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Amazon Alexa kennt nun auch Öffnungszeiten von Geschäften

Sprachassistenten unterscheiden sich in einem Punkt wenig von Menschen: Sie bekommen stets neues Wissen vermittelt, das sie dann weitergeben können. Alexa von Amazon hat nun ebenfalls wieder neue Fähigkeiten erhalten. Über Amazon Echo (alle Varianten) lassen sich jetzt auch Öffnungszeiten von Geschäften abfragen. Etwas überraschend mutet es an, dass die Funktion auch direkt zur Einführung in Deutschland zur Verfügung steht.

Realisiert wird das Ganze über Yext. Yext wiederum hat eine Partnerschaft mit Yelp, der Dienst dürfte hierzulande etwas bekannter sein. So kommt es auch, dass Antworten auf Öffnungszeiten von Yelp angezeigt werden. Das sieht man natürlich nur auf einem Echo-Device mit Display (Echo Show oder Echo Spot), andernfalls erhält man die Informationen einfach angesagt – sofern welche vorhanden sind.

Hier bei uns in der Kleinstadt war es gar nicht so einfach, einen Laden zu finden, dessen Öffnungszeiten angesagt werden können. Wie man auf dem Bild im Artikel aber sehen kann, funktioniert es. Wäre natürlich toll, wenn nicht nur die großen Ketten angesagt würden, aber das liegt wohl mehr an den Läden selbst, die ihre Daten aktiv hinterlegen müssten.

Eine Google-Suche nach Öffnungszeiten bringt weitaus mehr Ergebnisse hervor als Alexa, was natürlich trotzdem ortsabhängig ist. Dennoch aktuell wohl noch ein sehr ausbaufähiger Wissensstand bei Alexa. Findet die Gute bei Euch die Öffnungszeiten von Läden in Eurer Umgebung?

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Passwort-Manager: LastPass Premium Jahreslizenz für 5,24 Euro


Der Passwort-Manager LastPass wurde von uns schon häufiger beleuchtet, eine durchaus beliebte Lösung für das Speichern und Verwalten von Passwörtern über verschiedene Geräte hinweg. LastPass gibt es auch in einer Premium-Variante. Diese kostet normalerweise 20,99 Euro im Jahr, also nicht einmal 2 Euro pro Monat. Wem es das nicht wert ist, der sollte einmal auf das aktuelle Angebot im Humble Store schauen. Ort kann man nämlich die Jahreslizenz aktuell für schlappe 5,24 Euro einheimsen. Das entspricht 44 Cent pro Monat Nutzung, kann man wohl als günstig bezeichnen.

Das Angebot kann übrigens nicht nur von Neukunden wahrgenommen werden, auch Bestandsnutzer können ihren Premium-Status auf diese Weise um 12 Monate verlängern, wie uns LastPass auf Nachfrage bestätigt hat. Die gekauften Codes müssen bis 1. September 2018 eingelöst werden, das Einlösen mehrerer Codes ist unterdessen wohl nicht möglich.

Ob man die Premium-Variante überhaupt benötigt, muss man letztendlich selbst wissen, schon das kostenlose Angebot von LastPass ist für zahlreiche Nutzer völlig ausreichend. Mit Premium erhält man folgende Extras:

  • Freigabe für mehrere Benutzer
  • Zugriff in Notsituationen
  • Erweiterte Optionen für die Multifaktor-Authentifizierung
  • Bevorzugten technischen Support
  • LastPass für Anwendungen
  • 1 GB verschlüsselten Dateispeicher

Falls Ihr zuschlagen möchtet, zum Angebot geht es hier entlang.

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Nintendo: Nintendo Classic Mini kehrt zurück, neuer Charging Stand für Switch

Tja, was soll man momentan zu Nintendo sagen? Die Zahlen sprechen wohl für das Unternehmen, die Switch für sich selber. Aber: In der Community wurde eher enttäuscht hingenommen, dass die Switch keine Virtual Console für alte Spiele bekommt. Aber Nintendo hat sich da was überlegt, was vielleicht auch noch mehr Geld, aber weniger Bequemlichkeit für die Spieler bedeutet. Man bringt einfach den Nintendo Classic Mini wieder in den Handel. Ab dem 29. Juni soll dieser wieder zu haben sein – denn sicher gibt es immer noch Nutzer, die zu kurz kamen.

