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Kellner 3.0: Roboter kann Bier zapfen – und servieren

Roboter: Jetzt auch als teamfähige Tresenkräfte

Einen Roboter ein ordentliches Bier zapfen zu lassen, ist keine übermäßig komplexe Aufgabe (auch wenn erstaunlich viele menschliche Schankkräfte daran scheitern).

Komplexer allerdings wird es, wenn das Getränk dann auch noch serviert werden soll und wenn an dem Ganzen mehrere Roboter gleichzeitig beteiligt sind.

Da haben nun anscheinend Wissenschaftler des MIT eine Lösung gefunden, die sie “macro-actions” nennen – die sollen es einem Roboter ermöglichen, nicht nur Einzelaktionen zu absolvieren und zu warten, wenn ein Blechbüchsen-Kolleg keine Zeit hat, sondern ihm eine größere Zahl von Optionen bieten, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Das wurde dann sozusagen am lebenden Objekt erprobt, d.h. die furchtlosen Forscher testeten am eigenen Leib, ob die Roboter in der Lage waren, ihnen frisches Bier zuzuführen (allerdings nur aus der Dose – Amerikaner halt).

Zunächst gab es zwar Schwierigkeiten wie die, dass der Roboter, der das Bier verwaltete, immer nur jeweils eins bereitstelle (sowas kannte ich auch schon aus Potsdamer Biergärten aus der Zeit kurz nach der Wende), aber mit der Zeit und etwas Nachprogrammieren soll sich eine flotte Zusammenarbeit der Roboter entwickelt haben.

Sollte sich das durchsetzen, müsste man natürlich auf schlecht gelauntes Service-Personal verzichten, das obendrein auch noch Bestellungen vergisst, aber ein paar Opfer muss man für den technischen Fortschritt schon bringen.

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Social Shopping: Facebook macht in E-Commerce

Facebook macht in E-Commerce

I Like Kaufen! Kaufen! Kaufen! Mutiert der Social-Network-King Facebook nun etwa auch noch zum globalen Online-Einkaufstempel? Die Silicon-Valley-Company experimentiert jedenfalls schon in den USA mit «Kaufen»-Buttons und virtuellen Schaufenstern. Die Zeit, die Menschen in Facebook-Apps verbringen, lockt Händler und Marken an.

 

Facebook will seinen Nutzern mehr Möglichkeiten geben, direkt auf der Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks einzukaufen. Mit ersten Partnern wie der Modemarke Michael Kors und der Supermarkt-Kette Carrefour probiert der Social-Media-Riese Facebook ein neues Anzeigen-Format aus, bei dem man auf Smartphones und Tablets ein Produktangebot durchblättern kann.

Zudem wird Shopping als neue Kategorie zum Favoriten-Menü hinzugefügt. In den USA startete Facebook bereits einen «Kaufen»-Button.

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Die Marken hoffen mit Blick auf die gewaltige Nutzer-Basis von rund 1,5 Milliarden Mitgliedern, bei Facebook leichter Käufer für ihre Produkte zu finden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, dass Menschen mehr Zeit in Apps wie Facebook verbringen – und damit weniger Zeit der Werbung etwa auf Websites ausgesetzt sind.

Auch Facebooks Foto-Plattform Instagram mit über 300 Millionen Nutzern testet bereits «Kaufen»-Buttons, ebenso wie andere Online-Netzwerke wie Twitter oder der Fotodienst Pinterest, bei dem Nutzer oft gezielt nach Modetrends oder Einrichtungsideen suchen. Die Innovationen werden aber zumeist im riesigen Heimatmarkt USA ausprobiert und kommen erst mit zum Teil deutlicher Verzögerung nach Europa.

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Bei Facebooks neuem Werbe-Format «Canvas» (Leinwand) sehen die Anzeigen im Nachrichtenstrom der Nutzer wie üblich aus. Tippt man sie jedoch an, füllt sie den ganzen Bildschirm aus und man kann sich durch seitliche Bewegungen verschiedene Produkte ansehen. Carrefour testet die Anzeigen zunächst in Spanien. Außerdem dabei sind der US-Einzelhändler Mr. Porter und die Getränkemarke Gatorade. Einen ersten Ausblick auf das Konzept hatte Facebook bereits im Juni gegeben, jetzt wird es im Alltag getestet.

facebook ecommerce smartphone iphone online shopping 3

Die neue Shopping-Rubrik kommt ebenfalls zunächst nur in den USA neben andere Menüpunkte wie Veranstaltungen, Freunde oder Apps. Dort sollen Angebote von Händlern vorgestellt werden, die eine Einkaufsfunktion in ihren Facebook-Seiten aktiviert haben.

