Aktuelle Nachrichten

Android O: Vorstellung offiziell am 21. August

Es gab bereits Gerüchte, dass Google Android am 21. August veröffentlichen wolle. Nun hat Google eine Teaser-Seite live geschaltet, die nicht nur die Sonnenfinsternis zum Inhalt hat, sondern eben auch Android O. So heißt es dort wie folgt: Android O is touching down to earth with the total solar eclipse, bringing some super (sweet) new powers! Liest sich ganz so als solle Android 8.0, also Android O, am 21. August mit dem Namen einer Süßigkeit erscheinen, zumindest für Pixel- und Nexus-Nutzer. Google wird einen Livestream abhalten, sodass man dabei sein kann. Drei Tage noch, dann geht es rund. Bin gespannt und halte mein Pixel schon einmal griffbereit.

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Google Home unterstützt Spotify Free

Seit dem 8. August ist Google Home auch auf dem deutschen Markt. Seitdem hat sich etwas getan. Nicht nur bei Google Home, sondern auch im Bereich Chromecast. Chromecast Audio ließ sich bis zum 11. August nicht mit der kostenlosen Variante von Spotify, also Spotify Free, betreiben. Dies änderte man aber, sodass auch Spotify-Free-Kunden von ihren Mobilgeräten auf Chromecast Audio streamen können (wir berichteten). Nun geht man gleich einen Schritt weiter und erlaubt es auch Spotify-Free-Nutzern, Audio auf den Google Home zu streamen.

Das muss recht neu sein, denn bisher ging dies nicht. Allerdings konnte ich gerade nach einem Hinweis in unserem Telegram-Kanal das Ganze mit dem iPad meines Schwiegervaters testen. Der ist Spotify-Free-Nutzer, konnte aber meinen Google Home auswählen, dann auf diesen streamen.

Dies war nicht nur im Radio-Modus möglich, sondern auch eigene Titel in Playlisten ließen sich abspielen. Falls ihr also keine Veranlassung seht, für einen Musikdienst zu zahlen, euch die Werbung bei Spotify nicht stört – Google Home kann jetzt auch so euer Lautsprecher werden.

(Danke Felix!)

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Xiaomi Mi Pad 3: iPad-Mini-Konkurrent für 200 Euro im Test

Das Mi Pad 3 von Xiaomi gibt es in China schon ab knapp 200 Euro. Dafür bekommt der Käufer ein hochauflösendes 2K-Display, einen Hexa-Core-Prozessor, 4 GByte Arbeitsspeicher, eine 13-Megapixel-Kamera und 64 GByte internen Speicher. Das klingt nach einem echten Schnäppchen, doch es gibt auch Haken. Welche das sind und ob ihr das Tablet trotzdem kaufen solltet, erfahrt Ihr in unserem Test.

Mit seinen Abmessungen von knapp 200 × 133 mm, einer Bauhöhe von schlanken 7 mm und einem Gewicht von 330 g liegt das Mi Pad 3 gut und angenehm in der Hand. Dazu tragen auch die nach hinten abgerundeten Seiten ihren Teil bei. Das Tablet steckt in einem edlen Alu-Unibody-Gehäuse, die Front aus Glas ist sauber in den Rahmen eingefasst und schließt bündig ab. Die gesamte Verarbeitungsqualität des günstigen Tablets ist auf hohem Niveau.

Unterhalb des Bildschirms sitzen drei beleuchtete Android-Buttons, oberhalb sind die Frontkamera und eine Benachrichtigungs-LED angebracht. Die Hauptkamera befindet sich hinten links oben, am unteren Rand der Rückseite hat der Hersteller Stereolautsprecher platziert. Neben dem Powerbutton und der Lautstärkewippe auf der rechten Seite gibt es am oberen Rand dann noch einen herkömmlichen Kopfhörereingang und unten einen USB-Typ-C-Anschluss zum Aufladen und zum Datenaustausch.

Das 7,9 Zoll große Display des Mi Pad 3 löst 2048 × 1536 Pixel auf und kommt somit auf eine Pixeldichte von 326 ppi. Der Prozessor im Inneren ist ein Hexa-Core-Chip des Typs MT8176 von Mediatek mit einem Miaximaltakt von 2,1 Ghz. Neben 4 GByte RAM gibt es 64 GByte internen Speicher. Einen microSD-Karten-Slot zur Speichererweiterung hat das Mi Pad 3 nicht.

