Nexus 5: KnockOn-Feature des LG G2 per Custom Kernel aktivieren

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Eines der interessantesten Software-Features des LG G2 ist sicherlich das Aufwecken des Gerätes durch zweimaliges Tappen auf den Bildschirm. Entgegen der Hoffnungen zahlreicher Fans (unter anderem sämtlichen androidnext-Redakteuren) dieser eleganten Art und Weise, sein Smartphone zu aktivieren, fehlt diese KnockOn genannte Funktion auf dem G2-Derivat Nexus 5. Nach etlichen Apps und Hacks, die versuchten, KnockOn auf das Nexus 5 zu portieren, aber allesamt mehr schlecht als recht funktionierten, scheint nun eine brauchbare Lösung in Form von Custom Kernels verfügbar zu sein.

Wie allgemein bekannt, basiert das aktuelle Google-Phone Nexus 5 (Test) auf LGs Flaggschiff G2 (Test), welches nicht nur mit seiner innovativen Button-Anordnung besticht, sondern vor allem durch einige interessante Software-Features. Das wohl am häufigsten gebrauchte ist das Aufwecken des Geräts durch zweimaliges tappen auf den Bildschirm, KnockOn genannt.

Da das Nexus 5 mit Vanilla Android ausgestattet ist, verfügt es nicht über dieses Feature, das Entwickler folglich versuchen nachzurüsten. Bisherige Ansätze wie dt2w (Double Tap to Wake) und swipe2wake funktionieren zwar grundsätzlich, steigern aber den Akkuverbrauch deutlich.


(YouTube-Direktlink)

Besonders letzteres Problem wurde nun angegangen und eine Lösung auf Kernel-Basis erarbeitet. Diese erlaubt das Aktivieren des Bildschirms mit zwei schnellen Tapps, zum Deaktivieren muss allerdings derzeit noch der Power-Button genutzt werden. Der entsprechende Code, der dieses Feature aktiviert, findet sich bislang in den bekannten Custom Kernels ElementalX, Bricked und Faux123. Um diese auf dem Nexus 5 zu nutzen, muss zunächst der Bootloader entsperrt und eine Custom Recovery wie ClockworkMod Recovery oder TWRP installiert werden. Über die Recovery lässt sich dann einer der gezippten Kernels flashen. Detaillierte Anweisungen dazu finden sich in unserer Root-Anleitung für das Nexus 5.

Quelle: ElementalX Kernel im XDA Developers-Forum, Bricked Kernel im XDA Developers-Forum, Faux 123 Kernel im XDA Developers-Forum via Android Community

Weiterführende Artikel:

  • Nexus 5: Erst Mitte Dezember im freien Handel, Diktierfunktion standardmäßig deaktiviert, Key Lime Pie-Test Build aufgetaucht
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store
  • androidnext Kwik-E am 5.11.2013: Farben auf dem Nexus 5, Kitkat auf dem GNex, Android 4.3 auf dem HTC One

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Videos: Militär-Roboter Atlas auf der Bühne und Backstage

Filed under: Roboter

Auch wenn Lockheed Martin in einem allgemeiner gehalten Video zur DARPA Robotics Challenge den Humanoiden Atlas in heroisches Bühnenlicht mit Lens Flare-Effekten taucht und gerne von unten filmt, um ihn schön kräftig und mächtig wirken zu lassen – im grellen Laborlicht sieht alles gleich ganz anders aus. Die Welt ist eben voller Stolpersteine, auch für Stahlmonster: Videos nach dem Break.

Via IEEE Spectrum

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Ascend Mate: Bringt Huawei bald Nachfolger mit höherer Display-Auflösung?

In der Gerüchteküche köchelt momentan ein Smartphone mit Übergröße hoch: der Nachfolger des Ascend Mate aus dem Hause Huawei steht angeblich in den Startlöchern. Das Gerät soll schlicht Ascend Mate 2 heißen und wie schon gehabt mit einem 6,1-Zoll-Bildschirm aufwarten, der allerdings höher auflösen soll – nämlich mit 1080 statt 720p. Wie Huawei News meldet, stecken in seinem Innern ein 1,6GHz Quad-Core Kirin910-Prozessor, 2GB RAM, 16GB interner Speicher und Android 4.2.2 (selbstverständlich mit dem Emotion UI). Mehr Bilder findet ihr hinter dem Quelle-Link.

