Lenovo stellt neues ThinkPad X1 Carbon vor, das leichteste 14"-Ultrabook der Welt

Filed under: Laptops

Wie lange Lenovo sich die Krone für das “leichteste 14″-Ultrabook” in die Vitrine stellen kann, ist natürlich vollkommen unklar. Umso klarer ist es jedoch, dass die dritte Generation des ThinkPad X1 Carbon eine ganze Reihe von Kritikpunkten angeht und so hoffentlich ein besseres und effektiveres Arbeiten ermöglicht. Da ist zunächst eine deutliche Steigerung der Batterielaufzeit. Bis zu neun Stunden soll das Ultrabook liefern. Das ist natürlich vor allem den verbauten Haswell-Prozessoren zu verdanken. Dazu kommt eine Schnellladefunktion: 80% des Akkus sollen in weniger als einer Stunde geladen werden.

Außerdem bietet Lenovo ab sofort auch in “Retina-Auflösung” an, also mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf einem Display, das auch ein Touchscreen sein kann. Eine reguläre Version ist jedoch ebenfalls erhältlich. Wer so viele Pixel nicht braucht, spart Geld und greift auf die Einsteiger-Variante mit 1.600 x 900 Pixeln zurück.

Die restlichen Details im Überblick: Die GPU ist je nach Modell eine Intel HD 4400 oder HD 5000, Bluetooth 4.0 und Wifi (auch ac) sind an Bord, genau wie zwei Lautsprecher mit Dolby-Technik. Oberhalb des Display befindet sich die 720p-Webcam.

Lenovo bietet für das neue Ultrabook sowohl eine integrierte LTE-Option an, also auch eine neue Lösung für den Kabelsalat, der sich an den Ports ansammeln kann. Mit dem OneLink wird eine Kabelpeitsche angeboten, die Strom, Ethernet und Unterstützung für zwei Displays durch ein Kabel leitet und erst weit weg vom eigentlichen Rechner wieder aufgesplittet wird.

Preislich geht beim neuen ThinkPad X1 Carbon los bei 1.399 Euro und dann wahrscheinlich steil nach oben. Bereits im Januar soll es bei uns zu haben sein.

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YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

Das YotaPhone ist eine interessante Sache. Die Firma YotaDevices hat einfach mal etwas anders gemacht. Sie verbaut ein traditionelles Display nebst einem E-Ink-Display, welches viele aus einem eBook-Reader kennen. Dieses Zweit-Display verbraucht nur wenig Strom, kann aber so immer aktiviert bleiben, um den Blick auf Facebook, Twitter und Co zu realisieren.

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Im YotaPhone kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und ein 1,7 GHz starker Dual-Core-Prozessor. Das Hauptdisplay ist 4,3 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 Pixeln auf, 4,3” das rückseitige Display ist ein 360×640 EPD-Display mit 16 Graustufen und berührungsempfindlicher Touchleiste unterhalb des Displays zur Gestensteuerung. Weiterhin verbaut man im LTE-fähigen Gerät eine 13 Megapixel starke Kamera (1 Megapixel Front), 2 GB RAM, 32 GB Speicher, WiFi 802.11 a/b/g/n, BT v4.0, GPS w/A-GPS + Glonass, einen 1800 mAh starken Akku, auch installiert man einige Gesten und Anwendungen für den zweiten Bildschirm auf dem 146 Gramm schweren YotaPhone.

499 Euro soll das YotaPhone kosten und Kollege Lutz Herkner konnte einen ersten Blick – sein erster Blick ist immer ziemlich in die Länge gezogen –  auf das Gerät werfen. Das Video ist hier im Beitrag eingebunden. Eure Meinung dazu? Für mich persönlich relativ unspannend und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein großer kommerzieller Erfolg wird, obwohl die Idee mit den Displays natürlich interessant und mutig ist.

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Zum Beitrag im Blog: YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

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Dell Sputnik 3: Neuer Laptop für Entwickler kommt noch diesen Monat

Filed under: Linux

Die dritte Generation des Dell XPS 13 Developer Edition kommt Ende November bei uns in den Handel. Knapp 1,4 Kilo wiegt der Laptop, der mit Ubuntu als Betriebssystem bestückt ist. Dell schraubt bei der neuen Version des Entwickler-Projekts Sputnik vor allem an der Performance und verbaut Haswell-Prozessoren. Entweder einen i5 oder einen i7. 128 GB bzw. 256 GB SSD stehen zur Verfügung. 1.249 US-Dollar bzw. 1.549 US-Dollar werden fällig.

Der 13″-Touchscreen kommt in voller HD-Auflösung. Ebenfalls an Bord: Bluetooth 4.0 und WiFi im aktuellen ac-Standard.

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Mozilla Location Service liefert Positionsangaben für Geräte ohne GPS, orientiert sich an Funknetzen

Filed under: WiFi

Mozilla hat ein Pilotprojekt gestartet, das Geräten ohne GPS eine (grobe) Positionsbestimmung ermöglichen soll, oder auch als Ergänzung funktionieren kann, wenn der GPS-Empfang gerade wackelig/ungenau ist. Der Mozilla Location Service basiert auf den gesammelten Angaben über Funknetze (öffentliches WiFi, Mobilfunk), die mittels einer Android-App von Freiwilligen generiert werden. Die App namens MozStumbler kombiniert dazu Funknetzdaten mit Ortsangaben (wozu die Geräte der App-Nutzer natürlich über GPS verfügen müssen) und sendet diese an einen Mozilla-Server.

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+ german Engadget

Nikon D5300: Neue DSLR mit integriertem WiFi (Hands-On)

Filed under: Kameras

Nikon und WiFi? Im DSLR-Sektor ließ sich das bis jetzt nur über Adapter lösen. Die D5300 integriert den drahtlosen Datenaustausch erstmals direkt in das Kameragehäuse. Der Neuling ersetzt die D5200 und ist mit einem 24,2-Megapixel-Sensor (ohne Lowpass-Filter) und einem EXPEED 4 Prozessor ausgestattet: 1080/60 p Videos sind so kein Problem. Außerdem erhöht Nikon die Batterieleistung: Rund 700 sollen sich mit der D5300 knipsen lassen, ohne den Akku neu laden zu müssen.

Die WiFi-Funktionalität zahlt sich in Verbindung mit Nikons App für iOS und Android aus. Mit ihr können die Kamera ferngesteuert und die gemachten Bilder übertragen werden. 530 Gramm wiegt die D5300, rund 25 Gramm weniger als der Vorgänger. Der maximale ISO-Wert liegt bei 25.600, das 3,2″ große Display verspricht dank 1,04 Millionen Bildpunkten amtliche Schärfe. GPS ist ebenfalls mit an Bord.

Die D5300 kommt bei uns voraussichtlich ab Mitte November in den Handel. Das Kameragehäuse kostet 809 Euro, mit 18-55mm-Objektiv 909 Euro. Verfügbar ist die Kamera in rot, schwarz und anthrazit.

Gallery: Hands-On: Nikon D5300

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Souce: DE Engadget

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