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Sinkende Nutzerahlen: Social-Media-Fans verabschieden sich von Facebook

Sinkende Zahlen: Nutzer verabschieden sich von Facebook

Dislike! Der Unmut gegen den Social-Media-Krösus Facebook steigt: Mehr und mehr Facebook-User melden sich vom sozialen Netzwerk ab – oder bleiben der Plattform für längere Zeit fern.

Mit über zwei Milliarden Usern ist Facebook das grösste soziale Netzwerk der Welt. Zunehmend aber verabschieden sich Nutzer von der Plattform des Social-Media-Pioniers oder legen längere Pausen ein, wie eine Untersuchung des Pew Research Centers festgestellt hat.

Demnach haben sich in den USA 42 Prozent der Facebook-Nutzer über 18 Jahren im vergangenen Jahr «mehrere Wochen oder länger» vom weltgrössten sozialen Netzwerk ferngehalten. Ein Viertel der Befragten, hat angegeben, die Facebook-App von ihren Smartphones sogar komplett gelöscht zu haben.

Facebook hat Vertrauen verspielt

Insbesonders bei den zwischen 18- und 29-Jährigen hat sich der Studie zufolge die Einstellung gegenüber Facebook verändert: In dieser Altersgruppe hielten sich mit 44 Prozent am meisten User von den Seiten des Konzerns zurück.

Facebook steht nicht nur wegen der Weitergabe von Nutzerdaten und zuletzt des Skandals um Cambridge Analytica massiv in der Kritik. Auch die Beeinflussung von Wählern durch Facebook-Aktivitäten von Russland und der Missbrauch der Plattform zur Verbreitung von Fake News stösst vielen bitter auf.

Social Network: Nutzerschwund nicht überraschend

Mehr als die Hälfte der befragten Facebook-Nutzer hat angegeben, in den letzten zwölf Monaten die Privatsphäre-Einstellungen ihrer Konten angepasst zu haben. Den Zugriff auf die Kontrollmöglichkeiten hat der Konzern aus dem Silicon Valley in der Folge des Datenskandals vereinfacht.

Der Rückzug erwachsener Nutzer ist nicht ganz überraschend. Schon Anfang des Jahres ist das US-Marktforschungsunternehmen eMarketer in einer Untersuchung zu dem Schluss gekomen, dass Facebook im Mutterland USA immer mehr Jugendliche verliert – und das sogar schneller als erwartet.

Teenager nutzen statt Facebook lieber jüngere Netzwerke wie inbesondere Snapchat und Instagram oder Chat-Dienste wie das zum Facebook-Konzern gehörende Whatsapp.

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Camera NX V7.3: Mod bringt Porträtmodus auf Pixel 2016, Nexus 6P und Nexus 5X

Schöne Sache für Besitzer der Smartphones Pixel 2016, Pixel XL 2016, Nexus 6P und Nexus 5X: Camera NX. Die App stellten wir euch schon einmal in diesem Beitrag vor. Eine modifizierte Version der Google-Kamera-App, die parallel zu dieser auf den besagten Smartphones ausgeführt werden kann. Das Spannende: Sie bringt neue Funktionen mit. Bisher war es so, dass die App „Motion Photos“ und „Face Retouching“ auf Nexus 5X und 6P brachte. Nun hat der Modder die Version 7.3 freigegeben und die dürfte sicherlich für die Nutzer der genannten Smartphones einen Blick wert sein.

Per Sideload auf das Smartphone gebracht, bringt Camera NX V7.3 den vom Pixel 2 bekannten Porträtmodus mit in die App. In seinem Blogpost beschreibt er die Vorgehensweise, was er also änderte.  Die neue Version testete der Entwickler Charles Chow auf seinem Nexus 5X, er gab aber auch an, dass das Ganze auf einem Nexus 6P und den 2016er Pixel-Smartphones funktionieren müsse.

