#DealMonitor – Wegatech sammelt 10 Millionen ein – Engel & Völkers investiert in SedaiNow – Höflinger Müller übernimmt Kuchentratsch

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Wegatech, SedaiNow, Kuchentratsch, SilkslidePro, Campus Held und Catrub.

Wegatech sammelt 10 Millionen ein – Engel & Völkers investiert in SedaiNow – Höflinger Müller übernimmt Kuchentratsch

Dienstag, 4. Oktober 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 4. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wegatech


Der Versicherungskonzernen Gothaer investiert 10 Millionen Euro in das GreenTech Wegatech. Das Startup aus München, das 2010 von Karl Dienst gegründet wurde, bietet Systemlösungen für erneuerbare Energien an. Das Unternehmen Wegatech “nutzt Kapital für nachhaltiges Wachstum im B2B-Bereich sowie zum Ausbau des Energy-as-a-Service-Geschäfts und der eigenen Handwerker-Teams”. Mehr über Wegatech

SedaiNow


Der Wohn- und Gewerbeimmo-Gigant Engel & Völkers investiert in SedaiNow. Das ClimateTech aus Berlin, das von Christian Walter und Kaspar Neftel gegründet wurde, “ermöglicht Immobilieneigentümern, Verwaltern und Investoren über eine digitale Plattform, die ESG-Risiken von Gebäudeobjekten zu analysieren und auf Basis der Bewertung einen besseren Zugang zu Finanzierungen und Investitionen zu erhalten”.

Kuchentratsch


Die Münchner Traditionsbäckerei Höflinger Müller übernimmt die Überreste des insolventen Startups Kuchentratsch. “Die beliebten Omakuchen gibt es ab sofort wieder im Onlineshop zum deutschlandweiten Kuchenversand und zur Selbstabholung”, heißt es in der Presseaussendung. Das Münchner Social-Startup, eine Backstube für Omas und Opas, schlitterte Ende Juli in die Insolvenz. Das Unternehmen, bekannt aus “Die Höhle der Löwen” nannte damals eine geplante Anschlussfinanzierung, die nicht abgeschlossen werden konnte, als Grund. Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl investierten einst in die Jungfirma. Mehr über Kuchentratsch

DIE HÖHLE DER LÖWEN

SilkslidePro


Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der sechsten Folge der zwölften Staffel 250.000 Euro in SilkslidePro und sichert sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Gütersloh, das von Alexander Weese gegründet wurde, setzt auf Nasenhaarentfernung.

Campus Held


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Familen-Löwin Dagmar Wöhrl investieren in der sechsten Folgeder zwölften Staffel 600.000 Euro in Campus Held bzw. die App UniHeld und sichern sich dabei 25,1 % am Unternehmen. Die Jungfirma aus Essen, das von Genia Lewitzki und Chuong Nguyen gegründet wurde, positioniert sich als Marketing-Agentur mit samt App für Studentenrabatte. Der Deal platzte nach der Show. Ursprünglich wollte das Team 600.000 Euro für 15 % der Firmenanteile einsammeln.

Catrub


Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der sechsten Folge der zwölften Staffel 100.000 Euro in Catrub und sichert sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup aus Kaarst, das von Patrick Weifels und Karl-Josef Weifels gegründet wurde, setzt auf ein modulares Katzenmöbel-System. Ursprünglich wollte das Team 100.000 Euro für 15 % der Firmenanteile einsammeln.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – #EXKLUSIV Cusp Capital investiert in Audvice und CarbonCloud –  Nauta Capital investiert in Kubermatic

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Audvice, CarbonCloud, Kubermatic, Avelios Medical, Erste Hausverwaltung, dubidoc und AIM3D.

