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HyperDrive: Thunderbolt-Dock für Apple MacBook Pro #VIDEO

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Praktisches Zusatz-Gadget im Design einer Mundharmonika: Das neue HyperDrive von Sanho Corporation ist eine Dockingstation für das 2016er MacBook Pro. Es wird an zwei der Thunderbolt-3-Anschlüsse des Notebooks gesteckt. Das soll für eine Übertragungsbandbreite von 50 Gigabit pro Sekunde mit angeschlossenen Geräten sorgen.

Das Dock bietet je einen Anschluss für HDMI, Thunderbolt-3, USB-C, SD- und microSD-Speicherkarten sowie zwei USB-3-Anschlüsse des Typs A.

Das 34 Gramm schwere und aus Aluminium gefertigte Thunderbolt-Dock soll im Februar auf den Markt kommen und 99 US-Dollar kosten.

Die Dockingstation HyperDrive von Sanho Corporation ist für den Einsatz am MacBook Pro konzipiert. Sie soll ab Februar zu haben sein.

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Microsoft Surface Mouse und Surface Tastatur kommen für 55 € und 110 € in den Handel

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Here we go: Kommende Woche kommen die Microsoft Surface Tastatur und die Surface Maus in Deutschland in den Handel. Das Keyboard kostet 110 Euro und die Maus 55 Euro (jeweils UVP).

Das neue Zubehör passt im Design zur Surface-Reihe, kann jedoch flexibel eingesetzt werden. Das Surface Keyboard und die Surface Maus sind kompatibel mit Windows, Mac OS und Android und verbinden sich via Bluetooth 4.0 kabellos mit Desktop-PCs, Laptops oder Tablets.

Die Surface Tastatur im matt-grauen Design verfügt trotz ihrer schlanken Form über ein komplettes Tastaturlayout inklusive Nummernblock sowie Medien- und Funktionstasten. Es bietet ein angenehmes und stabiles Schreibgefühl durch Tasten im Chiclet-Stil.

Die Surface Maus bringt etwa 90 Gramm auf die Waage. Das Scroll-Rad aus Metall sorgt mit 24 Arretierungen für präzises Weiterblättern und Verschieben – stimmig eingestellte Töne bringen Genauigkeit beim Scrollen und Klicken.

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Neuland Podcast #75: Alles hat ein Ende…

‘In der Weihnachtsbäckerei…..und überall anders auch könnt ihr jetzt den neuen und vorerst letzten Neuland Podcast hören. Ich mache nicht viele Worte, denn die gibt es ja im Podcast zu hören. Sascha Pallenberg und ich unterhalten uns über zwei Stunden über dieses und jenes, natürlich kommt dabei nicht nur die blanke Technik zur Sprache, wir haben auch wieder jede Menge persönliches Blabla in den vorerst letzten Neuland Podcast gesteckt. Ich hoffe, dass ihr ihn gerne hört und er euch ein bisschen die Zeit vertreibt. Wer weiss, was die Zukunft bringt. Sicherlich nicht nur Geschriebenes, sondern auch Gesprochenes. Macht euch einen feinen Tag und wir lesen und hören uns! Danke an alle, die den Podcast gehört haben 🙂

Humble Mobile Bundle 21 kredenzt den „Goat Simulator“

Es steht mal wieder ein neues Humble Mobile Bundle zur Verfügung: Das aktuelle Humble Mobile Bundle 21 bietet zahlreiche Android-Games zum günstigen Preis. Ihr steigt mit 90 Cent ein. Dafür dürft ihr dann „The Westport Independent“, „_Prism“ und auch noch „Sage Solitaire“ (Premium). Speziell „The Westport Independent“ finde ich recht interessant: Simples Spielprinzip und einfache Retro-Grafik, es geht aber um interessante Themen wie Pressefreiheit, Zensur und Korruption. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen das Game, welches an PC-Spiele aus der MS-DOS-Phase erinnert.

