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Modern Combat 4: Zero Hour kostet für Android gerade nur 10 Cent

Die Modern Combat-Reihe von Gameloft gehört zu den besten Schootern, die man für mobile Geräte bekommen kann. In Zeiten, in denen auch die Verbindung von Smartphone und Controller kein Problem mehr ist, macht das vielleicht sogar noch etwas mehr Spaß als die fummelige Steuerung via Touchscreen, die diesem Genre wahrlich keinen Gefallen getan hat. Modern COmbat 4: Zero Hour ist zwar nicht der aktuelle Teil der Reihe, aber ein durchaus spielenswerter.

Neben dem Story-Modus, den Ihr eher als Vorbereitung sehen solltet, gibt es auch einen Multiplayer-Modus, in dem Ihr gegen Spieler aus aller Welt antreten könnt. Aber natürlich wird Euch auch die Kampagne eine ganze Weile beschäftigen und dabei Action vom Feinsten kredenzen. Super gemachtes Game, wer es noch nicht hat und kein Problem damit hat, fiktiven Charakteren die Rübe wegzublasen, sollte es sich einmal anschauen. Als Game Deal der Woche sollte Preis noch bis nächste Woche so stehen.

Modern Combat 4: Zero Hour (0,10 €+, Google Play) →


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TravelGeeks | Kostenfreies EU-Roaming ab 15.6. – Schluss mit Abzocke


Surfen ohne Roaming-Schranken: Dank der neuen EU-Roaming-Verordnung entfallen ab 15. Juni die Zusatzkosten fürs Telefonieren, SMSen und Surfen in der gesamten EU und in einigen weiteren Ländern. Ganz grenzenlos ist die neu gewonnene Freiheit aber nicht. So nimmt beispielsweise die Schweiz eine Sonderrolle ein.

Bestehende Tarif­optio­nen sollte man genau studieren, um nicht draufzuzahlen, raten die Kollegen des Computermagazins c’t in der aktuellen Ausgabe 13/17.

Smartphone im Urlaub: Im EU-Ausland ohne Mehrkosten

Künftig lautet in der EU, in Norwegen, Island und Liechtenstein das Motto „Roam like at home“, frei übersetzt: Bei Reisen in diese Länder gelten die gleichen Regeln und Tarife wie zu Hause. Wer also beispielsweise eine Allnet-Flatrate mit einem Gigabyte Datenvolumen besitzt, kann diese auch im EU-Ausland ohne Mehrkosten nutzen.

In der Schweiz gelten die EU-Roaming-Preise aber nicht, weil es da­rüber keine Abkommen gibt.

„Dennoch zählen einige Provider die Schweiz bei ihren Angeboten zur EU, etwa die Telekom“, erklärt Urs Mansmann, Redakteur beim Computer­magazin c’t.

„Bei anderen Providern ist die Schweiz je nach Tarif oder Option mal drin, mal nicht. Hier hilft nur, sich die Bedingungen genau anzuschauen, will man längere Telefonate in der Schweiz führen.“

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AMD Ryzen 5: Allesamt unter 250 Dollar und „schneller als Core i5“

Nachdem AMD die Ryzen 7-Prozessoren nicht ganz ohne Startschwierigkeiten auf den Markt gebracht hat, folgen nun auch die günstigeren Chips der Mittelklasse. Die AMD Ryzen 5 Chips werden ab dem 11. April auf den Markt kommen und in den USA ab 169 US-Dollar erhältlich sein.

Eine Übersicht zu den aktuellen AMD Ryzen 5-Prozessoren.

Prozessor Kerne Threads Takt Preis
R5 1400 4 8 3.2GHz
(3.4GHz)
$169
R5 1500X 4 8 3.5GHz
(3.7GHz)
$189
R5 1600 6 12 3.2GHz
(3.6GHz)
$219
R5 1600X 6 12 3.6GHz
(4.0GHz)
$249

Ab dem AMD Ryzen 5 1600 bekommen die Kunden sechs Kerne und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 219 US-Dollar, hierzulande also knapp unter der 250 Euro-Marke, wird er wohl am Intel Core i5-7600 gemessen werden. Letzter besitzt eine höhere Taktrate von 3,5 bis 4,1 GHz, allerdings nur vier Threads. Intels Prozessor kostet im Moment rund 230 Euro und daher kündigt sich bereits jetzt ein durchaus spannender Konkurrenzkampf an, denn lange werden die neuen AMD-Prozessoren sicherlich nicht zur UVP verkauft werden.

AMD Ryzen R5 1500X als ernster Intel-Konkurrent

Vor allem aber der teurere Vierkerner von AMD, der AMD Ryzen 5 1500X wird ernste Konkurrenz für den Intel Core i5-7400 darstellen. Letzterer taktet mit 3,0 bis 3,5 GHz und daher vergleichsweise langsam. Dank der neuen Extended Frequency Range (XFR) Technologie von AMD, welche einfacheres Übertakten der CPUs erlaubt, dürften sogar noch höhere Taktraten als 3,7GHz möglich sein.