#EXKLUSIV Cusp Capital investiert in Audvice und CarbonCloud –  Nauta Capital investiert in Kubermatic

Montag, 1. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 1. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

AudviceCarbonCloud 


Der Essener Kapitalgeber Cusp Capital investiert nach unsere Informationen in Audvice, CarbonCloud und ein uns bisher unbekanntes Berliner Startup. Audvice, das von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet wurde, setzt ganz auf den derzeitigen Audioboom und das wichtige Thema Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen. CarbonCloud aus Göteborg berechnet den Carbon-Footprint von Lebensmitteln. “CarbonCloud offers a unique tool for food producers to calculate their climate footprints. The tool, CarbonData, is based on more than 20 years cutting edge research and is the base for a long range of scientific studies and investigations for administrative authorities”, teilt die Jungfirma mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kubermatic


Der Early-Stage-Geldgeber Nauta Capital investiert zusammen mit den Celonis-Gründern rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. “As the Top 5 corporate committer to the Kubernetes Project in 2019, Kubermatic develops Kubermatic Kubernetes Platform to accelerate the cloud native transformation. Leading enterprises including Lufthansa, Bosch, Siemens, and T-Systems trust Kubermatic on their cloud native journey”, heißt es auf der Website. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Avelios Medical


Der junge Berliner Geldgeber Revent, hinter dem Otto Birnbaum, Lauren Harrison Lentz, Emily Brooke und Henrik Grosse Hokamp stecken investiert gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und den Amboss-Gründern sowie den Gründern von Oviva rund 2 Millionen Euro in Avelios Medical. Das Startup aus München, das 2020 von Nicolas Jakob, Dr. Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet wurde, positioniert sich als “modulare Softwareplattform für die Digitalisierung von Arbeitsabläufen in Kliniken und einer datenbasierten Patientenversorgung”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Erste Hausverwaltung


Global Founders Capital (GFC) und STS Ventures, also OnVista-Gründer Stephan Schubert, investieren in Erste Hausverwaltung. Das PropTech, das von Justus Mentzel und Marcel Tamm gegründet wurde, positioniert sich als digitale Hausverwaltung. “Wir sind die Hausverwaltung, wie man sie im 21. Jahrhundert erwarten würde – transparent, proaktiv und nah. Mit moderner Arbeitsweise, digitalen Schnittstellen und dem Kunden im Mittelpunkt unserer Denkens, definieren wir die Branche neu und erhöhen die Zufriedenheit aller Beteiligten: Eigentümer, Mieter und Verwalter”, teilt das Startup aus Köln mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

dubidoc 


Der Medizintechnik-Unternehmer Marc Griefahn sowie zwei Ärztinnen und Ärzte investieren eine sechsstellige Summe in dubidoc. Das Startup aus Essen im Ruhrgebiet, das 2ß16 von Shabnam Fahimi-Weber gegründet wurde, positioniert sich als “Ressourcenmanager-Software, die Arbeitsabläufe für Ärzte und Therapeuten vereinfacht”. Die Jungfirma verspricht dabei: “Wir schenken Ihnen Zeit für Ihre Patienten, indem wir Ihre Verwaltungsarbeit reduzieren”.

AIM3D


Die HZG Group, also die 3D-Druck-Pioniere Kerstin Herzog und Frank Carsten Herzog, investieren in den 3D-Metalldrucker-Hersteller AIM3D. Das Unternehmen aus Rostock wurde 2017 von Clemens Lieberwirth, Christian Polzin und Professor Hermann Seitz gegründet. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Brose Gruppe investierten zuletzt bereits 1,4 Millionen Euro in das Unternehmen.

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Foto (oben): azrael74

Wearables | Apple Watch: Warteschlangen im Netz, nicht vor Stores

 Wearables | Apple Watch: Warteschlangen im Netz, nicht vor Stores

Die Premiere eines neuen Apple-Produkts war in den vergangenen Jahren stets mit langen Schlangen vor den Apple Stores verbunden. Zum Auftakt der Vermarktung der Apple Watch buhlten die Fans aber nicht auf dem Bürgersteig um die Gadgets, sondern im Internet.

