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Samsungs Neuauflage der Gear 360 zeigt sich bei der FCC

Für den 29. März wird das Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ erwartet – allerdings dürfte Samsung dann auch gleichzeitig eine neue 360-Grad-Kamera vorstellen und diese zeigt sich nun erstmals ein wenig:

Bei der amerikanischen Funkbehörde FCC ist die nächste Generation der Samsung Gear 360 eingereicht worden, teilweise waren dabei auch die entsprechenden Render für die neue Kamera einsehbar.

Diese zeigen, dass die neue Gear 360 mit 45mm Durchmesser etwas kleiner geworden ist und nun nicht mehr einfach ein Ball ist, an welchen ein Stativ geschraubt werden kann. Vielmehr ist die Kamera nun länglich und verfügt so über ein eingebautes Stativ und mehr Platz für entsprechende Technik. Informationen zur Auflösung kennt man bis dato nur aus Gerüchten, Samsung dürfte aber insbesondere die Auflösung deutlich verbessern, sodass man bei Videos in der Samsung Gear VR ein schärferes Bild hat.

Am 29. März weiß man dann mehr – mit der AllAboutSamsung-App verpasst man bis dahin sicher nichts.

via SamMobile

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CIA-Spionage: Google sieht viele Lücken gestopft, Notepad++ war Trigger

Interessante (im negativen Sinne) Geschichte diese Sache rund um Vault 7, die CIA und WikiLeaks. Wir haben hier ja im Blog schon darüber berichtet und ich habe das Gefühl (und ich kann falsch liegen) als seien viele Menschen genervt oder abgestumpft von der Thematik. Es wird sich nicht großartig darüber aufgeregt und obwohl die Tragweite gigantisch ist, sind Medien erstaunlich ruhig. „Was soll man denn machen?“ (Ich habe auch keine Antwort). Wie gesagt: Nur gefühlt.

In meinem Beitrag zum Thema vertrat ich die Meinung, dass die Hersteller gezwungen werden sollten, mögliche Schwachstellen zu kommunizieren, anstatt diese in irgendwelchen kleinen FAQ-Beiträgen zu verstecken:

Nach WikiLeaks und Vault 7: Hersteller sollten endlich offensiver Lücken kommunizieren müssen

Die von WikiLeaks veröffentlichten Praktiken sind nicht durch die Reihe neu. Teilweise sind die Angriffsmöglichkeiten auf alte Systeme beschränkt, sodass die mit neuerer Softwareversion mit Glück „save“ sind. Bis die 9.000 Dokumente durchgeackert sind, wird Zeit vergehen. Und sicher ist kein Hersteller dabei, der klipp und klar jetzt sagen kann, ob sein System sicher ist.

Es geht ja auch nicht nur um Systeme wie macOS, iOS, Android und Windows, sondern auch Apps. Apple meinte, dass man „fast“ alle Sicherheitslücken, die durch den Leak bekannt wurden, gepatcht hat. Fast.

Und ähnlich gibt man sich auch bei Google. In einem Statement gegenüber Recode teilte man mit, dass man sicher sei, dass Sicherheits-Updates und Schutzmechanismen in Android und Chrome die Nutzer vor den vermeintlichen Schwachstellen schützen.

Bei Reddit las ich neulich einen Thread.  Da ging es dann nicht um die Systeme, sondern um Apps. Beispielsweise den Apollo Player, einem Media Player aus dem beliebten Cyanogen Mod. Der soll angeblich als Trigger für Späh-Funktionen auf einem kompromittierten Smartphone agiert haben. Ähnliches gilt auch für einen meiner liebsten Texteditoren unter Windows. Notepad++. Version 7.33 soll die neue, sichere Version sein.

Die CIA missbrauchte wohl den beliebten Editor unter Windows als Trigger für eine von der CIA manipulierte DLL, die Daten sammelte. Die DLL in ihrer Originalversion wird von Notepad++ benötigt, die kompromittierte Version dieser sammelte allerdings Daten. Das ist alles so irre, so surreal. Mal schauen, was da noch so ans Licht kommt.

Wer die Thematik bisher so gar nicht verfolgte: Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat angebliche CIA-Papiere veröffentlicht. Sie enthalten Informationen über Ausspähmethoden und Sicherheitslücken in vielen Apps und Systemen. Sie zeigen auf, wie wir von den Regierungen belauscht werden können.

