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Gaming | TL3 Simulator: Cockpit-Feeling beim Daddeln

TL3 Simulator: Für alles, was fährt

Renn-Simulatoren sind als Spiel fast immer eine sichere Nummer – problematisch ist allerdings die Umsetzung für den Spieler, denn wie kann das richtige Fahrgefühl aufkommen, wenn man bequem auf der Couch hockt?

Ganz anders sieht das aus beim TL3 Racing Simulator. Der soll originales Cockpit-Feeling verbreiten (auch wenn man wahrscheinlich keinen Helm benötigt). Der Fahrer blickt auf ein 200-Grad-Bild, das mehr als 2,5 Meter breit ist und über 6 Millionen Pixel hat – die Auflösung liegt bei 5.760 x 1.080.

Dazu lassen sich Sitz und Lenkrad so adjustieren, dass sie immer zu dem Gefährt passen, das man da gerade steuert, damit alles zusammenpasst.

Handgefertigt etc. pp. ist das sowieso, und billig selbstverständlich auch nicht: Los geht’s bei 34.995 GBP.

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Social Shopping: Facebook macht in E-Commerce

Facebook macht in E-Commerce

I Like Kaufen! Kaufen! Kaufen! Mutiert der Social-Network-King Facebook nun etwa auch noch zum globalen Online-Einkaufstempel? Die Silicon-Valley-Company experimentiert jedenfalls schon in den USA mit «Kaufen»-Buttons und virtuellen Schaufenstern. Die Zeit, die Menschen in Facebook-Apps verbringen, lockt Händler und Marken an.

 

Facebook will seinen Nutzern mehr Möglichkeiten geben, direkt auf der Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks einzukaufen. Mit ersten Partnern wie der Modemarke Michael Kors und der Supermarkt-Kette Carrefour probiert der Social-Media-Riese Facebook ein neues Anzeigen-Format aus, bei dem man auf Smartphones und Tablets ein Produktangebot durchblättern kann.

Zudem wird Shopping als neue Kategorie zum Favoriten-Menü hinzugefügt. In den USA startete Facebook bereits einen «Kaufen»-Button.

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Die Marken hoffen mit Blick auf die gewaltige Nutzer-Basis von rund 1,5 Milliarden Mitgliedern, bei Facebook leichter Käufer für ihre Produkte zu finden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, dass Menschen mehr Zeit in Apps wie Facebook verbringen – und damit weniger Zeit der Werbung etwa auf Websites ausgesetzt sind.

Auch Facebooks Foto-Plattform Instagram mit über 300 Millionen Nutzern testet bereits «Kaufen»-Buttons, ebenso wie andere Online-Netzwerke wie Twitter oder der Fotodienst Pinterest, bei dem Nutzer oft gezielt nach Modetrends oder Einrichtungsideen suchen. Die Innovationen werden aber zumeist im riesigen Heimatmarkt USA ausprobiert und kommen erst mit zum Teil deutlicher Verzögerung nach Europa.

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Bei Facebooks neuem Werbe-Format «Canvas» (Leinwand) sehen die Anzeigen im Nachrichtenstrom der Nutzer wie üblich aus. Tippt man sie jedoch an, füllt sie den ganzen Bildschirm aus und man kann sich durch seitliche Bewegungen verschiedene Produkte ansehen. Carrefour testet die Anzeigen zunächst in Spanien. Außerdem dabei sind der US-Einzelhändler Mr. Porter und die Getränkemarke Gatorade. Einen ersten Ausblick auf das Konzept hatte Facebook bereits im Juni gegeben, jetzt wird es im Alltag getestet.

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Die neue Shopping-Rubrik kommt ebenfalls zunächst nur in den USA neben andere Menüpunkte wie Veranstaltungen, Freunde oder Apps. Dort sollen Angebote von Händlern vorgestellt werden, die eine Einkaufsfunktion in ihren Facebook-Seiten aktiviert haben.

Als weiteren Kanal für E-Commerce will Facebook auch seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger erschließen: Unternehmen sollen ihn zum Beispiel für Kundendienst-Kommunikation verwenden können.

 

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LifeStyleTech | Gorenje: Kühlschrank mit Philippe Starck-Design

IFA | Gorenje: Star-Design für Kühlschrank & Co

Schöner kühlen: Der französische Star-Designer Philippe Starck hat für Gorenje eine Küchengeräte-Linie entworfen. Die erstmals bei der IFA in Berlin präsentierte Serie nennt sich „Gorenje by Starck“ und zeichnet sich durch ihr minimalistisches Design und den Einsatz von reflektierendem Glas aus.

Mit seiner Zurückhaltung rückt das Design den Nutzer in den Vordergrund, der sich bei der Küchenarbeit spiegelt. Auffällig sind nur Designgriffe, die orangefarbene Akzente setzen.

Der Kühl-Gefrier-Schrank sorgt unter anderem mit sensorgesteuertem Temperaturmanagement für optimale Kühlbedingungen für frische Lebensmittel. Zur neuen Linie gehören auch Backofen, Induktions-Kochfeld und eine Kamin-Dunstabzugshaube. Alle Modelle sind im Design komplett aufeinander abgestimmt.