Der Vertrieb der Computeruhr Apple Watch hat ohne die für den Start eines neuen Apple-Produkts sonst üblichen langen Schlangen von Kaufinteressenten begonnen. Vor dem Apple Store in Berlin stellten sich morgens nur rund 30 Kunden an, um die Smartwatch anzuprobieren und vorzubestellen. Apple hatte Kunden gezielt dazu angehalten, die Computeruhr im Internet zu bestellen. Im Online-Store von Apple waren die vorhandenen Lagerbestände nach wenigen Minuten ausverkauft.

Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase wurde für die meisten der 38 Apple-Watch-Modelle weltweit auf ein Lieferdatum «in 4 bis 6 Wochen» oder auf den Juni verwiesen. Die Auslieferung der ersten Bestellungen startet in zwei Wochen (24. April).

Die Chefin der Apple Stores weltweit, Angela Ahrendts, hatte bereits angekündigt, Kunden auf den Online-Store zu verweisen. In den Laden-Geschäften von Apple und einigen ausgewählten Mode-Boutiquen wird die Uhr den Kaufinteressenten nur vorgestellt. Der eigentliche Kauf findet online statt. Besitzer einer Apple Watch, die die Einrichtung der Uhr und die Verbindung mit dem iPhone nicht selbst vornehmen wollen, können dazu einen weiteren Termin in einem von Apples Geschäften vereinbaren.

Die Apple Watch wird in drei Produktfamilien angeboten. Das Einsteiger-Modell «Watch Sport» aus Aluminium kostet zwischen 399 und 449 Euro. Die Modellreihe «Watch» aus Edelstahl ist zwischen 649 und 1249 Euro zu haben. Für die goldene «Watch Edition» verlangt zwischen 11 000 und 18 000 Euro. Die teuersten Modelle werden erst ab Juni ausgeliefert.

Analysten haben sehr unterschiedliche Prognosen über den Markterfolg der Smartwatch von Apple abgegeben. Während Piper Jaffray für 2015 einen Absatz von acht Millionen Uhren vorhersagt, rechnet Global Securities Research mit 40 Millionen Geräten. Auch andere Hersteller wie Samsung oder Motorola haben bereits Smartwatches im Programm. Genaue Verkaufszahlen geben sie meist nicht bekannt.

Foto: dpa

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Lithium-Schwefel-Akkus: „Mit Li-S Technologie ist vor 2020 nicht zu rechnen“ sagt Experte

Lithium-Schwefel-Akku in einem Beutel

Lithium-Schwefel-Akku in einem Beutel

Smartphones werden täglich besser und besser. Es liegt an den einzelnen Komponenten: Alles entwickelt sich weiter. Displays lösen höher auf und werden flexibler, Prozessoren arbeiten effizienter, Speicherbausteine erlauben eine höhere Datenrate und Kameras sehen mehr und detaillierter als das menschliche Auge. Zudem wird die Software immer intelligenter; sie macht sehr präzise Prognosen und liefert uns automatisch Ergebnisse, nach denen wir eigentlich hätten suchen müssen. Das soll’s eigentlich gewesen sein: Das sind die wichtigsten Merkmale bei einem Smartphone. Aber vergessen wir da nicht etwas anderes? Etwas, das sich in den vergangenen Jahren nicht so stark weiterentwickelt hat, wie alles andere? Stimmt. Es ist der Akku, der das System mit Energie versorgt. Aber woran liegt es? Wenn Prozessoren und Displays weniger Energie verbrauchen können, warum können dann Akkus einfach nicht mehr Energie liefern? Ist es denn wirklich so schwer? Ja, das ist es. Aktuelle Energiespeichertechnologien sind bereits an ihren physikalischen Grenzen. Man kann Akkus größer machen und mehr speichern, aber dadurch nimmt auch die Masse zu, was irgendwo ein Widerspruch in der Mobilität ist. Was also tun? Es gibt eine gute und schlechte Nachricht. Die Gute: Eine neue und leistungsstärkere Technologie ist bereits unterwegs. Die schlechte Nachricht: Es dauert noch einige Jahre.

