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Kinsa: Smartes Thermometer für Quantified Self-Hypochonder

Filed under: Medizin

Kinsa ist ein Thermometer, das via Kopfhörerbuchse an das iPhone angeschlossen werden kann. Ganz in der Tradition des Quantified Self kann man nun seine Körpertemperatur speichern und über einen längeren Zeitraum kontrollieren. Mit einer dazugehörigen App können zudem Krankheitssymptome eingegeben werden, um eine Diagnose zu vereinfachen. Außerdem zeigt die App an, wo in der Nähe Grippewellen oder andere Krankheiten grassieren. Solch ein Tool kann den Besuch beim Arzt auch in Zukunft nicht ersetzen. Klingt aber nach einer smarten Idee für Gegenden, die nicht so dicht medizinisch versorgt sind. Seht eine Präsentation von Kinsa vom NY Tech Meetup nach dem Break.

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Moto G: Bei Amazon für 160 Pfund gelistet, Gerücht um Google Play Edition mit Android 4.4

Moto-G-Amazon-UK

Am Mittwoch will uns Motorola das Moto G vorstellen, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein internationales Derivat des Moto X handelt, das mit abgespeckten Spezifikationen aber auch einem niedrigeren Preis auf die globalen Märkte kommt. Wie klein, das lässt nun eine Produktseite bei Amazon.co.uk erahnen. Ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank bestätigt derweil die bereits kolportierte Hardware, erstmalig aber auch, dass das G bereits mit Android 4.4 KitKat laufen wird.

Seit uns in der vergangenen Woche Motorolas Flyer zum Launch-Event des Moto G am 13. November zusammen mit ein paar geleakten Specs erreichten, rätseln wir ein wenig, was die US-Amerikaner uns am Mittwoch präsentieren werden: Ein internationales Moto X oder ein Low-End-Gerät zum Niedrigpreis?

Nach neuesten Erkenntnissen sieht es aus, als wäre die letztere Vermutung richtig: Amazon Großbritannien listet das 4,5 Zoll-Smartphone zwar ohne Foto, dafür aber nun mit einem Preis von 160 GBP (rund 190 Euro). Es scheint also, als ob das G wie von uns bereits angenommen supergünstig werden wird, dafür aber auch Abstriche hinsichtlich der Spezifikationen im Vergleich mit dem Moto X gemacht werden müssen.

Das bestätigt ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank, der von einem auf 1,2 GHz taktenden, vierkernigen Qualcomm Snapdragon MSM8226 Cortex A7-Prozessor (ein niedrig getakteter Snapdragon 400), einer Adreno 305 GPU und einem 1280 x 720 Pixel-Display spricht. Interessant ist die Angabe zum installierten OS: Android 4.4 steht da, obwohl bisherige Leaks noch von Android 4.3 sprachen.

Mtot-G-GFXBench

Nun verrät der ebenfalls im GFXBench abgebildete Codename des G aber noch ein Detail, das die Anwesenheit von KitKat erklären könnte: Als „falcon_gpe“ wird das Smartphone bezeichnet, und „gpe“ steht für … natürlich, Google Play Edition. Gut möglich also, dass das Moto G ein Google Play Edition-Smartphone wird, das eben gleich mit Android 4.4 kommt.

Dafür spricht übrigens auch, dass Google uns ebenfalls am 13. November neue Features für Google Now vorstellen möchte — wie könnte man das besser tun, als mit einem neuen GPE-Smartphone, dass eben hardwareseitig nicht so viel Beeindruckendes vorzuweisen hat ..?

Quelle: AndroidOS.in, AndroidOS.in

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Specs geleakt, Vorstellung am 13. November
  • Android 4.4 KitKat-Features: Optimierung für Low End-Geräte, bessere Unterstützung für Sensoren, Infrarot, Bluetooth & mehr
  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht


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Android 4.4 KitKat-Features: Verbesserter Foto-Editor und optimierte Photo Spheres

android-4-4-kitkat-foto-editor

Google veröffentlichte in den zurückliegenden Tagen zwar bereits allerlei Informationen über die neue Android-Iteration 4.4 KitKat, doch es gibt noch mehr interessante Features, wie Android-Entwickler Nicolas Roard auf Google+ bekanntgibt. Er ist einer der Köpfe, die an dem neuen umfangreichen Foto-Editor für Android 4.4 gearbeitet haben. Custom ROM-Freunde dürfen sich freuen, denn dieses Feature wird es auch ins AOSP schaffen. Außer dieser Funktion wurden überdies die Photo Spheres optimiert, die nun bessere Ergebnisse produziert und die 360°-Panoramen schneller berechnet. 

