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Filed under: Lifestyle

Der britische Designer Samuel Cox hat ein digitales Preisschild für Bitcoin-Preise ausgetüftelt, das die Währung trotz permanenter, nervöser Kurszuckungen als Zahlungsmittel im guten alten Analogladen praktikabel machen soll. Bestimmt kein blöder Ansatz, allerdings haben die BitTags wohl kaum großes Verbreitungspotential solange ein Bitcoin-Preisschild muntere 65 Dollar kosten soll (heute um 10:09 0,078031212484994 Bitcoin). Fazit: Schade aber toll.
via geek
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Filed under: Lifestyle

Hört sich nach einem Fake mit moralischem Hintersinn an, ist es aber wohl nicht: Ein Startup aus dem MIT-Umfeld namens Eterni.me will Verstorbene als Simulation wiederauferstehen/weiterleben lassen. Irgendwie tatsächlich gut vorstellbar möglich werden soll diese Vision, indem auf Basis der gesammelten digitalen Hinterlassenschaften (Netzwerk-Profile, Mails, Kurznachrichten, Fotos, Videos, Likes, etc. pp) eine “künstliche Intelligenz” die Persönlichkeit des Verschiedenen in der Kommunikation mit den Hinterbliebenen fortschreibt. Mit einem wohl noch recht grob gestrickten Prototyp der Untoten-Software geht Eterni.me derzeit scheinbar ganz ernsthaft auf Investorensuche – wie wär´s mit einer Zombie Crowd auf Kickstarter?
via fastcompany
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Filed under: Lifestyle

Sämtliche Transformers-Filme, eingedampft auf die Szenen, auf die es wirklich ankommt und die hanebüchenen Stories weggelassen: die Transformationen. YouTuber Tunglebrek hat genau das getan, wodurch tatsächlich ein zehnminütiger unterhaltsamer Supercut entsteht: Video nach dem Break.
via Nerdcore
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Filed under: Displays, Haushaltstechnik

Nicht das erste virtuelle Fenster, das uns hier unterkommt, aber in diesem Fall geht es um ein konkretes Szenario: Auf Kreuzfahrtschiffen der Firma Royal Caribbean gibt es jetzt Innenkabinen mit “virtuellem Balkon” in Form eines 80-Zoll-Bildschirms, auf dem in Raumhöhe eine aktuelle Aussicht per HD-Video-Stream läuft, der von einer Reihe RED-Epic-Kameras rund ums Boot gefilmt wird. Gäste können dann zwischen verschiedenen Perspektiven wählen, die zwar nur “annähernd in Echtzeit” übertragen werden, was aber dank ausgeklügelter Technik der Firma Control Group keinesfalls zu Seekrankheit-auslösenden Wahrnehmungsungleichzeitigen führen soll. Diese virtuelle Aussicht in einer klaustrophobisch gelegenen Kabinen hört sich für uns ziemlich gruselig an, aber wir gehören wohl sowieso nicht zur Kreuzfahrer-Zielgruppe. Ein weiteres Bild nach dem Break.
via wired
Continue ing Kreuzfahrt mit Video-Aussicht: Display-Fenster für Innenkabinen bei Royal Caribbean