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Instagram Stories mit neuen Geostickern für New York City und Jakarta

Instagram hat für seine Stories einige Geosticker eingeführt – zu den beiden Städten  New York City und Jakarta. Es gibt jeweils rund ein Dutzend digitale Aufkleber, welche ihr passend zu den beiden Orten verwenden könnt. Ursprünglich hatte Instagram die Sticker im Dezember letzten Jahres eingeführt. So könnt ihr für eure Stories allerlei Emojis und andere Symbole ergänzen – funktioniert sowohl bei Fotos als auch bei Videos. Die neuen Geosticker sollen laut Instagram ganz oben in der Liste erscheinen. Sehen solltet ihr sie aber nur, wenn ihr euch wirklich in New York City oder Jakarta aufhaltet.

Außerdem sollen je nach genauem Aufenthaltsort in New York City bzw. Jakarta andere Sticker für die Instagram Stories prangen. Geht ihr also beispielsweise zum Empire State Building, sollen spezielle Sticker dazu erscheinen, während an der Freiheitsstatue eine andere Auswahl aufploppt. Laut Instagram repräsentieren die unterschiedlichen Sticker jeweils die Atmosphäre der Orte.

Wie üblich könnt ihr eure Aufnahmen dann mit Stickern soweit zukleistern, wie ihr lustig seid. Wer dann wiederum als Betrachter die Geosticker antippt, landet bei Instagram auf der jeweiligen Seite des Ortes – so wie es auch mit den Standort-Stickern funktioniert. Reisenden und Ortsansässigen wünscht Instagram jedenfalls viel Spaß beim Ausprobieren. Bis die Geosticker weitere Orte erreichen, kann es aber wohl noch ein bißchen dauern – ich erwarte dann für meine Heimat, die Weltstadt Kiel, bitte auch die schönsten Aufkleber.

Nutzbar sind die neuen Geosticker laut Instagram in den Stories ab der App-Version 10.11. Jene ist für Apple iOS bereits verfügbar und sollte auch de Play Store bald erreichen.

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Hands on mit dem Stereo-Mikrofon Shure MV88: Anspruchsvoller Begleiter für die mobile Generation

Shure MV88

Aufsteckmikrofone für iOS-Geräte (iPhone, iPod, iPad) sind äußerst beliebt, denn Smartphones sind als Aufnahmegeräte praktisch und schnell einsetzbar. Wir haben das MV88 von Shure einem längeren Test unterzogen und verraten euch, wie gut die Soundqualität ist.

Ihr wollt schnell und unkompliziert ein Interview führen oder etwas Wichtiges aufnehmen. Dazu sind gute Aufsteckmikrofone wie das Shure MV88 ideal. Natürlich gibt’s bereits einige Mikrofone, doch der Spezialist Shure bietet mit dem MV88 ein Gerät an, das allein aufgrund seines Metallgehäuses und seiner sehr guten Verarbeitung begeistert.

Fit für Außenaufnahmen

Natürlich fragt sich mancher Nutzer: Muss man sich überhaupt ein externes Mikrofon anschaffen? Schließlich kann man doch mit einem iPhone auch ohne Zusatzgerät ein Interview aufnehmen. Stimmt, aber die Qualität gerade bei Außenaufnahmen ist sehr unterschiedlich, und da kann das MV88 wirklich punkten.

Und dass das MV88 für den Einsatz unterwegs gemacht ist, zeigt schon das mitgelieferte Stoffetui, das mit Schaumstoffkuhlen für den Popp- bzw. Windschutz und das Mikrofon selbst ausgelegt ist. In dem gut gepolsterten Etui findet das MV88 in jeder Jackentasche bequem Platz.

Erfüllt verschiedene Aufgabe

Gelungenes Detail: Ein winziger Plastikrand sorgt dafür, dass man den Poppschutz sicher und schnell aufstecken kann. Außerdem ist das kompakte Kondensatormikrofon aufgrund seiner Metallkonstruktion robust und im 90 Grad Winkel dreh- und schwenkbar, so dass man es für verschiedene Aufgaben (z. B. Videodreh oder als Audiorekorder für Interview) optimal einsetzen kann.

Klasse: Im Gegensatz zur integrierten App für die Sprachaufnahme liefert die kostenlose Shureplus Motiv Mobile Recording App zusätzlich viele Möglichkeiten für das MV88. So lässt sich entscheiden, ob man z.B. mit einer Sample Rate von 44.1 kHz bei 16 Bit oder mit 48 kHz bei 24 aufnimmt.

