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Spotify: Playlisten werden in Zukunft besser auf euren Geschmack abgestimmt

Spotify bietet eine Menge Playlisten an, sei es nach Stimmung, Genre, Tageszeit oder anderen Kriterien. Auch personalisierte Playlisten wie „Dein Mix der Woche“ gibt es schon lange. Der Streaming-Anbieter möchte auch in andere Playlisten mehr Personalisierung bringen. Was das für euch heißt?

Hört ihr beispielsweise gern Rock, dann könnten Playlisten wie „Top of the Morning“ oder andere in eurem Fall zukünftig mehr Rock-Titel beinhalten, bei anderen Hörern mehr Dance oder ähnliches. So bekommt ihr eine größere Bandbreite an Künstlern aus eurer liebsten Musikrichtung präsentiert, die euch vielleicht auch gefallen und die ihr später vielleicht auch so gern öfter hört. Spotify testete die höhere Personalisierungsrate bereits bei einigen Nutzern, die nachweislich länger hörten und Songs, die sie vorher nicht kannten danach noch einmal suchten und den jeweiligen Künstler anhörten.

Ist also sowohl für den Künstler als auch für den Hörer eine interessante Sache. Künstler bekommen außerdem die Möglichkeit einen eindeutigen Link zu einer Playlist zu teilen, die den eigenen Song als ersten Titel beinhalten.

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„Shadow of the Tomb Raider“ angezockt: Wehret den Anfängen

Diese Woche ist der Spieleherbst in die nächste Runde gegangen: Nach „Yakuza Kiwami 2“ sowie „Dragon Quest XI“ und natürlich auch „Spider-Man“ ist ein weiterer hochkarätiger Titel erschienen. In „Shadow of the Tomb Raider“ kehrt Gaming-Urgestein Lara Croft zurück. Es handelt sich hier um den dritten Teil der Reboot-Reihe, welche im Jahr 2013 unter der Schirmherrschaft von Crystal Dynamics noch zu PS3- und Xbox-360-Zeiten ihren Anfang genommen hatte. Ich habe mir das aktuelle Game, den direkten Nachfolger zu „Rise of the Tomb Raider“, mal an meiner Xbox One X angeschaut.

Während „Rise of the Tomb Raider“ 2015 zunächst temporär exklusiv für Microsofts Konsolen erschien, ist der Nachfolger direkt für alle Plattformen zu haben. Mir haben die beiden Vorgänger persönlich sehr gut gefallen. Lara Croft wurde in ein zeitgemäßeres Licht gerückt und kann nun als Protagonistin mit mehr als einer üppigen Oberweite bestechen. Das Gameplay der ersten beiden Spiele erinnerte mich auf angenehme Weise an die Titel der Reihe „Uncharted“. Insofern habe ich mir auch von „Shadow of the Tomb Raider“ wieder ein Action-Adventure erhofft, dass mich mit in fremde Länder mitnimmt, Schurken umnieten und Gräber ausräubern lässt.

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Video-Link: https://youtu.be/xC72QwTiWaE

Spannenderweise liegt der Schwerpunkt des neuen Games dann auch tatsächlich stärker als bei den beiden Vorgängern auf letzterem: Es gibt deutlich mehr Gräber. Außerdem sind die Rätsel in jenen auch eine ganze Ecke herausfordernder als noch in „Rise of the Tomb Raider“. Sprich hier muss man wesentlich mehr sein Köpfchen anstrengen, um auf einen grünen Zweig zu kommen bzw. die verborgenen Schätze zu ergattern. Mit so einer Neufokussierung hatte ich vor dem Anspielen nicht unbedingt gerechnet.

Empfinde ich aber als durchaus sinnige Veränderung: „Rise of the Tomb Raider“ wirkte auf mich manchmal doch etwas zu krawallig. In „Shadow of the „Tomb Raider“ sind die Areale, in denen man sich bewegt, nun etwas größer und nicht so sehr mit Gegnerhorden überzogen. Dadurch tendiert man eher dazu Wege auszuprobieren und dem Entdeckungsdrang zu frönen. Erneut spielt dabei auch ein Crafting-System eine große Rolle. Durch beispielsweise das Erlegen von Tieren sammelt ihr Materialien und könnt dadurch eure Waffen, wie den bereits aus den Vorgängern bekannten Bogen, aufwerten.

