DigiCal: Funktionsreiche Kalender-App mit zahlreichen Widgets im Test Giveaway

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Der Play Store ist voll von Kalender-Apps und -Widgets. Vielen von ihnen fehlt es jedoch an relevanten Features, sind unausgegoren programmiert oder sehen einfach nicht ansprechend aus. Bei der Anwendung DigiCal ist das anders, hier haben die Entwickler eine ganze Menge richtig gemacht. Wir werfen einen näheren Blick auf die Produktivitäts-App.

Die App DigiCal orientiert sich optisch an den Holo-Designempfehlungen von Google und ist trotz seiner Fülle an Funktionen sehr übersichtlich gestaltet. Die Standard-Ansicht des Kalenders bietet einerseits eine Übersicht des laufenden Kalendermonats, wobei der aktuelle Tag farblich akzentuiert ist. Überdies werden direkt darunter anstehende Termine des Tages sowie das aktuelle Wetter angezeigt –  dies ist sowohl im Quer- wie Hochformat der Fall.

Selbstredend lässt sich die Übersicht auch anpassen: So bietet ein Auswahlfeld links oben in der App die Möglichkeit zwischen Tages-, Wochen- und Monatsübersicht zu wechseln. Darüber hinaus hat der Nutzer auch die Option, sich einen Wochenplan oder eine Agenda anzeigen zu lassen, auf dem alle anstehenden Termine übersichtlich untereinander aufgelistet sind. Über weitere Buttons auf der Navigationsleiste kann man zudem immer wieder zurück zum aktuellen Tag springen, einen neuen Termin anlegen, verschiedene vorhandene Kalender anzeigen und ausblenden, und – sehr praktisch: nach bestimmten Terminen zu suchen.

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Das Anlegen von neuen Terminen geht nahezu wie in der Standard-App von Google von der Hand, allerdings – und das geht in der mobilen Google-App nicht – lässt sich der Standard-Kalender nach eigenen Wünschen auswählen, sodass man nicht jedes Mal erneut das Pull-Down-Menü nutzen muss. Ferner ist es – wie von den meisten Kalender-Apps gewohnt – möglich Gäste einzubeziehen, Erinnerungen festzulegen und Notizen zum Termin hinzuzufügen. Natürlich lassen sich hier auch wiederkehrende Termine anlegen.

Nicht nur das Erstellen neuer Termine geht leicht von der Hand, auch das Entfernen und Bearbeiten ist eine Sache weniger Fingerzeige. Hierfür muss nur der entsprechende Termin mit einem Tap ausgewählt werden, schon erscheint ein kleines Dialogfenster, über das man Einträge löschen oder modifizieren kann. Nicht nur das – auch das Kopieren und erneute Einfügen an anderer Stelle ist möglich.

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Anstatt den Ort für einen Termin per Hand einzugeben, kann man diesen auch auf einer Google Maps-Karte auswählen. Wer Google Now nutzt erhält dann eine Benachrichtigung auf sein Smartphone oder Tablet, wenn es an der Zeit ist, sich auf den Weg zum Termin zu machen. Von selbst versteht sich natürlich die rasche Synchronisierung mit dem eigenen Google- oder Microsoft Exchange-Konto.

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Für den schnellen Blick auf anstehende Termine muss die App nicht geöffnet werden, denn die Entwickler aus dem Hause Digibites liefern eine Vielzahl an anpassbaren Widgets, die sich auf dem Homescreen platzieren lassen. Zur Auswahl stehen beispielsweise eine Tagesübersicht sowie eine Tagesliste mit anstehenden Terminen und weitere Widgets wie Wochenpläne. Diese sind je nach verfügbarem Platz in ihrer Größe modifizierbar.


