Per Twitter und Google+ hat die Android-Abteilung bekanntgegeben, dass das Update auf Android 4.4 KitKat für Besitzer des Nexus 7 und des Nexus 10 heute ausrollen wird. Besitzer des Tablets dürfen also schon einmal schauen, ob das Update bei ihnen angekommen ist.
Hierbei spricht man seitens des Android-Teams nicht nur die aktuellste Version des Nexus 7 an, sondern auch das Vorjahresmodell. Besitzer eines Nexus 4 und eines Nexus 7 mit Mobilfunk müssen sich allerdings noch gedulden, hier kommt das Update noch nicht jetzt – sondern “bald”. Welche Änderungen Android 4.4 KitKat mit sich bringt, kann hier in Auszügen nachgelesen werden. Nexus-Besitzer, die das Update hinter sich gebracht haben, können gerne einmal Feedback hinterlassen, ob sie jetzt Performance-Verbesserungen feststellen.
Google hat ein Chrome-Beta veröffentlicht, das neben anderen Neuerungen eine Funktion bringt, die längst überfällig war: Icons in der Tab-Leiste weisen auf elementare Eigenschaften der jeweiligen Sites hin, an erster Stelle auf Sound-Quellen, aber auch auf den Zugriff auf die Webcam und aktive Chromecast Streams. Chrome 32.0.1700.6 für Windows, Mac, und Linux gibt´s hier – es handelt sich aber, wie gesagt, um eine Beta-Version.
Google hat mit Android 4.4 den Launcher nicht nur optisch überarbeitet, sondern unter der Haube elementare Änderungen vorgenommen. Wie Ron Amadeo von Ars Technica herausfinden konnte, wurde die Launcher-App durch die Google-Suche, also dem Kern-Element des Unternehmens aus Mountain View, ersetzt und fungiert nun praktisch als Homescreen. Er vergleicht dieses Konzept mit Facebooks Home-Launcher, der letztlich auch als eine Verlängerung des sozialen Netzwerks verstanden werden kann.
„Back to the Roots“ – zu gut Deutsch: „Zurück zu den Wurzeln“ – so kann man Googles Herangehensweise an den Android 4.4-Homescreen wohl verstehen. Anstelle der bisherigen Vorgehensweise, einen separaten Launcher zu entwickeln und diesen mit entsprechendem Such-Widget und Google Now-Shortcut zu versehen, hat Google sein Kernprodukt – namentlich die Suche – zum eigentlichen Launcher umgemodelt.
Google hat, wie Ron Amadeo von Ars Technica während einer Untersuchung des Android 4.4-Codes entdecken konnte, dem klassischen Launcher den Rücken gekehrt und mit KitKat eine komplette Neuentwicklung vollbracht, die sich im Ansatz an Facebook Home orientiert. So ist die Such-App nicht nur ein Bestandteil des Home-Screens – sie IST der Homescreen. Alles, was man auf dem Homescreen sieht – also Wallpaper, App-Icons, Widgets und der App-Drawer, werden allesamt über die Such-App bezogen.
Aus diesem Grund ließ sich auch vermutlich die am gestrigen Freitag nicht einfach die aufgetauchte GoogleHome-Launcher-APK separat installieren. Es war stattdessen erforderlich, dass sowohl die neue Google-Such-App als auch die neue Version der Google Play-Services im Bundle installiert werden mussten.
Um diese Abkehr vom klassischen Launcher hin zum Google-Suche-„Launcher“ näher zu belegen, hat Amadeo eine Übersicht erstellt, mit der aufgezeigt wird, dass viele der Launcher-Funktionen in die Google-Such-App ausgelagert wurden. Seinen Aussagen zufolge fungiert die GoogleHome-APK lediglich als eine Art Assistenz-Anwendung, mit der die Google-Suche als Homescreen-App identifiziert wird:
Durch diese neue Herangehensweise kann Google sein Kernprodukt tiefer in Android integrieren. Dass die Suche nun der Launcher ist und Google Now – letztlich auch ein Bestandteil der Suche – zu einem Teil des Homescreens wird, könnte nur den Anfang einer weiter reichenden Entwicklung darstellen. Wie dieser Weg aussieht, ist schwer vorherzusagen, es könnte aber durchaus sein, dass Google Now noch prominenter in Android eingebunden werden könnte.
Eine weitere aktuelle Neuerung, die aufzeigt, dass Google auf eine engere Verknüpfung von Suche und Android abzielt, zeigt sich übrigens auch in der neuen Funktion App-Indexing. Denn Entwickler haben mit dieser Funktion die Möglichkeit, bestimmte Inhalte einer Website oder eines Suchergebnisses direkt mit eine korrespondierenden Android-App zu verknüpfen.
App Indexing erklärt:
(YouTube-Direktlink)
Bleiben wir aber im Jetzt und dem neuen Launcher, denn KitKat ist noch nicht einmal offiziell – außer für das Nexus 5 – verfügbar, wenngleich erste Custom ROMs bereits die Runde machen. Der GoogleHome-Launcher könnte womöglich seinen Weg auch in den Play Store finden und somit für viele Nutzer verfügbar werden, um die neue Google-Experience nutzen zu können – dies deutete sich schon vor Wochen an. Auch Ron Amadeo geht fest davon aus, da es sich letzen Endes „nur“ um eine neue Version der Google-Suche-App handelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Google die neue Version freigibt, die nach aktuellen Informationen Android 4.1 voraussetzt.
Der neue Google-Experience-Launcher lässt sich bereits jetzt, beispielsweise auf dem Nexus 4, installieren
In diesem Artikel zeigen wir, wie man den Android 4.4-Launcher bereits jetzt installieren kann.
Was denkt ihr über diese Entwicklung – wird euch das nun zu viel des Guten, oder haltet ihr es für den richtigen Weg, mit dem Google eine noch bessere User-Experience liefern dürfte?
Ihr seid Mac-User, habt externe Festplatten von Western Digital und außerdem schon das Update auf OS X Mavericks durchgeführt? Dann Vorsicht! Es droht offenbar ein möglicher Datenverlust. Konkret geht es um eine Inkompatibilität der Software-Tools von Western Digital: WD Drive Manager und WD RAID Manager. Zumindest vermuten das die Techniker des Festplatten-Herstellers, der in einer E-Mail gleichzeitig darauf hinweist, dass das Problem nicht auf WD-Produkte beschränkt sei, sondern auch andere OEMs damit zu kämpfen haben.
Sollten derartige Probleme auftauchen – z.B. dass keine Daten mehr angezeigt werden auf den externen Laufwerken -, empfiehlt Western Digital die Deinstallation der hauseigenen Software-Helfer und einen Neustart des Rechners. Die Tools stehen aktuell nicht mehr zum Download bereit.
Besitzer des Samsung Galaxy S4 erhalten zur Stunde das Update auf die aktuellste Android-Version 4.3. Laut Informationen von SamMobile hat Samsung mit dem globalen Rollout begonnen, auch in Deutschland werden erste Geräte bereits beglückt.
Seitdem Google im Juli Android 4.3 vorgestellt hatte, warten Besitzer eines unmodifizierten Samsung Galaxy S4 (Test) darauf, dass die Koreaner ihr Flaggschiff auf diese neueste Iteration des Betriebssystem aktualisieren. Das Warten hat nun ein Ende – Android 4.3 wird zur Stunde an die ersten Geräte ausgegeben, unter anderem an Branding-freie deutsche Geräte mit DBT-Länderkennung.
Zunächst ausschließlich über Samsungs KIES-Software soll das 683 MB schwere Update mit der Build-Nummer EMJ5 zum Download angeboten werden.
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