Als weiteren Kanal für E-Commerce will Facebook auch seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger erschließen: Unternehmen sollen ihn zum Beispiel für Kundendienst-Kommunikation verwenden können.

 

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Kabel Deutschland Streaming Proxy nun Open Source

Erinnert ihr euch noch an den Kabel Deutschland Streaming Proxy? Für mich als Kunden von Kabel Deutschland – jetzt Vodafone – eine tolle Sache. Eine Software, die es am Rechner möglich macht, die nicht verschlüsselten Sender von Kabel Deutschland im VLC Media Player zu betrachten – egal, auf welcher Plattform ich mich befinde. Denn zwar gibt es für die iOS-Plattform eine App, die mir das Schauen der Sender erlaubt, aber die gibt es eben nicht für Android und den Rest der Betriebssystemwelt. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sodass ihr schnell schauen könnt.

 

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Nun aber die kurze Nachricht, die aber sicherlich nur für Entwickler interessant ist und nicht für Anwender, wie ich einer bin.  Der Code ist nun Open Source, kann also von Interessieren eingesehen und bearbeitet werden. Geschrieben ist das Ganze in GO, wer plattformunabhängig kompilieren will, sollte Version 1.5 von GO einsetzen. Die Ankündigung nebst Information findet ihr hier. Und für alle anderen, die den Kabel Deutschland Streaming Proxy noch nicht kannten: lohnt wirklich, nutze ich mal gerne auf die Schnelle.

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Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

Bei ProductHunt wurde mit Cloudo letztens eine App vorgestellt, die sich als Suche für diverse Dienste versteht, die sich in der Cloud befinden. Die Arbeitsweise ist in wenigen Worten erklärt: Konto einrichten und gewünschte Dienste (Kalender, Gmail, Google Drive, Dropbox, Todoist und zahlreiche andere) verknüpfen. Daraufhin werden die Dateinamen in der Cloud indexiert und über ein Suchfeld, welches optisch an Spotlight erinnert, zur Verfügung gestellt. Man kann so beispielsweise Dokumente schnell finden und öffnen, die sich im Google Drive befinden, aber auch Anhänge und ToDos lassen sich so schnell auffinden.

 

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Sucht man beispielsweise ein Dokument aus dem Google Drive, so kann man dies nicht nur aus Cloudo heraus öffnen, sondern auch teilen. Auch das Erstellen von neuen Dokumenten, das Starten der Web-Apps und das Anlegen von Aufgaben in Asana oder Todoist ist über das Suchfeld von Cloudo möglich. Arbeitet ein wenig wie Cloudmagic damals für Mails – mit der Ausnahme, dass bei Cloudo nur Metadaten indexiert werden, aber keine genauen Inhalte.

Vor dem Einsatz sollte bedacht werden: bislang ist der Dienst kostenlos. Das muss sich logischerweise irgendwann ändern. Und auch wenn nur Metadaten wie Dateinamen synchronisiert werden und die Verbindung via SSL erfolgt: letzten Endes gebt ihr einem externen Dienst (wenn auch beschränkten) Zugriff auf eure Dienste. Cloudo steht als Mac-App und als Erweiterung für Chrome bereit und kann via Shortcut aktiviert werden.

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Zum Beitrag im Blog: Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

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Lumia 950 XL auf Pressebild zu sehen

Am Wochenende versorgten wir Euch schon mit den technischen Spezifikationen des kommenden Lumia-Smartphones 950 XL. Auf den Slides von denen die Informationen stammen, sind die Geräte recht undeutlich zu sehen. Macht aber nichts, denn @evleaks versorgt uns mit einem Pressebild des Lumia 950 XL. Witzigerweise macht er dies als Antwort auf Leak-Konkurrenten @onleaks, der kurz zuvor eine CAD-Version des Smartphones veröffentlichte. Uns kann dieser kleine Streit nur recht sein, immerhin erhalten wir so besseres Material. Zur Ausstattung des Lumia 950 XL gehört ein 5,7 Zoll QHD-Display, ein Snapdragon 810 SoC sowie ein 3300 mAh-Akku.

Lumia950XL_render

Wie man erkennen kann, unterscheidet sich das Lumia 950 XL in Sachen Design nicht wirklich von bisherigen Lumias, kommt aber dafür mit Specs, die sich durchaus sehen lassen können. Zudem sollte es sich beim Lumia 950 und Lumia 950 XL um die ersten Geräte handeln, die mit Windows 10 Mobile ausgestattet sind. Der Vollständigkeit halber hier noch das CAD-Bild des Gerätes. Was haltet Ihr von dem Geräte, angenommen es kommt in diesem Design und mit dieser Ausstattung?

Lumia950XL_CAD

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Zum Beitrag im Blog: Lumia 950 XL auf Pressebild zu sehen

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