Vine für Android funktioniert jetzt auch mit Gingerb – teilweise

Filed under: Android

Vine ist auf Gingerb angekommen. Ein Update der App ermöglicht nun auch Nutzern von älteren Android-Smartphones die Ultrakurzfilmchen zu gucken. Aber auch nur das und nicht mehr, denn die Aufnahme von Clips funktioniert nicht, wie es im Vine-Blog heißt. Zum Download geht’s hier.

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Windows Phone: Xbox Music und Xbox Video bekommen eigenständige Apps

Filed under: Windows Phone 8

Microsoft hat zwei seiner Services separate Apps spendiert. Xbox Music und Xbox Video stehen ab sofort zum Download zur Verfügung. In Sachen Musik entspricht die Funktionalität im Großen und Ganzen den Features, bis bislang Teil des Betriebssystems waren. Die Video-App bringt jedoch Dinge zurück, die beim Update von Windows Phone 7 gestrichen worden waren. So können Inhalte direkt auf dem Telefon gestreamt und geladen werden, synchronisiert wird dabei sowohl mit dem Rechner als auch mit der Konsole.
Die Apps gibt es hier und hier.

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Pebble Smart Watch bekommt App Store

Filed under: Armbanduhren

Anfang des kommenden Jahres will das erfolgreiche StartUp Ordnung in das lauernde Chaos bringen, das Nutzern der Pebble blüht, wenn man sich nach Apps für die kluge Armbanduhr umsieht. Die App für iOS und Android wird um einen App Store erweitert, in dem die Code-basierten Zusatz-Features, die sich auf die Uhr laden lassen, bündeln soll. In sieben Kategorien – Spiele, Fernbedienungen, Benachrichtigungen, Sport & Fitness, Systemerweiterungen, Watchfaces und “daily” – sollen Apps klar strukturiert zur Verfügung stehen.

Um gut vorbereitet zu sein und den Usern auch genug Inhalte bieten zu können, können Entwickler seit gestern ihre Apps einreichen. Die müssen allerdings auf dem aktuellen SDK 2.0 basieren, das es allerdings schon eine Weile gibt.

Löblich: Der App Store verhindert nicht die bisherige Art und Weise, Apps auf der Uhr zu installieren.

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BestFacts: 10 Smartphone Mythen

  1. Der Klassiker: Mehr Megapixel gleich bessere Qualität! Ist das wirklich so? Nein, die Anzahl der Pixel sagt lediglich etwas über die druckbare Größe aus. Aber auch hier muss man aufpassen und die beste Konstellation finden: Das Verhältnis zwischen Sensor und Optik ist entscheidender, als die reine Zahl der Megapixel.
  2. Warum darf man in einem Flugzeug kein Handy einschalten? Durch das Signal eines Handys werden keine Bordinstrumente gestört. Und dadurch kann schon gar nicht ein Flugzeug abstürzen, denn moderne Flieger sind elektromagnetisch gut abgeschirmt. Der eigentliche Grund ist, dass man die Sendemasten am Boden umlenkt. Dadurch droht ein Signalverlust für diejenigen, die unten telefonieren.
  3. Wird das Telefon schneller oder wird Akku geschont, wenn man laufende Apps beendet? Das hängt ganz von der Plattform und dem jeweiligen Aspekt ab. iOS 7 unterstützt seit kurzem echtes Multitasking. Einen Performance-Vorteil gibt es nicht wirklich, aber einige Apps wie Navigation oder Voice over IP können schon Einfluss auf den Akku haben. Was Leistung bei Android angeht, so wird der Speicher von dem System verwaltet. Ein Nutzer muss in der Regel nichts machen. Aber komplexer wird es beim Akkuverbrauch: Es kommt auf die Art und Weise an, wie eine App programmiert wurde. Eine schlecht gemachte App kann durchaus mehr verbrauchen, als eine gut gemachte.
  4. Apropos Akku: Kann dieser eigentlich explodieren, wenn man ihn zu lange an der Steckdose hat? Lasst uns die Fragen anders stellen: Warum explodiert ein Akku überhaupt? Das geschieht in der Regel nur durch einen Kurzschluss, wenn ein Produktionsfehler vorhanden ist. Aber durch bloßes Aufladen kann ein Akku nicht explodieren.
  5. Gesundheitsschäden durch Handystrahlung: Ist man Krebs-gefährdet, wenn zu lange telefoniert? Nein, es gibt keinen eindeutigen Zusammenhang mit der Entstehung von Hirntumoren oder ähnliches. Wissenschaftler forschen aber nach wie vor, bis heute ist allerdings kein konkreter Fall bekannt.
  6. Ein moderner Mythos: Dual-Core oder Quad-Core. Was ist besser? Es kommt nicht auf die Anzahl der Kerne an, sondern viel mehr auf die verwendete Technologie. Sachen wie Fertigungstechnik, Bandbreite der Datenübertragung und das aller wichtigste: Software. Bestes Beispiel: Ein Windows Phone mit einem Single-Core Prozessor ist schneller, als beispielsweise ein Dual-Core Android Smartphone.
  7. Gelöschte Dateien kann man auf einem Handy nicht wiederherstellen! Dieser Mythos ist falsch, denn solange man Zugriff auf die bereits nicht beschriebenen Datenblöcke hat, kann man alles wiederherstellen. Wie gesagt: Man braucht einen sogenannten Root-Zugang, der zum Beispiel bei dem iPhone oder einigen Android-Smartphones nicht gegeben wird.
  8. Android ist anfälliger für Viren: Das ist kein Mythos, sondern die Wahrheit, denn A: man kann eine App auch außerhalb des Google Play Stores beschaffen und installieren und B: selbst Google hat mittlerweile Mechanismen wie Bouncer eingebaut, die einen Schadcode entdecken können. Nichtsdestotrotz kann man keine 100% Sicherheit gewährleisten.
  9. Je mehr Apps, desto besser ist der Store. Dieser Mythos ist falsch, denn die Quantität sagt nichts über die Qualität der Apps aus. Windows Phone Store hat beispielsweise mehr als 200.000 Apps, aber wie viele davon sind reine Furz- und PDF-Apps?
  10. „Mein Telefon ist besser als Deins, weil ich einen höheren Benchmark habe“: Das ist nicht so ganz richtig: Benchmarks an sich sind nicht schlecht, denn sie messen ein System. Schlecht ist der Vergleich zwischen komplett unterschiedlichen Systemen. Das bedeutet: Ein Vergleich wo man zwei verschiedene Android-Versionen hat, ist unfair. Auch verschiedene Display-Auflösung miteinander zu messen, ist auch falsch. Richtig wäre, ein Benchmark mit Offscreen.


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Polaroll: Klopapierrollenhalter im Retro-Sofortbild-Look

Filed under: Haushaltstechnik

Dieser Klopapierrollenhalter streamt keine Musik, hält kein iPad und er spukt auch keine Tweets aus, er soll einzig für eine Oldschool-Wohlfühlatmo auf dem stillen Örtchen sorgen: Polaroll, der Klopapierrollenhalter in Gestalt einer klassischen Polaroid-Kamera. Das Teil ist für 26,99 Dollar plus elende Versandkosten bei Thinkgeek zu haben – bleibt zu hoffen, dass angesichts der Fake-Kamera keine Toiletten-Paranoia aufkommt.

via redferret

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