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„Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals“ angespielt: JRPG mit zeitlosem Charme

Wer hier im Blog meine Gaming-Beiträge verfolgt, hat wohl oder übel mitbekommen, dass ich ein großer RPG-Fan bin. Beispielsweise ist „Final Fantasy VI“ immer noch mein absolutes Lieblingsspiel. In den letzten Jahren habe ich aus dem Bereich der JRPGs aber auch Titel wie „Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom“ und natürlich ganz besonders eines meiner Highlights, „Persona 5“, lieb gewonnen. Die Reihe „Dragon Quest“ existiert wiederum bereits seit NES-Zeiten – eine Schande also, dass ich erst mit Teil 11 den Einstieg wage.

Allerdings bin ich sicherlich nicht der einzige, dem „Dragon Quest“ ein Begriff gewesen ist, der sich aber bisher mehr oder minder unfreiwillig von der Reihe ferngehalten hat. Denn die meisten Serienteile und Ableger haben Europa schlichtweg gar nicht erst erreicht. „Dragon Quest XI“ ist nun jedoch eine offizielle deutsche Veröffentlichung beschert – mit einem herrlichen Retro-Wendecover, wie ihr im Artikelbild erspäht. Und nach meinem Anspielen kann ich sagen, dass nichts passender wäre.

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Video-Link: https://youtu.be/FBaE0mNexTs

Denn wo „Final Fantasy XV“ die Serie noch weiter von den klassischen JRPG-Wurzeln entfernt hat, besinnt sich „Dragon Quest XI“ auf das exakte Gegenteil. Oldschool-MIDI-Musik, Sound-Einsprengsel wie aus 8-bit-Zeiten, ein rundenbasiertes Kampfsystem und klassische Anime-Charaktere entführen den Spieler fast schon auf eine Zeitreise. Die Figuren wurden dabei von Akira Toriyama gestaltet, den selbst der größte Anime- und Manga-Muffel indirekt kennen dürfte. Denn Toriyama ist der Erfinder eines so ein ganz klein bisschen erfolgreichen Franchises namens „Dragon Ball“.

Wie bereits erwähnt, ist „Dragon Quest XI“ für mich nun auch der Einstieg in diese Spielreihe. Und durchgespielt habe ich das Game noch lange nicht – da will ich euch keinen Quatsch erzählen. Die Spielzeit soll ca. 40-60 Stunden betragen, je nachdem was man in der Spielwelt alles so treibt. Und von letzterer bin ich nach den ersten Spielstunden sehr begeistert: Wow, endlich mal wieder ein JRPG, das sich traut kunterbunt zu sein! Herrlich, wie die Spielwelt einerseits märchenhaftes Fantasy-Flair verströmt, aber andererseits auch Anime-Charme bietet. Dabei mag das Game technisch nun nicht an vorderster Front spielen, aber das Art Design strotzt vor Liebe zum Detail.

Zumal die Städte und Dörfer im Spiel wirklich detailreich gestaltet wurden, was manch matschige Texturen oder eine gewisse Polygonarmut wieder ausgleicht. Ohnehin fällt das nicht so ins Gewicht, da man sich hier eben gar nicht an einem realistischen Stil wie etwa bei „The Witcher 3: Wild Hunt“ versucht, sondern voll in den Comic-Look eintaucht. Und auf einer PlayStation 4 Pro sieht „Dragon Quest XI“ mit seinem eigenständigen, kunterbunten Look wirklich ansehnlich aus. Die Ästhetik des Spiels wird dabei auf Screenshots und Gameplay-Videos nicht ausreichend eingefangen, finde ich. Ich war etwa bei den Charakter-Designs erst skeptisch, habe mich aber schnell an die eigenwilligen Proportionen gewöhnt.

Erfrischend finde ich auch das rundenbasierte Kampfsystem, das größtenteils ohne viel Schnickschnack auskommt: Es gibt normale Attacken, die Möglichkeit Items in Kämpfen zu verwenden sowie Zaubersprüche rauszuknallen. Zudem könnt ihr einen besonderen Status erhalten, wenn ihr besonders viel Schaden eingesteckt oder ausgeteilt habt. Aber im Wesentlichen handelt es sich hier um ein klassisches, rundenbasiertes Kampfsystem, wie man es auch von JRPGs aus der 16-bit-Ära kennt. Andere Titel wie „Persona 5“ sind da deutlich experimenteller. Das geht aber völlig in Ordnung, denn ich hatte bei den Kämpfen mit den meist niedlich aussehenden Monstern viel Spaß.

