Google stopft Sicherheitslücken in Chrome

Google hat die Version 33 des Browsers Chrome mit einem weiteren Sicherheits-Update versehen. Dieses Update schließt insgesamt sieben Sicherheitslücken, von denen drei als schwerwiegend klassifiziert wurden. So konnten unter anderem Fehler in der Speech und Web Database ausgenutzt werden, um schädlichen Code auf die Geräte der Benutzer einzuschleusen. Weiterhin beinhaltet das Update den Flash Player in Version 12.0.0.77. Adobe selber bietet das Update auch direkt für alle Plattformen an, der Flash Player macht wiederholt durch Sicherheitslücken von sich reden.

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Google selber stellte bereits im Januar über 2,7 Millionen Dollar an Preisgeldern in Aussicht, wenn es Teilnehmern des Pwnium 4 gelingt, ein Chromebook zu übernehmen. Vergangene Pwnium Wettbewerbe galten nur für Intel-basierte Chromebooks. Dieses Jahr ist mit dem HP Chromebook 11 auch ein ARM-basiertes Gerät verfügbar. Das Acer C720 Chromebook übernimmt den Part für Intel-basierte Geräte. Gefundene Lücken müssen auf diesen Geräten demonstriert werden, die mit der Stable-Version von Chrome OS ausgestattet sind.

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iOS 7.1: Deutsche Telekom entfernt SIM-Lock bei allen Bestandskundengeräten

Am 10. März veröffentlichte Apple das Update auf die aktuelle Version 7.1 von iOS. Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen sind in das aktuelle Update eingeflossen und auch die Deutsche Telekom hat etwas im Rahmen des iOS 7.1-Updates verlauten lassen. So eröffnete die Deutsche Telekom über ihren Support-Account bei Twitter, dass mit dem Update auf iOS 7.1 auch der SIM-Lock auf den iPhones von Bestandskunden entfernt wurde. Mit einem SIM-Lock versehene Mobiltelefone können so gesperrt werden, dass sie halt nur SIM-Karten bestimmter Anbieter oder Netze akzeptieren. In Zukunft können so auch Bestandskunden der Telekom mit einem iPhone im Ausland beispielsweise die SIM-Karte eines anderen Anbieters nutzen.

 

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HTC One (2014): 12-minütiges Video zeigt One-Nachfolger von allen Seiten

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Es ist ein schmaler Grat zwischen Mut und Leichtsinn, auf dem der junge US-amerikansiche Tech-Reviewer wandelt, der uns 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung ein ausführliches Video-Review des HTC One (2014), bisweilen gehandelt als M8 und „All new One“, präsentiert. Unter anderem zu sehen: Eine Bestätigung des Designs der bisherigen Leaks mitsamt zweier Rückkameras und ein SD-Karten-Slot.

Man muss sich schon fragen was in den jungen Reviewer gefahren ist, der 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung einen ausführlichen — wenngleich wenig professionellen — Video-Testbericht des HTC One (2014) auf YouTube hochlädt und dabei seinen Namen, seine E-Mail-Adresse sowie die IMEI-Nummer des Vorseriengeräts verrät. Wie dem auch sei, des einen Leid ist des anderen Freud und so freuen wir uns natürlich über die neuen Details, die im Video gezeigt werden (das ursprüngliche Video ist mittlerweile offline, auf YouTube gibt es aber nunmehr zahlreiche Kopien):


(YouTube-Direktlink)

Zunächst scheint das Design bestätigt, das zuvor schon durch einige geleakte Render-Grafiken kolportiert wurde. Dieses orientiert sich an jenem des Vorgängers und überzeugt durch sein schickes Metallgehäuse, erreicht dabei aber — das ist eine rein subjektive Meinung — nicht ganz die Finesse des originalen HTC One (Test).

Das Display des neuen One scheint etwas größer zu sein als das seines Vorgängers, was vermutlich den Software-Tasten geschuldet ist, die die kapazitiven Bedienelemente ablösen. Das viel gescholtene, da nun nutzlose schwarze Band mit dem HTC-Logo bleibt aber erhalten. Außerdem zu sehen ist erneut ein IR-Blaster, der in den Power-Button eingelassen ist, sowie ein Einschub für microSD-Karten. Auf der Rückseite sieht man die Doppelkamera aus zahlreichen früheren Leaks. Continue reading “HTC One (2014): 12-minütiges Video zeigt One-Nachfolger von allen Seiten”

KontakteExcel derzeit gratis im Amazon App-Shop

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Kontakte zu verwalten. Manche Menschen speichern Kontakte auf ihrer SIM-Karte, einige verwalten sie mit Google, Apple oder Microsoft – wiederum andere setzen auf OwnCloud. Gibt ja genügend Möglichkeiten. Wer seine Kontakte auf dem Android-Smartphone – aus welchen Gründen auch immer – exportieren will, der bekommt derzeit das in der Überschrift erwähnte Kontakte <->Excel gratis im Amazon App-Shop.