Dabei ist die Lara, die man in „Shadow of the Tomb Raider“ verkörpert, bereits eine andere als noch 2013 im ersten Teil der Reboot-Reihe. Die Protagonistin wirkt selbstbewusster, abgebrühter und den Herausforderungen von Anfang an gewachsen, die sich ihr entgegen stellen. Während der Charakter gereift ist und die Bedeutung der Rätsel-Gräber gewachsen ist, bleibt der Rest des Gameplays aber weitgehend identisch. Das führt auch dazu, dass man recht klar sagen kann: Wer „Tomb Raider“ (2013) und „Rise of the Tomb Raider“ mochte, der wird auch „Shadow of the Tomb Raider“ mögen. Wer mit den Vorgängern jedoch nicht richtig warm wurde, dürfte seine Meinung aufgrund des neuen Games kaum ändern.

Ihr müsst im neuen Serienteil aber nicht nur beim Erkunden der Gräber stärker das Köpfchen anstrengen: Viele Abschnitte sind dieses Mal auch nur durch Schleichen zu lösen, statt durch stumpfes Rumgeballer. Neu ist dabei etwa, dass sich Lara mit Schlamm einreiben kann. Klingt fast so, als müsste man da als Mann Herzchen in den Augen bekommen, hat aber eher darin seinen Sinn sich besser vor Gegnern tarnen zu können. Statt den Herzchen landet so also leichter der Pfeil im Auge. Spaß macht es aber auch die Gegner mit vergifteten Pfeilen paranoid zu machen, so dass sie sich dann gegenseitig attackieren. Derlei Sperenzchen haben mir zuletzt auch in etwa „Mittelerde: Schatten des Krieges“ jede Menge Freude bereitet.

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Video-Link: https://youtu.be/Tu5GbyGiDPY

Die KI ist dabei allerdings generell eher mäßig, eine Schwäche, die „Shadow of the Tomb Raider“ von den beiden Vorgängern geerbt hat. Manchmal knüppelt man einen Feind um, während sein Kumpan direkt daneben steht und offenbar vergessen hat das Hörgerät anzuknipsen. Denn der Kamerad starrt unbeeindruckt weiter ins Leere, während seine Kumpels hinter ihm das Zeitliche segnen. Allerdings gibt es auch Szenarien, in denen einen Gegner plötzlich mit Adleraugen erspähen, obwohl das selbst mit einem Nachtsichtgerät mit mehrfacher Vergrößerung ein Kunststück hätte sein müssen. Mit anderen Worten, die KI ist zwar nicht die Schlechteste, die man von dieser Art Game erwarten kann, aber diese unberechenbaren Einlagen, trüben sporadisch das Spielerlebnis leicht.

Außerdem fühlt sich Lara im Nahkampf weiterhin leicht tolpatschig an. Besser ist es, stets Gegner entweder im Stillen oder wenn schon mit Krawall, dann mit Feuerwaffen auszuschalten. Hier gibt es dann wieder im Verlauf der Story einige schöne Gefechte, welche sich durchaus mit den rasanten Skriptsequenzen aus „Uncharted 4: A Thief‘s End“ messen können. Wenn man von Cover zu Cover hechtet, Molotowcocktails schmeißt und den Salven der Feinde ausweicht, dann kommt man sich durchaus vor wie in einem Actionfilm.

Kritik auf hohem Niveau ist dafür angebracht, dass die Spielareale wiederum in „Rise of the Tomb Raider“ etwas abwechslungsreicher gewesen sind, als in der aktuellen Fortsetzung „Shadow of the Tomb Raider“. Vor allem da man in den Hub-Bereichen, in denen sich auch einige Stadtbewohner tummeln, relativ wenig fabrizieren kann. Die Dschungel-Areale in Peru sind zudem etwas unübersichtlich, weil es manchmal schwer fällt, einen Baum vom anderen zu unterscheiden, könnte man sagen. Dafür macht es mehr Spaß als erwartet, die zusätzlichen Artefakte und Schatztruhen aufzustöbern, welche die Entwickler in jenen Bereichen versteckt haben. Spielerisch erhält man dadurch zwar im Grunde keine Vorteile, es macht aber Laune auf diese Weise die liebevoll gestaltete Spielwelt etwas mehr kennenzulernen.

