Tag Archives: mobil

China-Kracher: Smartphone-Hersteller aus China holen auf

Hersteller von Smartphones waren lange Zeit erfolgsverwöhnt – doch zehn Jahre nach dem Markstart von Apples iPhone ist das explosive Wachstum vorbei. Der weltweite Markt für mobile Endgeräte stagniert nach Prognosen der Marktforscher von Gartner. Steigende Verkaufszahlen bei Smartphones gibt es demnach allenfalls in den aufstrebenden Ländern, vor allem in Asien.

Samsung und Apple sind mit Anteilen von 19,2 und 11,5 Prozent weiter die Marktführer, aber neue Rivalen rücken auf. Huawei etwa liegt laut Gartner keine drei Prozentpunkte mehr hinter Apple als Nummer zwei. Und auf der Technik-Messe CES kündigte der chinesische Anbieter bereits an, in „absehbarer Zeit“ Apple überholen zu wollen.

Unter den fünf größten Anbietern listet Gartner inzwischen drei Hersteller aus China. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage im Heimatland, die bislang das Wachstum maßgeblich angetrieben hat. Die Verkäufe legten laut Gartner dort um 12,4 Prozent zu – und füllen die Kassen von Huawei, Oppo und BBK Communication kräftig.

Die Verkäufe von Samsung und Apples iPhone gingen in den vergangenen Quartalen zurück. Dass sich Apple traditionell auf das Premium-Segment beschränkt, beschert dem Unternehmen immerhin weiter die höchsten Gewinne im Markt. Samsung dagegen hatte sich das Premium-Geschäft zuletzt durch die brandgefährlichen Akkus beim Galaxy Note 7 selbst verhagelt.

Read More »

Virtual Reality | Gaming-Markt hat Schlüsselrolle bei VR

Gaming-Markt VR

Das Angebot an Headsets für virtuelle Realität ist aktuell noch sehr überschaubar, doch das dürfte sich schon bald ändern.

Für die Verbreitung kommt dem Computerspiele-Markt nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft PwC eine Schlüsselrolle zu. Jeder vierte Gamer sei konkret am Kauf einer VR-Brille interessiert, ergab eine Umfrage, die PwC heute morgen vorstellte.

Insgesamt seien es in der Bevölkerung in Deutschland immerhin 18,9 Prozent. Und 48,2 Prozent der Gamer seien am Kauf von VR-fähigen Computerspielen interessiert. «Ich gehe davon aus, dass «virtual Reality» bereits in zehn Jahren den Massenmarkt erobert haben wird», sagte Werner Ballhaus von PwC Deutschland.

Vergangene Woche veröffentlichte der Games-Verband BIU eine Studie von YouGov, wonach rund jeder fünfte Internetnutzer am Kauf einer VR-Brille interessiert sei und 32 Prozent eine VR-Brille gerne zum Spielen verwenden würden.

Gaming-Markt Schlüsselrolle bei VR

Für eine schnellere Verbreitung müssten entsprechende VR-Brillen nach Meinung der Marktexperten jedoch deutlich günstiger werden. «Die unterschiedlichen Preisvorstellungen von Herstellern und Konsumenten verhindern momentan noch den endgültigen Durchbruch in Deutschland», sagte Ballhaus.

Der von der Studie ermittelte optimale Preispunkt für eine VR-Brille aus Sicht der Verbraucher liegt demnach bei 78 Euro, die Obergrenze liegt nach Meinung der Befragten bei 153 Euro. Samsung trifft diese Preisvorstellung mit seiner Gear VR (rund 80 Euro), in die ein Smartphone eingesteckt werden muss, optimal, währen die meisten anderen Systeme deutlich darüber liegen.

So wird Sonys Playstation VR voraussichtlich rund 400 Euro kosten, die Oculus Rift gibt es für rund 700 Euro und die HTC Vive markiert mit rund 800 Euro die preisliche Obergrenze. Sie alle haben eingebaute eigene Displays.

Foto: 7Mobile

Read More »

Cubot Cheetah Review

Mit dem Cubot Cheetah wagt sich der bekannte chinesische Hersteller Cubot gleich in zweifacher Hinsicht auf neues Terrain. Zum ersten ist das Cubot Cheetah das erste Smartphone von Cubot, in dem ein Octa-Core Prozessor zum Einsatz kommt. Zum anderen ist das Smartphone einer Zusammenarbeit von Cubot und Cheetah Mobile entsprungen. Ob das Joint-Venture Smartphone im Praxistest überzeugen kann, erfahrt ihr im folgenden Testbericht. Die Hardware Cubot Cheetah platziert sich in der Mittelklasse. So ist auf dem Smartphone ein aktuelles Android 6 System, ein Mediatek Octa-Core mit 8 × 1,3 GHz, 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher vorhanden. Als Kamera kommt ein 13 Megapixel Sensor von Samsung zum Einsatz.

