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Galaxy Note 3: Samsung verkauft 5 Millionen Einheiten

Samsung SM-N9005 Galaxy Note 3

Samsung SM-N9005 Galaxy Note 3

Das auf der Internationalen Funkausstellung Berlin 2013 enthüllte SM-N9005 Galaxy Note 3 von Samsung Electronics wurde mittlerweile 5 Millionen mal verkauft, bestätigte Co-CEO JK Shin gegenüber südkoreanischen Medien. Das Galaxy Note 3 ist seit knapp einem Monat im Handel erhältlich. Das allererste Galaxy Note-Gerät brauchte fünf Monate für diese Leistung. Das Galaxy Note der zweite Generation erreichte fünf Millionen Verkäufe in nur zwei Monaten. Die immer kürzer werdende Zeit zeigt: Galaxy Note-Produkte werden beliebter.

Das Galaxy Note 3 ist mit einem 5,7-Zoll Super AMOLED-Display ausgestattet, das mit Full High Definition auflöst. Es wird von einem QSD800 und 3GB RAM angetrieben. Die Besonderheit ist ein überarbeiteter S-Pen (Stylus) mit neuen Software-Funktionen wie Samsung Air Command.

Samsung Electronics konnte im dritten Quartal rund 88,4 Millionen Smartphones absetzen, darunter befinden sich auch die sogenannten „Phablets“ — Smartphones mit einem Tablet-Charakter. Das seit März 2013 bekannte Galaxy S4 wurde bisher insgesamt 40 Millionen Mal verkauft.

Danke: bestboyzde

Simon Singhs Buch über Mathematik und die Simpsons jetzt auf Englisch, nächste Woche auf Deutsch

Filed under: Lifestyle

Simon Singh ist seit seinem Krypto-Buch “Geheime Botschaften” unser erklärter Held, jetzt hat der Brite mit Faible fürs einfache Erklären verzwickter Sachverhalte den Simpsons ein Buch gewidmet: in The Simpsons and Their Mathematical Secrets (auf Deutsch: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik) spürt Singh den mehr den weniger versteckten, mathematischen Scherzen/Clous in der Zeichentrickserie nach und eröffnet damit einen unverhofften, spielerischen Zugang zur Mathematik, auch für vermeintliche Mathehasser. Im Video nach dem Break erklärt Singh, wie Fermates berüchtigte Vermutung bei den Simpsons Eingang fand.

via nerdcore

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Souce: DE Engadget

Google macht Smartwatch-Ernst, bereitet Massenproduktion vor

Filed under: Armbanduhren

Die Gerüchteküche zu einer möglichen/vermeintlichen/angeblichen Google Watch wurde bereits zum Jahresanfang eröffnet, inzwischen ist sie regelrecht am Brodeln und dabei macht jetzt auch das Wall Street Journal mit: Laut den üblichen, gut informierten Kreisen verhandelt Google gerade über die Massenproduktion seiner Smartwatch mit asiatischen Herstellern. Als Präsentationstermin für das Gerät, bei dem Google Now eine zentrale Rolle spielen und das im Zusammenspiel mit Google Glass interessante neue Funktionen ermöglichen soll, wurde zuletzt übrigens der 31. Oktober gehandelt, was dann Übermorgen wäre – Abwarten. (Im Bild oben: ältere Modelle der Smartwatch-Firma WIMM, die im August von Google übernommen wurde.)

via theverge

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Souce: DE Engadget

Arturia MicroBrute: Kleiner Analogsynthesizer mit eingebautem Sequenzer (Videos)

Filed under: Synthesizer

Arturia, bisher vor allem für detailgetreue Software-Emulationen klassischer Synthesizer bekannt, hat jetzt seinen zweiten monophonen Analogsynthesizer MicroBrute vorgestellt. Das handliche kleine Teil soll auf kleinstem Raum die klanglichen Vorzüge von Analogsynthese, einem eingebauten Sequenzer mit acht Patterns, einer kleinen Patchbay mit CV-Ein- und Ausgängen und der Steuerbarkeit via USB-Anschluß mit Editor auf dem Rechner kombinieren. Der MicroBrute bietet einen VCO mit Suboszillator, ein Steiner Multimode-Filter und mit dem Brute Factor eine eingebaute Verzerrung Ab dem 1. November für 329 Euro zu haben, Videos nach dem Break.