Letzteres lohnt sich, denn „Shadow of the Tomb Raider“ ist zwar in meinen Augen nicht so beeindruckend wie etwa ein „Assassin‘s Creed Origins“, „Far Cry 5“ oder „Spider-Man“, enthält aber ausreichend visuelle Verfeinerungen, um etwa den Vorgänger in den Schatten zu stellen. An der Xbox One X kann man das Game in Fast-4K mit 30 fps zocken oder aber in 1080p mit fast durchgängigen 60 fps loslegen. Beides hat seine Reize und es ist schön, dass die Entwickler dem Spieler die Wahl lassen. Auch die Soundkulisse macht einiges her – egal ob ihr auf Deutsch oder auf Englisch zockt, beide Synchros sind wirklich gelungen. Die Musik hält sich dabei mehr im Hintergrund bzw. unterstreicht dezent die Atmosphäre, als dass sie euch nach dem Zocken noch im Gedächtnis bleiben dürfte.

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Video-Link: https://youtu.be/YC0D2EAVMIw

Was die Geschichte des Games betrifft, so konnte sie meiner Ansicht nach schon bei „Tomb Raider“ und „Rise of the Tomb Raider“ keinen Blumentopf gewinnen. Doch das sah anno dazumal bei den alten Games genau so aus. Die Handlung um Laras Weiterentwicklung, Besessenheit von der Schatzjagd und ihren moralischen Kompass funktioniert in erster Linie, weil ihr mit ihrem Partner Jonah ein sympathischer Gegenpart gegenübersteht. Ich bin allerdings gerne drangeblieben und die Cutscenes im Spiel sind nach wie vor sehr filmreif inszeniert – besser als der Kinofilm aus diesem Jahr, von dem ich absolut nicht begeistert gewesen bin.

„Shadow of the Tomb Raider“ beendet die Reboot-Trilogie auf mehr als würdige Weise. Zwar bietet das Action-Adventure im Gameplay nur wenige dramatische Neuerungen, der verlagerte Fokus auf die Herausforderungs-Gräber und das Lösen von Rätseln führt das Spiel aber auf angenehme Weise etwas mehr zu den Ursprüngen zurück. Es liegt hier jedenfalls ein technisch und spielerisch wirklich gutes Game vor, das mit Main-Story und Nebenaufgaben gut 20 Stunden bestens unterhält. Da kann man kleinere Mankos bei der KI leicht verzeihen, wenn Laras neues Abenteuer die Spannung über die gesamte Spieldauer dermaßen hoch hält.

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Google Home Max zur IFA in Deutschland

Der Hersteller Google wird zur IFA 2018 in Berlin – ab dem 31. August –  seinen Google Home Max auch für den deutschen Markt vorstellen. Dies geht aus Unterlagen an Handelspartner hervor, die uns vorliegen. Beim Google Home Max handelt es sich um den „großen“ Google Home.

Der funktioniert wie der Google Home oder der Mini, hat also den Google Assistant an Bord – nur soundtechnisch ist er mit mehr Wumms ausgestattet. Neulich erst hatte Google den Home Max auf den deutschen  Seiten des Google Stores gelistet, nach Medienberichten diesen aber wieder entfernt.

Der Wettbewerb in Sachen (smarter) Sound ist mittlerweile stärker geworden und andere Firmen haben ihre Lösungen schon nach Deutschland gebracht – beispielsweise sind viele Echo-Geräte auch durch deutsche Nutzer kaufbar und auch der Apple HomePod sowie der Sonos Beam haben ihren Weg zu uns gefunden.

Einen Grund, den Google Home Max hier zurückzuhalten, gibt es seit langem nicht, denn der Assistant von Google spricht bereits Deutsch und funktioniert nicht anders als die hier auf dem Markt befindlichen Google-Lösungen.

Und, was sagen die, die auf den Google Assistant setzen: Wird der Home Max in euren Fokus rücken? Für Smart Home, (Multiroom-) Musik und mehr?

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Oha, OLED! Schöner Fernsehen boomt

philips OLED TV schüber fernsehen

In der TV-Branche geben beim Bild momentan zwei Display-Technologien sozusagen den Ton an. Zum einen die bewährte Flüssigkristall-Technik (LCD), zum anderen die seit 2013 im TV-Markt verfügbare organische Leuchtdiode (OLED). Die noch junge OLED-Technik drängt sich insbesondern in den letzten Monaten mit Wucht nach vorne.

Hauptsächlich kommen organische Displays mit ihren selbstleuchtenden Bildpunkten derzeit aufgrund der noch hohen Panel-Preise bei Premium-TVs zum Zuge. Typischerweise in Highend-Geräten mit großen Bildschirmdiagonalen, die Heimkino zum Mega-Spektakel machen.

