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Connected Cars: Lenkrad erkennt müde Fahrer

“Smartes” Lenkrad erkennt müde Fahrer

An Ideen, wie man im Auto technische Hilfsmittel einsetzen kann, die erkennen, wenn der Fahrer ermüdet, herrscht eigentlich kein Mangel – besonders praktisch wirkten die meisten Ideen bislang allerdings nicht, und fast immer wäre ein größerer Umbau erforderlich gewesen.

Anders sieht es dagegen aus bei dem “smarten” Lenkrad, das über eine Sensor-Oberfläche verfügt, die fürs Fahrverhalten relevante Daten erfasst.

Solange man nämlich noch einigermaßen frisch am Steuer sitzt, übt man einen gewissen Druck mit den Händen aus und bewegt seine Hände – lässt beides nach, ist das ein Indikator dafür, dass Müdigkeit einsetzt. Damit es keinen falschen Alarm gibt, beobachtet der Mikroprozessor, an den die Sensoren ihre Daten liefern, das Verhalten des Fahrers zunächst und entwickeln daraus ein typisches Muster.

Der besondere Charme der Lösung liegt zum einen darin, dass die Sensoren sich einfach auf einem schmalen Streifen namens Sensofoil befinden, der innen am Lenkrad angebracht werden kann – dort verschwinden sie dezent und sind unter der Verkleidung vor Schmutz und Störungen geschützt.

Zum anderen kann man dem Smarten Lenkrad zusätzliche Funktionen zuordnen: Bis zu 10 “Hot Spots” können verwendet werden, um etwa die Musik- oder die Telefonanlage zu steuern.

Bis das Realität wird, sollen allerdings noch ein paar Jährchen vergehen – und auch dann wird die Technik wohl erst einmal im Luxussegment zum Einsatz kommen …

+ via gizmag

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TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.

Eine gute Medienstreaming-App, die Filme, Musik oder Fotos aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann, ist etwa die kostenlose Anwendung AirStream. Sie kann auf Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen, auf denen die Anwendung ebenfalls installiert ist. Die Einrichtung ist einfach, und danach lassen sich Inhalte beliebig verschieben und auf das gewünschte Gerät streamen.

Weitere Möglichkeiten zur Speicherung der Mediendateien abseits des Rechners bieten sogenannte Netzwerk-Festplatten (NAS), die immer an und online sind oder Router, an die sich eine USB-Festplatte anschließen lässt. Hersteller wie Synology, Qnap, Netgear, DLink, Buffalo oder AVM haben meist eigene, ebenfalls kostenlose Apps für Zugriff und Streaming im Angebot.

Sie ähneln sich in ihrem Funktionsumfang und bieten oft auch einen Internet-Fernzugriff auf die Daten im Heimnetzwerk. Die Einrichtung des Fernzugriffs kann Laien aber vor Probleme stellen. Denn dafür müssen Parameter wie die eigene IP-Adresse und der richtige Port bekannt sein. Die Hersteller stellen jedoch ausführliche Anleitungen bereit. Seine Daten überhaupt von außen zugänglich zu machen, birgt aber immer Risiken.

«Solange IPv4 benutzt wird und der Zugriff nur im Heimnetz erfolgt, ist man sicher – eine sichere WLAN-Verschlüsselung mit starkem Passwort vorausgesetzt», erklärt Marco Smiatek vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. «Sobald jedoch IPv6 eingesetzt wird, bekommt jedes Gerät im eigenen Netz eine «echte» Internet-IP im Router zugewiesen.» In diesem Fall muss man unbedingt prüfen, ob der Router auch eine Firewall für das neue Internetprotokoll IPv6 hat. Ansonsten könnten auch Angreifer aus dem Internet die Netzwerkgeräte ansteuern.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Um etwa den eigenen Rechner fernsteuern, oder Familie, Freunden oder Bekannten mit PC-Problemen aus der Ferne Hilfestellung leisten zu können, empfiehlt Reiko Kaps vom «c’t»-Magazin TeamViewer. Das Programm und die zugehörigen Apps werden zwar auch von IT-Profis zur Fernwartung benutzt, sie erschließen sich aber auch Einsteigern leicht und sind für Privatnutzer kostenlos.

So kann man etwa mobil mit Smartphone oder Tablet per iOS- und Android-App auf Internet-Rechner zugreifen, auf denen TeamViewer ebenfalls installiert ist. Der Desktop des administrierten Computers wird einfach auf dem mobilen Gerät dargestellt, der Finger ersetzt die Maus. Auch die Überwachung eines Rechners ist so möglich, etwa um Kindern aus der Ferne über die Schulter zu schauen.

Auch andersherum funktioniert die Fernsteuerung, also die Kontrolle des mobilen Geräts vom Rechner aus – im Heimnetzwerk etwa über die Andoid-App AirDroid. Ist sowohl die Anwendung auf dem Mobilgerät als auch das Programm auf PC, Mac oder Linux-Rechner installiert, kann die Fernsteuerung des Androiden beginnen – Spiegelung des Smartphone- oder Tablet-Displays auf dem Computer-Monitor inklusive.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Die Fernsteuerung per AirDroid läuft über den Browser. Möglich ist nicht nur ein Zugriff auf Daten, das mobile Gerät lässt sich nach Verlust oder Diebstahl auch orten und sperren. Telefonieren und Fotografieren mit der Smartphone- oder Tablet-Kamera funktionieren ebenfalls via AirDroid aus der Ferne. Und auch eingehende Nachrichten können auf den Rechner umgeleitet werden. Für einige AirDroid-Features benötigt der Anwender aber Root-Rechte auf seinem Androiden.

