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Twitter setzt auf Promis, Politiker – und Firmenbosse

Twitter setzt auf Promis

Zwischerdienst auf Nutzer-Fang: Der brummende kalifornische Kurznachrichtendienst Twitter will in Deutschland mehr Prominente, Firmenlenker und Politiker als Nutzer gewinnen. Diese Aufgabe ist bei der Social-Media-Firma aus San Francisco inzwischen sogar Chefsache: Twitter-CEO Costolo (Foto unten) will deutschen Managern erläutern, „wie wichtig Twitter ist“.

«Auf dem Markt in Deutschland bietet sich uns die Gelegenheit, die Leuten klarzumachen, wie groß unser Publikum ist», sagte der scheidende Twitter-Chef Dick Costolo heute der dpa in Hamburg. «Uns ist dabei wichtig, Managern zu erläutern, wie wichtig es ist, auf Twitter zu sein.»

Twitter-Chef Dick Costolo

Früher hätten Chefs großer Firmen erklärt, dass sie nicht auf Twitter kommunizieren könnten, weil sie ein börsennotiertes Unternehmen führten und die Rechtsabteilung was dagegen habe, erinnerte sich Costolo.

Heute sei das anders: «Apple-Chef Tim Cook ist auf Twitter, und der ist immerhin Boss des wertvollsten Unternehmens der USA. Er hört auf Twitter nicht nur zu, sondern veröffentlicht dort auch Inhalte.» Auch Microsoft-Konzernlenker Satya Nadella oder der Chef der Telekom-Tochter T-Mobile US, John Legere, seien aktive Nutzer.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bisher im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Politikern kein Twitter-Konto, sondern nur ihr Sprecher Steffen Seibert.

«Ich würde es natürlich gerne sehen, wenn alle Manager, alle Präsidenten, Kanzler und Ministerpräsidenten auf Twitter wären», sagte Costolo. «Diejenigen, die Twitter bereits nutzen, wissen, dass es ein machtvolles Instrument ist.»

+ Links: Twitter.com

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Roboter-Autos: Delphi lässt selbstfahrendes Auto die USA durchqueren

Roboter-Autos: Delphi lässt selbstfahrendes Auto die USA durchqueren

Cruisin’ U.S.A. Robo-Style: Die Autobranche will die Initiative bei selbstfahrenden Fahrzeugen nicht Google & Co. überlassen. Der amerikanische Autozulieferer Delphi will mit der ersten Roboter-Fahrt quer durch die USA beeindrucken.

Der selbstfahrende Audi-SUV soll als erstes Auto überhaupt autonom von Küste zu Küste durch die Vereinigten Staaten düsen.

Der von Delphi mit Sensoren vollgepackte Audi Q5 startete am Sonntag an der Westküste in San Francisco und soll in rund einer Woche in New York ankommen. Es geht um eine Strecke von rund 3500 Meilen (rund 5630 Kilometer). Delphi habe mehrere Routen durchgeplant, die je nach Wetterlage ausgesucht würden, sagte der zuständige Delphi-Manager Serge Lambermont dem Blog «Ars Technica».

Es wäre die bisher längste Tour eines selbstfahrenden Fahrzeugs durch die USA. Audi hatte Anfang des Jahres für Aufsehen gesorgt, als der Konzern ein umgerüstetes Fahrzeug des Modells A7 rund 900 Kilometer vom Entwicklungslabor im Silicon Valley in rund zwei Tagen zur Technik-Messe CES in Las Vegas fahren ließ.

Delphi musste für die Fahrt nach New York mit mehreren Bundesstaaten verhandeln, in denen es noch keine Gesetze für den Betrieb selbstfahrender Autos gibt. Alle hätten eine Genehmigung erteilt, auch wenn einige darauf bestanden hätten, dass der Fahrer zumindest eine Hand am Steuer behalte, sagte der Chef des Delphi-Labors im Silicon Valley, John Absmeier.

