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Die Gewinner stehen fest! Weihnachtsgewinnspiel Teil I: Wir verlosen ein Cube i7 Book, Cube WP10 & Amazon-Gutscheine

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Die Gewinner stehen fest!

Wir freuen uns, dass wir die Gewinner unseres Gewinnspiels bekanntgeben dürfen. Der Zufall hat fair unter allen Teilnehmern entschieden und die folgenden vier Nutzer dürfen sich über den Gewinn freuen! Was ihr gewonnen habt, das erfahrt ihr frühestens, wenn das Paket bei euch ankommt. Diesbezüglich pflegen die Helfer des Weihnachtsmanns nämlich eine strengere Geheimhaltung als Mitarbeiter von Microsofts Surface-Abteilung 😉

Daher ist auch die Reihenfolge der Gewinner zufällig. Wir möchten uns dafür nochmals sehr herzlich bei all unseren Lesern bedanken, die solche Preise erst möglich gemacht haben.

  • Maurice 920
  • sheytunack
  • ChrisXP
  • NeoAeon

Wir würden euch alle in diesem Jahr gerne beschenken. WindowsArea.de zählt zu den bedeutendsten Windows-Magazinen in der großen Onlinewelt und das haben wir zu einem sehr großen Teil unserer Community zu verdanken, die täglich mitliest, diskutiert und immer wieder neuen Nutzern bei Schwierigkeiten hilft. Ohne euch, das regelmäßige Feedback, die vielen Tipps zu aktuellen Themen, die motivierte Teilnahme an Forendiskussionen wäre das gar nicht möglich: Dafür ein großes Dankeschön.

Wart ihr auch alle brav?

Sehr sogar.

Es gibt wohl keine Statistik, die eher beschreibt, wie brav unsere Community in diesem Jahr war, als die Zahl jener Kommentare, die wir wegen anstößiger Begriffe oder anderer Gemeinheiten entfernen mussten. Es waren weniger als 100 Postings bei über 55.000 Kommentaren. Das ist einerseits beeindruckend wenig, andererseits zeugt es davon, dass WindowsArea.de eine großartige Community hat, die einen freundlichen Umgangston miteinander pflegt. Dafür sind wir euch unendlich dankbar. Ihr seid echt die Besten!

Was gibt’s denn zu gewinnen?

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Wir würden also am liebsten allen euren Weihnachtswunsch erfüllen, aber dafür fehlen uns ganz einfach die Kapazitäten. Es muss also ein kleines Gewinnspiel sein, das wir in mehreren Teilen gestalten wollen. Unterschiedliche Partner werden uns hoffentlich einige ihrer Produkte zur Verlosung bereitstellen, sodass es für euch möglichst viele Chancen gibt, etwas abzustauben. Bei diesem Gewinnspiel wollen wir uns bemühen, dass euer Preis rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum liegt.

Damit es eine kleine Überraschung bleibt, sagen wir euch aber nicht, was ihr gewonnen habt. Erst, wenn es der Bote bringt, werdet ihr es erfahren.

  • Platz 1: Cube i7 Book
  • Platz 2: Cube WP10
  • Platz 3 & 4: 25 Euro Amazon-Gutschein

Wie kann ich gewinnen?

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr einen Kommentar hinterlassen mit dem Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea. Zusätzliche Lose gibt es für das Teilen des Gewinnspiels auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken, beispielsweise Twitter, Facebook oder Instagram. Den Link dazu müsst ihr dann im Kommentar veröffentlichen. Dabei würden wir uns sehr über eine Erwähnung bzw. Markierung unserer offiziellen Social Media-Kanäle freuen. Ausgelost wird dann per Zufallsgenerator. Nochmals zusammengefasst:

  • 1 Los: Kommentar mit Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea
  • Je 1 Los: Teilen auf sozialen Netzwerken

Wie lange geht das Gewinnspiel?

Damit das Paket noch rechtzeitig bei euch ankommen kann, wird dieses Gewinnspiel nur bis zum 16. Dezember, 23:59 Uhr dauern. Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir werden die Geschenke sofort am nächsten Tag auf ihren Weg schicken und können dann nur hoffen, dass sie auch rechtzeitig ankommen.

