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Apple Watch Series 4: Sturzerkennung manuell aktivieren

Die neue Apple Watch Series 4 hat ein paar neue Tricks und Verbesserungen beigebracht bekommen, dazu gehört auch die Sturzerkennung. Fällt man hin und die Sensoren bemerken dieses, dann wird im Falle der aktivierten Sturzerkennung beim Träger nachgefragt ob alles in Ordnung sei, andernfalls wird der Notfallkontakt informiert. Eigentlich eine gute Sache.

Stürze passieren häufig im Haushalt, gerade ältere Menschen sind da aufgrund nachlassender Muskel- und Sehkraft betroffen, ferner brechen sich diese ja auch oft schneller die Knochen bei einem Sturz. Laut einer Statistik gab es in Deutschland 2015 knapp 10.000 Tote durch Unfälle in Haushalten, da fallen dann auch die Sturztoten mit rein, sie machen rund 80 Prozent der Toten aus.

Stürze will die Apple Watch also erkennen, im Notfall dafür sorgen, dass ein Kontakt informiert wird. Hier hatte ich mich neulich mit einem Produkt-Manager von Apple aus den USA unterhalten können. Dieser erklärte, dass man die Sturzerkennung erst automatisch auf der Apple Watch Series 4 aktiviere, wenn der Träger 65 Jahre alt ist. Dies liege an den eben genannten Punkten, man gehe aufgrund der Erhebungen davon aus, dass man ab diesem Alter besonders gefährdet ist.

Will man die Sturzerkennung also nutzen, wenn man unter 65 ist, so muss man diese manuell aktivieren. Solltet ihr dies machen wollen, so findet ihr die Einstellung in der Apple Watch-App auf eurem iPhone unter „Notruf SOS“. Bedenkt aber: Je nach körperlicher Aktivität kann es auch eine falsche Erkennung, so genannte False Positives, geben – vielleicht, weil man die Apple Watch Series 4 bei besonders sturzbehafteten Sportarten trägt oder aus anderen Gründen heftige Bewegungen macht, die von der Watch als Sturz interpretiert werden.

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Amazon Alexa kennt nun auch Öffnungszeiten von Geschäften

Sprachassistenten unterscheiden sich in einem Punkt wenig von Menschen: Sie bekommen stets neues Wissen vermittelt, das sie dann weitergeben können. Alexa von Amazon hat nun ebenfalls wieder neue Fähigkeiten erhalten. Über Amazon Echo (alle Varianten) lassen sich jetzt auch Öffnungszeiten von Geschäften abfragen. Etwas überraschend mutet es an, dass die Funktion auch direkt zur Einführung in Deutschland zur Verfügung steht.

Realisiert wird das Ganze über Yext. Yext wiederum hat eine Partnerschaft mit Yelp, der Dienst dürfte hierzulande etwas bekannter sein. So kommt es auch, dass Antworten auf Öffnungszeiten von Yelp angezeigt werden. Das sieht man natürlich nur auf einem Echo-Device mit Display (Echo Show oder Echo Spot), andernfalls erhält man die Informationen einfach angesagt – sofern welche vorhanden sind.

Hier bei uns in der Kleinstadt war es gar nicht so einfach, einen Laden zu finden, dessen Öffnungszeiten angesagt werden können. Wie man auf dem Bild im Artikel aber sehen kann, funktioniert es. Wäre natürlich toll, wenn nicht nur die großen Ketten angesagt würden, aber das liegt wohl mehr an den Läden selbst, die ihre Daten aktiv hinterlegen müssten.

Eine Google-Suche nach Öffnungszeiten bringt weitaus mehr Ergebnisse hervor als Alexa, was natürlich trotzdem ortsabhängig ist. Dennoch aktuell wohl noch ein sehr ausbaufähiger Wissensstand bei Alexa. Findet die Gute bei Euch die Öffnungszeiten von Läden in Eurer Umgebung?