Via GSM Arena

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Cashback mit androidnext: Produkte online kaufen, Geld zurück erhalten, Moto G gewinnen

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Bei androidnext sind wir für unsere Leser stets auf der Suche nach Möglichkeiten, Geld beim Handykauf zu sparen. Ganz im Geiste dieses Gedankens haben wir nun ein so genanntes Cashback-Programm gestartet. Darüber kann man in zahlreichen Online-Shops ganz normal einkaufen, erhält dabei aber Geld zurück. Wir zeigen, wie einfach das funktioniert und wie man dabei sogar ein Moto G gewinnen kann.

Was heißt Cashback?

Die Weihnachtszeit steht kurz bevor und viele von uns werden wieder jede Menge Geschenke online kaufen. Da ist es doch nett zu wissen, dass man hierbei ein wenig Geld zurück erhalten kann. Mit unserem neuen Cashback-Angebot ist das ganz einfach, und es funktioniert sogar bei Shops, die nichts mit Smartphones, Tablets, Tarifen und dergleichen zu tun haben.

Und so funktioniert es …

Beispiel 1: Tele2

Der Mobilfunk-Reseller Tele2 hat einige ordentliche Tarife im Angebot, so zum Beispiel eine Allnet-Flat, die im ersten Jahr lediglich 14,95 Euro kostet, im zweiten 19,99 Euro. Mit dem Cashback-Programm bekommt man, je nach Vertragsabschluss, bis zu 77 Euro zurück.

So geht’s:

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Schritt 1: Zuerst auf unsere Cashback-Offerwall gehen.

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Schritt 2: Dort das Programm von Tele2 anklicken.

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Schritt 3: Auf der nun folgenden Seite zunächst die eigene E-Mail-Adresse angeben (wichtig, damit dir das Cashback-Guthaben zugewiesen werden kann), dann auf „Cashback sichern“ klicken.

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Schritt 4: Du wirst auf die Shop-Seite weitergeleitet und kannst dort ganz normal einen Vertrag abschließen oder einen Kauf tätigen.

Schritt 5: Nach dem Kauf erhältst du in der Regel innerhalb von 48 Stunden eine E-Mail, die beschreibt, wie du dein Cashback-Guthaben einlösen kannst.

► Zum Cashback-Angebot von Tele2

Beispiel 2: Lotto24

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Auch wer gerne mal sein Kreuzchen für die Chance auf den großen Gewinn macht, kann Geld zurückbekommen – und dabei rechnerisch sogar Plus machen.

Über Lotto24.de kann man alle staatlich lizenzierten Lotterien sicher und bequem online spielen. Neben dem Klassiker Spiel 6 aus 49 bietet der Anbieter die Zusatzlotterien Super 6, Spiel 77, Glücksspirale und die länderübergreifende Lotterie EuroJackpot. Bei der Bezahlung hat man volle Flexibilität: So kann man seinen Spieleinsatz einfach und bequem kurz vor der Ziehung (Lotto: Mittwoch und Samstag; EuroJackpot: Freitag) per Lastschrift oder Kreditkarte begleichen.

Im Rahmen unseres Cashback-Programms kann man zwei Felder Lotto 6 aus 49 beispielsweise schon für 2,60 Euro tippen, dafür erhält man 3 Euro Cashback – neben der Chance auf einen Gewinn man macht rechnerisch sogar ein paar Cent Plus dabei.

► Zum Cashback-Angebot von Lotto24

Cashback nutzen, Moto G gewinnen

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Als ob das nicht schon reichen würde, haben wir ein weiteres Schmankerl für euch. Unter allen androidnext-Nutzern, die das Cashback-Programm nutzen, verlosen wir bis zum 31.12.2013 ein nagelneues Motorola Moto G-Smartphone (Teilnahmebedingungen).

Das Cashback-Angebot realisieren wir gemeinsam mit easy-cashback.de. Bei allgemeinen Fragen oder Fragen zu deinem Account kannst du dich jederzeit per Mail an [email protected] wenden.

Hinweis zu Lotto24.de: Spielteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe dazu findest du unter www.bzga.de. Pro Person, Account und Haushalt wird nur einmal Cashback ausgezahlt.

Hinweis zum Gewinnspiel: Die Teilnahme ist auch möglich, ohne ein Cashback-Angebot zu nutzen. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Cashback-Gewinnspiel“ an folgende Adresse senden: [email protected].

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Benchmarks, Fotos und Videos von der Kamera
  • Moto G: Motorolas Preiskracher im Dogma-Style-Unboxing Video
  • Samsung Galaxy Note 10.1 2014: Ab 442 Euro bei nullprozentshop.de Deal


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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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