Aber noch einmal zur Switch: Da wird es einen neuen Charging Stand geben, das hat Nintendo USA schon einmal via Twitter verlauten lassen. Ein deutscher Preis fehlt demnach, ebenso eine Verfügbarkeitsangabe. In den USA wir der Stand für knapp unter 20 Dollar zu haben sein, eine Verfügbarkeit für Mitte Juli kommuniziert.

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Google Chrome: Canary versieht Vorschläge in der Adressleiste mit Bildern und Beschreibungen

Die Entwickler des Google Chrome Browsers experimentieren mal wieder mit einer neuen Funktion. Da noch im experimentellen Stadium, ist die Funktion bislang auch nur in der Canary-Version von Chrome vorhanden und muss auch in dieser extra aktiviert werden. Neu ist die Anzeige von Bildern und Beschreibungen bei Vorschlägen, die angezeigt werden, wenn man Begriffe in die Adressleiste tippt.

Um das ganze selbst auszuprobieren, benötigt Ihr eben die Canary-Version von Chrome und müsst dann chrome://flags/#omnibox-rich-entity-suggestions noch aktivieren. Nach einem Neustart von Chrome sollte es dann wie auf dem Screenshot zu sehen ausschauen. Das kann durchaus nützlich sein, um schneller aus den Vorschlägen auswählen zu können.

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Nvidia: Neue Technologie lässt dich Bilder äußerst schnell restaurieren und manipulieren

Neuronale Netze – eine Begrifflichkeit, die im Jahre 2018 vielen von euch durchaus ein Begriff sein dürfte. Hiermit werden unter anderem Prozesse in Verbindung gebracht, bei denen eine künstliche Intelligenz so „menschlich“ wie möglich versucht, auf Eingaben oder andere Dinge zu reagieren. Eine Gruppe Forscher, angeführt von Guilin Liu, hat nun unter der Federführung von Nvidia eine neue Methode vorgestellt, mithilfe derer sich in Windeseile verunstaltete oder defekte Bilder restaurieren lassen, womit man aber eben auch Bildinhalte unbemerkt heraus retuschieren kann.

Möchte man heutzutage störende Bildelemente in Fotos verschwinden lassen oder aber fehlende Inhalte so in ein Bild einfügen, dass der Betrachter gar nicht bemerkt, dass hier nachgeholfen wurde, so ist einiges an Arbeit und vor allem Know How notwendig. Gerne greifen Künstler an dieser Stelle auf Werkzeuge wie Photoshop zurück, doch selbst die talentiertesten unter ihnen benötigen für komplexe Aufgaben teils sehr lange. Nvidias Technologie funktioniert hier deutlich schneller, aber seht selbst:

Die KI wird im Grunde darauf trainiert, Fehler im Bild zu erkennen und anhand der Umgebung und dem eigentlichen Bildinhalt zu wissen, welche Retusche vonnöten ist, um gelöschte Bereiche wieder mit passendem Inhalt zu befüllen. Das passiert dann allerdings nicht direkt im ursprünglichen Bild, sondern auf einer unsichtbaren Ebene, auf der die Software so lange herum probiert, bis sie der Meinung ist, das passende Motiv für seine Reparatur gefunden zu haben.

“Our model can robustly handle holes of any shape, size location, or distance from the image borders. Previous deep learning approaches have focused on rectangular regions located around the center of the image, and often rely on expensive post-processing. Further, our model gracefully handles holes of increasing size.”

Die gezeigte Methode basiert auf einem Prozess namens „Image Inpainting“ und könnte in der Form unter anderem auch in jede Bildbearbeitungssoftware implementiert werden. Die KI erstellt dabei die notwendigen Masken und arbeitet wie schon erwähnt mit Vorhersagen, welche Inhalte für den zu bearbeitenden Bereich am besten geeignet wären. Dabei ist es schon stark zu sehen, wie akkurat die Software funktioniert.

via TheNextWeb

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