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Video-Link: https://youtu.be/KdHYS2OWYW0

Zumal ihr alle Monster schon beim Erkunden der Spielwelt erblickt – zufällige Kämpfe bleiben also glücklicherweise aus. Ohnehin sind die meisten Gefechte aber recht fix abgewickelt und der Schwierigkeitsgrad generell eher niedrig angesetzt. Falls euch „Dragon Quest XI“ zu leicht ist, habt ihr aber anfangs die Möglichkeit selbst einige Hürden hinzuzufügen – z. B. dass ihr bei Kämpfen generell nicht fliehen könnt oder keine Shops aufsuchen dürft. Ist aber eher etwas für die Hardcore-Fans, denke ich.

Enttäuscht bin ich nur etwas vom Soundtrack: „Dragon Quest XI“ beginnt im Intro mit einem grandiosen Orchester-Stück, holzt euch im Spiel dann aber nur MIDI-Tracks um die Ohren. Das hat manchmal einen gewissen Retro-Charme, liegt aber irgendwie nicht so ganz auf der Höhe der Zeit. Zumal der Soundtrack auch in Japan auf CD, eingespielt von einem kompletten Orchester, vorliegt. Hier wäre es ein Traum gewesen jene Umsetzungen auch ins Spiel an sich einzubinden. Gut, aber man kann nicht alles haben.

Storytechnisch spielt „Dragon Quest XI“ in der mittelalterlichen Fantasy-Welt Erdrea. Einen Preis für Innovation wird man hier nicht gewinnen, das war aber sicherlich auch nicht das Ziel der Entwickler. So entpuppt sich der von euch selbst benannte Hauptcharakter, wie so oft in JRPGs, als mystischer Held, der mit allerlei dunklen Kräften aufräumen soll und deswegen sein Heimatdorf verlässt. Mehr als die etwas einfallslose, aber immerhin stringent und durchaus emotional erzählte Hauptgeschichte, haben mir die Charaktere zugesagt.

Der überdreht-charmante Schauspieler Sylvando, der Dieb Erik, welcher sich rasch zum besten Kumpel des Helden mausert, die beiden Magier-Schwestern Serena und Veronica, die Martial-Arts-Kämpferin Jade sowie der alte Mann Rab haben jeweils klar erkennbare Persönlichkeiten und trumpfen in Dialogen teilweise mit überraschend viel Wortwitz auf. Über die Akzente kann man sich aber ein wenig streiten – Rab ist so ein deftiger Schotte, da staunt man ganz schön. Deutsche Sprachausgabe gibt es übrigens nicht – immerhin aber gut geschriebene, deutsche Untertitel.

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Video-Link: https://youtu.be/1pY5lVpi4U0

Bisher gefällt mir „Dragon Quest XI“ nach einigen Spielstunden wirklich super. Man merkt aber schon, dass das Spiel ein Zeitfresser par excellence sein wird. Auch die Aufwertung der Charaktere, erinnert mit diesem Fähigkeiten-Brett etwas an „Final Fantasy X“ ist super gelöst. Zumal auch der kunterbunte Look und die eher positive Grundstimmung des Spiels zum Weiterspielen einladen. Allerdings handelt es sich hier wirklich um ein extrem klassisches JRPG, das sich einwandfrei an diejenigen richtet, welche Fans des Genres sind und z. B. von den neueren „Final Fantasy“ eher enttäuscht wurden.

Doch klassische Tugenden aufzugreifen und zu verfeinern, das ist nun beileibe nichts schlechtes. Ich freue mich jedenfalls, dass ich mit „Dragon Quest XI“ nun den Einstieg in die Reihe gewagt habe. Falls ihr euch mit dem Anime-Look anfreunden könnt und nach einem JRPG mit einem gewissen Nostalgiefaktor sucht, aber um die 16-bit-Retro-Grafik-Welle einen Bogen macht, dann schaut wirklich mal bei „Dragon Quest XI“ rein. Genau wie ich, könntet ihr sehr positiv überrascht werden.

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Facebook führt Live-Mitsing-Funktion für eure Videos ein

Facebook arbeitet mittlerweile auch direkt mit Plattenfirmen wie der Universal Music Group zusammen, um euch die Nutzung von Musik für eure hochgeladenen Inhalte zu erleichtern. Jetzt scheinen die Kooperationen neue Früchte zu tragen. Etwa könnt ihr eure Videos nun ohne Furcht vor Urheberrechtsstreitigkeiten mit euren Lieblingssongs unterlegen. Dafür hat das soziale Netzwerk laut eigenen Aussagen Millionen von Liedern lizenziert. Selbst vor dem Upload reinklatschen dürft ihr die Musikstücke aber nicht. Vielmehr wählt ihr sie beim Upload direkt bei Facebook als Untermalung aus. Das soziale Netzwerk verteilt dieses Feature ab heute schrittweise weltweit für alle User.

