Tag Archives: Line

Amazon is in talks to resurrect ‘The Expanse’

Just because Syfy dropped The Expanse doesn't mean the cult sci-fi hit has met its end. Sources talking to Deadline, Variety and Hollywood Reporter have all claimed that Amazon is in discussions to resurrect The Expanse for a fourth season. Neither…

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Yeti: Google mit Streaming-Service für Spiele?

Ein steiles Gerücht macht da die Runde. Wie die für gewöhnlich gut informierten Autoren bei „The Information“ erfahren haben wollen, plant Google wohl einen Streaming-Dienst für Spiele. Viel ist darüber nicht bekannt, nur dass das Ganze vielleicht über einen Chromecast oder eine eigenes von Google entwickelte Konsole laufen könnte.

Die Berechnungen würden dann über Googles Cloud laufen, der Spieler bekommt so nur das Bildschirmecho, was das Ausführen von anspruchsvollen Spielen auch auf minimalistischer Hardware erlauben würde. Google hat laut Bericht Yeti mit Spieleentwicklern besprochen, aber es ist unklar, ob einer von ihnen ein Spiel speziell für Yeti entwickeln oder nur bestehende Streaming-Spiele zur Verfügung stellen wird.

Google hat natürlich keinen Kommentar abgegeben. Mal schauen, ob man davon etwas hören wird – Googles Entwicklerkonferenz Google I/O findet im Mai statt.

-> Zum Beitrag Yeti: Google mit Streaming-Service für Spiele?

-> Zum Blog Caschys Blog

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Zoff zwischen YouTube und Amazon eskaliert – Amazon wirft Chromecast und Google Home raus

Streit YouTube und Amazon
Der Streit zwischen YouTube und Amazon zieht zunehmend die Nutzer in Mitleidenschaft. Die Google-Videoplattform zieht ihre App nun auch von Amazons Fernsehbox Fire TV zurück. Außerdem wird die Anwendung das Gerät Echo Show verlassen – einen smarten Lautsprecher mit Display, auf den sie gerade erst wieder zurückgekehrt war. Amazon kündigte an, die Nutzer würden nun direkt auf die YouTube-Website geleitet.

Benachteiligung im Web-Shop

YouTube erklärte das Vorgehen mit einer Benachteiligung durch den weltgrößten Online-Händler. So habe Amazon Google-Geräte wie den Streaming-Stick Chromecast und den smarten Lautsprecher Google Home nicht im Sortiment und habe aufgehört, einige Produkte von Googles Smarthome-Marke Nest zu verkaufen. Außerdem sei Amazons Streamingdienst Prime Video nicht für Nutzer der Plattform Google Cast verfügbar. Read More »

Google will Nutzer noch besser vor Phishing und schädlichen Apps schützen

Google führt neue Maßnahmen ein, die sowohl Entwickler als auch Nutzer betreffen und besser Phishing und anderen Missbrauch verhindern sollen. So weist man Nutzer noch deutlicher darauf hin, wenn eine neue Web App ihren Dienst verrichten möchte, welche bei Google noch nicht verifiziert wurde. So geht Google auch mit App Scripts vor. Für Entwickler will Google zudem in den kommenden Monaten den Verifizierungsprozess erweitern und optimieren.

Ruft der Nutzer eine unverifizierte Web App online auf, erscheint ein Hinweis, der den Anwender darauf hinweist, dass die jeweilige App noch nicht verifiziert ist und dass die Verwendung möglicherweise Risiken mit sich bringt. Bisher tauchte stattdessen eine Error-Meldung auf, die für viele User unklarer in ihrer Bedeutung blieb.

Obiges Procedere wird eingeleitet, wenn Zugriff auf eine unverifizierte Web App erfolgen soll. Der Nutzer wird also quasi zu seinem Glück gezwungen und muss erst in mehreren Schritten die Verwendung bestätigen. Dadurch wird stark das Risiko minimiert mal eben eine schädliche Anwendung zu öffnen. Auf die gleiche Weise will Google auch bei neuen App Scripts verfahren, welche Nutzerinformationen abfragen wollen.

Google will außerdem seinen neuen, erweiterten Verifizierungsprozess nicht mehr nur für neue Web Apps anwenden, sondern auch für bereits veröffentlichte. Das heißt für Entwickler auch, dass möglicherweise einige ihrer bestehenden Apps den Verifizierungsprozess durchlaufen müssen. Google rät Entwicklern deswegen auch schon einmal sicherzustellen, dass ihre Kontaktinformationen noch aktuell sind, sollte es zu jenem Fall kommen.

Es ist kein Geheimnis, dass Google die Nutzer besser vor Missbrauch schützen will – erst im Mai hatte das Unternehmen den Review-Prozess für Web-Apps verschärft. Dem waren nämlich Phishing-Attacken vorausgegangen, die viele Gmail-Nutzer betrafen. Mit den neuen Maßnahmen will man es sowohl den Nutzern als auch ehrlichen Entwicklern einfacher machen.


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KI: Erfundene Gesichter im Bann des Mauszeigers

Man nehme ein neuronales Netz, das Gesichter erfindet, und verleihe diesen mittels Künstlicher Intelligenz (KI) Lebendigkeit: Genau das hat der Google-Entwickler Mike Tyka getan.

Die spannenden, aber teils auch etwas gruseligen Ergebnisse seiner Arbeit sind online zu sehen. Mit der linken Maustaste kann sich der Betrachter durch die Fantasie-Porträts klicken, während Augen und Köpfe stets den Mauszeiger verfolgen, wenn dieser bewegt wird.

Das funktioniert mit Hilfe des KI-Verfahrens DeepWarp, was Tyka auf einer anderen Seite auch anhand von Porträtfotos echter Menschen und Gemälden demonstriert. Auf einer Seite des Entwicklers Yaroslav Ganinkönnen Nutzer auch selbst mit DeepWarp experimentieren und Porträts von Menschen hochladen, die sie vielleic Read More »

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