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Huawei P8 lite Smartphone Neuauflage kostet 239 € #Mobile

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Neues Mittelklasse-Handy von HUAWEI: Der Mobile-Spezialist aus China präsentiert mit dem HUAWEI P8 lite 2017 den ersten Smartphone-Neuzugang 2017. Das 239 Euro teure Android-Handy will durch neue Technik und ansprechende Optik überzeugen sowie klares, stylisches Design.

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Technisch sollen eine leistungsstarke 12 MP-Hauptkamera samt kreativer Fotofunktionen sowie Fingerabdrucksensor für mehr Komfort und Sicherheit sorgen. Und: Dank des Kirin 655 Octa-Core Prozessors ist das neue P8-Modell schneller und stromsparender als das Vorgänger-Modell P8 lite. Dazu ist das HUAWEI P8 lite 2017 auch mit Dual-SIM verfügbar.

Schneller, leichter: HUAWEI P8 lite 2017 Smartphone

Das Smartphone verfügt über ein 13,2 cm (5,2 Zoll)-Display Für ein angenehmes Arbeitstempo sorgen der Kirin 655 Octa-Core Prozessor mit vier Kernen à 2,1 GHz und vier Kernen à 1,7 GHz sowie der 3 GB RAM Arbeitsspeicher.

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An Kameratechnik ist ein 8 MP-Front-Cam und eine 12 MP-Hauptkamera mit Autofokus verbaut. Durch den zusätzlich verbauten Blitz gelingen Fotos auch in schwachen Lichtverhältnissen und können anschließend auf dem 1.920 x 1.080 Pixel LTPS-Display mit zahlreichen Filteroptionen bearbeitet werden.

Preise und Verfügbarkeit: HUAWEI P8 lite 2017

Das HUAWEI P8 lite 2017 ist in der Dual-SIM-Version in Schwarz ab Ende Januar zu einer UVP von EUR 239,- in Deutschland erhältlich. Die Farben Weiß und Gold sowie die Single-SIM-Variante in den darauffolgenden Wochen.

HUAWEI P8 lite 2017 Neuauflage eines Klassikers

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China-Kracher: Smartphone-Hersteller aus China holen auf

Hersteller von Smartphones waren lange Zeit erfolgsverwöhnt – doch zehn Jahre nach dem Markstart von Apples iPhone ist das explosive Wachstum vorbei. Der weltweite Markt für mobile Endgeräte stagniert nach Prognosen der Marktforscher von Gartner. Steigende Verkaufszahlen bei Smartphones gibt es demnach allenfalls in den aufstrebenden Ländern, vor allem in Asien.

Samsung und Apple sind mit Anteilen von 19,2 und 11,5 Prozent weiter die Marktführer, aber neue Rivalen rücken auf. Huawei etwa liegt laut Gartner keine drei Prozentpunkte mehr hinter Apple als Nummer zwei. Und auf der Technik-Messe CES kündigte der chinesische Anbieter bereits an, in „absehbarer Zeit“ Apple überholen zu wollen.

Unter den fünf größten Anbietern listet Gartner inzwischen drei Hersteller aus China. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage im Heimatland, die bislang das Wachstum maßgeblich angetrieben hat. Die Verkäufe legten laut Gartner dort um 12,4 Prozent zu – und füllen die Kassen von Huawei, Oppo und BBK Communication kräftig.

Die Verkäufe von Samsung und Apples iPhone gingen in den vergangenen Quartalen zurück. Dass sich Apple traditionell auf das Premium-Segment beschränkt, beschert dem Unternehmen immerhin weiter die höchsten Gewinne im Markt. Samsung dagegen hatte sich das Premium-Geschäft zuletzt durch die brandgefährlichen Akkus beim Galaxy Note 7 selbst verhagelt.

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Virtual Reality | Gaming-Markt hat Schlüsselrolle bei VR

Gaming-Markt VR

Das Angebot an Headsets für virtuelle Realität ist aktuell noch sehr überschaubar, doch das dürfte sich schon bald ändern.

Für die Verbreitung kommt dem Computerspiele-Markt nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft PwC eine Schlüsselrolle zu. Jeder vierte Gamer sei konkret am Kauf einer VR-Brille interessiert, ergab eine Umfrage, die PwC heute morgen vorstellte.