Gallery: Arturia MicroBrute

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+ german Engadget

Phonebloks: Modulares Smartphone wird als „Project Ara“ Realität – bei Motorola

motorola-project-ara-phonebloks

Vor einigen Wochen stellten wir Phonebloks vor, eine Idee, nach der Smartphones künftig aus wechsel- und aufrüstbaren Einzelmodulen bestehen sollten. Zu ambitioniert und technisch nicht durchführbar, urteilten wir damals. Stellt sich raus, dass man bei Google und Motorola anders darüber denkt: Zusammen mit dem Phonebloks-Erfinder entwickelt man Project Ara – ein echtes modulares Smartphone, das die Industrie revolutionieren könnte.

Eine gute Idee, die Dave Hakkens mit Phonebloks da hatte: Anstatt alle paar Jahre ein komplett neues Smartphone zu kaufen, sollte man einzelne Komponenten nachkaufen und in Form von ansteckbaren Blöcken austauschen können. So könnte man sein Gerät, je nachdem was man braucht und wie man sein Gerät benutzt, beispielsweise mit einer besseren Kamera, mehr Speicher oder einem schnelleren Hauptprozessor ausstatten – Umwelt und Geldbeutel würden geschont. Hier noch das Video, mit dem Hakkens seine Idee beworben hatte:


(YouTube-Direktlink)

Es gab und gibt leider viele gute Gründe, warum Phonebloks nicht funktionieren könnte: Von der technischen Machbarkeit bis hin zur vermutlich nicht gerade kooperativen Haltung einer Industrie, der durch ein Konzept wie Phonebloks Milliardenumsätze verloren gehen würden. Dennoch wird daran, wie vor wenigen Stunden bekannt wurde, gearbeitet, und zwar bei Motorola.

Project Ara

motorola-project-ara-phonebloks-prototype

Wer, wenn nicht Googles Smartphone-Division sollte versuchen, ein solches bislang komplett unrealistisch scheinendes Konzept in die Realität umzusetzen? Wie Motorola vor wenigen Stunden bekannt gab, arbeitet man bereits seit einem Jahr an einem modularen Smartphone unter dem Namen „Project Ara“. Als Dave Hakkens seine Idee vorstellte, holte man ihn kurzerhand ins Boot, nun stellte Motorola seine Vision für das Smartphone der Zukunft auch öffentlich vor. Project Ara soll eine freie und offene Hardware-Plattform sein, die hochmodulare Smartphones ermöglicht. Project Ara soll das im Bereich der Hardware werden, was Android für Software war.

phonebloks-modules-project-ara

Grundgedanke ist, dass das Ara-Smartphone aus einem Endoskelett als strukturellem Rahmen besteht, das die Module festhält. Als Module könnte man nahezu beliebig denkbare Komponenten anstecken – von einem neuen Prozessor über ein besseres Display bis hin zu einer Tastatur, einem Zusatzakku oder einem Pulsmessgerät. Ziel ist es, zwischen Nutzern, Entwicklern und ihren Geräten eine engere Bindung herzustellen; Nutzer sollen künftig mehr „Mitspracherecht“ bei der Wahl der Komponenten, dem Aussehen und der Gerätelebensdauer haben.

Project Ara ist natürlich alles andere als nahe der Serienreife. Während Motorola sich um die technischen Belange kümmert, soll Dave Hakkens die Community-Arbeit übernehmen. Gemeinsam mit der Phonebloks-Community und den so genannten „Ara Scouts“ will man die Möglichkeiten und Grenzen von Phonebloks ausloten. Letztere werden regelmäßig Herausforderungen im Gamification-Stil über App erfüllen müssen, die aktivsten Nutzer werden später Project Ara kostenlos, der Rest zu einem ermäßigten Preis erhalten. Als Ara Scout kann man sich bereits bewerben. Einladungen an Hardware-Entwickler werden in einigen Monaten herausgehen, das MDK (Module Development Kit) soll bereits in diesem Winter erscheinen.

Auch wenn wir nach wie vor daran zweifeln, das Phonebloks/Project Ara wirklich funktionieren kann. Andererseits: Wenn es einer kann, dann wohl Google (hier in Form von Motorola) in Form eines der berühmten „Moonshots“ des Konzerns. Wichtig wäre in einem nächsten Schritt, neben Entwicklern und Nutzern auch die Hersteller der Komponenten ins Boot zu holen. Sollten Firmen wie Qualcomm, Nvidia oder gar Samsung Ara aktiv fördern, wäre ein wichtiger Schritt auf der Strecke bereits zurückgelegt.

Was denkt ihr – werden wir in drei Jahren keine kompletten Smartphones mehr kaufen, sondern nur noch Komponenten? Eure Meinung in die Kommentare.

Quellen: Motorola Blog, Ara Scouts via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht
  • Phonebloks: Warum das modulare Smartphone keine Realität werden kann
  • Phonebloks: Modulares Smartphone soll Realität werden

Danke: androidnext

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