Android 4.4 KitKat liefert verbesserte On-Board-Fotobearbeitung

Nutzer, die mehr als nur mit ihrem Android-Phone knipsen wollen, erhalten mit dem neuen Foto-Bearbeitungsprogramm, das fester Bestandteil der Galerie-App von Android 4.4 ist, umfangreiche Möglichkeiten, ihre geschossenen Bilder mit diversen Effekten und Filtern nachzubearbeiten. Beispielsweise kann man einzelne Farbkanäle und Regionen des Bildes verändern – es lassen sich sogar eigene Voreinstellungen abspeichern, sodass man nicht jedes Mal erneut lange an den Reglern herumhantieren muss, um bestimmte Resultate zu erzielen. Darüber hinaus wird hervorgehoben, dass sämtliche Änderungen am Bildmaterial nachverfolgbar sind und mit einem Wisch rückgängig gemacht werden können. Das Originalbild bleibt also in jedem Fall erhalten.

Funktionen des Foto-Editors von Android 4.4 im Video:


(YouTube-Direktlink)

Wie eingangs erwähnt, wird der Foto-Editor Bestandteil des AOSP, sodass auch Custom ROMs bald mit dieser praktischen Funktion, die starke Ähnlichkeit mit den neuen Bildbearbeitungs-Optionen von Google+ besitzt, glänzen können.

Photo Spheres schneller und mit optimiertem Stitching

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Nicht nur einen neuen Foto-Editor hat Android 4.4 erhalten, auch die Photo Sphere-Funktion, mit der sich 360-Grad-Panoramen fotografieren lassen, wurde verbessert. Dieses Feature hatte Google zwar schon mit Android 4.3 ein wenig optimiert, mit Einzug der neuen Android-Iteration konnten die Algorithmen aber erneut verbessert werden. Laut Google Maps-Product-Manager Evan Rapaport habe man Verbesserungen bei der Rendering-Geschwindigkeit und beim Stitching, also dem Zusammenfügen der Einzelbilder, erreicht. Geschossene Einzelfotos können dank Multicore-Support jetzt schneller zu einer Photo Sphere zusammengefügt werden, die Photo Sphere-Software findet nun die Anknüpfungspunkte der einzelnen Bilder besser.

Wie auf diesem mit dem Nexus 5 geschosssenen Photo Sphere-Bild zu erkennen ist, scheinen Googles Entwickler in der Tat sehr ordentliche Arbeit geleistet zu haben:

Quellen: Nicolas Roard auf Google+, Evan Rapaport auf Google+ via engadget und Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)
  • Android 4.4 KitKat: Die Google-Suche ist der Launcher
  • HTC One: Android 4.4 KitKat-Update in den nächsten 90 Tagen, One mini und max danach


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US-Spionage | Schweiz: Nationalräte wollen Edward Snowden treffen

 US-Spionage | Schweiz: Nationalräte wollen Edward Snowden treffen

Auch Schweizer Abgeordnete wollen Edward Snowden zur NSA-Affäre befragen. Nach einem Bericht des “Tagesanzeiger” habe der Genfer Sozialdemokrat Carlo Sommaruga bereits erste Schritte unternommen, um eine Zusammenkunft zu arrangieren. Von einer Befragung erhoffe man sich Auskünfte über US-Abhöraktionen in Genf, hieß es.

Snowden sei für die CIA in der UN-Mission der USA in Genf aktiv gewesen und wisse demnach, “was die US-Geheimdienste in der Schweiz tun und ob und wie der Schweizer Geheimdienst kollaboriert”, sagte Sommaruga der Zeitung. Der sozialdemokratische Politiker wolle den Angaben zufolge mit einer Delegation zu Snowden nach Moskau reisen. Die SVP-Nationalräte Lukas Reimann und Luzi Stamm hätten sich “sehr interessiert” gezeigt, hieß es.

Vor wenigen Tagen hatten Schweizer Medien unter Berufung auf den britischen Geheimdienstexperte Duncan Campbell berichtet, dass die USA an ihrer Botschaft beim UNO-Sitz in Genf eine umfangreiche Abhörinfrastruktur unterhalten.

Von dort habe man “Zugang zu allen internationalen Organisationen, die in Genf ihren Hauptsitz haben. Und auch die Vertretungen von vielen vielen Ländern sind in Genf”, so Campbell.

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5 Millionen Geräte in 4 Wochen: Galaxy Note 3 ist ein Renner

Filed under: Smartphones

Zum Marktstart des Galaxy Note 3 hatte Samsung stolz verkündet, von den ersten beiden Generationen des Geräts 40 Millionen Einheiten verkauft zu haben. Eine Zahl, die rund vier Wochen später auch auf das S4 zutraf. Jetzt kommen die ersten Infos für das aktuelle Note 3: fünf Millionen Einheiten konnte Samsung im ersten Monat absetzen. Ob es dich dabei um finale Verkäufe an Endkunden handelt oder Großhändler mit eingerechnet sind, wurde nicht konkretisiert. Ein schlechtes Ergebnis ist das so oder so nicht, im Gegenteil.

via Stadt Bremerhaven

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Souce: DE Engadget

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