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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

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Yeti: Google mit Streaming-Service für Spiele?

Ein steiles Gerücht macht da die Runde. Wie die für gewöhnlich gut informierten Autoren bei „The Information“ erfahren haben wollen, plant Google wohl einen Streaming-Dienst für Spiele. Viel ist darüber nicht bekannt, nur dass das Ganze vielleicht über einen Chromecast oder eine eigenes von Google entwickelte Konsole laufen könnte.

Die Berechnungen würden dann über Googles Cloud laufen, der Spieler bekommt so nur das Bildschirmecho, was das Ausführen von anspruchsvollen Spielen auch auf minimalistischer Hardware erlauben würde. Google hat laut Bericht Yeti mit Spieleentwicklern besprochen, aber es ist unklar, ob einer von ihnen ein Spiel speziell für Yeti entwickeln oder nur bestehende Streaming-Spiele zur Verfügung stellen wird.

Google hat natürlich keinen Kommentar abgegeben. Mal schauen, ob man davon etwas hören wird – Googles Entwicklerkonferenz Google I/O findet im Mai statt.

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OxygenOS 5.0.2 für das OnePlus 5 und Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Gestern hat OnePlus neue Betaversionen für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T in die Freiheit entlassen. In der Beta findet sich auch eine nette Funktion, denn man kann die Navigationsleiste optional ausblenden und Wischgesten zur Navigation nutzen, quasi wie damals bei webOS oder heute beim iPhone X.

Ist natürlich noch Beta, aber nutzbar. Doch nicht nur Betaversionen warten auf eine Installation, bei OnePlus hat man Updates für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich für beide Smartphones im OxygenOS in Version 5.0.2.

Im Falle des OnePlus 5 wird EIS  bei der Videoaufnahme zur Verfügung gestellt, es gibt zudem die aktualisierten Apps Launcher, Galerie, Wetter und den aktualisierten Datei-Manager. Ebenso ist Face Unlock an Bord, allgemeine Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen und auch die im Januar-Bericht von Google genannte Schwachstelle CVE-2017-13218 wurde behoben.

Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Beim OnePlus 5T sieht die Sache anders aus, hierbei handelt es sich auch um OxygenOS in Version 5.0.2, welches allerdings auch das erste Update für Android 8.0 Oreo ist. Richtig gelesen. OxygenOS 5.0.2 hievt die Android-Version von 7.1.1 Nougat auf Android 8.0 Oreo beim OnePlus 5T.

Mit an Bord diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen, ein neues Design für die Schnelleinstellungen und auch die geschlossene Schwachstelle CVE-2017-13218. Wie auch beim OnePlus 5 wurden die Apps aktualisiert, also Launcher, Galerie, Wetter und Datei-Manager. Es handelt sich um ein inkrementelles Update. Dieses wird heute einen kleinen Prozentsatz von Nutzern erreichen, bevor man dann mit einem breiteren Rollout beginnt. Fröhliches Aktualisieren.

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Xbox Game Pass: Bald auch mit allen noch kommenden Microsoft Studios-Titeln

Gegen Mitte des letzten Jahres ging es los mit dem Dienst „Xbox Game Pass“, einer Art Spiele-Flatrate für eine Menge ausgesuchter Xbox-Titel mit Abo-Modell. Hierzulande kostet das Ganze 9,99 € im Monat und ergänzt die bereits vorhandene Programme „Xbox Live Gold“ und „Games with Gold“. So wie Microsoft berichtet, wurde der Game Pass wohl mit großem Ansturm angenommen und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. „Zeit für was Neues“ dachte man sich wohl nun und kündigt den Ausbau der Plattform an.

Dabei geht es beim Ausbau aber nicht um mehr Ressourcen oder eine neue Oberfläche. Ab demnächst sollen alle für die Xbox One erscheinenden exklusiven Games der Microsoft Studios zeitgleich mit ihrem Release auch für Nutzer des Xbox Game Pass verfügbar werden. Als Beispiel führt man „Sea of Thieves“ an, welches am 20. März dieses Jahres erscheinen soll. Doch auch „State of Decay 2“ oder „Crackdown 3“ gehören dann dazu, genauso wie alle noch unangekündigten Nachfolger der Halo-, Forza- oder Gears of War-Reihe.

Ebenso arbeite Microsoft momentan unter anderem mit seinem Partner GameStop daran, noch andere Abo-Modelle anbieten zu können. So soll dort ab dem 20. März 2018 dann auch ein 6-monatiges Abo des Game Pass zur Verfügung stehen, welches in den USA für 59,99 $ angeboten werden soll. Hierzulande wird der Preis dann vermutlich bei ebenso 59,99 € liegen.

(via Xbox Wire)

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OneDrive: Business-Nutzer können nun auf umfangreiches Restore-Feature setzen

Microsoft hatte es bereits im September des letzten Jahres angekündigt: das Feature „Files Restore“, welches im Falle einer Systemkrise – egal wodurch hervorgerufen – dafür sorgen soll, dass Administratoren, aber auch Endbenutzer eine sofortige Wiederherstellung ihrer sonst verlorenen Daten initiieren können. Files Restore wird aktuell für alle Business-Nutzer von OneDrive verteilt und soll dann in spätesten ein paar Wochen auch wirklich bei jedem angekommen sein. Sollte dann doch einmal der Fall der Fälle eintreten, könnt ihr um bis zu 30 Tage „zurückspulen“.

Zurückspulen ist auch schon das Stichwort. Über die Einstellungen erreicht man die Datenwiederherstellung des Dienstes. Hier lässt sich per Slider der exakte wiederherzustellende Zeitpunkt auswählen. Nun kann der Nutzer entscheiden, ob er nur einzelne Dateien oder den gesamten Datensatz restaurieren will.

Bestätigt man das Ganze, bekommt ihr noch einmal kurz dargestellt, wie viele Änderungen die Wiederherstellung mit sich bringen wird. Schön zu sehen: Selbst die exakte Uhrzeit lässt sich von User-Seite aus definieren.

Aus meiner Sicht ein sehr mächtiges Feature, da ich als Nutzer/Administrator wirklich im Detail festlegen kann, wo meine Datenwiederherstellung ansetzen soll. Über die History kann man laut Microsoft außerdem sehr gut erkennen, ob eventuell unbefugte Personen Änderungen an hinterlegten Dateien vorgenommen haben.

(via Microsoft)

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