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Mit dem Tool, welches im Google Play Store 2,69 Euro kostet, lassen sich Kontakte diverser Orte (Google, SIM, WhatsApp & Co) komplett oder einzeln in diverse Export-Formate bringen, so wird zum Beispiel eine Excel-Datei im Outlook-Format angeboten, aber auch Google Mail. Die exportierten Dateien können von euch natürlich bearbeitet werden und über die App wieder eingespielt werden.


      
        KontakteExcel

KontakteExcel

Preis: Kostenlos

Ich persönlich bin übrigens absoluter Kontakte-Minimalist. Durch die automatische Vervollständigung meines Adressbuchs seitens Google werden mir mittlerweile zwar 3000 Kontakte angezeigt, doch die Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, beschränken sich auf eine extrem geringe Anzahl, die so um die 40 liegt. Da ich sowohl per Android, als auch mit iOS unterwegs bin, setze ich zur Synchronisation meiner Kontakte auf Google, habe hier aber extrem ausgedünnt und nachkonfiguriert, sodass mir in meinem  Adressbuch nur wenige Kontakte angezeigt werden. Wer sich für meinen Weg interessiert, der findet in zwei Beiträgen ein wenig Inspiration: Nur bestimmte Google-Kontakte mit dem Android-Smartphone synchronisieren und Kontakte und Kalender synchronisieren: Multi-Device-Variante.

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Flappy Bird-Entwickler nennt im Interview Gründe für die Entfernung des Spiels

Nimmt ein Entwickler eine erfolgreiche App aus den App Stores, kommt zwangsläufig die Frage nach dem “Warum” auf. Naheliegend wäre hier natürlich eine Einmischung durch Nintendo, einige Spielelemente von Flappy Bird weisen eine unbestreitbare Ähnlichkeit zu Spielen wie Super Mario auf. Das soll allerdings nicht der Grund sein, glaubt man Dong Nguyen. Der Macher des fragwürdigen Erfolgsspiels gab Forbes nun ein Interview und versucht zu erklären, warum Flappy Bird für immer das Zeitliche gesegnet hat.

Flappy-Bird

Kurz und bündig erklärt Dong Nguyen, dass Flappy Bird zu einem Problem geworden ist. Ein Sucht-Problem. Ursprünglich war das Spiel dazu gedacht, kurze Entspannung zu bieten. Ein paar Minuten spielen und gut. Es entwickelte sich durch den Hype allerdings zu einem süchtig machenden Spiel, damit konnte Dong nicht umgehen:

“Flappy Bird was designed to play in a few minutes when you are relaxed. But it happened to become an addictive product. I think it has become a problem. To solve that problem, it’s best to take down Flappy Bird. It’s gone forever.”

Erstaunlich ist das schon ein wenig. Jeder andere Entwickler versucht, Leute an ein Spiel zu fesseln, es zu einer Sucht zu machen. Und einer, der es schafft, sieht es als Problem? Es gab auch bereits Gerüchte, dass Nintendo die Finger im Spiel hatte, leider gibt es dazu von Nintendo keine klare Aussage. Der Entwickler selbst bestreitet dies zwar, ob man ihm das glaubt, muss aber jeder selbst entscheiden.

An den Beschimpfungen, die Nguyen für das Spiel erhalten hat, wird es wohl nicht liegen. Diese wurden nach dem Verschwinden des Spiels noch schlimmer. Nguyen sei nach eigener Aussage kein Geschäftsmann, es ist also durchaus möglich, dass er mit dem plötzlichen Erfolg nicht klar kam. Kann man ihm nicht zum Vorwurf machen.

Falsch ist allerdings die Annahme, dass er eine Einnahmequelle aufgibt. Diese nimmt er durch die Millionen von Installationen weiterhin schön mit. Es wäre ein leichtes, die Werbebanner zu deaktivieren, macht er aber nicht. Wer das Spiel installiert hat und auch weiterhin spielt, sorgt dafür, dass Gelder fließen. Um die 50.000 Dollar sollen es pro Tag sein, wobei das bei der Menge an Spielern eher mehr sein dürften. Viel mehr. Im Interview nennt er keine Zahlen, er kenne sie nicht genau, weiß aber, dass es viel ist.

Diese ganzen Ungereimtheiten hinterlassen einen faden Geschmack. Auch wenn das Spiel nun nicht mehr über offizielle Wege verfügbar ist, wird keiner, der es haben will, Probleme haben, es zu bekommen, während die Werbeeinnahmen weiter sprudeln. Sicher ist das Spiel mit einem Schlag nicht mehr so populär wie die letzten Wochen, aber es ist eben auch nicht von der Bildfläche verschwunden.

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