Das Cubot Cheetah zählt mit einem 5,5 Zoll Display zu den größeren Smartphones. Mit seinen Maßen von 150 × 75 × 8,7mm liegt das Handy zwar noch gut in der Hand, die einhändige Bedienung ist jedoch nicht immer möglich. Was die Maße angeht, ist das Smartphone genauso dick wie das Xiaomi Redmi Note 3 Pro, welches allerdings einen erheblich größeren Akku hat. Sowohl die verarbeiteten Materialien als auch die Verarbeitungsqualität vermitteln dem Nutzer sofort ein Premiumgefühl. Das Gehäuse des Cubot Cheetah ist wie aus einem Guss gegossen und besteht beinahe komplett aus Aluminium. Das Gewicht des Smartphones liegt mit 177 Gramm im oberen Bereich. Besonders hochwertig wirkt der Schliff des Rahmens, in dem auf der rechten Seite die Lautstärkeregler und der Powerbutton eingearbeitet sind.

Auf der linken Seite befindet sich ein Simkarten Einschub, in denen entweder zwei Simkarten(1*Nano + 1* Micro) oder eine Simkarte und eine Mikro SD Karte eingesetzt werden können (Dual-Sim Handy). Auf der Front sind unterhalb des 5,5 Zoll großen Displays die typischen Android Soft-Touch-Buttons zu finden. Oberhalb des Displays findet sich die Frontkamera, die Ohrmuschel und eine Benachrichtigungs-LED. Die schwarzen Ränder um das Display fallen mit 2,5 mm an der Seite und 3 mm oben und unten relativ groß aus. Der Akku des Cubot Cheetah lässt sich nicht wechseln. Auf der Rückseite befindet sich die Kamera, die mit 1,5 mm relativ weit aus dem Gehäuse rausragt. Zudem findet sich unter der Kamera einen Dual-LED-Blitz und der Fingerabdrucksensor. Auf der Unterseite des Smartphones befinden sich die Lautsprecher und der Micro-USB Anschluss. Auf den neuen USB Type-C Standard wurde leider verzichtet.

Das Cubot Cheetah ist hervorragend verarbeitet und besticht durch sein edel wirkendes Metallgehäuse. Hinter der Konkurrenz muss sich das Handy nicht verstecken. Lediglich dasXiaomi Redmi Note 3 Pro übertrumpft das Cubot Cheetah, denn es ist trotzt seines stärkeren Akkus leichter als das Cubot Cheetah.

DJI Zenmuse Z3 Luftbildkamera mit Zoom-Funktion #Imaging

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Cooles Tool für coole Luftbilder – und es hat Zoooooooom gemacht: Der chinesische Kamera-Drohnen-Spezialist DJI hat heute mit der Zenmuse Z3 eine neue Luftbildkamera mit integrierter Zoom-Funktion vorgestellt – eigenem Bekunden nach ist dies eine Weltneuheit.

Die Zenmuse Z3 Kamera bietet einen bis zu 7-fachen Zoom. Das Kamerasystem weist die einzigartige Gimbal-Stabilisierungstechnologie von DJI, die speziell an die Zoom-Eigenschaften der Zenmuse Z3 angepasst wurde, auf.

Die Zenmuse Z3 ermöglicht laut Hersteller völlig neue Anwendungsfelder und soll vor allem neue Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft vorantreiben.

Zuvor musste man näher an das Objekt fliegen, um eine vergrößerte Aufnahme zu machen. Jetzt können Piloten während Such- und Rettungsaktionen, wissenschaftlichen Untersuchungen oder Inspektionen hochauflösend ein bestimmtes Motiv heranzoomen, ohne dabei die Distanz zum Objekt zu verringern.

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Die Zenmuse Z3 ist kompatibel mit den DJI Multikopter-Modellen Inspire 1, Matrice 100 und Matrice 600. Sie nutzt die HD Video-Downlink Systeme von DJI, Lightbridge und Lightbridge 2, die Übertragungsreichweiten von bis zu 5 Kilometern ermöglichen.

Die Zenmuse Z3 funktioniert mit der DJI GO App, einschließlich des Live-Feeds der Kamera und der Kamerasteuerung via mobilem Endgerät: Einfache Fingerbewegungen ermöglichen das Hinein- oder Herauszoomen, das Auslösen von Foto- oder Videoaufnahmen, oder die Aktivierung intelligenter Flugmodi. Einige Kamerafunktionen, wie das Aufnehmen von Fotos und Videos und das Zoomen, können aber auch per Fernbedienung gesteuert werden.

