Samsung Sport: Galaxy-Hersteller arbeitet an Fitness-Zubehör

Samsung Electronics lässt die Marke „Samsung Sport“ registrieren.

Samsung Electronics lässt die Marke „Samsung Sport“ registrieren.

Fitness-Tracker sind in aller Munde: Unternehmen wie Fitbit, Nike, Jawbone oder Misfit Wearbles haben damit begonnen — jetzt kommen die großen Smartphone-Hersteller hinterher. Im März präsentierte Samsung Electronics einen eigenen Tracker namens S band. Dieser wurde auf der Galaxy S4-Vorstellung in New York City, NY, USA enthüllt. Das Wearable kam aber nie auf den Markt; Samsung war mit dem Design und der Funktionalität nicht zufrieden, hieß es. Onlineshops wollen es erst Anfang 2014 ausliefern. Mittlerweile hat Samsung etwas Neues am Start: Bei dem US-amerikanischen Marken- und Patentamt hat der Hersteller die Bezeichnung „Samsung Sport“ registrieren lassen. Als Bezeichnung wird unter anderem gesagt: „Zubehör für Handys, Smartphones und Tablets […]“.

So ein Fitness-Tracker macht was? 

Wenn es ein guter Fitness-Tracker ist, dann zeichnet es gewisse Bewegungen und Aktivitäten, wie Laufen, Gehen, Schwimmen, Schlafen und so weiter, exakt genau und präzise auf. Die Daten werden meistens an einer Applikation weitergegeben und/oder in der Cloud abgespeichert. Eine Analyse gibt einen Überblick auf gewisse Sollwerte. Eine Abnehmgarantie gibt es nicht, aber man kennt seinen Körper besser.


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Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler

Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen.  Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen,  beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.

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Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.

Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.

Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?

Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr

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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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Vodafone startet LTE-Advanced in Deutschland

Filed under: Standards

Gemeinsam mit Huawei hat Vodafone in Dresden, genauer gesagt rund um die Technische Universität, das erste LTE-Advanced-Mobilfunknetz in Betrieb genommen. Möglich sollen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s sein. Vodafone bündelt hierfür die 800MHz- und 2.600MHz-Frequenzen. Bleibt die Frage, mit welcher Hardware man diesen Speed-Zuwachs ausprobieren könnte. Bis sich etwas tut, nehmen wir diese “Schnecke”. Und vergleichen Echtzeit-Ergebnisse mit dem Telekom-Netz.

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Lichtfeldkamera Lytro: Jetzt auch für 3D

Filed under: Digitalkameras

Via Software-Update für OS X, Windows und iOS können Besitzer der Lytro sich ihre Bilder jetzt auch in 3D anzeigen lassen. Die neuen Apps enthalten den “Presentation Mode”, der Bilder, auf die der Perspective Shift angewandt wurde, entsprechend darstellt.

Lytro löst damit zum wiederholten Male das Versprechen ein, der ungewöhnlichen Kamera Schritt für Schritt neue Features zu verpassen, ohne dabei neue Hardware verkaufen zu wollen. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, wann genau die kommt. Denn die erste Generation hat knapp zwei Jahre auf dem Buckel, auch wenn sie bei uns erst im Sommer 2013 auf den Markt kam.

Die neuen Versionen der Desktop-Software gibt es direkt bei Lytro.

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