Insgesamt sind vier Richtcharakteristiken über die App anwählbar. Zusätzlich integriert sind ein einfacher Kompressor, Limiter, das Feature „Windreduzierung“ und ein 5-BandEQ, der in 2 dB Schritten bis maximal ±6 dB arbeitet.

Perfekter Begleiter für unterwegs

Die Aufnahme läuft nach einem Druck auf den roten Punkt in der Mitte des Displays. Außerdem kann man bei der Aufnahmefunktion die Pausentaste drücken, um die Aufnahme zu einem späteren Zeitpunkt an gleicher Stelle fortzusetzen. So lassen sich viele Dateien vermeiden. Erst der Klick auf den Fertig-Button beendet das Recording, dann kann die Datei kann auf dem Apple-Gerät oder in der Cloud gespeichert werden.

Auch ein Echtzeit-Monitoring bietet das Shure MV88. Die Einstellung heißt „Eingangsmonitor“. Damit gibt es das Mikrofonsignal dann direkt auf die Ohren. Mit einem Standard-Apple-Headset und der Motiv App funktioniert das zwar auch, erfordert aber mehr Aufwand verbunden: Headset anschließen, App öffnen, und dann das MV88 andocken. Sonst könnten sich die beiden Mikrofone gegenseitig blockieren.

Fazit

Das Shure MV88 im robusten Gehäuse mit, sehr guter Verarbeitung und brillanter Klangqualität hat all seine Aufgaben im Test bestanden. Auch der Klang ist überzeugend und sehr schön brillant.

Beeindruckend: Das Shure MV88 zeigte keine Schwächen und nimmt daher einen Spitzenplatz bei den aufsteckbaren Mikrofonen in dieser Preisklasse ein: Klein, leicht, robust – und daher bestens für jede Anwendung geeignet – auch aufgrund der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten der App und der Stereo/Mono-Funktionen.

Besser geht’s nicht: Der MV88 ist ein anspruchsvoller Begleiter für die mobile Generation und sein Preis von 159 Euro ist vollkommen gerechtfertigt: Das Shure MV88 ist das beste Gerät seiner Klasse.

Überblick über die technischen Daten

Das MV88 ein digitales Kondensatorenmikrofon, dessen Kapsel für frontale sowie seitliche Aufnahmen in Stereo geeignet ist. Seine Stärke zeigt das Gerät besonders in Situationen, wenn man zum Beispiel mit mehreren Personen Musik macht oder ein Gespräch aufnimmt. Einfacher und besser geht’s wirklich nicht.

5 DSP-Einstellungsmodi: Sprache, Gesang, linear, akustische Instrumente und PA
Automatische Einstellung von Gain, EQ, Kompressor und Limiter
24 bit/48 kHz .wav (uncompressed) Recording
Gewicht: 40,5 Gramm
Wandlertyp: Kondensator
Übertragungsbereich: 20 Hertz – 20 Kilohertz

+Link: Shure

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RealGeekStuff | Pixelkunst selbermachen mit Piskelapp

Mit immer besser werdender Grafik bei Videospielen sind Bilder aus groben Pixeln auf den Bildschirmen immer seltener geworden. Doch mit einer wachsenden Zahl an kleinen Entwicklerstudios kommt die Retro-Grafik zurück.

Wer selbst Pixelkunst erstellen will, kann das auf sehr einfache Weise auf piskelapp.com machen. Die Seite sieht zunächst aus wie ein Grafikprogramm – ähnlich Microsoft Paint.

Pixelkunst selbermachen mit Piskelapp

Mit verschiedenen Pinseln kann man Pixel auf einem Raster in unterschiedlichen Größen und Farben malen. Weitere Zeichen-Tools erleichtern die Arbeit und werden mit kleinen englischsprachigen Tipps erklärt. Auch die Arbeit in verschiedenen Ebenen ist möglich.

Die Bilder lassen sich dann einzeln exportieren – als einfaches Bild, als Vektorgrafik oder als animierte gif-Datei. Dafür können die Pixelkünstler mehrere Bilder hintereinander hängen, sie kopieren und in der Reihenfolge verschieben.

Die Projekte können lokal gespeichert und so auch in verschiedenen Browsern wieder geöffnet werden. Auch Desktop-Versionen für Windows und MacOS mit dem gleichen Funktionsumfang stehen zum Download bereit.

Links: Piskelapp.com

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