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Experiment: Dose zur Implosion bringen

Normalerweise steht bei dramatischen Experimenten immer der Beisatz: Bitte nicht nachmachen. Bei diesem Trick dürfte die Gefahr aber überschaubar sein. Mit recht einfachen Mitteln wird hier eine Getränkedose zum implodieren gebracht. Dafür erhitzt man eine kleine Menge Wasser in der Büchse und stellt sie dann ins Eiswasser, was zur Kondensation des Dampfs und zum Druckausgleich führt. Das lässt die Dose wie ein Blatt Papier in sich zusammenfallen. Seht ein Video nach dem Break.

via Oh Gizmo

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Gewinn ein Samsung Galaxy Note 3 im Namen von Samsung Electronics und Smartfilm Awards 2014

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Im Rahmen des Smartfilm Awards 2014 verlosen unsere Freunde von Samsung Electronics Deutschland und wir ein brandneues Samsung SM-N9005 Galaxy Note 3 in der Farbe schwarz.

Mit dem Samsung Smartfilm Award unterstützt Samsung zum nunmehr zweiten Mal junge Filmemacher bei der Umsetzung ihrer Filmideen. Das Unternehmen schafft damit eine Bühne für ambitionierte Filmtalente und ermöglicht zudem, eine langgehegte Filmidee zu realisieren.

Und der Countdown läuft: Noch bis zum 13. Dezember werden ambitionierte Filmtalente gesucht, die ihre Ideen realisieren, ihre Leidenschaften leben und ihre Träume beim Samsung Smartfilm Award verwirklichen. Seine Smartfilm-Idee kann man in den fünf Genres „Documentary“, „Comedy“, Drama, „Horror“ und „Experimental“ auf www.launchingpeople.de einreichen.

Je drei Filmemachern pro Genre winkt ein Workshop-Wochenende in Berlin, um mit den renommierten Mentoren Christian Ulmen (Comedy), Myrna Maakaron (Documentary), Thorsten Fleisch (Experimental), Luigi Falorni (Drama) und Jörg Buttgereit (Horror) ihre Ideen weiter auszuarbeiten.

Und beim großen Kinofinale am 14. Februar 2013 werden die Sieger mit dem Samsung Smartfilm Award 2014 ausgezeichnet – und alle 15 Filmemacher zur großen Filmpremiere in die Hauptstadt eingeladen.

Für die Umsetzung ihrer Smartfilm-Ideen steht den 15 Finalisten ein Produktionsbudget von je 1.500 Euro zur Verfügung. Außerdem wird jeder Filmemacher mit einem Samsung Galaxy Note 3 ausgestattet, das beim Dreh die Kamera ersetzt.

Das Galaxy Note 3 kommt mit einem QUALCOMM Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, 3GB RAM und einem 5,7-Zoll Display mit Full HD Display. Es verfügt über ein Stift namens S Pen und einen großen Akku.

Teilnahme

Das Mitmachen ist super simple. Alles was Ihr machen müsst ist: tragt Euch einmal in das nachfolgende Formular ein und hinterlasst einen Kommentar, warum gerade Ihr das Galaxy Note 3 haben wollt. Bitte nicht in Panik verfallen, wenn Euer Kommentar nicht gleich freigeschaltet wird…

Spielregeln

Jeder hat die gleichen Chancen, wir ermitteln den Gewinner per Zufall über random.org. Wir brauchen Euren Vornamen, Namen und Eure E-Mail, damit wir Euch im Gewinnfall kontaktieren dürfen. Sobald das Gewinnspiel endet, wird der Gewinner schriftlich per E-Mail informiert.

  • Gewinner muss wohnansässig in Deutschland, Österreich oder Schweiz sein.
  • 18. Lebensjahr muss erreicht sein – oder Einverständnis der Eltern. Mit der Teilnahme bestätigt Ihr, dass Eure Eltern zugestimmt haben, ansonsten sind alle Teilnehmer unter 18. Jahren ausgeschlossen.
  • Teilnahme endet am Dienstag, 17. Dezember 2013 um 23:59 Uhr. Bitte tragt Euch nur einmal in das Formular ein — wer sich mehrfach einträgt, wird automatisch entfernt und blockiert.