Als CPU-Kühler gibt es bei den AMD Ryzen 5-Prozessoren zwei unterschiedliche Modelle und zwar kommt beim Ryzen R5 1400 ein Wraith Stealth zum Einsatz, während beim 1500X und 1600 der Wraith Spire verwendet wird bei den Boxed-Varianten. Der Wraith Spire kommt im Vergleich zum gleichnamigen R7-Kühler dafür ohne LED-Beleuchtung aus und der Wraith Stealth ist außerdem kleiner. Sobald die Geräte auf dem Markt sind, dürften erste Tests verraten, ob AMD mit der eigenen Core i5-Konkurrenz nicht zu viel versprochen hat.

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VR | Schafft Virtual Reality 2017 den Durchbruch? #Video

Durchbruch von VR

Keine Frage, die virtuelle Realität (VR) ist der Trend der Stunde. In diesem Jahr kamen Brillen auf den Markt, die den digitalen Trip für jedermann ermöglichen. Setzt sich der Hype 2017 in der breiten Masse durch?

Konzerte oder Sportereignisse vom Sofa verfolgen, als wäre man live dabei. Den geplanten Urlaubsort oder die künftige Wohnung mit einem virtuellen Rundgang aus verschiedenen Winkeln begutachten.

Oder per Computerspiel in digitale Welten abtauchen. Virtuelle Realität (VR) ist der Trend der Stunde. 2016 war das Jahr, in dem Virtuelle Realität für viele erstmals erlebbar wurde. Dank der neuen Brillen konnten Konsumenten einen Eindruck bekommen, wohin die Reise gehen kann. Wird sich neue Technologie 2017 endgültig durchsetzen?

«Der weitere Erfolg von Virtual Reality steht und fällt mit den verfügbaren Inhalten», sagt Timm Lutter vom Branchenverband Bitkom. «Das ist ganz entscheidend.» 2016 sei aber schon ein Durchbruch erfolgt, «weil breite Bevölkerungsschichten erste Erfahrungen damit gemacht haben».

 VR Brille Google
Konzerne wie Sony, Samsung, HTC und die Facebook-Firma Oculus brachten VR-Brillen oder Headsets auf dem Markt. Bis September setzte Samsung weltweit 1,8 Millionen Stück seiner Gear VR ab, allein 200 000 in Deutschland.

Neben den recht teuren Angeboten gibt es aber auch günstige Varianten, etwa Cardboards aus Pappe, mit deren Hilfe man – in Kombination mit dem Smartphone – in die digitalen Welten abtauchen kann. Nach Berechnungen der US-Analysten von IDC steigt die Zahl der an den Handel ausgelieferten VR-Headsets von 10 Millionen im Jahr 2016 bis 2020 um mehr als das Sechsfache.

Das Gefühl «mitten dabei zu sein» bieten vielen neue Chancen: Es eröffnet etwa der Reise-, und der Immobilienbranche, aber auch der Porno- oder der Gamingindustrie ungeahnte Möglichkeiten. Großes Potenzial sehen auch die Investmentbanker von Goldmann und Sachs: Ihren Prognosen zufolge soll der Markt für Virtual Reality und Augmented Reality (AR) – bei der digitale Inhalte in die Umgebung eingeblendet werden – bis 2025 etwa 80 Milliarden Dollar umfassen.

Während AR in diesem Jahr durch das Smartphone-Spiel «Pokémon Go» vielen Millionen Monster-Jägern bekannt wurde, ist der Nutzen von VR vielen noch unbekannt – zumindest was die Praxis betrifft.

Laut einer Bitkom-Umfrage interessieren sich 41 Prozent der potenziellen User vor allem für die Möglichkeit, Computer- und Videospiele in der virtuellen Realität zu erleben. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) kann sich vorstellen, Orte zu bereisen. Dahinter folgen Musikkonzerte (23 Prozent), Filme (20 Prozent) und Sportereignisse (19 Prozent).

Besuch im Berliner Computerpielemuseum, wo gerade ein Bereich für virtuelle Realität eröffnet wurde. «Wir sehen gerade den zweiten Anlauf – VR im Bereich der Unterhaltung zu verwerten. Mitte der 1990er gab es bereits Automaten, das hat sich damals aufgrund mangelhafter Technik noch nicht durchgesetzt», erklärt Museumschef Andreas Lange. Die jetzige Entwicklung sei ein «absoluter Meilenstein», meint er. «Das weiß jeder, der schonmal erfahren hat, wie sich so eine Spielwelt anfühlt.»

