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Sonoro RELAX Audio-System: Edles Holz meets Klang-Spass

Sonoro RELAX Audio-System

Audio-Spezialist sonoro verspricht mit dem Relax Audio System optische und akustische Hochgenüsse: Die smarte Box ist nun auch in der Sonderfarbe Walnuss erhältlich und soll damit zum aktuellen Einrichtungstrend im Chalet-Stil passen, bei dem natürliche Materialien wie Holz im Vordergrund stehen.

Das smarte Audiosystem inklusive Internetradio und Multiroom-Funktion vereint Technologie und Klang in ästhetisch anspruchsvollem Design. Der edle Farbton Walnuss schafft eine angenehme, wohnliche Atmosphäre im Schlafbereich, für den das sonoro RELAX konzipiert wurde.

Wohnliche Atmosphäre im Schlafbereich

Dank seiner kompakten Maße passt der Sound-Kasten auch perfekt auf den Nachttisch.

Zudem hat das Gadget ein duale Weckfunktion, Sleep-Timer und Schlummer-Modus sowie ein automatisch dimmbares Farbdisplay. Interssant wohl auch die vorinstallierten Meditations- und Relax-Inhalte und Naturklänge.

Internet-Radio und Multiroom-Funktion

Das RELAX bietet Zugriff auf über 25.000 Internet-Radiostationen und zahlreiche Abspielmöglichkeiten von Musik, etwa per WLAN, Spotify Connect, Bluetooth oder tragbare Devices.

Mit der Multiroom-Funktion können bis zu fünf Geräte der sonoro Smart Line in einer Gruppe miteinander vernetzt werden – so gelangt bester Klang ins ganze Haus.

Das sonoro RELAX in der Sonderfarbe Walnuss ist ab sofort im Onlineshop unter www.sonoro.de und im Fachhandel zum Preis von 399,00 Euro (UVP) erhältlich. Die Stückzahl ist zunächst auf 500 Exemplare limitiert.

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Digitale Inklusion: Diese Emojis könnten 2019 kommen


Mehr Emojis braucht das Land! Von engstirnigen Nutzern gerne verspottet, bieten die kleinen Bildchen auch eine universelle Kommunikationssprache, die jeder versteht. Man muss weder eine bestimmte Sprache sprechen, noch lesen oder schreiben können. Ein lachendes Smiley versteht jeder, das ist toll. Mit den Jahren wurden Emojis immer detaillierter, mittlerweile gibt es für unglaublich viele Dinge im Leben das passende Emoji.

Geht es nach Apple, werden sich 2019 noch einmal mehr Menschen mit Emojis identifizieren können, neue „Accessibility Emojis“ wurden dem Unicode Consortium von Apple vorgeschlagen. Dieser Vorschlag soll auch nur ein Startpunkt sein, später wohl noch mehr Emojis hinzukommen. Menschen mit Behinderungen könnten so passende Emojis erhalten, um ihr Leben besser mit den Bildchen beschrieben zu können.

Bei den Vorschlägen, die frühestens 2019 aufgenommen werden, sind ein Blindenhund, Nutzer elektrischer oder mechanischer Rollstühle, Nutzer eines Blindenstocks, ein Ohr mit Hörgerät, das Zeichen für „taub“ in Zeichensprache sowie Prothesen. Bei den Emojis mit Personen soll es auch gleich eine Geschlechts- und Hautton-Auswahl geben. Details zu den einzelnen Emojis und ihren Varianten gibt es auf dieser Seite.

Sehr interessanter Vorschlag, der sehr sicher auch die Macher der Inklumojis freuen dürfte. Sie haben sich als langfristiges Ziel ja gesetzt, inklusive Emojis als Standardzeichen zu bekommen.

Nächsten Monat wird darüber entschieden, ob die Accessibility Emojis aufgenommen werden. Die Liste für alle Emojis, die 2018 veröffentlicht werden, gibt es an dieser Stelle.