Insgesamt seien es in der Bevölkerung in Deutschland immerhin 18,9 Prozent. Und 48,2 Prozent der Gamer seien am Kauf von VR-fähigen Computerspielen interessiert. «Ich gehe davon aus, dass «virtual Reality» bereits in zehn Jahren den Massenmarkt erobert haben wird», sagte Werner Ballhaus von PwC Deutschland.

Vergangene Woche veröffentlichte der Games-Verband BIU eine Studie von YouGov, wonach rund jeder fünfte Internetnutzer am Kauf einer VR-Brille interessiert sei und 32 Prozent eine VR-Brille gerne zum Spielen verwenden würden.

Gaming-Markt Schlüsselrolle bei VR

Für eine schnellere Verbreitung müssten entsprechende VR-Brillen nach Meinung der Marktexperten jedoch deutlich günstiger werden. «Die unterschiedlichen Preisvorstellungen von Herstellern und Konsumenten verhindern momentan noch den endgültigen Durchbruch in Deutschland», sagte Ballhaus.

Der von der Studie ermittelte optimale Preispunkt für eine VR-Brille aus Sicht der Verbraucher liegt demnach bei 78 Euro, die Obergrenze liegt nach Meinung der Befragten bei 153 Euro. Samsung trifft diese Preisvorstellung mit seiner Gear VR (rund 80 Euro), in die ein Smartphone eingesteckt werden muss, optimal, währen die meisten anderen Systeme deutlich darüber liegen.

So wird Sonys Playstation VR voraussichtlich rund 400 Euro kosten, die Oculus Rift gibt es für rund 700 Euro und die HTC Vive markiert mit rund 800 Euro die preisliche Obergrenze. Sie alle haben eingebaute eigene Displays.

Foto: 7Mobile

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Cubot Cheetah Review

Mit dem Cubot Cheetah wagt sich der bekannte chinesische Hersteller Cubot gleich in zweifacher Hinsicht auf neues Terrain. Zum ersten ist das Cubot Cheetah das erste Smartphone von Cubot, in dem ein Octa-Core Prozessor zum Einsatz kommt. Zum anderen ist das Smartphone einer Zusammenarbeit von Cubot und Cheetah Mobile entsprungen. Ob das Joint-Venture Smartphone im Praxistest überzeugen kann, erfahrt ihr im folgenden Testbericht. Die Hardware Cubot Cheetah platziert sich in der Mittelklasse. So ist auf dem Smartphone ein aktuelles Android 6 System, ein Mediatek Octa-Core mit 8 × 1,3 GHz, 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher vorhanden. Als Kamera kommt ein 13 Megapixel Sensor von Samsung zum Einsatz.

Das Cubot Cheetah zählt mit einem 5,5 Zoll Display zu den größeren Smartphones. Mit seinen Maßen von 150 × 75 × 8,7mm liegt das Handy zwar noch gut in der Hand, die einhändige Bedienung ist jedoch nicht immer möglich. Was die Maße angeht, ist das Smartphone genauso dick wie das Xiaomi Redmi Note 3 Pro, welches allerdings einen erheblich größeren Akku hat. Sowohl die verarbeiteten Materialien als auch die Verarbeitungsqualität vermitteln dem Nutzer sofort ein Premiumgefühl. Das Gehäuse des Cubot Cheetah ist wie aus einem Guss gegossen und besteht beinahe komplett aus Aluminium. Das Gewicht des Smartphones liegt mit 177 Gramm im oberen Bereich. Besonders hochwertig wirkt der Schliff des Rahmens, in dem auf der rechten Seite die Lautstärkeregler und der Powerbutton eingearbeitet sind.

Auf der linken Seite befindet sich ein Simkarten Einschub, in denen entweder zwei Simkarten(1*Nano + 1* Micro) oder eine Simkarte und eine Mikro SD Karte eingesetzt werden können (Dual-Sim Handy). Auf der Front sind unterhalb des 5,5 Zoll großen Displays die typischen Android Soft-Touch-Buttons zu finden. Oberhalb des Displays findet sich die Frontkamera, die Ohrmuschel und eine Benachrichtigungs-LED. Die schwarzen Ränder um das Display fallen mit 2,5 mm an der Seite und 3 mm oben und unten relativ groß aus. Der Akku des Cubot Cheetah lässt sich nicht wechseln. Auf der Rückseite befindet sich die Kamera, die mit 1,5 mm relativ weit aus dem Gehäuse rausragt. Zudem findet sich unter der Kamera einen Dual-LED-Blitz und der Fingerabdrucksensor. Auf der Unterseite des Smartphones befinden sich die Lautsprecher und der Micro-USB Anschluss. Auf den neuen USB Type-C Standard wurde leider verzichtet.

