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ThinkPad Y1 Yoga (2018) im Test: Flexibilität hat ihren Preis

Lenovos ThinkPad X1 Carbon ist der ideale Business-Laptop, meint Kollege Devindra Hardawar in seinem Test Anfang der Woche. Aber es ist eben auch ein ganz klassisches Notebook. Wer etwas flexibleres sucht, könnte aber mit dem X1 Yoga glücklich…

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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

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OneDrive: Business-Nutzer können nun auf umfangreiches Restore-Feature setzen

Microsoft hatte es bereits im September des letzten Jahres angekündigt: das Feature „Files Restore“, welches im Falle einer Systemkrise – egal wodurch hervorgerufen – dafür sorgen soll, dass Administratoren, aber auch Endbenutzer eine sofortige Wiederherstellung ihrer sonst verlorenen Daten initiieren können. Files Restore wird aktuell für alle Business-Nutzer von OneDrive verteilt und soll dann in spätesten ein paar Wochen auch wirklich bei jedem angekommen sein. Sollte dann doch einmal der Fall der Fälle eintreten, könnt ihr um bis zu 30 Tage „zurückspulen“.

Zurückspulen ist auch schon das Stichwort. Über die Einstellungen erreicht man die Datenwiederherstellung des Dienstes. Hier lässt sich per Slider der exakte wiederherzustellende Zeitpunkt auswählen. Nun kann der Nutzer entscheiden, ob er nur einzelne Dateien oder den gesamten Datensatz restaurieren will.

Bestätigt man das Ganze, bekommt ihr noch einmal kurz dargestellt, wie viele Änderungen die Wiederherstellung mit sich bringen wird. Schön zu sehen: Selbst die exakte Uhrzeit lässt sich von User-Seite aus definieren.

Aus meiner Sicht ein sehr mächtiges Feature, da ich als Nutzer/Administrator wirklich im Detail festlegen kann, wo meine Datenwiederherstellung ansetzen soll. Über die History kann man laut Microsoft außerdem sehr gut erkennen, ob eventuell unbefugte Personen Änderungen an hinterlegten Dateien vorgenommen haben.

(via Microsoft)

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2018: Sharp bringt 8K-Glotze für alle

Vor sechs Jahren hat Sharp dem staunenden IFA-Publikum einen 8K-Fernseher gezeigt, 2015 hat man einen mondpreisigen Testballon (118.000 Euro …) in die Läden gebracht, jetzt soll das Format mit 7680 x 4320 Pixeln im reguläre Angebot landen:…

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Windows 10 Build 16275 im Fast Ring – Das ist neu

Microsoft hat heute die Windows 10 Build 16275 im Fast Ring ausgerollt, welche ab sofort für Windows Insider verfügbar ist. Das Update kann nur von Nutzern im Fast Ring heruntergeladen werden und nicht von jenen Testern, die in den Einstellungen die „Skip Ahead„-Option aktiviert haben.

Das Update bringt erneut keine neuen Features, sondern lediglich eine Reihe von Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Wir haben diese wie immer für euch übersetzt und im Folgenden aufgelistet.

Übrigens stellt Microsoft seit der letzten Build im Fast Ring keine Liste der bekannten Fehler mehr bereit. Diese war häufig ohnehin nicht vollständig, weswegen die Qualität der Builds häufig überschätzt wurde.

Windows 10 Build 16275 – Neueurngen

  • Problem behoben, dass Asphalt 8 keine Eingaben akzeptiert hat.
  • Problem mit Slideshows beim Aufwecken des PCs aus dem Energiesparmodus wurde behoben.
  • Probleme mit der DPI-Skalierung wurden behoben.
  • Probleme in XAML wurden behoben, welche verursachten, dass Textanimationen leicht verschwommen aussahen.
  • Fortschrittsleisten in Microsoft Edge sollten korrekt angezeigt werden.
  • Unerwartete Änderungen der Maussensibilität wurden korrigiert.
  • Probleme mit zu dicker Taskleiste nach dem Reboot eines PCs mit angeschlossenem externen Monitor wurden behoben.

Quelle: Microsoft

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