Formular

Wir würden uns freuen…

…wenn Ihr uns auf Facebook liked, Google+ einkreist, Twitter folgt und/oder auf YouTube abonniert. Damit helft Ihr uns, dass weiterhin solche Aktionen stattfinden. An dieser Stelle: Vielen lieben Dank an Samsung Mobile Deutschland.

Datenschutz

Sobald das Gewinnspiel beendet ist, werden wir [„BestBoyZ Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Morsumer Weg 11 in 22117 Hamburg, Germany“] die Daten aller Teilnehmer manuell und unwiderruflich löschen. Wir gewährleisten, dass wir die Daten nicht an Dritte weitergeben und diese mit Ethik und Sorgfalt behandeln. Anfragen sind an datenschutz [at] bestboyz [punkt] de zu richten.

Cheers!


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inFORM: Interaktives 3D-Display stellt Gesten als Formen dar (Video)

Filed under: Interface Design

Die Tangible Media Group des MIT Media Lab hat ein experimentelles Interface ausgetüftelt, das auf einem Raster quadratischer, beweglicher Stäbchen basiert, die so etwas wie 3D-Pixel darstellen und zusammen ein Display bilden, das Körper darstellen kann. In der Interaktion mit einem modifizierten Kinect-Controller kann das inFORM genannte Interface wahlweise Formen reproduzieren oder aber direkt manipuliert werden, beispielsweise zum freihändigen Gestalten von Objekten. Video nach dem Break.

via slashgear

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Neurocam: POV-Kamera mit Gedankenauslöser hält bewegende Momente fest (Video)

Filed under: Wearables

Shota Ishiwataris Firma Neurowear experimentiert schon eine Weile mit neuartigen Gedanken/Gefühls-Interfaces, unvergessen die emotionsanzeigenden Katzenohren, genau wie der pulsgesteuerte Katzenschweif zum Umschnallen. Und obwohl letzterer auf Kickstarter gnadenlos gefloppt ist, tüftelt Neurowear unverdrossen weiter, neuster Streich: die POV-Kamera mit Gedankenauslöser Neurocam. Ein Prototyp des Geräts wurde gerade im Rahmen der Konferenz Human Sensing 2013 in Japan präsentiert und zwar in Form eines iPhone-Aufsatzes. Dieser misst die Hirnaktivitäten des Trägers bzw. der Trägerin, die in eine Skala von 0 (meditative Ruhe) bis 100 (gedanklicher Vollalarm) eingeteilt werden. Bei einem Wert von über 60 wird die Neurocam ausgelöst und nimmt ein 5-Sekunden-Filmchen in Form eines animated GIF auf. Video nach dem Break.

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+ german Engadget

eBooks | Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony-Studie untersucht emotionale Reaktionen beim Lesen

Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony veröffentlicht wissenschaftliche Studie

Zur Einführung seines neuen eBook-Readers (PRS-T3) hat der japanische CE-Riese Sony Neurowissenschaftler des Mindlab International im Sussex Innovation Centre beauftragt, den Einfluss des Lesens auf die Gemütsverfassung zu untersuchen. Die Studie zeigt, welche emotionalen Reaktionen Bücher aus unterschiedlichen Genres im Gehirn des Lesers auslösen. Darüber hinaus entdeckten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Lesegeschwindigkeit und der Lektüre verschiedener Buchgenres.

 

Anlässlich der Markteinführung des neuen PRS-T3 von Sony, zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Studie über den Einfluss des Lesens auf unser Gehirn, dass sich unsere Emotionen, unsere Gemütsverfassung und auch die Lesegeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem Genre des Buchs ändern, das wir gerade lesen. Der Studie zufolge eignen sich Thriller am besten, um das Gehirn auf schnelles Denken und Konzentration vorzubereiten, während Liebesromane am meisten zur Entspannung beitragen.