Auf der Überholspur

Laut den Marktforschern der GfK, hat der Anteil von OLED im weltweiten TV-Markt nicht nur stark zugelegt, sondern im Top-Segment LCD wohl bereits überholt: Fast drei Viertel (74 Prozent) der 55-Zoll-Fernseher mit Preisen ab 2.000 Dollar sind demnach inzwischen OLED-Geräte, bei 65-Zoll-Fernsehern im Preisbereich ab 3.000 Dollar sind es 61 Prozent.

Dabei ist der Mehrpreis, der für ein OLED-Gerät mit brillanter Bildqualität hinzublättern ist, mittlerweil beachtlich geschrumpft. Wurden vor rund vier Jahren noch stolze 8.000 Euro für einen großen OLED-TV abgerufen, so kosten aktuelle Geräte bereits deutlich weniger. Zu den aktuell günstigsten OLED-Fernsehern zählen Geräte wie der neue Philips 55POS9002, der für etwa 2.500 Euro zu haben ist und zudem auch noch mit „Ambilight“ (siehe Foto oben) zu begeistern weiß.

Aber auch die Auswahl an OLED-Geräten spricht Bände und verheißt weitere Marktanteile: Laut GfK tummeln sich inzwischen fast hundert verschiedene TV-Modelle mit OLED-Display auf dem Markt, vor vier Jahren noch waren es noch nicht einmal zwei Handvoll.

Nach Angaben der Marktforscher sind derzeit die Schweiz, Österreich und Deutschland vor Grossbritannien Europas bedeutendste Absatzregion.

Wie machen OLED das?

Die neue Bildschirmtechnik ermöglicht eine gestochen scharfe Darstellung von TV-Bildern. Und das mit bisher unerreichter Farbigkeit und unerreichtem Schwarz. Denn zur Abbildung von „echtem Schwarz“ können dunkle Bildbereiche pixelgenau abgeschaltet werden – ein helles Hintergrundlicht wie bei LCDs ist bei OLED nicht vorhanden. Dies ermöglicht besonders kontrastreiche Bilder.

Auch punkten OLED-Schirme mit geringem Stromverbrauch und vor allem schlanker Bauweise – TV-Geräte mit einer Display-Dicke von wenigen Millimetern sind machbar. Das liegt daran, dass ein OLED-Screen viel weniger Teile enthält als ein LCD-Display.

Der wohl größte Vorteil aber ist: Filme oder TV-Inhalte können aus jedem Blickwinkel betrachtet werden. Ein OLED-Bild bleibt stabil in Farben und Kontrast – egal wie man auf den Screen blickt. Bei LCD-Fernsehern muss der Zuschauer dagegen direkt auf die Bildfläche schauen.

In Zukunft biegbar

Der OLED-Display-Technik wird viel Potenzial auch in anderen Bereichen der Unterhaltungselektronik-Welt zugeschrieben. So etwa bei Smartphones. Beispiele für OLED-Display-Handys sind das neue Apple iPhone X oder das bereits 2013 von LG präsentierte G Flex.

Aber auch Smartwatches mit OLED-Screens werden entwickelt, digitale Musikplayer und vereinzelt Kameras mit den superscharfen Mini-Screens sind schon auf dem Markt. Zudem kommen kommen Oled-Bildschirme im B2B-Sektor zum Einsatz: Die hauchdünnen Displayfolien sind biegbar und dienen so etwa als digitale Litfasssäulen oder interaktive Werbe-Displays.

Auch im Auto der Zukunft wird die Technik Einzug halten. Hier sind es digitale Armaturenbretter auf OLED-Basis, die als Cockpit smarter Fahrzeuge dienen.

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Suchmaschine Qwant: Es muss nicht immer Google sein

Google-Alternative aus Europa: Das französische Online-Projekt Qwant versteht sich als europäische Suchmaschine. Diese möchte sich als brauchbare Alternative zu Google behaupten. Ab sofort ist Qwant auch komplett in Deutsch verfügbar.

Auch die mobile Version von Qwant wurde grundlegend überarbeitet und neu für Deutschland veröffentlicht. Zudem haben die Entwickler die Benutzerführung überarbeitet, die Webseite soll nun noch besser zu bedienen sein.

Qwant versteht sich als «ethische Suchmaschine» und möchte vor allem die Privatsphäre der Nutzer achten – etwas, womit sich viele Konkurrenten bekanntlich schwertun. Laut Betreiber verschlüsselt die Suchmaschine alle Suchanfragen, sie werden nicht gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.

Qwant erstellt und verkauft demnach keine persönlichen Profile der Nutzer und unterscheidet sich damit von vielen anderen Anbietern, die unter anderem durch das gezielte Tr Read More »

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