+ Links: delphi.com/delphi-drive | Ars Technica | @DelphiAuto bei Twitter 

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Action Center: Windows Phone 8.1 soll Notifikationen bekommen

Filed under: Windows Phone 8

Windows Phone 8.1 wird aller Voraussicht nach ein Notification Center bekommen. Android-User kennen so ein Feature seit langem und auch iPhone-Nutzer profitieren von dieser Konzentrationszerstörmaschine. Bei Microsoft soll das alles, fast ironisch, Action Center heißen und erste Screenshots sind nun im Netz aufgetaucht. Der Wahrheitsgehalt dieses Leaks wird in Expertenkreisen als sehr hoch eingestuft. Am 2. April soll Windows Phone 8.1 auf der von Microsoft veranstalteten Build Conference in San Francisco vorgestellt werden.

via wpcentral

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GTA San Andreas für iPhone, iPad, Android und Windows Phone angekündigt

GTA San Andreas für iPhone, iPad, Android und Windows Phone angekündigt

Der US-amerikanische Spieleentwickler Rockstar Games hat gestern Abend GTA San Andreas, den letzten Teil der GTA 3-Trilogie, für iPhone, iPad, Android OS sowie Microsoft Windows Phone OS angekündigt. San Andreas debütierte gegen Ende 2004 auf die Konsole Sony PlayStation 2. Später kamen andere Systeme wie PC und Microsoft Xbox hinzu.

Die offene Welt von San Andreas charakterisiert die zwei US-Bundesstaaten Kalifornien sowie Nevada. Sie impliziert die drei Großstädte Los Angeles („Los Santos“), San Francisco („San Fierro“), Las Vegas („Las Venturas“) sowie viele kleine Vororte aus dem County. Die Story handelt von der Figur Carl „CJ“ Johnson, einem Gangsta, der aus Liberty City („New York City“) zurückkehrt. Die Handlung beginnt im Bandenviertel „Ganton“, benannt nach der Stadt Compton in Kalifornien. Sie erzählt von dem Leben im „Hood“.

GTA San Andreas ist ein weiterer Teil von Rockstar Games, der auf mobile Plattformen portiert wird. Zuvor veröffentlichte die Tochtergesellschaft von Take-Two Interactive Software Grand Theft Auto: Vice City und Grand Theft Auto 3. Als nächstes ist dann wohl Niko Bellic mit seinem Cousin Roman dran.

Das Spiel soll im Dezember veröffentlicht werden. Genauere Informationen und Preise will Rockstar in Kürze mitteilen. Für iPhone und iPad wird es die zertifizierte Unterstützung für einen Gamecontroller geben. Andere Betriebssysteme könne man ebenfalls neuartig steuern.


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Silicon Valley | Stadt Cupertino nickt neuen Apple-Campus ab

Apfel-Konzern darf sein Spaceship endgültig landen: Apple darf das seit Jahren geplante neue Hauptquartier in Cupertino bauen. Der Stadtrat der Silicon-Valley-Gemeinde eine gute Autostunden südlich von San Francisco segnete das Mega-Bauprojekt nach jetzt ohne Gegenstimmen ab.

Zugleich senkten die Stadträte alte Steuervergünstigungen für Apple etwas ab. Als der Konzern 1997 vor dem Zusammenbruch stand, hatte sich Cupertino bereiterklärt, die Hälfte der Steuern aus dem Geschäft mit lokalen Unternehmen zurückzuzahlen. Jetzt wurde der Rabatt auf 35 Prozent gesenkt. Damit werde Apple in diesem Jahr von der Stadt 4,4 Millionen Dollar zurückbekommen.

Apple plant das kreisrunde neue Hauptquartier mit nahezu durchgängiger Glasfassade schon seit Jahren. Firmengründer Steve Jobs warb 2011 wenige Monate vor seinem Tod noch bei den Stadträten für das Projekt. Das vierstöckige Gebäude soll mehr als 14 000 Mitarbeitern Platz bieten.

Apple kaufte für die neue Zentrale das frühere Firmengelände des PC-Herstellers Hewlett-Packard direkt an einer Autobahn. Für die Gestaltung wurde die Firma des britischen Star-Architekten Norman Foster verpflichtet. Zum Jahresende soll der Abriss der alten Gebäude beginnen. Apple will das neue Hauptquartier voraussichtlich Mitte 2016 eröffnen. Der wenige Kilometer entfernte bisherige Komplex war zu klein geworden.

+ Link:  apples-new-headquarters-gains-approval-cupertino-city-council (mercurynews.com) | Photo: San Jose Mecury News 

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