  • 16. Dezember 2016
  • 23:59 Uhr

Wer versucht, die Möglichkeiten der Teilnahme zu seinem Vorteil zu manipulieren, ist von der Teilnahme ausgeschlossen. Die uns im Rahmen des Gewinnspiels zur Verfügung gestellten Daten werden vertraulich behandelt und unsererseits nur für das Gewinnspiel genutzt.

Viel Glück euch allen!

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Kellner 3.0: Roboter kann Bier zapfen – und servieren

Roboter: Jetzt auch als teamfähige Tresenkräfte

Einen Roboter ein ordentliches Bier zapfen zu lassen, ist keine übermäßig komplexe Aufgabe (auch wenn erstaunlich viele menschliche Schankkräfte daran scheitern).

Komplexer allerdings wird es, wenn das Getränk dann auch noch serviert werden soll und wenn an dem Ganzen mehrere Roboter gleichzeitig beteiligt sind.

Da haben nun anscheinend Wissenschaftler des MIT eine Lösung gefunden, die sie “macro-actions” nennen – die sollen es einem Roboter ermöglichen, nicht nur Einzelaktionen zu absolvieren und zu warten, wenn ein Blechbüchsen-Kolleg keine Zeit hat, sondern ihm eine größere Zahl von Optionen bieten, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Das wurde dann sozusagen am lebenden Objekt erprobt, d.h. die furchtlosen Forscher testeten am eigenen Leib, ob die Roboter in der Lage waren, ihnen frisches Bier zuzuführen (allerdings nur aus der Dose – Amerikaner halt).

Zunächst gab es zwar Schwierigkeiten wie die, dass der Roboter, der das Bier verwaltete, immer nur jeweils eins bereitstelle (sowas kannte ich auch schon aus Potsdamer Biergärten aus der Zeit kurz nach der Wende), aber mit der Zeit und etwas Nachprogrammieren soll sich eine flotte Zusammenarbeit der Roboter entwickelt haben.

Sollte sich das durchsetzen, müsste man natürlich auf schlecht gelauntes Service-Personal verzichten, das obendrein auch noch Bestellungen vergisst, aber ein paar Opfer muss man für den technischen Fortschritt schon bringen.

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Social Shopping: Facebook macht in E-Commerce

Facebook macht in E-Commerce

I Like Kaufen! Kaufen! Kaufen! Mutiert der Social-Network-King Facebook nun etwa auch noch zum globalen Online-Einkaufstempel? Die Silicon-Valley-Company experimentiert jedenfalls schon in den USA mit «Kaufen»-Buttons und virtuellen Schaufenstern. Die Zeit, die Menschen in Facebook-Apps verbringen, lockt Händler und Marken an.

 

Facebook will seinen Nutzern mehr Möglichkeiten geben, direkt auf der Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks einzukaufen. Mit ersten Partnern wie der Modemarke Michael Kors und der Supermarkt-Kette Carrefour probiert der Social-Media-Riese Facebook ein neues Anzeigen-Format aus, bei dem man auf Smartphones und Tablets ein Produktangebot durchblättern kann.

Zudem wird Shopping als neue Kategorie zum Favoriten-Menü hinzugefügt. In den USA startete Facebook bereits einen «Kaufen»-Button.

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Die Marken hoffen mit Blick auf die gewaltige Nutzer-Basis von rund 1,5 Milliarden Mitgliedern, bei Facebook leichter Käufer für ihre Produkte zu finden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, dass Menschen mehr Zeit in Apps wie Facebook verbringen – und damit weniger Zeit der Werbung etwa auf Websites ausgesetzt sind.

Auch Facebooks Foto-Plattform Instagram mit über 300 Millionen Nutzern testet bereits «Kaufen»-Buttons, ebenso wie andere Online-Netzwerke wie Twitter oder der Fotodienst Pinterest, bei dem Nutzer oft gezielt nach Modetrends oder Einrichtungsideen suchen. Die Innovationen werden aber zumeist im riesigen Heimatmarkt USA ausprobiert und kommen erst mit zum Teil deutlicher Verzögerung nach Europa.