+ Link: Gorenje

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Star Wars – The Force Awakens: Android Wear Watch Face bringt BB-8 Droiden aufs Handgelenk

Geeks und Nerds dieser Welt haben den 17. Dezember 2015 fett und rot im Kalender angestrichen. Dies ist nämlich der offizielle Eröffnungstag für den neuen Film Star Wars: Episode VII – The Force Awakens. Hier werden wir endlich wieder Luke Skywalker, Han Solo, Chewbacca und Co. über die Leinwand flimmern sehen und uns wieder wie Kinder fühlen. Bereits vorab hat ein kleiner Droide aus den Film-Trailern viel Aufmerksamkeit erhalten. BB-8 heißt der kleine rollende Droiden-Ball, der die Herzen der Fans erwärmt.

Die per Smartphone ferngesteuerte Figur mutiert aktuell noch vor dem Filmstart zum Kassenschlager. Wer Besitzer einer Android Wear Smartwatch ist, kann sich den kleinen Droiden ab sofort aber auch aufs Handgelenk zaubern. Ein App-Entwickler hat sich die Mühe gemacht, einen kleinen animierten BB-8 Droiden für die Android-Smartwatch zu kreieren.

Star Wars The Force Awakens BB8 Android Wear

Dabei kann das Watch Face nicht sehr viel, sieht dafür umso niedlicher aus. Man bekommt die aktuelle Uhrzeit, das Datum sowie den Akkustand in Prozent angezeigt. Tippt man das Watch Face jedoch an, bewegt sich der Kopf des kleinen BB-8 und er sendet kleine Nachrichten aus. „The Droid Awakens Watch Face“ für Android Wear ist kostenlos im Google Play Store erhältlich.

WP-Appbox: The Droid Awakens Watch Face (Kostenlos, Google Play) →

 

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Google Fotos V 1.5 im APK-Teardown: Gemeinsame Alben, Personen-Tagging und Chromecast-Support

artikel_google fotosIn der vergangenen Woche lasen wir bei den Kollegen Android Police in einem APK-Teardown der kommenden Version der Google Kamera-App von einigen neuen, bzw. altbekannten Funktionen, auf die wir uns freuen können.Am 29. September will Google neue Nexus-Geräte vorstellen, daher werden wir sicherlich auch einige neue App-Features zu sehen bekommen. Eine davon dürfte auch die Google Fotos-App betreffen, die ebenfalls in die Hände von Android Police geraten ist. Die Jungs haben natürlich die App in ihre Einzelteile zerlegt und geschaut, was so alles neu ist.

Zu Beginn ein Wort der Warnung: Die nachfolgenden Funktionen sind rein spekulativ und reine Interpretationen von Android Police. Die genannten Funktionen sind noch nicht in der Version 1.5, die als APK zum Download am Ende dieses Artikels angehängt ist, verfügbar.

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Die wohl größte Neuerung an der Google Fotos-App dürfte sicherlich sein, dass Nutzer nun endlich die Möglichkeit erhalten sollen, gemeinsame Alben anlegen zu können, die zwei oder mehr Nutzer auch gemeinsam bearbeiten können. Bislang war es lediglich möglich einseitig ein Album anzulegen und auch neue Fotos hinzuzufügen, jedoch konnten andere Personen nicht ihre eigenen Fotos hinzufügen, sondern das Album lediglich betrachten.

Das Feature soll auf den Namen „Collaboration“ hören. Nutzer sollen nicht nur die Alben mitbearbeiten können, sondern über jede Änderung und jeden Neuzugang eine Benachrichtigung erhalten. Leider ist aktuell nichts über die Rollenverteilung bekannt und ob man bestimmte Rechte jederzeit verteilen und entziehen kann oder nur einzelne Rechte vergeben kann. Da die APK-Version 1.5 lediglich ein paar Zeilen Code für die neue Funktion preisgibt, aber keine Layout-Dateien, wird seitens Android Police geschätzt, dass die neue Funktion serverseitig freigeschaltet wird.

Ein weiteres Feature in der neuen Google Fotos-App soll das Taggen von Personen ermöglichen. Bislang macht die App schon einen beinahe beängstigend guten Job in der Erkennung von Szenerien auf den Bildern, doch nun soll auch die Möglichkeit der Erkennung von Personen auf diesen Bildern hinzukommen. Aktuell gibt die Funktion „Labeling People“ allerdings eine Möglichkeit vermissen, den Personen auch einem Namen zuzuordnen, aber dies wird sicherlich in die Funktion integriert werden.

Eine weitere Funktion gilt schon als eine Art Einhorn in der App, nämlich der Google Cast-Support. Beinahe jede Version seit der Veröffentlichung von Google Fotos wies auf einen Support für Google Chromecast, Android TV und Co. auf, doch eine tatsächliche Funktion bleibt uns bis heute verwehrt. In der neuen Version 1.5 der Fotos-App von Google weist ein erneuter Codestreifen auf die Funktion hin, die simpel „name=“photos_pager_menu_cast“>Cast</string>“ lautet.

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Zudem tauchte ein Set Icons im Code auf, welches eindeutig das bekannte Cast-Symbol darstellt. Da man zuletzt munkelte, dass Google unter Umständen einen neuen Chromecast am 29. September aus dem Hut zaubern könnte, würde die Code-Zeile passen.

Wir werden sehen, was Google uns da zu präsentieren hat, glücklicherweise ist es ja nicht mehr lange hin bis zur Präsentation. Als Android Police über die neue Google Kamera-App berichtete, stand leider keine passende APK aus rechtlichen Gründen zur Verfügung. Dies gilt zum Glück nicht für die Google Fotos-App V1.5, die via APK Mirror zum Download (universal, xxhdpi, xhdpi, hdpi) zur Verfügung steht.

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