(YouTube-Direktlink)

Angesichts der Fülle an Funktionen und der smarten Umsetzung kann DigiCal als ein mehr als guter Ersatz für den Standard-Google-Kalender betrachtet werden – allein schon wegen der Widgets und einfachen Bedienweise kann die App überzeugen. Als einziger Kritikpunkt kann die optische Überschneidung von Einstellungsbutton und Terminen im Widget betrachtet werden, die sich mit Sicherheit rasch beheben lässt. Kurzum: DigiCal kann als eine der besten Kalender-Apps betrachtet werden – die Bewertungen im Play Store sprechen für sich.

DigiCal wird sowohl als kostenlose App als auch als auch als Premium-Version im Play Store angeboten. Erstere wird durch Werbeeinblendungen finanziert, wobei die ersten Anzeigen nach einem Testzeitraum von sieben Tagen eingeblendet werden. Entscheidet man sich für die werbefreie Anwendung, werden 4,95 Euro fällig. Die lohnen sich durchaus, denn nicht nur ist DigiCal dann komplett werbefrei, man bekommt auch Zugriff auf vielfältige Anpassungsoptionen zum Ändern von Farben, Schriftgrößen und Transparenz. Überdies erhält man in der Premium-App ein Widget für die Monatsansicht spendiert, das an sich schön anzusehen ist, aber nur auf Tablets ab 7 Zoll und größer eine gute Übersicht bietet.

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Gewinnspiel: 25 Promocodes für die Premium-Wetterfunktion

Mit dem Erreichen der finalen Version 1.0 der App haben die Entwickler von Digibites eine Wettervorhersage in ihren Kalender integriert. In der kostenlosen Variante erhält man eine Übersicht in allen sechs Kalenderansichten, eine tägliche Wettervorhersage für den laufenden und den Folgetag sowie eine separate Seite, auf der Luftfeuchtigkeit, Regenwahrscheinlichkeit, Luftdruck, Windstärke und weitere Daten optisch aufbereitet werden.

Ein Mehr an Informationen erhält man indes in der Premiumversion der Wetter-App. In dieser bekommt man eine stündliche Wettervorhersage für die kommenden 48 Stunden und eine dreistündliche für die nächsten 15 Tage. Darüber hinaus werden Temperatur und Regenwahrscheinlichkeit als interaktive Grafik auf der Wetterseite eingeblendet. Schließlich enthält der Premiumdienst eine Standortverwaltung zur Auswahl und Verwaltung der eigenen Locations. Normalerweise schlägt der Premiumdienst mit 1,50 Euro pro Jahr zu Buche, wir verlosen im Zuge dieses Artikels 25 Promocodes, die jeweils ein Jahr lang gültig sind.

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Weiterführende Artikel:

  • SwiftKey: Kostenlose Beta mit neuen Tastatur-Layouts, vereinigt Tablet- und Smartphone-Version
  • Frag Mutti: Rezept- und Haushaltstipps-App für kurze Zeit kostenlos
  • Twitter für Android: Tablet-optimierte Version vom Galaxy Note 10.1 (2014), läuft auf anderen Tablets APK-Download


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QUALCOMM Snapdragon 805: Quad-Core Prozessor mit Ultra HD angekündigt

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Der kalifornische Halbleiterdesigner QUALCOMM hat heute den Snapdragon 805 (APQ8084) vorgestellt und damit die QSD800-Reihe um einen neuen Prozessor erweitert. Die wichtigste Neuerung des Ein-Chip-Systems gegenüber der Vorgängergeneration ist die auf Systemebene untergebrachte Unterstützung für Ultra HD. Es wurde primär dafür entworfen, hochqualitative Video-, Bild- und Grafik-Inhalte zu verarbeiten.