Die Zenmuse Z3 ist 262 Gramm leicht und die Kombination aus einem 3.5​-fachen optischem Zoom und einem 2​-fachen verlustfreien Zoom ermöglicht einen unglaublichen 7​-fachen Zoom. Dies entspricht einer effektiven Brennweite von 22 bis 77 Millimetern. Die maximale Blendeneinstellung beträgt F2.8 bei 22 Millimetern bzw. F5.2 bei 77 Millimetern.

Durch das vergrößerte Bild können kleinste Bewegungen bereits zu Wacklern führen. Um dem entgegenzuwirken verleiht das speziell entwickelte Reaktionsrad zur Feinabstimmung der Giersteuerung zusätzliche Stabilität.

Wie auch die Flugkameras des Inspire 1 oder Phantom 4 enthält die Zenmuse Z3 den 1/2.3 Zoll großen Sensor von Sony für bestmögliche Bildqualität. Einzelbilder können mit einer Auflösung von 12 Megapixeln aufgenommen werden. Dank der Kompatibilität mit Adobe DNG und RAW können die Bilder noch weiterbearbeitet werden. Die Kamera ermöglicht Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Die Flugzeit beträgt laut Hersteller bis zu 19 Minuten bei Einsatz des DJI Inspire 1. Beim Einsatz des M100 mit zwei Akkus kann eine Flugzeit von 30 Minuten und mit dem M600 können Flugzeiten von bis zu 39 Minuten erreicht werden.

Der Preis der Zenmuse Z3 beträgt Euro 999,00. Die Kamera soll in Kürze erhältlich sein.

+ Link: DJI Zenmuse Z3 

Read More »

Clever Tanken für Android: Wenn 1,99 Euro pro Jahr aus Prinzip zu viel sind

Sparfüchse, nicht nur sie sind Ziel von Apps wie Clever Tanken. Die App hilft dabei, den günstigsten Sprit in der Umgebung zu finden. Werbefinanzierte App, die man nun von Werbung befreien kann. Allerdings nicht durch eine Einmalzahlung, sondern über ein Abo. 1,99 Euro pro Jahr möchte Clever Tanken von den Nutzern haben, also 16,6 Cent pro Monat. Verschafft einem die Nutzung der App beim Tanken einen Preisvorteil von einem Cent pro Liter, muss man also 17 Liter im Monat tanken, um kein Verlustgeschäft zu machen. Zu viel, eine Unverschämtheit, gar Größenwahnsinnigkeit wird den Entwicklern unterstellt. Das sieht dann so aus:

clevertanken_rezensionen

Nun muss man hier unterscheiden. Denn es gibt zwei unterschiedliche Clever Tanken-Nutzer. Die einen nutzen die kostenlose App, die anderen haben schon einmal für die App bezahlt. Dass sich diejenigen aufregen, die für die App schon einmal bezahlt haben, ist ein Stück weit nachvollziehbar, aufgrund der Höhe der Zahlung aber eben auch nur ein Stück weit. Sicher wäre hier – wieder einmal – eine bessere Kommunikation (und vielleicht ein Bonus für die Käufer der ersten Stunde) angebracht gewesen.

Nun wird den Nutzern die App kostenlos angeboten, kommt dafür mit Werbung. Heißt, man kann die App auch gut kostenlos nutzen. Stört man sich an der Werbung, kann man diese für 1,99 pro Jahr deaktivieren. Das Abo verlängert sich automatisch. Das ist der Sinn eines Abos. Wie die Rezensionen zeigen, offenbar ein absolutes No-Go für ein Produkt, dass jeden Tag mit aktuellen Daten aufwartet.

Eine einmalige Zahlung, für eine App, die logischerweise dauerhaft Pflege benötigt, das wäre den Nutzern genehm. Eine Nutzung mit angezeigter Werbung kommt für diese nicht zahlen wollenden Personen offenbar nicht in Frage. Warum auch? Andere Apps gibt es ja auch kostenlos. Furchtbares Verhalten, das leider immer populärer wird.

Absoluter Pro-Tipp an alle App-Nutzer, die mit dem Preis oder dem Leistungsumfang einer App nicht zufrieden sind: ladet sie nicht. Es ist ganz einfach. Kein Grund, um Entwickler anzupöbeln, bei 16,6 Cent im Monat von Abzocke zu sprechen oder die App nur auf dieser Basis mit einem Stern zu bewerten.

Natürlich ist es doof gelaufen, wenn man für etwas bezahlen soll, das man schon einmal bezahlt hat, aber man sollte doch in der Lage sein, das Ganze ein bisschen in Relation zu setzen. Schaffen offensichtlich nicht alle. Abos werden künftig nicht weniger, im Gegenteil, Entwickler sehen hier eine gute Möglichkeit der kontinuierlichen Einnahme. Gerade hier sollte man faire Abo-Modelle – dazu zähle ich 1,99 Euro im Jahr für Werbefreiheit – kräftigen anstatt sie auf diese Art und Weise kaputt zu rezensieren.

 

 

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016