Außerdem etabliert Facebook noch eine Funktion namens Lip Sync Live. Jene testet man aber erstmal in ausgewählten Märkten. Wie der Name schon andeutet, soll es sich dabei um ein Mitsing-Feature halten. Lippensynchrones Singen zu euren Lieblingsstücken ist also angesagt. Dazu kommen dann diverse Kameraeffekte, die es euch erlauben sollen, ordentlich herumzuspielen. Verwenden könnt ihr Lip Sync Live auch mit Freunden über Live With.

Wie bereits erwähnt: Das zweite Feature testet Facebook aber zunächst in ausgewählten Märkten und schlüsselt leider nicht genau auf ob wir in Deutschland direkt mit an der Reihe sind. Immerhin gibt das soziale Netzwerk an, dass man die Zusammenarbeit mit der Musikindustrie bald noch ausbauen wolle. Dadurch solle es für die Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten geben, sich auch über Musik bei Facebook auszudrücken.

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Im Test: Valet Charger von Belkin – ein Zusatzakku für Apple Watch und iPhone

Mit einem iPhone 7 Plus und einer Apple Watch Series 2 hast du zumindest eins – kein Akkuproblem. Dennoch sind beide Geräte mal am Ende ihrer Laufzeit angekommen und meist dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann. Ich bin über das Wochenende viel unterwegs und habe meine Geräte daher mobil im Einsatz. Das bedeutet, dass ich nicht immer eine Steckdose zur Hand habe. Ein Akku für beide Geräte wäre nett und mit dem Nomad Pod Pro hatte ich sowas schon zur Hand. Dieser Akku braucht allerdings recht viel Platz und ist durch sein rundes Design auch nicht wirklich perfekt.

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Der Valet Charger von Belkin ist da schon eine andere Variante. Es handelt sich hierbei um einen Zusatzakku für die Apple Watch und das iPhone. Wichtig ist, dass das Zubehör ein MFI-Logo trägt und somit absolut kompatibel ist. Ich mag den Valet Charger, denn er liegt extrem gut in der Hand. Er ist handlich und passt sogar in eine freie Hosentasche – wenn ich neben Geldbeutel, Schlüssel und iPhone 7 Plus noch eine hätte.

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Die Abmaße betreffen ca. 4,4 cm x 10,3 cm ( B x L). Beim Gewicht kommt der kleine Akku auf ca. 190g. In diesen handlichen Abmaßen stecken insgesamt 6700 mAh an Zusatzenergie. Diese können einmal über einen USB-A-Port und über die Induktionsplatte für die Apple Watch abgezapft werden. Was mich stört und was ich nicht verstehe ist, dass solches Apple-Zubehör mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen werden muss, wenn es leer ist. Zum Laden des iPhone muss man logischerweise ein Lightningkabel nutzen. Es wäre daher kein großer Aufwand gewesen statt dem Micro-USB-Port ein Lightningport in den Akku zu integrieren – gerade wo das Gerät sowieso schon durch den Prozess der MFI-Lizenzierung musste. Meiner Meinung nach hat man bei Belkin hier völlig falsch gedacht.

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Dennoch – der Zusatzakku macht was er soll, auch wenn man ihn halt nervig per Micro-USB-Kabel nachladen muss. Wenn er ganz leer gelaufen ist, ist er auch in ca. 3 Stunden wieder ganz voll. Das nötige Micro-USB-Kabel liegt dem Lieferumfang übrigens bei. Soll der Valet Charger angeschlossene Geräte aufladen, so lässt man diesen Vorgang über einen Knopf aus. Dieser beinhalte zeitgleich auch vier grüne LED’s, welche den Ladestand des Ladezubehörs visualisieren. Jede LED steht in diesem Fall für 25% an Ladekapazität.

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Apple Watch leer? Kein Thema. Die Apple Watch lädt was ein Glück ganz ohne Kabel – bei mir zu Hause übrigens über das offizielle Ladedock von Apple. Valet Charger auspacken, Apple Watch vom Handgelenk nehmen und auf die Ladefläche des Belkin-Akkus legen, nun den seitlichen Knopf am Akku drücken un schon lädt sich die Uhr auf. Mobil und ganz ohne Kabel.

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Ich habe herausgefunden, dass man den Akku auch einfach hochkant aufstellen kann. Das erlaubt das Nutzen des Weckermodus der Uhr, während sie lädt. In diesem Fall kann man aber nicht mehr an die Unterseite gelangen, um ein iPhone an den USB-A-Port anzuschließen. Das mag ein Luxusproblem sein, denn für diese Nutzung wurde der Valet Charger auch gar nicht konzipiert. Wer unterwegs vielleicht mal ein Nickerchen macht und die Uhr in ihrem Weckermodus nutzen möchte, wird diese Aufstellung sicher bevorzugen.