Lithium-Schwefel Akkumulatoren — kurz „Li-S“ genannt — gelten als Nachfolger der Lithium-Ionen Akkus (Li-I). Die Energiedichte ist höher: Bei kommerziellen Li-I kommt man auf 175 bis 200Wh/kg. Mit den Li-S erreicht man experimentell rund 350Wh/kg. Das ist noch nicht alles.

Wir haben uns mit Dr. Holger Althues vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden unterhalten. Er ist Gruppenleiter für chemische Oberflächentechnologie in der Abteilung chemische Oberflächen- und Reaktionstechnologie. Sein Team beschäftigt sich mit den Lithium-Schwefel-Akkumulatoren.

BestBoyZ: Wie unterscheiden sich Li-S Akkus von den heutigen Akkutechnologien?

Dr. Althues: Li-S-Akkus haben einen ähnlichen Aufbau wie Li-Ionen-Batterien: eine Kathode (bestehend aus Schwefel), eine Anode (bestehend aus Lithium) und einen Separator + Flüssigelektrolyt. In Li-Ionen-Zellen können die Li-Ionen in die Aktivmaterialien eingelagert werden (Interkalation). In der Li-S-Zelle kommt es zur chemischen Umwandlung des Schwefels zu Li-Sulfid – ein grundsätzlich anderer Mechanismus. Pro Schwefel-Atom können dabei 2 Li-Ionen gebunden werden und dadurch ergibt sich die hohe erreichbare Kapazität (1.672 mAh/g) dieses Systems (Interkalationskathoden haben maximal 250 mAh/g).

BestBoyZ: Welche Vorteile ergeben sich durch Li-S?

Dr. Althues: Li-S-Akkus besitzen eine höhere, gravimetrische Energiedichte als Li-Ionen-Akkus. Das heißt sie können bei gleichem Energieinhalt Faktor 2-3 leichter sein. Schwefel ersetzt dabei die teuerste Komponente der Li-Ionen-Zellen: das Kathodenmaterial. Kosteneinsparungen sind also ein gewünschter Nebeneffekt.

Stabile Ladezyklen sind das Problem

BestBoyZ: Woran scheitert aktuell die Umsetzung und wann können wir mit der Kommerzialisierung rechnen?

Dr. Althues: Derzeit erreicht man schon recht hohe Energiedichten, aber die für die meisten Anwendungen geforderte Zyklenstabilität wird nicht erreicht. Nach ca. 50 Voll-Lade-/Entladezyklen nimmt die Kapazität der Li-S-Zelle in der Regel drastisch ab. Neue Ansätze zeigen aber, dass man die Stabilität deutlich verbessern kann. In unserem Labor ist es uns beispielsweise gelungen, in einer Li-S-Zelle nach 4.000 Vollzyklen noch eine Kapazität von 400 mAh/g (bezogen auf den Schwefel) zu erhalten. Diese neuen Ansätze in eine funktionstüchtige Hochenergiezelle zu überführen, ist Gegenstand aktueller Entwicklung. Bis zur Kommerzialisierung sind jedoch noch einige technologischen Hürden zu überwinden und vor 2020 ist nicht mit einer Markteinführung (in den Massenmarkt) zu rechnen


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URB-E: das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt

Filed under: Elektro Vehikel

URB-E ist ein E-Vehikel-Konzept, das laut eigener Aussage das Kompakteste seiner Art sein möchte. Auf der diesjährigen CES wurde das Dreirad schon gezeigt und nun ist das Projekt auf IndieGogo live gegangen, um möglichst viele Interessenten als Investoren zu gewinnen. URB-E gibt es als praktischen Commuter und als GP-Version, was eher die Spaßfraktion ansprechen will. Beide verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 24 km/h und lassen sich bequem im Kofferraum oder auch im Taxi verfrachten. Die Reichweite soll 32 km betragen. Das alles bei einem Preis von ungefähr 1.300 Euro. Seht mehr von dem Klapptrike in den Videos nach dem Break und weitere Infos direkt auf der Kampagne (hinter Quelle).

via TechCrunch

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