Die Hauptkamera des Gerätes hat eine f/2.2-Blende und löst 13 Megapixel auf. Vorne gibt es 5 Megapixel und eine f/2.0-Blende. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 6600 mAh und unterstützt eine Schnellladetechnik mit maximal 2 Ampere Ladestrom bei 5 Volt. Ins Internet geht's per WLAN nach 802.11 a, b, g und n. Außerdem funkt das Mi Pad 3 auch nach dem neuen ac-Standard. In Sachen Konnektivität gibt es noch Bluetooth 4.1, ein GPS-Empfänger ist nicht an Bord.

Wenig verwunderlich ist die gestochen scharfe Darstellung auf dem Bildschirm mit seiner Diagonalen von knapp 8 Zoll und der hohen Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Zum Energiesparen gibt es einen Monochrom-Modus mit Schwarz-Weiß-Darstellung, ein Lesemodus macht aus Weiß auf Wunsch ein weniger blendendes Beige, um die Augen zu schonen. Für die Darstellung gibt es drei Farbtemperaturmodi: warm, natürlich und kühl; außerdem noch Einstellungsmöglichkeiten für den Kontrast. Ein Doppeltipp auf den Bildschirm weckt das Mi Pad 3 aus dem Standby.

Das Display ist definitiv ein Highlight des Tablets, allerdings haben wir im Test eine Sache vermisst: Es gibt kein haptisches Feedback, das beispielsweise das Schreiben mit On-Screen-Tastaturen erleichtert. Wer dies von seinem bisherigen Tablet gewöhnt ist, wird es beim Mi Pad 3 schmerzlich vermissen. Aber auch die maximale Helligkeit ist leider nur Mittelmaß. Beim Außeneinsatz mit Sonnenschein wünschen wir uns, noch etwas aufdrehen zu können.

Die Qualität der Bilder und Videos beider Kameras konnte uns im Test nicht überzeugen. Aufnahmen wirken oft blass, farblos und lassen Kontrast und Schärfe vermissen. Für einen halbwegs brauchbaren Schnappschuss und für Videocalls sind die Knipsen zu gebrauchen, zu mehr aber auch nicht.

Die Kamera-App bietet abgesehen von einigen Filtern wie beispielsweise „Blur“, „Mosaik“ und „Indigo“ keinerlei weitere Optionen. Einstellungen für die Auflösung von Bildern und Videos gibt es gar nicht. Bei Bildern der Hauptkamera beträgt die Auflösung 4160 × 3120 Pixel, bei der Frontcam 2560 × 1920 Pixel. Video landen mit 1920 × 1080 Pixel im internen Speicher.

4 GByte Arbeitsspeicher und der verbaute Hexa-Core-Prozessor von Mediatek sorgen nicht nur bei der normalen Nutzung für ein flüssiges und stabiles System – auch zum Zocken von grafisch anspruchsvolleren Games taugt das Tablet von Xiaomi. Modern Combat 5 beispielsweise läuft mit hohen Grafikeffekt-Einstellungen größtenteils ruckelfrei und mit kurzen Ladezeiten. Im AnTuTu-Benchmark kommt das Device auf ein gutes Ergebnis: 77.864 Punkte. Auch bezüglich seiner Laufzeit hat uns das Mi Pad 3 im Test gut gefallen, in der Regel musste das Gerät erst nach zwei Tagen wieder an die Steckdose. Das Aufladen dauert mit etwa dreieinhalb Stunden allerdings ziemlich lang.

Auf dem Mi Pad 3 läuft Android 7.0 in Form von Xiaomis MIUI in Version 8.2. Beim Kauf muss man darauf achten, dass auf dem Gerät die Global Version installiert ist, sonst gibt es keinen Play Store und keine deutsche Sprachoption. Davon abgesehen ist MIUI 8 nicht nur optisch Geschmackssache: Von Android 7 ohne größere Anpassungen vom Hersteller ist auf dem Mi Pad 3 nicht mehr viel zu erkennen. Xiaomi kocht ein ganz eigenes Süppchen und integriert diverse selbst entwickelte Features, entfernt aber auch einige normalerweise verfügbare Optionen. Den Split-Screen-Modus, wie man ihn eigentlich von Android Nougat kennt, gibt es auf dem Mi Pad 3 beispielsweise gar nicht.

