Tag Archives: test

Google Fotoscanner: Mit dieser Version ist die Auflösung höher

Ich schrieb hier im Blog schon einige Male über den Google Fotoscanner. Eine mobile App für Android und iOS, die es euch ermöglichen soll, schnell eure Fotos zu digitalisieren. Ich will da keine Illusionen vorgaukeln: Ich habe echt viel damit rumgetestet und das Ergebnis ist wirklich gut. Aber: Noch besser wird es halt mit einem klassischen Scanner. Doch den haben viele gar nicht mehr (ich beispielsweise) und so scanne ich Fotos und Dokumente schon Jahre mit dem Smartphone.  

Der Google Fotoscanner macht einen wirklich guten Job, die Sache ist allerdings, dass er nicht auf allen Smartphones läuft. Die Version aus dem Play Store läuft beispielsweise nicht auf dem Huawei Mate 9, wohl aber dem LG G6. Und auch weiterhin ist die Auflösung beschränkt, Google kappt das aus mehreren Einzelbildern bestehende Foto nämlich auf die maximale Kantenlänge von 2000 Pixeln. Intern ist Google allerdings schon eine Ecke weiter.

Es gibt eine gepatchte Version, die man als APK herunterladen kann. Diese aktiviert im Speichern-Menü nach erfolgtem Scan die Option, in hoher Auflösung zu speichern. Statt 2000 Pixel maximale Kantenlänge sind es dann 4000 Pixel.

Wichtig: Vorher die alte Version runterschmeißen und darauf achten, dass man im Menü tatsächlich auf höhe Auflösung umstellt. Bringt natürlich nur was, wenn man eine entsprechende Kamera im Smartphone hat und das Ganze dann nicht komprimiert irgendwo zu Google hochlädt, sondern irgendwie vom internen Speicher des Android-Smartphones (Interner Speicher > DCIM > Photoscan) auf den Rechner bringt. Technische Informationen zur Durchführung des Patches findet man bei Reddit, im ersten Beitrag gibt es auch die Möglichkeit, die APK-Datei herunterzuladen.

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Honor 7 – Test

Die Entwicklung des chinesischen Herstellers Huawei in den letzten Jahren ist beachtlich. An beinahe jedem neu vorgestellten Mittelklasse- und High-End-Smartphone konnte man die Weiterentwickelung des Herstellers beobachten – und dessen unbedingten Willen, mehr Marktanteile zu ergattern. Schon das vor rund einem Jahr vorgestellte Huawei Ascend Mate 7 übertraf einige Erwartungen und kam auch hierzulande gut an, obwohl das Phablet mit seinem 6 Zoll-Display recht groß ausgefallen war. In diesem Jahr zeigte der Hersteller mit dem Huawei P8 weitere Verbesserungen, vor allem bei der Verarbeitung aber auch Innovation bei der Kamera, wie man im Huawei P8-Test lesen kann.

Das Huawei P8 war schon beeindruckend, aber noch nicht ganz das, was wir eigentlich erwartet hätten, nämlich ein kleineres Ascend Mate 7. Mit dem Honor 7 scheint Huawei über die Untermarke, genau das lang erwartete „Mate 7 mini“ gebaut zu haben. In unserem Honor 7-Test untersuchen wir, ob das Gerät die Erwartungen erfüllen kann und wie sich das Smartphone im täglichen Gebrauch schlägt.

Als Testgerät kam ein Honor 7 in der 16-GB-Version mit Dual-SIM-Funktion zum Einsatz, das wir uns aus China importiert haben. Als Software nutzt dieses Android 5.0.2 mit der firmeneigenen EMUI 3.1-Oberfläche, die Firmware-Version lautete PLK-UL00C17B162. Das Honor 7 wird in dieser Kombination auch auf dem deutschen Markt erscheinen, dann als Gerät vom europäischen Honor-Sublabel ohne Huawei-Branding und natürlich mit Unterstützung der in Deutschland gängigen LTE-Frequenzen. Wir werden den Testbericht zeitnah um Europa-spezifische Änderungen ergänzen und, sofern sich unser Eindruck vom Gerät ändert, diese nachträglich einpflegen.

Asus ZenBook UX330UA: 13,3 Zoll und 3.200 x 1.800 Pixel sowie schlankes Design

Asus hat das neue ZenBook UX330 UA vorgestellt, das in mehreren Varianten im Handel ab 999 Euro zu haben sein wird. Für den Einstiegspreis bekommt man dann aber noch nicht die interessanteste Version: So wird es das neue Notebook mit 13,3 Zoll Diagonale nämlich neben einer Variante mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auch als Exemplar mit satten 3.200 x 1.800 Pixeln als nativer Auflösung geben. Asus stellt zudem Akkulaufzeiten von rund 12 Stunden in Aussicht. Das ZenBook UX330UA wiegt ca. 1,2 kg und ist nur 13,5 mm dünn. Auch ein Gehäuse aus Aluminium kommt zum Einsatz, während das Innenleben ebenfalls nicht schlecht klingt.

So sind bis zu Intel Core i7 mit Intel HD Graphics, bis zu 8 GByte LPDDR3-RAM plus SSDs mit bis zu 512 GByte an Bord. Als Betriebssystem dient ab Werk Windows 10 Home oder auch Pro. Zu den Schnittstellen zählen Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.1, Micro-HDMI, einmal USB Typ-C, zweimal USB 3.0, ein Kartenleser und natürlich Audio. Auch eine 720p-Webcam ist integriert.