Thriller, Humor, Romantik und Horror: Emotionale Reaktionen auf verschiedene Buchgenres
Die Untersuchung wurde von Neurowissenschaftlern bei Mindlab International im Sussex Innovation Centre durchgeführt. 40 Teilnehmer lasen Bücher aus vier verschiedenen Genres (Thriller, Humor, Romantik und Horror), um herauszufinden, wie ihr Gehirn auf das jeweilige Genre reagierte und wie sich die emotionalen Reaktionen unterscheiden. Die Wissenschaftler testeten den Grad der Entspannung, der Aufmerksamkeit und des emotionalen Engagements sowie die Lesegeschwindigkeit. Dazu überwachten sie die Hirnaktivität, die Hautleitfähigkeit und die Geschwindigkeit, mit der jede Seite gelesen wurde.

Training für das Gehirn
Wie die Untersuchung zeigte, können Bücher ein echtes Workout für das Gehirn sein, indem sie diejenigen Bereiche stimulieren, die für aktive Konzentration, gespannte Aufmerksamkeit und schnelles Denken zuständig sind. Dabei hatte das Thriller-Genre die effektivste Wirkung. Das Genre Humor erforderte dagegen die geringste aktive Aufmerksamkeit vom Gehirn – der Effekt war um fast ein Drittel (31 Prozent) geringer. Wer sein Gehirn für einen anstrengenden Tag auf Trab bringen möchte, sollte auf dem Weg zur Arbeit also einen Thriller lesen.

Lektüre zum Entspannen
Dass Lesen eines der entspannendsten Hobbys überhaupt ist, ist bereits belegt. So hatten frühere Studien von Mindlab ergeben, dass sechs Minuten stilles Lesen ausreicht, um physischen Stress um 60% zu vermindern, und dass Lesen das Stressniveau um 68% effektiver senkt als Musikhören, doppelt so effektiv wie der Genuss einer Tasse Tee und dreimal so effektiv wie ein Spaziergang.

Die neue Studie zeigte jedoch zusätzlich, dass Liebesromane am entspannendsten auf das Gehirn wirken. Die Teilnehmer an dem Experiment waren beim Lesen eines Liebesromans im Durchschnitt um 40% entspannter als beim Lesen eines Thrillers, der die geringste Entspannung brachte. Es ist somit nicht nur ein Klischee, dass Romanzen der richtige Lesestoff sind, wenn wir uns gestresst fühlen oder wirklich abschalten möchten: Sie stimulieren tatsächlich die Gehirnregionen, welche die größte Entspannung bewirken.

Das emotionale Engagement, das am Hautleitwert gemessen wurde, war bei Thrillern am höchsten, dicht gefolgt von romantischen Romanen. Bei beiden Genres lagen die Werte für das emotionale Engagement um mehr als 50 Prozent höher als bei Büchern aus den Genres Humor und Horror, die an dritter und vierter Stelle folgen.

Interessanterweise stellte sich bei der Untersuchung auch heraus, dass das Genre und das emotionale Engagement Auswirkung auf die Lesegeschwindigkeit haben. Wenn die Teilnehmer Bücher aus den Genres Liebesroman und Humor lasen, erhöhte sich die Lesegeschwindigkeit an den Stellen, die die stärksten Gefühle auslösten. Bei den düstereren Genres Thriller und Horror lasen die Teilnehmer dagegen genau an denjenigen Textstellen langsamer, die sie am stärksten in Bann zogen.

Perfekt für jedes Leseerlebnis: Der ReaderTM (PRS-T3) von Sony
Der neue ReaderTM (PRS-T3) von Sony ist der optimale Begleiter für alle, die sich zu Hause und unterwegs in emotionale und spannende Geschichten vertiefen möchten. Mit seinem aufklappbaren Schutzcover und dem hochauflösenden Bildschirm ermöglicht er ein vollkommen natürliches Leserlebnis, vergleichbar mit einem Buch. Mit nur einem Klick ist über W-LAN die Verbindung zum Reader Store von Sony mit hunderttausenden deutschen und internationalen E-Books hergestellt. Darüber hinaus stehen Bücher von mehr als 500 E-Book Shops deutscher Buchhändler, wie zum Beispiel eBook.de, zur Auswahl. Der ReaderTM kann hunderte von Titeln speichern – und damit jedem Genre-Wunsch und jeder Stimmung gerecht werden.

+ Link: Sony.de/reader

Danke: techfieber

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