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Passwort-Manager: LastPass Premium Jahreslizenz für 5,24 Euro


Der Passwort-Manager LastPass wurde von uns schon häufiger beleuchtet, eine durchaus beliebte Lösung für das Speichern und Verwalten von Passwörtern über verschiedene Geräte hinweg. LastPass gibt es auch in einer Premium-Variante. Diese kostet normalerweise 20,99 Euro im Jahr, also nicht einmal 2 Euro pro Monat. Wem es das nicht wert ist, der sollte einmal auf das aktuelle Angebot im Humble Store schauen. Ort kann man nämlich die Jahreslizenz aktuell für schlappe 5,24 Euro einheimsen. Das entspricht 44 Cent pro Monat Nutzung, kann man wohl als günstig bezeichnen.

Das Angebot kann übrigens nicht nur von Neukunden wahrgenommen werden, auch Bestandsnutzer können ihren Premium-Status auf diese Weise um 12 Monate verlängern, wie uns LastPass auf Nachfrage bestätigt hat. Die gekauften Codes müssen bis 1. September 2018 eingelöst werden, das Einlösen mehrerer Codes ist unterdessen wohl nicht möglich.

Ob man die Premium-Variante überhaupt benötigt, muss man letztendlich selbst wissen, schon das kostenlose Angebot von LastPass ist für zahlreiche Nutzer völlig ausreichend. Mit Premium erhält man folgende Extras:

  • Freigabe für mehrere Benutzer
  • Zugriff in Notsituationen
  • Erweiterte Optionen für die Multifaktor-Authentifizierung
  • Bevorzugten technischen Support
  • LastPass für Anwendungen
  • 1 GB verschlüsselten Dateispeicher

Falls Ihr zuschlagen möchtet, zum Angebot geht es hier entlang.

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Nintendo: Nintendo Classic Mini kehrt zurück, neuer Charging Stand für Switch

Tja, was soll man momentan zu Nintendo sagen? Die Zahlen sprechen wohl für das Unternehmen, die Switch für sich selber. Aber: In der Community wurde eher enttäuscht hingenommen, dass die Switch keine Virtual Console für alte Spiele bekommt. Aber Nintendo hat sich da was überlegt, was vielleicht auch noch mehr Geld, aber weniger Bequemlichkeit für die Spieler bedeutet. Man bringt einfach den Nintendo Classic Mini wieder in den Handel. Ab dem 29. Juni soll dieser wieder zu haben sein – denn sicher gibt es immer noch Nutzer, die zu kurz kamen.

Aber noch einmal zur Switch: Da wird es einen neuen Charging Stand geben, das hat Nintendo USA schon einmal via Twitter verlauten lassen. Ein deutscher Preis fehlt demnach, ebenso eine Verfügbarkeitsangabe. In den USA wir der Stand für knapp unter 20 Dollar zu haben sein, eine Verfügbarkeit für Mitte Juli kommuniziert.

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Google Chrome: Canary versieht Vorschläge in der Adressleiste mit Bildern und Beschreibungen

Die Entwickler des Google Chrome Browsers experimentieren mal wieder mit einer neuen Funktion. Da noch im experimentellen Stadium, ist die Funktion bislang auch nur in der Canary-Version von Chrome vorhanden und muss auch in dieser extra aktiviert werden. Neu ist die Anzeige von Bildern und Beschreibungen bei Vorschlägen, die angezeigt werden, wenn man Begriffe in die Adressleiste tippt.

Um das ganze selbst auszuprobieren, benötigt Ihr eben die Canary-Version von Chrome und müsst dann chrome://flags/#omnibox-rich-entity-suggestions noch aktivieren. Nach einem Neustart von Chrome sollte es dann wie auf dem Screenshot zu sehen ausschauen. Das kann durchaus nützlich sein, um schneller aus den Vorschlägen auswählen zu können.

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