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Nintendo: Nintendo Classic Mini kehrt zurück, neuer Charging Stand für Switch

Tja, was soll man momentan zu Nintendo sagen? Die Zahlen sprechen wohl für das Unternehmen, die Switch für sich selber. Aber: In der Community wurde eher enttäuscht hingenommen, dass die Switch keine Virtual Console für alte Spiele bekommt. Aber Nintendo hat sich da was überlegt, was vielleicht auch noch mehr Geld, aber weniger Bequemlichkeit für die Spieler bedeutet. Man bringt einfach den Nintendo Classic Mini wieder in den Handel. Ab dem 29. Juni soll dieser wieder zu haben sein – denn sicher gibt es immer noch Nutzer, die zu kurz kamen.

Aber noch einmal zur Switch: Da wird es einen neuen Charging Stand geben, das hat Nintendo USA schon einmal via Twitter verlauten lassen. Ein deutscher Preis fehlt demnach, ebenso eine Verfügbarkeitsangabe. In den USA wir der Stand für knapp unter 20 Dollar zu haben sein, eine Verfügbarkeit für Mitte Juli kommuniziert.

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Google Chrome: Canary versieht Vorschläge in der Adressleiste mit Bildern und Beschreibungen

Die Entwickler des Google Chrome Browsers experimentieren mal wieder mit einer neuen Funktion. Da noch im experimentellen Stadium, ist die Funktion bislang auch nur in der Canary-Version von Chrome vorhanden und muss auch in dieser extra aktiviert werden. Neu ist die Anzeige von Bildern und Beschreibungen bei Vorschlägen, die angezeigt werden, wenn man Begriffe in die Adressleiste tippt.

Um das ganze selbst auszuprobieren, benötigt Ihr eben die Canary-Version von Chrome und müsst dann chrome://flags/#omnibox-rich-entity-suggestions noch aktivieren. Nach einem Neustart von Chrome sollte es dann wie auf dem Screenshot zu sehen ausschauen. Das kann durchaus nützlich sein, um schneller aus den Vorschlägen auswählen zu können.

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Nvidia: Neue Technologie lässt dich Bilder äußerst schnell restaurieren und manipulieren

Neuronale Netze – eine Begrifflichkeit, die im Jahre 2018 vielen von euch durchaus ein Begriff sein dürfte. Hiermit werden unter anderem Prozesse in Verbindung gebracht, bei denen eine künstliche Intelligenz so „menschlich“ wie möglich versucht, auf Eingaben oder andere Dinge zu reagieren. Eine Gruppe Forscher, angeführt von Guilin Liu, hat nun unter der Federführung von Nvidia eine neue Methode vorgestellt, mithilfe derer sich in Windeseile verunstaltete oder defekte Bilder restaurieren lassen, womit man aber eben auch Bildinhalte unbemerkt heraus retuschieren kann.

Möchte man heutzutage störende Bildelemente in Fotos verschwinden lassen oder aber fehlende Inhalte so in ein Bild einfügen, dass der Betrachter gar nicht bemerkt, dass hier nachgeholfen wurde, so ist einiges an Arbeit und vor allem Know How notwendig. Gerne greifen Künstler an dieser Stelle auf Werkzeuge wie Photoshop zurück, doch selbst die talentiertesten unter ihnen benötigen für komplexe Aufgaben teils sehr lange. Nvidias Technologie funktioniert hier deutlich schneller, aber seht selbst:

Die KI wird im Grunde darauf trainiert, Fehler im Bild zu erkennen und anhand der Umgebung und dem eigentlichen Bildinhalt zu wissen, welche Retusche vonnöten ist, um gelöschte Bereiche wieder mit passendem Inhalt zu befüllen. Das passiert dann allerdings nicht direkt im ursprünglichen Bild, sondern auf einer unsichtbaren Ebene, auf der die Software so lange herum probiert, bis sie der Meinung ist, das passende Motiv für seine Reparatur gefunden zu haben.

“Our model can robustly handle holes of any shape, size location, or distance from the image borders. Previous deep learning approaches have focused on rectangular regions located around the center of the image, and often rely on expensive post-processing. Further, our model gracefully handles holes of increasing size.”

Die gezeigte Methode basiert auf einem Prozess namens „Image Inpainting“ und könnte in der Form unter anderem auch in jede Bildbearbeitungssoftware implementiert werden. Die KI erstellt dabei die notwendigen Masken und arbeitet wie schon erwähnt mit Vorhersagen, welche Inhalte für den zu bearbeitenden Bereich am besten geeignet wären. Dabei ist es schon stark zu sehen, wie akkurat die Software funktioniert.

via TheNextWeb

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Fossil fertigt ab sofort für Puma Smartwatches und andere Wearables

Die Fossil Group und der deutsche Sportartikelhersteller Puma sind eine Partnerschaft eingegangen: So wird man gemeinsam unter der Marke Puma Smartwatches und andere Wearables entwickeln und vertreiben. Das neue Abkommen ist bis inklusive 2028 gültig. Die ersten Smartwatches, bei denen Fossil an Entwicklung und Fertigung beteiligt ist, sollen bereits nächstes Jahr, also 2019, auf den Markt kommen.

Die Fossil Group wird dabei wohl den Löwenanteil der Arbeit übernehmen, während Puma vorwiegend als Marke herhält. Denn in der Pressemitteilung heißt es bereits, dass die neuen Smartwatches und Uhren bei Händlern und Online-Shops erhältlich sein sollen, die bereits in das internationale Netzwerk der Fossil Group eingebunden sind. Klar, dass sich sowohl Fossil als auch Puma im Rahmen der neuen Zusammenarbeit reichlich gegenseitig hochloben.

Dabei arbeitet die Fossil Group seit 1997 regelmäßig mit diversen Lizenzpartnern zusammen. Wir hatten ja auch hier im Blog über die Partnerschaften mit etwa Armani, Diesel, Misfit und Co. berichtet. Nun gehört eben auch Puma dazu. Man darf auf die kommenden Smartwatches gespannt sein – bis 2019 müssen wir aber eben noch ausharren.

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Deutsche Telekom: Keine Bloatware mehr in Android-Firmware für schnellere Updates

Die Deutsche Telekom verändert die Herangehensweise an Smartphones mit Branding. Ein generelles Branding über die Firmware gibt es demnach nicht mehr. Die Deutsche Telekom schreibt unter anderem in ihrer Ankündigung: „Die Firmware der Smartphone-Hersteller, unter anderem Samsung, Huawei, Sony, LG oder HTC wurden in der Vergangenheit immer nachträglich modifiziert, um nützliche Anwendungen für den Mobilfunkkunden – also euch – bereitzustellen„. Wobei „nützliche Anwendungen“ eine andere Schreibweise für Bloatware ist.

Die Telekom geht jetzt den Weg über die Erkennung per SIM, auch andere Mobilfunkanbieter wie Vodafone testen dies bereits. Wird eine Telekom-SIM erkannt, so werden dem Nutzer beim Start Anwendungen angeboten, die er installieren kann, er ist aber nicht verpflichtet. Was sich der Kunde dadurch versprechen kann? Auf jeden Fall schnellere Updates durch die Hersteller, da diese im Nachgang nicht mehr angepasst werden müssen.

Danke Kai

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