Emojis sind nicht der einzige Ort, an dem immer mehr darauf geachtet wird, auch Menschen mit Behinderung nicht auszugrenzen. Microsoft macht dies zum Beispiel bald über die Xbox Live Avatare.

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Amazon Freitag Filme Abend: Diese 12 Filme bekommt ihr für je 99 Cent

Freitag Filme Abend heißt es wieder einmal bei Amazon. Bedeutet für euch, dass ihr aus zwölf Filmen wählen könnt, die durch die Aktion jeweils nur 99 Cent Leihgebühr kosten. Die Leihe steht 30 Tage nach Erwerb zur Verfügung, ihr müsst also nicht direkt heute schauen. Für mich persönlich ist großartig nichts dabei, was ich so empfehlen könnte. Allerdings hat man mit T2 Trainspotting einen Film auf Lager, den ich gesehen haben wollte, da der erste Teil schon stark war, wie ich fand. Der Plot: Zwanzig Jahre nach dem Verrat an seinen Freunden Spud, Sick Boy und Begbie kehrt Mark Renton nach Hause zurück.

Die Übersicht findet Ihr auf dieser Seite, folgende Filme sind diesmal dabei:

Deepwater Horizon

Mein Blind Date mit dem Leben

T2 Trainspotting dt./OV

Nocturnal Animals dt./OV

Expedition Happiness

Guardians

Fast & Furious 7

Die Schlümpfe

Die Irre Heldentour des Billy Lynn

Come and Find Me dt./OV

Café Society dt./OV

The Void dt./OV

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Erster TV-Spot für Samsung Galaxy S8


Kurz vorm Verkaufsstart hat Samsung den allerersten Werbespot für das Galaxy S8/S8+ veröffentlicht. Dabei fokussiert sich das Unternehmen gar nicht so sehr auf technische Fakten als viel mehr auf das Design. Das Infinity Display ist das, worauf…

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Spotify will On-Demand-Funktionen teilweise auch Free-Usern anbieten

Spotify Artikel LogoSpotify entwickle laut The Verge aktuell ein neues Feature namens „Jump In“, welches zumindest einige der On-Demand-Features, die sonst Premium-Usern vorbehalten bleiben, auch für Free-Nutzer verfügbar machen könnte. Aktuell kann man als Free-Nutzer zwar Playlisten abspielen, aber dabei eben nicht einzelne Songs anwählen oder beliebig oft Stücke überspringen. Beides ist für Premium-User natürlich Alltag – schließlich muss es ja neben dem Verzicht auf Werbung auch weitere Mehrwerte für die monatliche Gebühr geben. „Jump In“ soll zumindest in einigen Playlisten aber auch Free-Nutzern das Anwählen einzelner Stücke erlauben.

 

Spotify wäge aktuell offenbar ab, Jump In bald in größerem Rahmen auszurollen. Noch sind die Verhandlungen mit den Partnern aus der Musikindustrie aber wohl nicht abgeschlossen. Sollte alles glattgehen, könnte Jump In innerhalb der nächsten Wochen offiziell angekündigt und eingebunden werden. Allerdings ist auch möglich, dass sich das Vorhaben noch eine ganze Weile hinzieht – das wird davon abhängen, was Spotifys Partner von der Idee halten. Bisher kommentiert der Musik-Streaming-Anbieter das potentielle Feature ohnehin nicht offiziell, so dass wir uns auf die Berichte von The Verge verlassen müssen.

Vermutlich verfolgt Spotify den Plan, den Free-Usern via Jump In einen Appetithappen auf das Premium-Feature zu liefern. So dürfte man dann auch gegenüber den Plattenfirmen argumentieren. Trotzdem kann es sein, dass die Partner dann von Spotify höhere Lizenzgebühren verlangen. Noch heißt es daher abwarten – aktuell ist von Jump In schließlich noch nichts zu sehen.

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