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Deal: Surface Book mit Performance Base im Bundle für 1949 Euro

Bei Saturn bekommt das Microsoft Surface Book in der Konfiguration mit Intel Core i7-6500U-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, 512 Gigabyte SSD und dedizierter Grafikkarte sowie einem Surface Dock und Surface Design Maus zum außerordentlich günstigen Preis von 1949 Euro bekommen. Im Microsoft Store fallen für das Book alleine in dieser Konfiguration mindesten 2599 Euro an, sodass ihr dank dieses Angebots gutes Geld sparen könnt.

Spezifikationen: 

  • Display: 13,5-Zoll, 3000 x 2000
  • Prozessor: Intel Core i7-6600U
  • Grafik: Nvidia Geforce 965M
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
  • Speicher: 256 Gigabyte SSD
  • Anschlüsse: 2 x USB 3.0, SD-Kartenleser,  3,5mm Audio, Surface Connect, Mini-Displayport
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth 4.0
  • Windows 10 Pro

In unserem Test waren wir sehr begeistert von Microsofts erstem Notebook und sind es immer noch. Es hat ein großartiges Display, hervorragendes Touchpad und Tastatur, ist äußerst hochwertig verarbeitet und ist insgesamt ein zuverlässiger und sehr leistungsfähiger Begleiter für unterwegs. Als Nachteil kann man höchstens den geringen Neigungswinkel nennen, da das Gerät ansonsten umkippen würde, schließlich ist es dennoch ein Detachable. Was Notebooks derzeit angeht, ist das Surface Book aber das höchste der Gefühle.

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Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen

Microsoft hat vor einigen Monaten bereits in London eine größere Skype-Niederlassung geschlossen und im Zuge dessen etwa 400 Mitarbeiter entlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußerte sich kurz darauf gegenüber den Medien und meinte, Microsoft wolle selbst die Entwicklung des Dienstes übernehmen.

Nun hat Microsoft in Schweden die Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufgenommen, denn auch in Stockholm müssen Mitarbeiter nach der Schließung der Niederlassung das Unternehmen verlassen. Im konkreten Fall geht es um 120 Mitarbeiter, die nach der Übernahme von Skype zu Microsoft gekommen sind. Microsoft bietet zwar für Mitarbeiter ein Programm an, dass sie, sofern sie innerhalb von 90 Tagen eine neue Stelle im Unternehmen finden, bleiben können, allerdings können davon schlichtweg nicht alle Gebrauch machen. Zahlreiche Stellen dürften also verloren gehen, jedoch darf durchaus damit gerechnet werden, dass die betroffenen ehemaligen Skype-Mitarbeiter es nicht schwer haben werden einen Job zu finden. Bei dem Messenger-Chaos, das aktuell bei Google herrscht, kann sich der Suchmaschinengigant beispielsweise nur über neue Talente freuen.

Microsoft führt momentan sehr große Veränderungen bei Skype durch und hat Anfang dieses Jahres den Sprung von P2P in die Cloud gemacht. Es dürfte wohl so gewesen sein, dass die bisherigen Skype-Mitarbeiter von dieser Idee nicht allzu viel hielten, denn Berichten zufolge habe Microsoft die Kontrolle über die Entwicklung in den letzten Jahren an sich gerissen.


Quelle: Computer Weekly

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Kellner 3.0: Roboter kann Bier zapfen – und servieren

Roboter: Jetzt auch als teamfähige Tresenkräfte

Einen Roboter ein ordentliches Bier zapfen zu lassen, ist keine übermäßig komplexe Aufgabe (auch wenn erstaunlich viele menschliche Schankkräfte daran scheitern).

Komplexer allerdings wird es, wenn das Getränk dann auch noch serviert werden soll und wenn an dem Ganzen mehrere Roboter gleichzeitig beteiligt sind.

Da haben nun anscheinend Wissenschaftler des MIT eine Lösung gefunden, die sie “macro-actions” nennen – die sollen es einem Roboter ermöglichen, nicht nur Einzelaktionen zu absolvieren und zu warten, wenn ein Blechbüchsen-Kolleg keine Zeit hat, sondern ihm eine größere Zahl von Optionen bieten, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Das wurde dann sozusagen am lebenden Objekt erprobt, d.h. die furchtlosen Forscher testeten am eigenen Leib, ob die Roboter in der Lage waren, ihnen frisches Bier zuzuführen (allerdings nur aus der Dose – Amerikaner halt).

Zunächst gab es zwar Schwierigkeiten wie die, dass der Roboter, der das Bier verwaltete, immer nur jeweils eins bereitstelle (sowas kannte ich auch schon aus Potsdamer Biergärten aus der Zeit kurz nach der Wende), aber mit der Zeit und etwas Nachprogrammieren soll sich eine flotte Zusammenarbeit der Roboter entwickelt haben.

Sollte sich das durchsetzen, müsste man natürlich auf schlecht gelauntes Service-Personal verzichten, das obendrein auch noch Bestellungen vergisst, aber ein paar Opfer muss man für den technischen Fortschritt schon bringen.

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