Der Snapdragon 805 basiert auf vier QUALCOMM Krait 450-Kernen mit einer maximalen Taktfrequenz von 2,5GHz. Die Bandbreite, sprich die Rate der Datenübertragung, beträgt 25,6GB pro Sekunde. Ebenfalls neu ist die Grafik: Die hauseigene Adreno 420 GPU ist 40 Prozent leistungsstärker, als die aktuell im Snapdragon 800 verbaute Adreno 330. Für die Kommunikation steht entweder ein QUALCOMM Gobi MDM9x25 oder Gobi MDM9x35 zur Verfügung — beide Modems sind extern angeschlossen. Der Unterschied ist die Fertigungsgröße und Geschwindigkeit: 28 Nanometer beziehungsweise 20 Nanometer sowie 150Mbit im LTE-4 Download beziehungsweise 300Mbit im LTE-4 Download. Beide Modem unterstützen Carrier Aggregation. Außerdem verwendet der Hersteller die QUALCOMM VIVE Dual-Band WLAN-Technologie mit dem 802.11ac-Standard, um UHD-Videos drahtlos streamen zu können. An Bord befindet sich auch ein neuer Bildprozessor mit Unterstützung für Gigapixel und einer nativen Bild- und Videostabilisierung über den Gyroskop.

Der QUALCOMM Snapdragon 805 wird derzeit bemustert und wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte von 2014 lieferbar sein.


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Cashback mit androidnext: Produkte online kaufen, Geld zurück erhalten, Moto G gewinnen

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Bei androidnext sind wir für unsere Leser stets auf der Suche nach Möglichkeiten, Geld beim Handykauf zu sparen. Ganz im Geiste dieses Gedankens haben wir nun ein so genanntes Cashback-Programm gestartet. Darüber kann man in zahlreichen Online-Shops ganz normal einkaufen, erhält dabei aber Geld zurück. Wir zeigen, wie einfach das funktioniert und wie man dabei sogar ein Moto G gewinnen kann.

Was heißt Cashback?

Die Weihnachtszeit steht kurz bevor und viele von uns werden wieder jede Menge Geschenke online kaufen. Da ist es doch nett zu wissen, dass man hierbei ein wenig Geld zurück erhalten kann. Mit unserem neuen Cashback-Angebot ist das ganz einfach, und es funktioniert sogar bei Shops, die nichts mit Smartphones, Tablets, Tarifen und dergleichen zu tun haben.

Und so funktioniert es …

Beispiel 1: Tele2

Der Mobilfunk-Reseller Tele2 hat einige ordentliche Tarife im Angebot, so zum Beispiel eine Allnet-Flat, die im ersten Jahr lediglich 14,95 Euro kostet, im zweiten 19,99 Euro. Mit dem Cashback-Programm bekommt man, je nach Vertragsabschluss, bis zu 77 Euro zurück.

So geht’s:

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Schritt 1: Zuerst auf unsere Cashback-Offerwall gehen.

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Schritt 2: Dort das Programm von Tele2 anklicken.

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Schritt 3: Auf der nun folgenden Seite zunächst die eigene E-Mail-Adresse angeben (wichtig, damit dir das Cashback-Guthaben zugewiesen werden kann), dann auf „Cashback sichern“ klicken.

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Schritt 4: Du wirst auf die Shop-Seite weitergeleitet und kannst dort ganz normal einen Vertrag abschließen oder einen Kauf tätigen.

Schritt 5: Nach dem Kauf erhältst du in der Regel innerhalb von 48 Stunden eine E-Mail, die beschreibt, wie du dein Cashback-Guthaben einlösen kannst.

► Zum Cashback-Angebot von Tele2

Beispiel 2: Lotto24

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Auch wer gerne mal sein Kreuzchen für die Chance auf den großen Gewinn macht, kann Geld zurückbekommen – und dabei rechnerisch sogar Plus machen.

Über Lotto24.de kann man alle staatlich lizenzierten Lotterien sicher und bequem online spielen. Neben dem Klassiker Spiel 6 aus 49 bietet der Anbieter die Zusatzlotterien Super 6, Spiel 77, Glücksspirale und die länderübergreifende Lotterie EuroJackpot. Bei der Bezahlung hat man volle Flexibilität: So kann man seinen Spieleinsatz einfach und bequem kurz vor der Ziehung (Lotto: Mittwoch und Samstag; EuroJackpot: Freitag) per Lastschrift oder Kreditkarte begleichen.

