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EFF veröffentlicht 2017er „Who has your Back“-Bericht

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat mal wieder den jährlichen „Who has your Back“-Bericht veröffentlicht. Auch in der 2017er-Ausgabe geht es darum, wie nach Ansicht der EFF Unternehmen mit Benutzerdaten umgehen. Wer die EFF nicht kennt, hier einmal die Informationen seitens Wikipedia: Die Electronic Frontier Foundation (EFF) ist eine im Juli 1990 von John Perry Barlow und Mitchell Kapor gegründete nichtstaatliche Organisation mit Sitz in San Francisco, die sich mit den Bürgerrechten im Cyberspace beschäftigt.

Ziel ist eine mediale Selbstbestimmung des Bürgers. Die Initiativen der Organisation behandeln Themen wie Zensur im Internet, Überwachung, Software-Patente, Urheberrechte und Tauschbörsen. Doch zurück zum Thema. Die EFF hat unter fünf verschiedenen Gesichtspunkten Dienste bewertet.

So geht es unter anderem darum, ob ein Unternehmen Transparenz-Berichte veröffentlicht, ob die Benutzer über Anfragen seitens der Behörden informiert werden oder aber auch, ob der Dienst seinen Benutzern mitteilt, wie es mit Behörden-Anfragen umgeht. Ebenfalls ein Kriterium: setzt sich die Firma gegen die staatliche Überwachung ein und bezieht Position?

5 Sterne – und somit die volle Punktzahl – bekamen folgende, hierzulande bei Anwendern bekannte Unternehmen: Adobe, Dropbox, Pinterest, Uber und WordPress.com. Kritik gibt es unter anderem für WhatsApp aber auch für Amazon. Zwar habe man bei Anfragen von Behörden Durchsuchungsbefehle verlangt, doch man zeige nur mangelhaften Einsatz für seine Nutzer. Zwei Sterne bekommen diese Internet-Größen – hiermit liegt man aber noch vor den US-Telekommunikationsunternehmen. Noch gute vier Sterne bekommt Apple, Facebook, Google, Microsoft, Slack.

Bei Interesse findet ihr den langen Bericht der EFF hier.


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ASUS ZenFone AR Smartphone kann VR und AR #VIDEO

ASUS ZenFone AR Smartphone

Der Tech-Riese ASUS präsentiert das Eigenangaben zufolge „weltweit erste Smartphone, das sowohl Augmented als auch Virtual Reality-Anwendungen ermöglicht.

Ob dieses Handy das „Next big thing im Smartphone-Bereich“ wird oder eher ein Rohrkrepierer wird sich zeigen müssen. Zumindest ist das neue ASUS ZenFone AR Smartphone das weltweit erste Smartphone, das die beiden Google Plattformen Tango und Daydream unterstützt.

Im Inneren werkeln ein flotter Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor (für Tango optimiert) der von 6 GB RAM sowie 128 GB internem Speicher unterstützt wird.

Mobilität der Zukunft

Augmented und Virtual Reality-Anwendungen eröffnen einen schnell wachsenden Markt der mobilen Technologie. ASUS und Google sind bereits Partnerschaften mit namenhaften Marken wie BMW eingegangen, um Nutzern ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten zu bieten.

Damit wird beispielsweise die maßgeschneiderte Konfiguration zum Shopping-Erlebnis der Zukunft. Für den Online-Handel bedeutet dies, dass beispielsweise teure Rücksendungen vermieden werden können und auch der stationäre Handel kann damit seine Flächenverwendung besser planen, da nur Basismodelle von Produkten bereitstehen müssen.

AR-Erlebnisse dank „Tango“

Ermöglicht werden diese Augmented Reality (AR)-Erlebnisse dank der Tango Technologie, die sich durch die drei Kernfunktionen Bewegungsverfolgung, Tiefenwahrnehmung und räumliche Erkennung durch Vermessung des Umfelds (Area Learning) auszeichnet. Daydream ist die Plattform von Google für hochwertige, mobile Virtual Reality (VR) und unterstützt entsprechende VR-Apps. Gepaart mit dem Daydream View Headset und Controller können Nutzer auf virtuelle Abenteuerreise gehen.

Das ZenFone AR wurde in enger Zusammenarbeit mit Google für die besten AR- und VR-Erfahrungen entwickelt.

