Steve Jobs wollte OS X 2001 auf Sonys VAIOs haben

Filed under: OS X, Companies

Die Geschichte könnte man leicht als Märchen abtun, sie kommt allerdings aus ziemlich verlässlicher Quelle: laut dem damaligen Sony-Chef Kunitake Ando wollte Sony-Fan Steve Jobs 2001 für Sony eine Ausnahme machen und OS X auf das VAIO bringen, obwohl eine seiner ersten Amtshandlungen nach der Rückkehr als CEO 1997 das Abschaffen des Clone-Programms bei Apple gewesen war. Das geht aus einem Interview hervor, das der japanische Journalist Nobuyuki Hayashi mit Ando führte. Demnach überraschte Jobs mit ein paar Mitarbeitern Ando auf einem Golfplatz in Hawaii und präsentierte ihnen ein paar VAIOs auf denen OS X lief. Bei Sony war man allerdings zu dieser Zeit nicht besonders daran interessiert, denn die VAIOs mit Windows verkauften sich gut und so verliefen die Verhandlungen schnell im Sand. Aktuell soll Sony laut Nikkei, Reuters und Wall Street Journal den Verkauf der kompletten defizitären VAIO PC-Sparte an die japanische Investment-Firma Japan Industrial Partners planen, um sich voll auf das Smartphone- und Kamera-Business zu konzentrieren, was Sony in einer Stellungnahme weder bestätigen noch dementieren wollte.

via The Verge

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BitTag: Preisschild zeigt Bitcoin-Preise in Echtzeit

Filed under: Lifestyle

Der britische Designer Samuel Cox hat ein digitales Preisschild für Bitcoin-Preise ausgetüftelt, das die Währung trotz permanenter, nervöser Kurszuckungen als Zahlungsmittel im guten alten Analogladen praktikabel machen soll. Bestimmt kein blöder Ansatz, allerdings haben die BitTags wohl kaum großes Verbreitungspotential solange ein Bitcoin-Preisschild muntere 65 Dollar kosten soll (heute um 10:09 0,078031212484994 Bitcoin). Fazit: Schade aber toll.

via geek

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Untote im Chat: Verstorbene sollen als Persönlichkeits-Simulation ewig kommunizieren

Filed under: Lifestyle

Hört sich nach einem Fake mit moralischem Hintersinn an, ist es aber wohl nicht: Ein Startup aus dem MIT-Umfeld namens Eterni.me will Verstorbene als Simulation wiederauferstehen/weiterleben lassen. Irgendwie tatsächlich gut vorstellbar möglich werden soll diese Vision, indem auf Basis der gesammelten digitalen Hinterlassenschaften (Netzwerk-Profile, Mails, Kurznachrichten, Fotos, Videos, Likes, etc. pp) eine “künstliche Intelligenz” die Persönlichkeit des Verschiedenen in der Kommunikation mit den Hinterbliebenen fortschreibt. Mit einem wohl noch recht grob gestrickten Prototyp der Untoten-Software geht Eterni.me derzeit scheinbar ganz ernsthaft auf Investorensuche – wie wär´s mit einer Zombie Crowd auf Kickstarter?

via fastcompany

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Phonesoap: Handy gleichzeitig Laden und Desinfizieren

Filed under: Handyzubehör

Das Problem verkeimter Festnetztelefone hat ja bekanntlich schon ganze Zivilisationen dahingerafft, in unserer Ära der innigster Mensch-Smartphone-Symbiose scheint demnach erst recht Obacht geboten. Das Desinfektions-Gadget Phonesoap verbreitet vor diesem Hintergrund schon vom Namen her sauberen Optimismus, auch wenn hier natürlich nichts eingeseift wird: In der Box sollen vielmehr Handys mittels UV-Bestrahlung in 4 bis 5 Minuten von ansteckenden Bewohnern befreit werden, während gleichzeitig der Akku (via USB) lädt. Ansteckungsneurotiker sind für 50 Dollar dabei.

via coolest-gadgets

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Infografik: Wen darf ich googlen, wen nicht?

Filed under: Internet

Auf dem Blog Tech Page One von Dell wurde diese amüsante Infografik gepostet, die einer der wichtigsten Fragen der Gegenwart nachgeht. Darf ich eine Person googlen, und wenn unter welchen Umständen? Dass der Grat zwischen normaler Recherche, stalken und NSA recht schmal ist, zeigt dieses Diagramm ebenfalls. Da Google ohnehin alles von uns weiß, sollte man sowieso schauen, dass man sich mit Personensuchen nicht zu verdächtig macht. Aber das ist wiederum eine andere Sache.

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