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Doch ein Ladezyklus beider Geräte sieht eher so aus – zumindest bei mir. Ein Lightningkabel mit einer Länge von 15cm ist ansich immer mit dabei und reicht mir in den meisten Fällen aus. Der Valet Charger schafft es entweder 8x die Apple Watch aufzuladen oder 3x das iPhone. In meinem Szenario schafft der Akku es beide Geräte einmal komplett aufzuladen, da das iPhone 7 Plus doch schon viel an Energie benötig, um von 10 % auf 100% Akkustand zu kommen. Wenn ein iPhone 6, 6s oder 7 inklusive einer Apple Watch geladen werden sollte, schaffte der Valet Charger es beide Geräte 1,5x aufzuladen. Interessant sollte auch sein, dass der Belkin-Akku beide Geräte lädt, wenn er selbst geladen wird. In diesem Fall werden erst die beiden Apple-Geräte mit Strom durchflutet und aufgeladen, bevor am Ende der Valet Charger komplett aufgeladen wird. Im Hotel kann man so über Nacht alle drei Geräte in einem Rutsch aufladen und ist für den nächsten Tag gerüstet.

SmartKitchen | Kühlschrank-Lampe Inlight findet alles #Crowdfunding #Startups

inlight: Kühlschranklampe für alles

Wer sich über fehlendes Licht ärgert, wenn er in dunklen Schubladen und Schränken herumkramen muss, könnte mit inlight glücklich werden: Die LED-Lampe funktioniert nach dem einem ähnlichen Prinzip wie das Licht im Kühlschrank, was bedeutet, dass die sich einschaltet, wenn der Sensor feststellt, dass sich was tut (also zum Beispiel die Schublade aufgezogen wird). Genau so automatisch schaltet sie wieder ab (es gibt aber auch eine manuelle Steuerung).

Coole Startup-Idee: Kühlschrank-Lampe Inlight

Aufgeladen wird mittels micro-USB-Port; befestigt wird inlight mit Magneten an Metallstücken, die man auf den meisten Oberflächen aufkleben kann.

Kühlschrank-Lampe Inlight in der Details-Kurzübersicht:

  • Was? Eine Lampe für Schubladen, Schränke und so weiter, die automatisch Licht gibt, wenn sie ans Licht der Öffentlichkeit kommt.
  • Für wen? Für alle, die Kühlschranklampen praktisch finden und sie gerne auch an anderer Stelle nutzen würden.
  • Wie teuer? Ab 18 Euro.
  • Wann kommt’s? Dezember 2016.
  • Ist der Anbieter seriös? Erste Kampagne.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Ein paar Fragen drehen sich um technische Details.

+ Link: kickstarter.com/inlight

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DeskConnect für iOS: App zum Datenaustausch liegt in neuer Version vor

deskconnectDeskConnect ist eine der Apps, die ich irgendwann mal installierte, dann aber vergaß, da ich sie nicht wirklich benötigte. Irgendwie tat sich da auch lange Zeit nichts in Sachen Optik und Funktionen – doch nun kam überraschenderweise gestern ein Update für DeskConnect. Wer die App gar nicht kennt: DeskConnect ist eine kostenlose App für iOS und OS X, die den Datenaustausch erlaubt. Mit einem Konto können sich Nutzer einloggen und dann Daten mit verbundenen Geräten austauschen. Diese lagern maximal 30 Tage auf den Servern von DeskConnect, können heruntergeladen und auch vorher gelöscht werden. Die optisch erneuerte iOS-Version von DeskConnect unterstützt Fotos, Videos, Routen, Audio, Inhalte aus der Zwischenablage, URLs und Dokumente.

 

Diese Inhalte werden innerhalb der App angezeigt und sind so direkt nutzbar. Die neue Version von DeskConnect unterstützt 3D Touch für die Vorschau von Inhalten und auch eine Teilen-Erweiterung ist zu finden, mit dieser lassen sich Inhalte aus anderen Apps zu DeskConnect teilen. Wer jetzt denkt, er hätte das ultimative Tool gefunden – nur zu. Es arbeitet seit langer Zeit gut, war – wie bereits erwähnt – irgendwann aus meinem Fokus verschwunden.

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Will ich Fotos oder Inhalte tauschen, dann erledige ich das mittels den Dingen, die sich eh auf meinem iPhone oder iPad befinden. Fotos zum Austausch werden via iCloud oder Google Fotos zwischen Geräten synchronisiert, für alles andere nutze ich Dropbox oder auch den Google Drive. Mehr brauche ich meistens jedenfalls nicht. Übrigens: wer nach der Finanzierung fragt: DeskConnect gehört zu den Machern von Workflow, einer kostenpflichtigen App für Arbeitsabläufe.

 

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