Verfügbarkeit und Preis

Das ASUS ZenFone AR Smartphone ist ab sofort für 899,- EUR in der Farbe Charcoal Black im Handel verfügbar.

Links: https://www.asus.com/de

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Startups | Deutschland und Frankreich wollen Tech-Gründer fördern

Startups Deutschland und Frankreich fördern Startups

Der deutsch-französische Investitionsfonds soll Start-up-Unternehmen fördern. Darüber solle am 13. Juli beim deutsch-französischen Ministerrat beraten werden, sagte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) in Paris nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian. Zur finanziellen Ausstattung des Topfes machte Gabriel keine Angaben.

„Deutschland und Frankreich haben eine deutlich bessere Gründerkultur für junge Unternehmen als noch vor ein paar Jahren“, sagte Gabriel. „Aber wenn diese Unternehmen in die Wachstums- und Internationalisierungsphase kommen, dann gibt es in unseren Ländern deutlich schwierigere Investitionsbedingungen und -möglichkeiten als zum Beispiel in den Vereinigten Staaten.“

Le Drian sagte, bei dem bilateralen Spitzentreffen in Paris werde es auch um Vorhaben in den Bereichen Verteidigung, Ausbildung und Jugend gehen.

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RealGeekStuff | Pixelkunst selbermachen mit Piskelapp

Mit immer besser werdender Grafik bei Videospielen sind Bilder aus groben Pixeln auf den Bildschirmen immer seltener geworden. Doch mit einer wachsenden Zahl an kleinen Entwicklerstudios kommt die Retro-Grafik zurück.

Wer selbst Pixelkunst erstellen will, kann das auf sehr einfache Weise auf piskelapp.com machen. Die Seite sieht zunächst aus wie ein Grafikprogramm – ähnlich Microsoft Paint.

Pixelkunst selbermachen mit Piskelapp

Mit verschiedenen Pinseln kann man Pixel auf einem Raster in unterschiedlichen Größen und Farben malen. Weitere Zeichen-Tools erleichtern die Arbeit und werden mit kleinen englischsprachigen Tipps erklärt. Auch die Arbeit in verschiedenen Ebenen ist möglich.

Die Bilder lassen sich dann einzeln exportieren – als einfaches Bild, als Vektorgrafik oder als animierte gif-Datei. Dafür können die Pixelkünstler mehrere Bilder hintereinander hängen, sie kopieren und in der Reihenfolge verschieben.

Die Projekte können lokal gespeichert und so auch in verschiedenen Browsern wieder geöffnet werden. Auch Desktop-Versionen für Windows und MacOS mit dem gleichen Funktionsumfang stehen zum Download bereit.

Links: Piskelapp.com

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China-Kracher: Smartphone-Hersteller aus China holen auf

Hersteller von Smartphones waren lange Zeit erfolgsverwöhnt – doch zehn Jahre nach dem Markstart von Apples iPhone ist das explosive Wachstum vorbei. Der weltweite Markt für mobile Endgeräte stagniert nach Prognosen der Marktforscher von Gartner. Steigende Verkaufszahlen bei Smartphones gibt es demnach allenfalls in den aufstrebenden Ländern, vor allem in Asien.

Samsung und Apple sind mit Anteilen von 19,2 und 11,5 Prozent weiter die Marktführer, aber neue Rivalen rücken auf. Huawei etwa liegt laut Gartner keine drei Prozentpunkte mehr hinter Apple als Nummer zwei. Und auf der Technik-Messe CES kündigte der chinesische Anbieter bereits an, in „absehbarer Zeit“ Apple überholen zu wollen.

Unter den fünf größten Anbietern listet Gartner inzwischen drei Hersteller aus China. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage im Heimatland, die bislang das Wachstum maßgeblich angetrieben hat. Die Verkäufe legten laut Gartner dort um 12,4 Prozent zu – und füllen die Kassen von Huawei, Oppo und BBK Communication kräftig.

Die Verkäufe von Samsung und Apples iPhone gingen in den vergangenen Quartalen zurück. Dass sich Apple traditionell auf das Premium-Segment beschränkt, beschert dem Unternehmen immerhin weiter die höchsten Gewinne im Markt. Samsung dagegen hatte sich das Premium-Geschäft zuletzt durch die brandgefährlichen Akkus beim Galaxy Note 7 selbst verhagelt.

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