Erste Eindrücke was alles bei Konzerten möglich ist, lieferten die Red Hot Chili Peppers vor einigen Monaten bei einem Konzert in Berlin. Mit Hilfe von 360-Grad-Kameras, die etwa auf der Bühne installiert wurden, wurde das Spektakel live im Internet gestreamt. In 40 Ländern konnten Fans von zu Hause oder unterwegs das Konzert über ihr Smartphone mit Hilfe von Virtual-Reality-Brillen aus besonderer Nähe und mit einem Rundum-Blick anschauen.

In den USA überträgt die Basketball-Profiliga NBA bereits 25 Spiele der laufenden Saison mit entsprechender Technik. In Deutschland experimentieren Fernsehsender wie ZDF, RTL oder Sky mit 360-Grad-Videos. Die Frage sei jetzt, ob es für virtuelle Realität ein nachhaltiges Interesse gebe oder ob es sich um einen kurzen Hype handele, sagte Stephan Heimbecher von der Deutschen TV-Plattform kürzlich. «Und: wird sich überzeugender VR-Inhalt zu vernünftigen Preisen realisieren lassen?»

+ Links:

  • Recode über Facebook 360-Grad-Videos
  • Recode über VR-Übertragung bei NBA
  • VR/AR-Prognose von Glodman Sachs

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Panasonic bringt neuen OLED-TV EZW1004 auf der CES 2017

Panasonic ging auf der CES 2017 etwas seltsam vor: Auf der Pressekonferenz war ich leider nicht anwesend, da ich nach dem direkt vorangegangenen Event von LG schlichtweg menschlichen Bedürfnissen frönen musste: Ich hatte extremen Hunger. Der Kollege Dominik Jahn von 4KFilme.de war allerdings so freundlich mir sein Resümee zukommen zu lassen. Jenes fiel recht resigniert aus: Auf der Pressekonferenz hantierte Panasonic offenbar mit Akkus und Kameras, erwähnte seinen neuen OLED-TV EZW-1004 aber nur am Rande. Das zeigt, wie abgeschlagen sich der Hersteller offenbar bereits selbst auf dem Markt für Fernseher sieht.

Gerade da ich selbst noch einen Panasonic Viera TX-P65VT50E besitze, also einen wunderbaren High-End-Plasma, bedauere ich subjektiv, dass Panasonic im TV-Markt mittlerweile nur noch eine Randerscheinung ist. Man bemerkte dieses Selbstverständnis auch auf der CES 2017: Der durchaus große Messestand war vollgestopft mit Smart-Car-Geschichten und Kameras, widmete den Fernsehern und Ultra HD Blu-ray Playern aber eher eine unscheinbare Nische. Dabei hat auch Panasonic neben LG und Sony einen neuen OLED-Fernseher in Las Vegas enthüllt. Der Nachfolger des TX-65EZW1004 trägt die Bezeichnung EZW1004 und nutzt den neuen Prozessor Studio Colour HCX2. Klar, dass der TV neben einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten auch HDR10 unterstützt.

Für die Lautsprecher bzw. die Audiowiedergabe hat Panasonic mit Technics zusammengearbeitet, denn jene sollen das Soundsystem des TVs optimiert haben. Im direkten Vergleich mit der Vorgängergeneration soll der neue EZW1004 eine höhere Helligkeit erreichen, nämlich bis zu 800 Nits. Laut Panasonic entspreche das gegenüber dem TX-65EZW1004 nahezu einer Verdopplung. Des Weiteren erreiche das Panel eine Darstellung von nahezu 100 % des DCI-Farbspektrums. Durch den marketingwirksam bezeichneten „Absolute Black Filter“ sollen die Abstufungen beim Schwarz zudem noch nuancierter werden. Hier will Panasonic dann auch seine Erfahrungswerte mit Plasmas einfließen lassen.

Zur weiteren Ausstattung des TVs zählen ein Quattro-Tuner mit Twin-Konzept und zwei CI-Slots, DVB-T2-HD-Unterstützung. Außerdem ist der Fernseher auch zu dem für TV-Übertragungen wichtigen HLG alias Hybrid Log Gamma kompatibel – das erlaubt eben in Zukunft HDR bei TV-Übertragungen einzubinden. Über die neue Oberfläche My Home Screen 2.0 lassen sich beispielsweise Amazon Prime Video, Netflix und YouTube verwenden. Seinen Media Player hat Panasonic für den EZW1004 entsprechend auch überarbeitet. Er unterstützt nun 4K mit HDR 10 sowie HLG. Im Handel soll der neue OLED von Panasonic ab Juni 2017 erhältlich sein. Leider nennt der japanische Hersteller aber noch keine Preisempfehlung. Hier muss man also noch die nächsten Wochen und Monate abwarten.

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