Das Cubot Cheetah ist hervorragend verarbeitet und besticht durch sein edel wirkendes Metallgehäuse. Hinter der Konkurrenz muss sich das Handy nicht verstecken. Lediglich dasXiaomi Redmi Note 3 Pro übertrumpft das Cubot Cheetah, denn es ist trotzt seines stärkeren Akkus leichter als das Cubot Cheetah.

DJI Zenmuse Z3 Luftbildkamera mit Zoom-Funktion #Imaging

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Cooles Tool für coole Luftbilder – und es hat Zoooooooom gemacht: Der chinesische Kamera-Drohnen-Spezialist DJI hat heute mit der Zenmuse Z3 eine neue Luftbildkamera mit integrierter Zoom-Funktion vorgestellt – eigenem Bekunden nach ist dies eine Weltneuheit.

Die Zenmuse Z3 Kamera bietet einen bis zu 7-fachen Zoom. Das Kamerasystem weist die einzigartige Gimbal-Stabilisierungstechnologie von DJI, die speziell an die Zoom-Eigenschaften der Zenmuse Z3 angepasst wurde, auf.

Die Zenmuse Z3 ermöglicht laut Hersteller völlig neue Anwendungsfelder und soll vor allem neue Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft vorantreiben.

Zuvor musste man näher an das Objekt fliegen, um eine vergrößerte Aufnahme zu machen. Jetzt können Piloten während Such- und Rettungsaktionen, wissenschaftlichen Untersuchungen oder Inspektionen hochauflösend ein bestimmtes Motiv heranzoomen, ohne dabei die Distanz zum Objekt zu verringern.

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Die Zenmuse Z3 ist kompatibel mit den DJI Multikopter-Modellen Inspire 1, Matrice 100 und Matrice 600. Sie nutzt die HD Video-Downlink Systeme von DJI, Lightbridge und Lightbridge 2, die Übertragungsreichweiten von bis zu 5 Kilometern ermöglichen.

Die Zenmuse Z3 funktioniert mit der DJI GO App, einschließlich des Live-Feeds der Kamera und der Kamerasteuerung via mobilem Endgerät: Einfache Fingerbewegungen ermöglichen das Hinein- oder Herauszoomen, das Auslösen von Foto- oder Videoaufnahmen, oder die Aktivierung intelligenter Flugmodi. Einige Kamerafunktionen, wie das Aufnehmen von Fotos und Videos und das Zoomen, können aber auch per Fernbedienung gesteuert werden.

Die Zenmuse Z3 ist 262 Gramm leicht und die Kombination aus einem 3.5​-fachen optischem Zoom und einem 2​-fachen verlustfreien Zoom ermöglicht einen unglaublichen 7​-fachen Zoom. Dies entspricht einer effektiven Brennweite von 22 bis 77 Millimetern. Die maximale Blendeneinstellung beträgt F2.8 bei 22 Millimetern bzw. F5.2 bei 77 Millimetern.

Durch das vergrößerte Bild können kleinste Bewegungen bereits zu Wacklern führen. Um dem entgegenzuwirken verleiht das speziell entwickelte Reaktionsrad zur Feinabstimmung der Giersteuerung zusätzliche Stabilität.

Wie auch die Flugkameras des Inspire 1 oder Phantom 4 enthält die Zenmuse Z3 den 1/2.3 Zoll großen Sensor von Sony für bestmögliche Bildqualität. Einzelbilder können mit einer Auflösung von 12 Megapixeln aufgenommen werden. Dank der Kompatibilität mit Adobe DNG und RAW können die Bilder noch weiterbearbeitet werden. Die Kamera ermöglicht Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Die Flugzeit beträgt laut Hersteller bis zu 19 Minuten bei Einsatz des DJI Inspire 1. Beim Einsatz des M100 mit zwei Akkus kann eine Flugzeit von 30 Minuten und mit dem M600 können Flugzeiten von bis zu 39 Minuten erreicht werden.

Der Preis der Zenmuse Z3 beträgt Euro 999,00. Die Kamera soll in Kürze erhältlich sein.

+ Link: DJI Zenmuse Z3 

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