ASUS ZenBook UX330_QHD+

Die Maße des ZenBook UX330 UA betragen 221,5 x 323 x 13,5 mm. Asus weist zusätzlich darauf hin, dass das Gehäuse aus einem einzigen Aluminiumblock entsteht, was der Qualität im Idealfall zuträglich sein sollte. Zudem setzt man auf Lautsprecher von Harmon Kardon.

ASUS ZenBook UX330_All-day 12-hour Battery LifeIn Deutschland soll das neue Asus ZenBook UX330UA ab sofort zu haben sein. Wie gesagt, wird es verschiedene Ausführungen geben, achtet also jeweils auf die Specs – speziell falls ihr an der höher auflösenden Version mit QHD+ Interesse habt. Was die Farben betrifft, so stehen Rosé-Gold und Grau zur Wahl.

Insgesamt klingt das im Bezug auf die Daten nach einem recht runden Gerät. Zumal auch das Design sehr ansprechend wirkt. Das spiegelt sich jedoch auch im Preis wieder, denn man muss erstmal bereit sein mehr als 1.000 Euro für ein Notebook auf den Tisch zu legen.

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Amazon Fire TV: Apps als Favoriten markieren oder FireStopper nutzen

Ta, so kann es gehen. Biste ein paar Tage nicht zuhause, kommst wieder und Amazon hat dein Fire TV-Update eingespielt. Eben jenes Update verhindert Dinge, über die wir in der Vergangenheit viel geschrieben haben – und die sicherlich für viele zum Mehrwert des Fire TV gehören. Positiv am Update? Apps, die ihr per Sideload auf den Fire TV geworfen habt, tauchen direkt in eurer Apps-Bibliothek auf. Amazon macht es euch also einfacher die Apps zu starten, die man seitens Amazon so nicht anbietet. Ich persönlich denke, dass da für ganz viele Nutzer schon einmal die Hemmschwelle gesunken ist, das offizielle Amazon Interface zu nutzen.

 

Denn warum FireStarter und Co auf dem Amazon Fire TV nutzen, wenn man die Sideload-Apps ganz einfach so starten kann? Solltet ihr zu diesen Menschen gehören, so ändert sich für euch wahrscheinlich nicht viel. Ihr braucht nur noch eine Oberfläche, der Sideload der Apps funktioniert ja wie bisher. Lediglich zwei Sachen gibt es unter Umständen zu beachten:

Kodi wird nach einem Update nicht mehr in der Apps-Übersicht angezeigt

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Bekanntes Problem, welches sich recht flott umgehen lässt. Einfach via Browser bei Amazon einloggen und Kodi aus der App-Bibliothek entfernen. Danach am Fire TV in Einstellungen > Mein Konto und die Amazon-Inhalte neu synchronisieren. Danach sollte Kodi in eurer Apps-Bibliothek auftauchen.

App als Favoriten markieren

Habt ihr Kodi oder irgendeine App besonders lieb gewonnen, dann markiert sie doch in der Apps-Bibliothek als Favorit. So habt ihr sie immer sofort im Blick, nicht nur bei den zuletzt genutzten Apps.

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Doch was ist, wenn man den FireStarter weiterhin benutzen will? Gar nicht so einfach, denn offenbar arbeitet Amazon mit White- und Blacklisten. Intern steht augenscheinlich der FireStarter auf der Blackliste, aus welchen Gründen auch immer. Entweder hat Amazon Probleme damit, dass die Menschen nicht mehr die Werbung für Original-Serien auf der Amazon Standardoberfläche sehen, man mag es nicht, dass eine App die Belegung der Buttons für sich in Anspruch nimmt – oder es gibt Sicherheitsprobleme (was ich nicht glaube). Sieht momentan eher nach einem Hampelmann-Move von Amazon aus.

FireStarter deinstallieren

Diesen kann man aber auch umgehen, denn es gibt einen modifizierten FireStarter zum Download, der teilweise funktioniert. Teilweise deshalb, da er keine Homebutton-Erkennung erlaubt. Es ist also derzeit nicht mehr möglich, irgendeine im FireStarter eingetragene App per Doppelklick zu starten – eine Sache, die ich gerne nutzte. Momentan hat mal halt die Option des Verzichts auf den tollen Starter, oder man nutzt seine Features ohne nützliche Sonderfunktionen. Hierfür muss man den FireStopper installieren.

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Wie man eine App per Sideload installiert, beschrieben wir schon in zahlreichen Beiträgen, siehe Liste unter diesem Beitrag. Zahlreiche Wege führen nach Rom, sucht euch die für euch passende. Wichtig zu wissen: ihr müsst den alten FireStarter deinstallieren – und das geht nicht über die System-eigene Möglichkeit des Fire TV. Am bequemsten geht es da echt mit dem ES Explorer, hier könnt ihr halt den FireStarter über die Apps deinstallieren – oder ihr sucht innerhalb von adbFire unter dem Punkt Uninstall APK nach dem FireStarter (de.belu.firestarter).

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Wichtig zu wissen: Beim FireStopper handelt es sich um eine inoffizielle Testversion, an der nichts groß verändert wurde. Sollte ein Update für den FireStarter erscheinen, so wird dieses auch über den FireStopper eingespielt, sodass dieser dann halt „weg“ ist. Fürs erste hilft der FireStopper auf jeden Fall, lässt er so zumindest auch das Installieren und Aktualisieren von Kodi zu.

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