Beim Thema Updates muss der Nutzer geduldig sein, die installierten Android-Sicherheitspatches sind vom 1. 3. 2017. Die aktuelle Version hingegen hat Google am 05. August veröffentlicht. Ob das Tablet ein Update auf Android 8 bekommt, ist nicht bekannt. MIUI 9 soll zwar in absehbarer Zeit auf dem Mi Pad 3 landen, basiert aktuellen Informationen zufolge jedoch noch auf Android 7.1.

Das Mi Pad 3 ist ein schickes Tablet mit tollem Display, klasse Performance und einem sehr guten Preisleistungsverhältnis. In chinesischen Online-Shops
wie Gearbestbekommt man das Gerät schon für knapp 200 Euro zuzüglich Zoll, mit Versand aus Deutschland kostet es ein gutes Stück mehr. Wer mit den im Test beschriebenen Kritikpunkten – nicht vorhandenem GPS, fehlendem haptischen Feedback und mäßiger Kameraqualität – leben kann, der bekommt für nicht übermäßig viel Geld ein feines Stück Technik.

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Drohnenflug über den Apple Park im August 2017


Mit akribischer Regelmäßigkeit filmt der Drohnenpilot Matthew Roberts Headquarters im Silicon Valley. Besonders interessant ist dabei natürlich die Entwicklung des Apple Park in Cupertino, den Roberts einmal im Monat in 4K dokumentiert….

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Diese Smartphones bekommen das neue Android 8 / O

Die nächste Version von Android steht in den Startlöchern: Android 8 respektive Android O. Wir haben recherchiert, welche Smartphones ein Update bekommen sollen – allerdings ohne Gewähr.

Traditionell fahren Nutzer mit Google-Smartphones bei Updates besonders gut. Android O soll es für folgende Modelle geben:

Google Pixel

Google Pixel XL

Google Pixel C

Google Nexus 6P

Google Nexus 5X

Google Nexus Player

HTC-Chefin Chailin Chang persönlich hat das Update für das Top-Modell HTC U11 angekündigt. Anderen Quellen zufolge sollen aber auch weitere Modelle das neue Android erhalten.

HTC 10

HTC U11

HTC U Ultra

Die Huawei-Tochter hat letztes Jahr versprochen, dass alle Smartphones zwei Jahre lang aktualisiert werden. Wenn sich das Unternehmen daran hält, bekommen folgende Modelle Android 8:

Honor 6X

Honor 8

Honor 8 Pro

Honor 9

Die Chinesen bringen vor allem ihre hochpreisigen Modelle auf Android O. Neben den unten aufgelisteten Modellen könnte auch das günstigere P10 Lite ein Update für Android 8 erhalten. Eine offizielle Aussage gibt es bisher nicht.

Huawei Mate 9

Huawei Mate 9 Porsche Edition

Huawei P10

Huawei P10 Plus

Motorola ist bei den Updates traditionell eher schnell und verteilt neue Android-Versionen großzügiger als andere Hersteller. Folgende Modelle sollen das Update auf Android O erhalten:

Moto Z

Moto Z Play

Moto Z2 Play

Moto G5

Moto G5 Plus

Bei den Koreanern gehen wir aktuell davon aus, dass die letzten zwei Top-Modelle Android 8 bekommen:

LG G5

LG G6

LG V20

HMD Global, das Unternehmen hinter den Nokia-Smartphones mit Android, hat bereits Updates für drei Smartphones angekündigt. Wir gehen allerdings davon aus, dass auch das Topmodell Nokia 8 Android 8 bekommen wird.

Nokia 3

Nokia 5

Nokia 6

Der chinesische Hersteller will das Update auf Android O noch dieses Jahr für folgende Modelle bringen:

OnePlus 3

OnePlus 3T

OnePlus 5

Ein offizielles Statement gibt es noch nicht. Allerdings gibt es eine inoffizielle Liste auf einem japanischen Insider-Blog. Demnach soll Sony sehr großzügig Updates verteilen. Folgende Geräte könnten das Update erhalten:

Sony Xperia L1

Sony Xperia X

Sony Xperia X compact

Sony Xperia X performance

Sony Xperia XA1

Sony Xperia XA1 Ultra

Sony Xperia XZ

Sony Xperia XZ Premium

Sony Xperia XZs

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