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Bei Facebooks neuem Werbe-Format «Canvas» (Leinwand) sehen die Anzeigen im Nachrichtenstrom der Nutzer wie üblich aus. Tippt man sie jedoch an, füllt sie den ganzen Bildschirm aus und man kann sich durch seitliche Bewegungen verschiedene Produkte ansehen. Carrefour testet die Anzeigen zunächst in Spanien. Außerdem dabei sind der US-Einzelhändler Mr. Porter und die Getränkemarke Gatorade. Einen ersten Ausblick auf das Konzept hatte Facebook bereits im Juni gegeben, jetzt wird es im Alltag getestet.

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Die neue Shopping-Rubrik kommt ebenfalls zunächst nur in den USA neben andere Menüpunkte wie Veranstaltungen, Freunde oder Apps. Dort sollen Angebote von Händlern vorgestellt werden, die eine Einkaufsfunktion in ihren Facebook-Seiten aktiviert haben.

Als weiteren Kanal für E-Commerce will Facebook auch seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger erschließen: Unternehmen sollen ihn zum Beispiel für Kundendienst-Kommunikation verwenden können.

 

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Kabel Deutschland Streaming Proxy nun Open Source

Erinnert ihr euch noch an den Kabel Deutschland Streaming Proxy? Für mich als Kunden von Kabel Deutschland – jetzt Vodafone – eine tolle Sache. Eine Software, die es am Rechner möglich macht, die nicht verschlüsselten Sender von Kabel Deutschland im VLC Media Player zu betrachten – egal, auf welcher Plattform ich mich befinde. Denn zwar gibt es für die iOS-Plattform eine App, die mir das Schauen der Sender erlaubt, aber die gibt es eben nicht für Android und den Rest der Betriebssystemwelt. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sodass ihr schnell schauen könnt.

 

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Nun aber die kurze Nachricht, die aber sicherlich nur für Entwickler interessant ist und nicht für Anwender, wie ich einer bin.  Der Code ist nun Open Source, kann also von Interessieren eingesehen und bearbeitet werden. Geschrieben ist das Ganze in GO, wer plattformunabhängig kompilieren will, sollte Version 1.5 von GO einsetzen. Die Ankündigung nebst Information findet ihr hier. Und für alle anderen, die den Kabel Deutschland Streaming Proxy noch nicht kannten: lohnt wirklich, nutze ich mal gerne auf die Schnelle.

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Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

Bei ProductHunt wurde mit Cloudo letztens eine App vorgestellt, die sich als Suche für diverse Dienste versteht, die sich in der Cloud befinden. Die Arbeitsweise ist in wenigen Worten erklärt: Konto einrichten und gewünschte Dienste (Kalender, Gmail, Google Drive, Dropbox, Todoist und zahlreiche andere) verknüpfen. Daraufhin werden die Dateinamen in der Cloud indexiert und über ein Suchfeld, welches optisch an Spotlight erinnert, zur Verfügung gestellt. Man kann so beispielsweise Dokumente schnell finden und öffnen, die sich im Google Drive befinden, aber auch Anhänge und ToDos lassen sich so schnell auffinden.

 

cloudo2

Sucht man beispielsweise ein Dokument aus dem Google Drive, so kann man dies nicht nur aus Cloudo heraus öffnen, sondern auch teilen. Auch das Erstellen von neuen Dokumenten, das Starten der Web-Apps und das Anlegen von Aufgaben in Asana oder Todoist ist über das Suchfeld von Cloudo möglich. Arbeitet ein wenig wie Cloudmagic damals für Mails – mit der Ausnahme, dass bei Cloudo nur Metadaten indexiert werden, aber keine genauen Inhalte.

Vor dem Einsatz sollte bedacht werden: bislang ist der Dienst kostenlos. Das muss sich logischerweise irgendwann ändern. Und auch wenn nur Metadaten wie Dateinamen synchronisiert werden und die Verbindung via SSL erfolgt: letzten Endes gebt ihr einem externen Dienst (wenn auch beschränkten) Zugriff auf eure Dienste. Cloudo steht als Mac-App und als Erweiterung für Chrome bereit und kann via Shortcut aktiviert werden.

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Zum Beitrag im Blog: Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

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