Ich habe das Ganze eben mal mit dem Pixel XL 2016 getestet und bin sehr angetan von dem Ergebnis der Kamera. Die Selfie-Porträts des Pixel 2 / Pixel 2 XL sind schon extrem gut und mit Camera NX V7.3 kommen nun auch Nutzer älterer Smartphones in den Genuss des Modus.

Probiert es bei Interesse mal aus und hinterlasst gerne Feedback dazu.

-> Zum Beitrag Camera NX V7.3: Mod bringt Porträtmodus auf Pixel 2016, Nexus 6P und Nexus 5X

-> Zum Blog Caschys Blog

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Kameras | Leica CL mit hochauflösendem Bildsensor und Retro-Design


Kamerahersteller Leica stellt mit der neuen Leica CL eine kompakte Systemkamera in klassischem Design vor, die einen 24-Megapixel-Sensor im APS-C-Format und 4K-Video bietet.

Pixelstärke im Klassik-Look: Die neue Systemkamera von Leica bietet Kameratechnik, die bereits vom Schwestermodell Leica TL2 bekannt ist, setzt aber auf ein anderes Bedienkonzept und vor allem traditionelles Design.

Der Traditionshersteller hat in die neue Leica CL einen elektronischen Sucher eingebaut, der mit 2,36 Millionen Bildpunkten auflöst. Inbesondere aber ist ein Bildsensor im APS-C-Format an Bord, der über eine Auflösung von 24 Megapixeln verfügt.

Hochauflösend schlicht

Dazu gesellt sich ein Prozessor der Maestro II Serie sowie schneller Autofokus mit 49 Messpunkten. Der ISO-Bereich reicht von ISO 100 bis ISO 50.000. Videoaufnahmen liefert die CL in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde.

Mit dem hochauflösenden APS-C 24MP-Sensor ist bereits die ältere Schwester TL2 ausgestattet. Diese hat Leica im Sommer dieses Jahres auf den Markt gebracht. Während hier die Bedienung insbesondere über das Touch-Display erfolgt, finden sich auf Leicas zweitem APS-C-Modell ausserdem physische Tasten für manuelle Einstellungen.

Änderung der Bildparameter per Einstellrad

Über zwei Räder auf der Oberseite der Kompaktkamera können Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert und Belichtungskorrektur eingestellt werden. Die Werte der Einstellungen können über ein Top-Display abgelesen werden.

Die wesentlichen Bedienelemente sind so positioniert, dass die Kamera beim Fotografieren nicht vom Auge muss. Für die kabellose Übertragung von Bildern und Videos ist ein Wlan-Modul integriert. Per App kann mit der Leica CL aus der Ferne ausgelöst werden und lassen sich Einstellungen fernbedienen.

In Schwarz ist die Leica CL ab Ende November für 2490 Euro erhältlich.

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Internet-Provider-Wechsel mir Hindernissen – mehr Beschwerden bei Netzagentur

 Internetanbieter-Wechsel mir Hindernissen - mehr Beschwerden bei netzagentur

Im abgelaufenen Jahr 2014 hat die Bundesnetzagentur mehr als 28.000 Verbraucherbeschwerden über Probleme beim Wechsel des Internetanbieters registriert: 5.000 davon reichte sie nach eigenen Angaben an die Unternehmen weiter, berichtet der Tagesspiegel .

Im Jahr zuvor waren 22.000 Beschwerden eingegangen, 4.500 davon hatte die Bonner Regulierungsbehörde als berechtigt angesehen und Unternehmen abgemahnt. Angesichts diese Zunahme sieht der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, “nach wie vor dringenden Verbesserungsbedarf auf dem Markt”, wie er der Zeitung sagte.

Die Unterbrechung bei einem Wechsel des Telekommunikationsanbieters darf grundsätzlich nicht länger als einen Kalendertag dauern.

Die Bundesnetzagentur ahndet dies mit der Durchführung von Bußgeldverfahren und auch mit der Verhängung von Bußgeldern.

+ Link: bundesnetzagentur.de | Foto: Bob Mical via Flickr/cc

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