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Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration

Microsoft hat gestern eine weitere Beta für Microsoft Edge unter Android veröffentlicht. Mit dem Update hält eine umstrittene Funktion in den Browser Einzug, nämlich die Integration von AdBlock Plus.

Der Microsoft Edge-Browser unter Android erlaubt somit das Blockieren für Werbung im Internet, was für viele Nutzer sicherlich eine praktische Neuerung ist. Anwender können auf diese Weise auch Werbung vor Videos blockieren, darunter auch auf YouTube. Pop-Ups, welche selbst auf seriösen Seiten am Smartphone leider immer häufiger geworden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

AdBlock Plus in Microsoft Edge

AdBlock Plus ist als Werbeblocker nicht unumstritten, denn einerseits blockiert das Plugin standardmäßig nicht alle Werbung und andererseits betreibt der Hersteller der Software eine eigene Werbeplattform. In den Einstellungen unter Inhalte blockieren kann AdBlock Plus ab sofort aktiviert werden. Momentan findet sich die Funktion nur in der Beta von Microsoft Edge, allerdings rechnen wir damit, dass reguläre Nutzer das Feature schon sehr bald erhalten werden.

Microsoft Edge wird damit zu den wenigen Browsern unter Android gehören, die eine eingebaute Funktionalität zum Blockieren von Werbung bieten. Google hatte ein entsprechendes Feature in Chrome getestet, es allerdings nie final ausgerollt. Zudem hatte Google die Werbung im Web nie konsequent und vollständig blockiert. Von den größeren Anbietern hatten nur Opera und Mozilla Werbung auf dem Smartphone blockieren können. Microsoft ist tatsächlich der erste große Anbieter, der sich dafür auch einen großen und sehr bekannten Partner holt. Das deutsche Unternehmen hinter AdBlock Plus wird schon sehr bald als Option in Edge zur Verfügung stehen.

Microsoft Edge für Android ist unter dem folgenden Link zum Download aus dem PlayStore erhältlich.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
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Sesam öffne Dich: Nuki Bluetooth-Fob der 2. Generation angeschaut


Seit fast zwei Jahren nutze ich nun Nuki an meiner Haustür. Verfolgt habe ich das Projekt schon, als es noch bei Kickstarter um Unterstützung gebettelt hat, seither habe ich eigentlich nur lobende Worte für das elektronische Türschloss. Es funktioniert einfach, ohne uns jemals ausgesperrt zu haben oder anderen ungewollt Einlass zu gewähren.

In den letzten zwei Jahren gab es so viele Updates, die immer wieder Verbesserungen brachten und das Zusammenspiel zwischen Schloss, Bridge und „Auslöser“ (App, Sprachassistent, Fob) perfektioniert haben. Mit der zweiten Generation des Bluetooth-Fobs gibt es auch erstmals neue Hardware, die ich mir nun angeschaut habe.

Der Bluetooth-Fob kann quasi als Schlüssel verwendet werden, wenn jemand kein Smartphone hat, über das Nuki gesperrt werden kann. Zum Beispiel als Notfallschlüssel für die Nachbarn oder als kontrollierten Zugang für Schwiegereltern.

Die neue Version kann dabei nicht nur für bis zu 100 Schlösser verwendet werden (ebenso wie sich mit einem Schloss 100 Fobs verbinden lassen), sondern kommt auch mit einer höheren Reichweite von bis zu 15 Metern. Das soll Verzögerungen beim Verbindungsaufbau den Garaus machen.

Verbessert wurde mittlerweile auch die Einrichtung des Fobs, was auch im Zusammenspiel mit der besseren Verbindungsreichweite erzielt wird. Die Einrichtung geht auch super schnell vonstatten, wenn man denn weiß wie – und benötigt auch nicht mehr zwingend die physische Nähe von Nuki.

Der Fob der zweiten Generation lässt sich auch direkt mit der App einrichten. Allerdings ist die Einrichtungsanleitung die schlechteste, die ich bisher bei Nuki gesehen habe. So schlecht, dass ich direkt den Support kontaktieren musste, weil ich keine Verbindung bekam. Aber der Reihe nach.

Die Schnellanleitung des Nuki Fob sieht eine Verbindung direkt am Schloss vor. 5 Sekunden den Button am Fob drücken, gleichzeitig 5 Sekunden den Button am Schloss drücken. Fertig, der Fob ist in der App als Benutzer vorhanden und man kann die Zugangseinstellungen vornehmen.

Nun gibt es aber in der App auch den Punkt „Fob verwalten“, der ebenfalls die Verbindung zwischen Fob und Schloss ermöglicht. Wollte ich natürlich ausprobieren, das geht mit dem Fob der ersten Generation nämlich noch nicht.

Die Anleitung besagt, dass man den Button des Fobs mindestens 10 Sekunden drücken soll, bis die LED blinkt. Ich drücke also den Button, nach ca. 10 Sekunden leuchtet die LED, es passiert aber nichts weiter. Also länger gedrückt, es soll ja schließlich blinken, nichts.

Kein Fob gefunden, sagt die App, die Nutzerverwaltung bestätigt dies. Der Fehler? Meiner. Mindestens 10 Sekunden heißt eben nicht, dass nach 10 Sekunden auch schon etwas passiert. Letztendlich sind es mindestens 18 Sekunden (glaubt mir, ich habe das mehrmals gemessen, nachdem ich mir die Blöße des Kontakts des technischen Supports gegeben habe), die man den Button gedrückt halten muss, damit er dann auch einmal blinkt.

Warum das hier so komisch in der App beschrieben ist, verstehe ich nicht, Nuki ist allgemein an Anwenderfreundlichkeit kaum zu überbieten. Wenigstens ein Hinweis, dass nach dem Leuchten (das ja gefühlt nach den 10 verlangten Sekunden kommt) noch einmal so lange gewartet werden muss, wäre durchaus angebracht.