Nun wartet im Humble Mobile Bundle 21 allerdings natürlich auch noch die mittlere Stufe, für die ihr aktuell mehr als den Durchschnittspreis von 4,69 Euro berappen müsst. Hier erhaltet ihr dann die beiden Spiele „Ghosts of Memories“, „Door Kickers“ und bald weitere, noch nicht näher präzisierte Titel.

Sobald ihr mehr als 5,38 Euro rausrückt, nehmt ihr auch noch „Twofold Inc.“ sowie den allseits beliebten „Goat Simulator“ mit. Letzteren gibt es allerdings über Amazon Underground sogar kostenlos – auch als „Goat Simulator Waste of Space“.

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Ein Teil der Einnahmen fließt wie immer wohltätigen Organisationen zu. Im Falle des Humble Mobile Bundle 21 sind das als Standard die Electronic Frontier Foundation sowie Child’s Play Charity. Ihr könnte aber auch eine andere Organisation angeben. Zu finden ist das neue Humble Mobile Bundle 1 direkt unter diesem Link. Viel Spaß beim Zocken!

 

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Yahoo erstellte heimlich Tool, damit Geheimdienste E-Mails überwachen können

Es ist eine Weile her, dass Yahoo auch einmal mit positiven Schlagzeilen in der Presse war. Das Internet-Urgestein machte zuletzt durch einen Hack auf sich aufmerksam, Daten von 500 Millionen Nutzern kamen dem Unternehmen abhanden. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, scheint Yahoo auch in den E-Mails seiner Nutzer herumgeschnüffelt zu haben. Oder besser gesagt Yahoo hat herumschnüffeln lassen. Denn das legt ein Bericht von Reuters nahe. Gescannt wurden alle E-Mails von Nutzern, gesucht wurde ein bestimmtes „set of characters“. Yahoo entwickelte auf Anfrage von Geheimdiensten ein Tool, das E-Mails entsprechend durchsuchbar und auch von den Geheimdiensten (FBI oder NSA) abrufbar waren.

Es ist nicht neu, dass US-Internet- und Kommunikationsfirmen Kundendaten an Geheimdienste weitergeben, aber erstmals wurde eine solche Überwachung in Echtzeit (gescannt werden alle verschickten und empfnagenen E-Mails) öffentlich bekannt. Was sicher nicht im Sinne von Yahoo liegt. Dort wurde das erstellte Tool so geheim gehalten, dass nicht einmal der Sicherheitschef, damals Alex Stamos, darüber Bescheid wusste. Als Konsequenz verließ er 2015 Yahoo und ist seitdem bei Facebook tätig.

Zwar wurde das Tool wohl auf einer rechtlichen Grundlage geschaffen, aber Experten sind der Meinung, Yahoo hätte dagegen kämpfen müssen, da eine solche breite Überwachung in keinem Verhältnis steht. Dass Unternehmen Daten herausgeben müssen, wenn es das Gesetz fordert, ist logisch und nachvollziehbar, aber hier geht es ja nicht um einen konkreten Fall, sondern um eine generelle Überwachung aller E-Mails auf bestimmte Aktivitäten.

Entdeckt wurde diese Überwachung übrigens vom Yahoo-Sicherheitsteam, bereits kurz nachdem es aktiv war. Das Sicherheitsteam kannte das Tool nicht und ging anfangs von einem Hack aus. Als Sicherheitschef Stamos dann herausfand, dass das Tool von Marissa Mayer genehmigt wurde, kündigte er seinen Posten. Ein solches Tool riskiere die Sicherheit der Nutzer. Und er war wohl ein wenig angefressen, dass er bei der Entscheidung darüber nicht mit einbezogen wurde.

Auch wurde das Tool nicht vom Sicherheitsteam erstellt, sondern von den Leuten, die für den Bereich E-Mail verantwortlich sind, so rein programmiertechnisch. Alles sehr undurchsichtig und eigentlich kaum vorstellbar, dass so etwas in einem Unternehmen mit Yahoos Größe heimlich vonstatten gehen kann. Das Ganze wirft natürlich kein gutes Licht auf Yahoo. Bleibt abzuwarten, ob die News der letzten Wochen einen Einfluss auf die Übernahme durch Verizon haben werden.

 

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