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Chromecast: HDMI-Dongle für 34 Euro, versandkostenfrei aus Deutschland Deal

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Der Chromecast kann bereits seit geraumer Zeit in Deutschland bestellt werden, bislang zahlte man jedoch immer drauf und musste mit unsicheren Versandbedingungen aus dem Ausland leben. Mittlerweile ist Googles praktischer Content-Beamer im Stick-Format aber auch in Deutschland erhältlich – zum Preis von unter 34 Euro.

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Im vergangenen Jahr stellte Google den Chromecast vor, einen kleinen Dongle für 35 US-Dollar, mit dem man praktisch jeden Fernseher, Monitor oder Beamer mit HDMI-Eingang in ein Smart-TV verwandeln konnte. Ferngesteuert per Smartphone (Android oder iOS) streamt der Stick Musik von Play Music, Filme von Play Movies und YouTube sowie Medien aus diversen anderen Quellen aus einer immer größer werdenden App-Auswahl. Kein Wunder, dass das Konzept des Chromecasts unisono gelobt wird und das Gadget Googles meistverkauftes Stück Hardware im vierten Quartal 2013 war.

Leider ist der Chromecast offiziell nur in den USA erhältlich, über die Monate hinweg taten sich aber immer wieder Importmöglichkeiten auf, die mittlerweile jedoch unterbunden wurden. Mittlerweile ist der Chromecast über den Online-Versandhandel auch bei uns problemlos erhältlich. Ebenfalls positiv: Man muss im Prinzip nicht mehr draufzahlen, denn aktuell liegt der Preis eines Chromecast bei Amazon.de bei 33,49 Euro – Versandkostenfrei und verschickt aus Deutschland, wohlgemerkt. Wer also mit dem genialen kleinen Stick bislang geliebäugelt, aufgrund der Versandumstände aber noch zurückgeschreckt hat, kann jetzt guten Gewissens zugreifen.

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Samsung Galaxy S5: Erster Klon noch vor Veröffentlichung des Originals angekündigt

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Der chinesische Hesteller No.1 ist berüchtigt für seine Plagiate. Erst im letzten Jahr stellte dieser das No.1 S6 vor, das dem Galaxy S4 nahezu wie ein Ei dem anderen glich –  selbst mit Handgesten ließ sich das Gerät steuern. Nun folgt ein neuer Streich aus dem Reich der Mitte: Mit dem No.1 S7 hat der Hersteller angekündigt, einen Nachbau des Samsung Galaxy S5 in der Mache zu haben, der sich an geleakten Design-Konzepten orientiert.

Während sich No.1 sich im letzten Jahr noch gedulden konnte, seinen Galaxy-S4-Klon nach der Vorstellung des Originals zu präsentieren, wurde das Galaxy S5-Plagiat nun bereits einige Wochen vor der Produktvorstellung angekündigt. Zwar ist nicht einmal bekannt, wie das S5 aussehen wird, dennoch haben die Chinesen sich dran gemacht eines zu bauen – und zwar in Anlehnung an geleakte Design-Konzepte, von denen wir auch schon einige gesehen haben.

Was No.1 uns hier allerdings zeigt, erinnert stark an ein Samsung Galaxy S4 mit einem großen Display von Rand zu Rand – quasi „Bezel-frei“. Es existiert praktisch kein Raum mehr zwischen Display und Gehäuserahmen. Unter dem Screen ist weiterhin ein Hardware-Homebutton zu erkennen, die Rückseite scheint aus glänzendem Kunststoff zu sein.

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Abgesehen von den Renderbildern, von denen wir ehrlich gesagt nicht hoffen, dass sie dem finalen Galaxy S5 ähneln, gibt es auch ein paar Informationen zu den technischen Daten. So soll der MediaTek MT6592 Octa Core-SoC an Bord sein sowie eine 16 MP-Kamera, womöglich sogar mit optischem Bildstabilisator. Weitere Informationen hat der Hersteller noch nicht herausgegeben.