Ist das erledigt, steht der Fob in der Nutzerverwaltung ebenso zur Verfügung wie bei Verbindung direkt via Schloss. Das heißt: Man kann den Zugang zeitlich begrenzen oder auch wieder ganz entfernen, so wie es eben mit jedem hinzugefügten Nutzer der Fall ist.

Was ist noch neu am Fob der zweiten Generation? Das Aussehen. Statt Tropfenform gibt es nun einen kleinen Barren, der insgesamt aber nicht viel größer ist als das Vorgängermodell, könnt Ihr auch auf dem Bild erkennen, links die neue Version, rechts die alte.

Der Nuki Fob ist gegen Stöße und Wasser geschützt (IP65), zeigt sich also ziemlich robust. Die Batterielaufzeit soll indes 10 Jahre betragen – bei 10 Sperrungen am Tag. Ich behaupte, das wird die Lebenszeit der meisten Fobs überschreiten, zumindest sollte man sich aber keine Gedanken über die Laufzeit des Fobs machen müssen.

Der Fob funktioniert dann wie ein Schlüssel, Knopf auf der Fernbedienung drücken und schon wird die vorher eingestellte Aktion ausgeführt. Einstellen kann man die Aktionen in der allgemeinen Schloss-Administration – schade, dass sich das nicht auch gleich bei der Nutzerverwaltung regeln lässt.

Als Standard ist ein Druck auf den Button auf „intelligent“ eingestellt, heißt also, dass das Schloss das Gegenteil der letzten Aktion ausführt. Wurde zuletzt also aufgesperrt, wird ein Druck auf den Button dann zusperren. Der Standard für ein doppeltes Drücken ist Aufsperren und bei dreifachem Drücken zusperren.

Aus meiner Erfahrung heraus wird man hier aber in der Regel nur einmal drücken. Hier zeigt sich die „intelligente“ Einstellung durchaus brauchbar, weil eben immer das gemacht wird, was das Schloss zuletzt nicht gemacht hat.

Die Reichweite des Fobs soll, je nach baulichen Gegebenheiten, bis zu 15 Meter betragen. Habe ich nicht nachgemessen, aber die Reichweite ist sowohl innen als auch außen für mich zumindest völlig ausreichend.

Das Beste am neuen Fob ist aber sein Preis, der dem des alten Modells entspricht. Man erhält also eine verbesserte Version für 39 Euro, da wird man sich nicht unbedingt beschweren. Wenn dann noch die Anleitung zur Verknüpfung in der App überarbeitet wird, kommt vielleicht sogar der Tech-Blogger damit klar.

Als Alternative zur App ist so ein Fob sehr praktisch, zumal auch im Fall eines Verlustes bis auf den Verlust des Fobs kein großer Schaden entsteht. Benutzer einfach entfernen und schon kann mit dem Fob nicht mehr gesteuert werden. Beim Verlust eines Schlüssels sieht es da doch ein wenig anders aus.

Insgesamt macht der Fob der zweiten Generation das, was wer soll. Ob man von den Verbesserungen nun zwangsläufig etwas spürt, lasse ich dahin gestellt. Ich hatte auch den Fob der ersten Generation im Einsatz und mir eigentlich nie Gedanken über mögliche Verbesserungen gemacht. Es ist ja nur eine Fernbedienung. Ich würde einen funktionierenden Fob der ersten Generation nicht ersetzen, aber natürlich zur zweiten Generation greifen, wenn ich einen neu anschaffen würde.

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ThinkPad Y1 Yoga (2018) im Test: Flexibilität hat ihren Preis

Lenovos ThinkPad X1 Carbon ist der ideale Business-Laptop, meint Kollege Devindra Hardawar in seinem Test Anfang der Woche. Aber es ist eben auch ein ganz klassisches Notebook. Wer etwas flexibleres sucht, könnte aber mit dem X1 Yoga glücklich…

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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

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OneDrive: Business-Nutzer können nun auf umfangreiches Restore-Feature setzen

Microsoft hatte es bereits im September des letzten Jahres angekündigt: das Feature „Files Restore“, welches im Falle einer Systemkrise – egal wodurch hervorgerufen – dafür sorgen soll, dass Administratoren, aber auch Endbenutzer eine sofortige Wiederherstellung ihrer sonst verlorenen Daten initiieren können. Files Restore wird aktuell für alle Business-Nutzer von OneDrive verteilt und soll dann in spätesten ein paar Wochen auch wirklich bei jedem angekommen sein. Sollte dann doch einmal der Fall der Fälle eintreten, könnt ihr um bis zu 30 Tage „zurückspulen“.

Zurückspulen ist auch schon das Stichwort. Über die Einstellungen erreicht man die Datenwiederherstellung des Dienstes. Hier lässt sich per Slider der exakte wiederherzustellende Zeitpunkt auswählen. Nun kann der Nutzer entscheiden, ob er nur einzelne Dateien oder den gesamten Datensatz restaurieren will.

Bestätigt man das Ganze, bekommt ihr noch einmal kurz dargestellt, wie viele Änderungen die Wiederherstellung mit sich bringen wird. Schön zu sehen: Selbst die exakte Uhrzeit lässt sich von User-Seite aus definieren.

Aus meiner Sicht ein sehr mächtiges Feature, da ich als Nutzer/Administrator wirklich im Detail festlegen kann, wo meine Datenwiederherstellung ansetzen soll. Über die History kann man laut Microsoft außerdem sehr gut erkennen, ob eventuell unbefugte Personen Änderungen an hinterlegten Dateien vorgenommen haben.

(via Microsoft)

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