Regenbogenpeitsche: Multi-USB-Adapter für fast alle Smartphones

Filed under: USB-Peripherie

Praktisch und schick. Mit diesem USB-Adapter sollten Aufladeprobleme nicht mehr zum Tagesgeschäft gehören. Neben Micro- und Mini-USB, bietet diese Kabelpeitsche in Regenbogenfarbe eine Nokia-Schnittstelle sowie Apples 30 Pin und Lightning-Stecker. Das reduziert den Kabelsalat daheim. Kosten: 15 Dollar. Steht auf unserer Wunschliste weit oben.

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Nokia Kamera App kommt als Beta auf alle Lumias

Filed under: Windows Phone

Bisher war die Nokia Kamera App nur für Besitzer von Lumias mit PureView-Logo zu haben, jetzt gibt es eine Beta für alle Lumias. Vorraussetzung ist das Update auf Amber. Aktuell funktioniert die Beta wie die Nokia Kamera App bisher, soll aber nach und nach experimentelle neue Funktionen bekommen, die dann auch in den Stable Build einfliessen sollen, wenn sie sich bewähren. Für die Beta könnt ihr euch hier registrieren, sie könnte aber laut Nokia noch den einen oder anderen Bug mitbringen.

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BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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Twitter bringt Trending Tweets und Topics auch aufs Dumbphone

Filed under: Handys

Für uns verwöhnte Wohlstandskinder mag es seltsam klingen, packen wir doch, wenn man schauen will, was auf der größten Microblogging-Plattform der Welt Twitter passiert, einfach nur unser Smartphone aus und gut ist. Für Mobile-User in Entwicklungsländern ist das etwas anderes. Da aber Twitter offenbar Interesse hat, auch dort seine Präsenz zu forcieren, hat man gemeinsam mit dem Provider U2opia Mobile aus Singapur eine Lösung erarbeitet. Man versendet einen Code und prompt tauchen die Trending Topics auf. Ganz ohne Internet. Ähnliches hatte man zuvor bereits für Facebook und Google Talk entwickelt.

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Video: Vertus Edel-Handy-Montage im britischen Church Crookham

Filed under: Handys

Vertu ist eine merkwürdige Erfolgsgeschichte aus dem Nokia-Imperium: die Firma pimpt Durchschnittsgeräte mit Bling-Materialien auf, die sich dann wie geschnitten Brot zu Mondpreisen verkaufen. Die Edel-Handy-Montage findet im südenglischen Church Crookham statt, in der 60 Mitarbeiter vor sich hinwerkeln – und das im Wortsinn: jeweils ein Feinmonteur setzt sämtliche Komponenten eines Geräts zusammen, was dann je nach Modell zwischen zwei Stunden und einem ganzen Tag dauern kann. Video nach dem Break.

Gallery: Vertu-Montage, Church Crookham

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