Brick-Gefahr: Microsoft warnt davor, aus der Xbox One eine Entwicklerkonsole zu machen

Filed under: Xbox One

Microsoft warnt vor dem gestern von GameTuts veröffentlichten Trick, mit dem sich die Xbox One in eine Entwicklerkonsole verwandeln lässt. Das Video warnt zwar schon davor, dass es bei einer falschen Sandbox ID zu einem Boot Loop kommen kann, Microsoft sagt aber außerdem, dass man so keine vollwertige Entwicklerkonsole bekommt und die Xbox One dauerhaft bricken kann: “Die Settings in diesem Menü zu ändern ist nur für Entwickler gedacht, macht aber allein die Xbox One nicht zum Developer Kit. Wir raten unseren Kunden dringend davon ab, diese Settings zu ändern, denn sie könnten die Xbox One unbrauchbar machen. Alle die es bereits getan haben können ihre Xbox One mit “Restore Factory Defaults” wieder auf den Originalzustand zurücksetzen.”

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Leak: GTA Online bekommt einen Content Creator (Videos)

Filed under: Games

Die Multiplayer-Variante von GTA V soll einen Content Creator bekommen. Der wurde zwar bereits im Ankündigungs-Trailer erwähnt, ist aber bisher nicht aufgetaucht. Ausgegraben von LiveUnknownHacks, der gleichen fleissigen Quelle, die neulich schon Hinweise auf neue DLCs in den Audio-Kommentaren aufgedeckt hatte, seht ihr den Content Creator (ebenfalls im Beach Bum-Update aufgetan) im Video nach dem Break, mit dem sich Death Matches und Custom Races erstellen lassen. Mehr Videos zum Content Creator findet ihr nach dem Quelle-Link.

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TV-Markt stagniert: Einige ODM prognostizieren drastische Umsatzeinbußen

Filed under: Fernseher

Einige große ODM (Original Design Manufacturer) sehen einen großen Abschwung bezüglich des globalen TV-Markts. Compal Electronics bspw. sieht Einbußen von bis zu 37,5 Prozent (3 Mio. Einheiten im Vergleich zu 4,8 Mio. Einheiten 2012). Wistron wird 2013 ebenfalls ca. 3 Mio. Fernseher ausliefern (4,2 Mio. 2012). Andere ODM TV-Produzenten wie TPV und Foxconn bleiben unterdessen stabil. Wie Digitimes Research berichtet, soll der weltweite LCD-TV-Markt 2013 ca. 205 Mio. Geräte im Vergleich zu 204 Mio. im Vorjahr umfassen.

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OPPO N1: Ab 10. Dezember für 449 Euro verfügbar

OPPO-N1-Preis

Mitte September hatte OPPO in Peking das N1 vorgestellt und versprochen, das 5,9 Zoll große Phablet noch in diesem Jahr in den Verkauf zu bringen — diese Zusage halten die Chinesen offensichtlich ein und auch hinsichtlich des Preises tun sie uns Gutes: Ab dem 10. Dezember kann das Snapdragon 600-Gerät online geordert werden, in Europa zum fairen Preis von 449 Euro.

Wer unseren Testbericht zum HTC One max gelesen hat, weiß: 5,9 Zoll können verdammt groß und sperrig sein. Das wird auch beim OPPO N1 nicht anders sein, schließlich zeigten sich manche Kollegen schon beim ersten Hands-On kurz nach der Präsentation des Phablets mit der schwenkbaren Kamera zuweilen von dessen Dimensionen überfordert. Wen das aber nicht schreckt und wer sich schon immer ein Gerät um die 6 Zoll gewünscht hat, dafür aber nicht gleich um die 600 Euro, wie sie für das HTC-Phablet fällig werden, ausgeben möchte, der dürfte schon ungeduldig auf den Verkaufsstart des N1 warten.

Dieser ist nun terminiert und das Gerät mit einem Preisschild versehen worden: Wie OPPO auf Google+ verkündet hat, wird das N1 ab dem 10. Dezember über die europäische Online-Präsenz des Unternehmens bestellbar sein und zwar für günstige 449 Euro.