Um spezielle Fernbedienungs-Dienste handelt es sich bei Apples, Googles und Microsofts Services zum Auffinden, Sperren und Löschen der Geräte bei Verlust. Bei iOS läuft die Notfall-Steuerung über die iCloud, bei Android über die App Geräte-Manager (Device Manager) und bei Windows Phone über das Portal «Mein Windows Phone».

+ Links: AirStream | TeamViewer | AirDroid

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Gartner: Smartphone-Markt wächst langsam wie zuletzt 2013, Verkäufe in China rückläufig

artikel_smartphoneGartner hat neue Zahlen zu Smartphone-Verkäufen veröffentlicht. Diese zeigen, dass der Markt erstmals so langsam wächst wie 2013. Das bedeutet zwar immer noch ein Plus von 13,5 Prozent, sodass im 2. Quartal 2015 330 Millionen Smartphones verkauft wurden. Allerdings sind die Märkte sehr unterschiedlich. Während es ein großes Wachstum in Ost-Europa, dem Nahen Osten, Afrika und im Asiatischen Raum (ohne China) gibt, sinken die Verkaufszahlen in China erstmals im Jahresvergleich um 4 Prozent. Da China 30 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht, ist der Rückgang für die Hersteller, die in dieser Region tätig sind, zu spüren.

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Der chinesische Markt sei gesättigt, sagt Anshul Gupta (Research Director bei Gartner), die Verkäufe werden vor allem durch Nutzer erzeugt, die ihre Altgeräte ersetzen. Interessant sind auch die Marktanteile der einzelnen Hersteller. Während Android – trotz leichtem Rückgangs – weiterhin unangefochten mit 82,2 Prozent Marktanteil an der Spitze steht, muss Samsung erneut einen Rückgang des Marktanteils einstecken. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Koreaner 4,3 Prozentpunkte, verkauften rund 4 Millionen Smartphones weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Auf Platz Drei, hinter Samsung und Apple, zeigt sich Huawei mit knapp 26 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil von 7,8 Prozent. 46,3 Prozent mehr Geräte konnte Huawei im Vergleich zum Vorjahresquartal absetzen, das ist eine respektable Leistung. Lenovo (inkl. Motorola) erreicht den vierten Platz mit rund 16,4 Millionen verkauften Geräten und 5 Prozent Marktanteil.

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Microsoft hat hingegen weiter zu kämpfen, das war aber zu erwarten. Der Windows Phone Marktanteil beträgt 2,5 Prozent. Ändern wird sich dies frühestens, wenn es die ersten Windows 10 Mobile Smartphones gibt, aber selbst dann muss Microsoft noch eine Menge Überzeugungsarbeit leisten, wenn Nutzer Windows Phone zum dritten Big Player im Smartphone-Bereich machen sollen.

(Quelle: Gartner)


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Selfie-Fieber: Leuchtring für bessere Selbst-Porträts

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

Selfie-Sticks sind ja mittlerweile komplett durch, also muss was Neues her als Accessoire.

Wie wäre es beispielsweise mit einer ringförmigen Lampe, die wahre Wunder wirken soll, wenn es um den Teint geht?

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

Auch in Räumen, die nicht unbedingt gut beleuchtet sind (Beat-Schuppen und so) könnte sich Kira, wie das Gerät sich nennt, als nützlich erweisen – wer möchte schließlich im Halbdunkel bleiben?

Ersonnen hat den Lampenring (mit regulierbarer Helligkeit und eigener Stromversorgung) die japanische Fotografin Julie Watai, die ein Gerät aus ihrem regulären Equipment so umgebastelt hat, dass man es auf ein Smartphone aufstecken kann.

Derzeit läuft die Finanzierung über eine japanische Crowdfunding-Site; sollte die erfolgreich sein (und die Selfie-Welle noch nicht verebbt sein) dürfte man aber auch in Europa irgendwann mit dem 90 x 90 x 30 mm großen Leuchtgerät rechnen können.

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

+ via Geek

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Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple lässt es auch in diesem Herbst ordentlich krachen und holt zum anstehenden Apple Music Festival die Superstars Pharrell Williams, One Direction, Florence + The Machine und Disclosure als Headliner für das 2015 Apple Music Festival im Londoner Roundhouse.

Und das (zweit-)beste daran: Apple wird die Auftritte kostenlos an Musikfans auf der ganzen Welt übertragen.

Rundum das Apple Music Festival gibt es laut dem US-Konzern Berichterstattung auf „Beats 1″ plus Backstagenews und Videomaterial direkt von den Künstlern über Apple Music Connect.

„Beats 1″ versteht Apple als „bisher erste Live-Radiosender, der sich vollständig der Musik und Musikkultur widmet“. Mit Apple Music Connect können Künstler etwa Liedtexte, Backstage-Fotos und Videos teilen oder ihren neuesten Song für Fans direkt von ihrem iPhone aus veröffentlichen.

Das iTunes Festival startete im Londoner Institute for Contemporary Arts im Jahr 2007 und war seither Gastgeber für mehr als 550 Künstler, die vor über einer halben Millionen Fans und weiteren vielen Millionen Zuschauern, online oder auf Abruf, aufgetreten sind. Unter den bisherigen Künstlern waren Adele, Beck, Coldplay, Elton John, Foo Fighters, Justin Timberlake, Kings of Leon, Lady Gaga, Katy Perry, Maroon 5, Muse, Sir Paul McCartney und viele weitere.

+ Links: www.apple.com/de/music/connect | www.apple.com/de/music/radio

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