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EU-Ausschuss stimmt für Upload-Filter: Die große Chance auf Zensur für alle

Nicht wirklich gute Nachrichten kommen da aus Brüssel. Da finden immer wieder mal Abstimmungen statt, die sich rund um Gesetze auf EU-Ebene beschäftigen. Vieles bekommt man mangels Interesse vielleicht nur am Rande mit, allerdings hat sicher fast jeder etwas vom geplanten Uploadfilter gehört, der das Internet, wie wir es kennen, maßgeblich beeinträchtigen könnte. Der Rechtsausschuss hat sich heute mit 15:10 Stimmen für die europaweite Einführung von Upload-Filter ausgesprochen.

Das geplante Gesetz könnte dafür sorgen, dass jegliche Uploads in das Netz vom Dienstbetreiber auf mögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft werden müssten. Während die großen wie Facebook, Microsoft und Google solche Lösungen sicherlich automatisieren können und dies teilweise auch schon so machen, sind die Kleineren damit einer großen Gefahr ausgesetzt. Bisher ist allerdings noch nicht ganz klar, welche Plattformen das genau betroffen wird.

Es kann damit ein Stück Kultur in der EU verschwinden. Everything is a remix, so der bekannte Spruch. Während in den USA Mashups und Remixe auf Basis Fair Use möglich sind, gibt es hierzulande nichts dergleichen. Memes und andere Veränderungen an Bildern, Videos, Musik oder GIFs müssten also vor dem Upload auf womögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft und dann geblockt werden, wenn der Rechteinhaber keine Veränderungen zulässt. Aber wo finden Zitate, Satire und die Parodie dann noch ihren Platz?

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Video-Link: https://twitter.com/creativecommons/status/1009363405646360576

Das klingt für manche vielleicht ganz spannend, ist aber für viele das Ende von Dingen aus der Internet- und Popkultur, ja, sogar Zensur. Denn überall, wo automatisch oder händisch geprüft wird, können Dinge nicht nur falsch klassifiziert, sondern eben auch irgendwie zensiert werden.

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Video-Link: https://twitter.com/Senficon/status/1009359196054224897

Es ist ein schwarzer Tag für das offene Web.

Ein bisschen Hoffnung bleibt allerdings. Artikel 13 ist zwar mit 15 zu 10 durch den Vorentscheid, allerdings fehlt noch das endgültige Votum des Parlaments. Für Deutschland sitzen diese Menschen im Parlament. Bleibt zu hoffen, dass sich auch diese gegen den Plan aussprechen.

Die endgültige Entscheidung über das Gesetz findet wohl im Herbst oder Winter statt. Dann treffen sich Verhandler des Parlamentes, der Kommission und des Rates gemeinsam hinter verschlossenen Türen in den sogenannten Trilog-Verhandlungen. Die harten Maßnahmen sollen nach Wunsch des ab Juli amtierenden österreichischen Ratsvorsitzes noch bis Jahresende final beschlossen werden. Für die Freiheit des Ausdrucks im Netz wird es dann ein stückweit düsterer. (Zitat via Netzpolitik)

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Xbox Games with Gold im April 2018 mit „The Witness“

Microsoft hat frohen Mutes verkündet, auf welche Gratis-Spiele ihr euch bei Xbox Games with Gold im April 2018 freuen könnt. Zumindest erhaltet ihr die Titel ohne Mehrkosten, wenn ihr ein Abonnement für Xbox Live Gold abgeschlossen habt. Für die aktuelle Microsoft Xbox One / Xbox One S bzw. Xbox One X sind dieses Mal die beiden Titel „The Witness“ sowie „Assassin’s Creed: Syndicate“ enthalten. Letzteres mag zwar nicht an das sehr frische „Assassin’s Creed: Origins“ herankommen, hat mir persönlich aber dennoch viel Spaß gebracht.

Wer noch mit einer Xbox 360 seine Tage und / oder Nächte zubringt, darf sich auf „Cars 2: The Video Game“ plus das Weltraum-Horror-Spiel „Dead Space 2“ freuen. Beide Titel sind dank Abwärtskompatibilität natürlich auch an der Xbox One spielbar.

Denkt daran, dass die letzten Spiele aus dem März 2018 natürlich mit dem jeweiligen Einstand der neuen Titel bei Xbox Games with Gold herausfallen. Wollt ihr jene später noch herunterladen und zocken, so fügt sie rechtzeitig eurer Sammlung hinzu. Dann behaltet ihr auch später noch Zugriff – solange ihr euer Abonnement für Xbox Live Gold aufrecht erhaltet.

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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

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Garmin Forerunner 645 und 645 Music: Smartwatches für Sportler mit bis zu 7 Tagen Akkulaufzeit

Smartwatch ist nicht gleich Smartwatch. Da gibt es die Allrounder-Modelle als Ergänzung zum Smartphone, wie man sie von Android Wear oder als Apple Watch kennt und es gibt solche, die für einen spezielleren Einsatz ausgelegt sind. Oftmals für Sportler. So auch die beiden Modelle von Garmin Forerunner 645 und Forerunner 645 Music. Wie die Namen schon verraten, ähneln sich die beiden Modelle, Forerunner 645 Music bietet eben zusätzlich die Möglichkeit zur Speicherung von Musik direkt auf der Uhr.

Auf der Uhr lassen sich so bis zu 500 Songs speichern, angehört werden können sie einfach über Bluetooth-Kopfhörer. Neu ist auch die Integration von Garmin Pay, von Garmin selbst als „für zukünftiges bargeldloses Bezahlen“ beschrieben (via NFC). Die Uhren bieten zudem eine Lünette aus Metall, ein Chroma-Display sowie gehärtetes Glas.

Neu sind außerdem die erweiterten Laufeffizienzwerte, inklusive neuem Running Power Wert, der sich in Kombination mit Running Dynamics Pod oder HRM-Run Brustgurt ermitteln lässt. GPS haben die beiden Smartwatches natürlich auch an Bord. Die GPS-Nutzung wirkt sich auch drastisch auf die Nutzungsdauer aus.

Hält die Forerunner 645 im Smartwatch-Modus ganze 7 Tage durch, sind es im GPS-Modus nur noch 12 Stunden. Das ist für eine Smartwatch allerdings immer noch sehr beachtlich, viel Platz für Akku bieten die Dinger ja nicht. Sonst bieten die Uhren die von Garmin bekannten Tracking-Funktionen, die Armbänder lassen sich einfach wechseln.

Verfügbar werden Foreunner 645 und Forerunner 645 Music noch im ersten Quartal in den Farben Schwarz und Kirschrot sein. Die Musik-Version wird 449,99 Euro kosten, für das Modell ohne Musikspeicher werden 399,99 Euro fällig.

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Der größte Aufkleberball heißt Saul und wiegt 105 kg

Sachen gibt’s: Das Guinness-Buch der Rekorde hat neulich den größten Aufkleberball der Welt gekürt. Das Monstrum wurde auf den Namen Saul getauft, es wiegt rund 105 Kilogramm und besteht aus mehr als 200.000 Aufklebern. Etwas lahm an…

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