Im Rahmen unseres Cashback-Programms kann man zwei Felder Lotto 6 aus 49 beispielsweise schon für 2,60 Euro tippen, dafür erhält man 3 Euro Cashback – neben der Chance auf einen Gewinn man macht rechnerisch sogar ein paar Cent Plus dabei.

► Zum Cashback-Angebot von Lotto24

Cashback nutzen, Moto G gewinnen

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Als ob das nicht schon reichen würde, haben wir ein weiteres Schmankerl für euch. Unter allen androidnext-Nutzern, die das Cashback-Programm nutzen, verlosen wir bis zum 31.12.2013 ein nagelneues Motorola Moto G-Smartphone (Teilnahmebedingungen).

Das Cashback-Angebot realisieren wir gemeinsam mit easy-cashback.de. Bei allgemeinen Fragen oder Fragen zu deinem Account kannst du dich jederzeit per Mail an [email protected] wenden.

Hinweis zu Lotto24.de: Spielteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe dazu findest du unter www.bzga.de. Pro Person, Account und Haushalt wird nur einmal Cashback ausgezahlt.

Hinweis zum Gewinnspiel: Die Teilnahme ist auch möglich, ohne ein Cashback-Angebot zu nutzen. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Cashback-Gewinnspiel“ an folgende Adresse senden: [email protected].

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Benchmarks, Fotos und Videos von der Kamera
  • Moto G: Motorolas Preiskracher im Dogma-Style-Unboxing Video
  • Samsung Galaxy Note 10.1 2014: Ab 442 Euro bei nullprozentshop.de Deal


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HTC One: Android 4.4 KitKat kommt Ende Januar, sagt HTC

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Das erst vor wenigen Wochen auf Android OS 4.3 Jelly Bean aktualisierte HTC One soll in Kürze schon den roten Schokoladenriegel von Nestlé erhalten. Laut HTC United Kingdom, der europäischen Niederlassung, wird man das Android OS 4.4 KitKat-Update gegen Ende Januar verteilen. Der genauere Wortlaut:

„Wir arbeiten mit unseren lokalen Mobilfunkanbietern zusammen, um Android 4.4 und Sense 5.5 für das HTC One ab Ende Januar 2014 anbieten zu können.“

Wie man aus der Mitteilung von HTC entnehmen kann, wird man lediglich nur die Architektur, nicht die Benutzeroberfläche verändern. Das One arbeitet derzeit mit OS 4.3 Jelly Bean und ebenfalls Sense 5.5. Kleine Features und neue Funktionen werden wir dennoch sehen.


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DIY: Yocto ist die TR-808 zum Nachbauen für 379 Euro (Video)

 

Die TR-808 von Roland dürfte die wichtigste Drummachine der letzten drei Jahrzehnte sein. Benutzt in unzähligen House-, Hiphop-, Techno- und Pop-Tracks ist sie nach wie vor sehr begehrt und kostet gebraucht im guten Zustand aktuell so um die 2000 Euro. Klar dass es bereits diverse Versuche gab, einen Nachbau mit exakt den gleichen klanglichen Features und sequenzertechnischen Besonderheiten zu bauen, was bisher aber nur wenigen gelang. E-Licktronicks aus Frankreich haben mit dem Yocto-Bausatz jetzt den Versuch gestartet, die 808 als Bausatz anzubieten und dabei darauf geachtet, für die Klangerzeugung nur Originalbauteile zu verwenden. Bis auf die Clap ist ihnen das gelungen wie ihr im Video nach dem Break und den Klangbeispielen hören könnt. Der Sequenzer orientiert sich weitestgehend ebenfalls am Original, bietet aber zusätzlich MIDI und zwei Triggerausgänge sowie DIN/Sync In und Out. Noch ist der Bausatz nicht verfügbar, es soll aber bald soweit sein, dann wird er ohne Gehäuse und Netzteil 379 Euro kosten.

Gallery: E-Licktronics Yocto

 

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