Bleibt hoffen, dass No.1 mit diesem Design mächtig daneben liegt, denn schön ist aus unserer Sicht etwas anderes. Wir gehen aber sowieso davon aus, dass Unmittelbar nach Bekanntgabe der Features und des Designs des neuen Samsung-Flaggschiffs diese in die Kopien „eingearbeitet“ werden. An Dreistigkeit sind solche Plagiate selten zu überbieten, vor allem, da manch ein Kunde ein solches Produkt für ein Original hält und viel Geld dafür ausgibt – selbst Experten haben mitunter Probleme, die Unterschiede zwischen Plagiaten und Originalen zu erkennen.

Quelle: GizChina

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Lineares TV per Stream: Magine und ProSiebenSat.1 gehen Patnerschaft ein

Der cloudbasierte Fernsehdienst Magine (hier u.a. vorgestellt) kündigt aktuell eine Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 an, einem der mittlerweile europaweit größten TV- und Rundfunkunternehmen. Dies ist die erste Vereinbarung über die Content-Bereitstellung des ProSiebenSat.1-Programms durch einen Drittanbieter. Im März 2014 wird Magine diesen Dienst in Deutschland starten.

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Die Vereinbarung beinhaltet die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX, auf deren lineares Fernsehprogramm Magine den Anwendern den Zugriff ermöglichen wird. Magine ist in Deutschland für Beta-Nutzer verfügbar, die den Dienst mit Tablets, Smartphones, Computern und Smart TVs (u.a. von Samsung und LG) nutzen können, um auf Fernsehsender wie ARD, ZDF, RTL und eine Auswahl internationaler Pay TV-Kanäle zuzugreifen – nun kommen eben die neuen Sender dazu. Bislang ist Magine nur als Betavariante nutzbar, der kommerzielle Start ist schon geplant. Lasst hören, wie konsumiert ihr? Linear? On-Demand? Mixed?

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Blu-ray: Bessere Farbdarstellung dank neuer Kodierung?

Filed under: Blu-Ray

Ein Luxus-Schlamassl par excellence: Wir wollen immer bessere Fernseher, ein immer besseres Bild, am besten noch alles via Streaming. Wenn das mal die Bandbreite mitmacht. Dolby hatte auf der CES ein System gezeigt, das dank höherer Bitrate pro Farbe (die liegt aktuell bei 8), gar nicht zwingend auf 4K-Auflösung angewiesen ist, sondern auch bei geringerer – und somit besser zu streambaren – Auflösung deutlich besserer Ergebnisse bringen soll. Die Firma Folded Space versucht nun, dieses Prinzip auf Blu-ray anzuwenden.

Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.

Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.

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iOS: Fix gegen White Screen of Death-Bug in der Pipeline

Als Apple im letzten Jahr mit iOS 7 startete, waren die Stimmen eher negativ, als positiv. Ich persönlich finde das System optisch modern und gelungen und kann mir schon gar kein iOS 6 mehr vorstellen. Doch mit iOS 7 kam auch etwas in das Apple’sche System, was viele Die-Hard-Fans vielleicht gar nicht wahrhaben wollen: ein mittlerweile lange bekannter, aber nicht behobener Fehler. Dieser Fehler hört auf den Namen “White / Black Screen of Death” und sorgt dafür, dass das iOS-Gerät unter Umständen mal den flotten Soft Reboot vollzieht.

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Man fliegt also aus der momentan laufenden App, sieht kurz besagten Screen und landet dann wieder auf dem Home Screen. Wie häufig dieses Problem auftritt, lässt sich anscheinend nicht sagen, ich selber hatte dieses Problem erst wenige Male zu Anfang (nutze allerdings mittlerweile die iOS 7.1 als Betaversion), während ich in meiner Twitter-Timeline Menschen las, die wohl häufiger als ich betroffen sind. Gegenüber Mashable hat sich Apple-Sprecherin Trudy Muller nun geäußert. Man habe für ein kommendes Software-Update einen Fix in der Pipeline, der dieses Problem ausmerzt. Zeit wird es.

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