Dafür erhält der geneigte Kunde ein Snapdragon 600-Gerät mit Full HD-IPS-Display, schwenkbarer 13 MP N-Lens-Kamera und einer Touch-sensitiven Rückseite. Zuletzt hörten wir von einer 16 GB- und einer 32 GB-Variante des nicht per micro SD-Karte speichererweiterbaren Phablets, wir gehen daher davon aus, dass sich die 449 Euro auf das kleinere Modell beziehen und für die 32er-Version etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss. LTE-Konnektivität geht dem N1 indes komplett ab.

Nicht ganz klar ist, ob ab dem 10. Dezember dann auch die spezielle CyanogenMod-Version des N1 in Europa erhältlich sein wird — standardmäßig wird das Phablet mit dem eigenen, ColorOS genannten UI ausgeliefert.

Quelle: OPPO bei Google+ via Android and Me

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 47/2013)
  • CyanogenMod: Baut mit Ex-Oppo-Chef das „perfekte Smartphone“, inklusive 2,5 GHz-Snapdragon 800
  • OPPO N1: Cyanogen-Phablet im Hands-On-Video


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AllCast: Beta-Version ab sofort im Play Store

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Koushik „Koush“ Duttas Nebenprojekt AllCast, mit dem man Videos von Smartphone oder Tablet auf den Fernseher streamen kann, hat es als Beta-Version in den Play Store geschafft. Die Anwendung unterstützt neben direktem Streaming auf DLNA-fähige Fernseher auch Apple TV, Xbox 360 und die neue Xbox One.

Duttas AllCast wurde ursprünglich unter der Bezeichnung AirCast für den HDMI-Dongle Chromecast entwickelt, nachdem Google die API jedoch (vorläufig) dicht machte, orientierte sich der Entwickler, der bekanntlich eminenter Teil des CyanogeMod-Teams ist, um und passte die App an andere Geräte an, um Videos direkt vom Smartphone auf TV-Geräte zu streamen. Wie bereits erwähnt, können sowohl DLNA-fähige Fernseher aber auch Apples Set-Top-Box Apple TV, Western Digital Live-Boxen, die beiden Xbox-Generationen 360 und One, smarte Fernseher von Samsung, Panasonic sowie Google TV-Geräte und Roku direkt angesprochen werden.

Die App ermöglicht ferner nicht nur das Abspielen von Videos, die lokal auf dem Smartphone oder Tablet liegen, sondern auch jene, die in Cloud-Lösungen wie Dropbox und Google Drive gespeichert sind. Folgendes Video demonstriert die Funktionsweise von AllCast:


(YouTube-Direktlink)

Bislang hatte Koush einige Beta-Versionen der App über seinen Google+-Account verteilt, jetzt ist er offenbar der Meinung, dass AllCast soweit stabil ist, um es über Googles Play Store – zumindest über den Beta-Kanal – anzubieten. Interessierte Nutzer müssen, um an die aktuelle Beta zu gelangen, der CyanogenMod Beta-Tester-Community beitreten und sich anschließend im Play Store als Tester eintragen – erst dann lässt sich die Anwendung herunterladen und nutzen.

Angesichts dessen, dass in AllCast auch Apples AirPlay-Protokoll integriert wurde, ist es womöglich nur eine Frage der Zeit, bis Google sie wieder aus dem Play Store entfernen muss, da man zur Nutzung dieser eine Lizenz benötigt. Daher ist geboten: Rasch installieren, bevor sie wieder verschwunden ist.

Quelle: Koushik Dutta @Google+ via AndroidPolice

Weiterführende Artikel:

  • Chromecast: Apps für Googles HDMI-Dongle mit eigener Kategorie im Play Store
  • AllCast: Neue Beta streamt lokal gespeicherte Videos vom Smartphone auf Apple TV, XBox & Smart TVs
  • CyanogenMod: Bildschirm-Aufnahme und AirPlay-Streaming per Beta-App zum Download verfügbar


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