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Twitter-Update für Windows 10 (Mobile) bringt Unterstützung für Tabs

Twitter hat heute die eigene Windows Universal App aktualisiert und ein neues Feature hinzugefügt. Wie im Browser könnt ihr nun auch in der Twitter-App unter Windows 10 Tabs verwenden, was die App wesentlich praktischer macht.

Ihr könnt nun also unterschiedliche Seiten öffnen, beispielsweise könnt ihr eure Timeline in einem Tab haben, während euer eigenes Profil sowie die Erwähnungen geöffnet habt. Zudem werden nun mehrere Instanzen der App unterstützt, welche ebenfalls in Kombination mit dem Tabs-Feature funktioniert. Zudem wurde eine kleine Verbesserung implementiert, sodass es nun möglich ist, Tweets auch als Direktnachricht über den Dienst freizugeben.

Es ist erfreulich zu sehen, dass auch Twitter die eigene Windows 10- und Windows 10 Mobile-App weiter pflegt und regelmäßig mit Updates versorgt. Unter dem folgenden Link könnt ihr Twitter aus dem Windows Store herunterladen:

WP-Appbox: Twitter (Kostenlos, Windows Store) →


via Twitter

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Microsoft entlässt Top-Präsentator Bryan Roper

Während der Präsentation von Windows 10 sorgte ein Mann für ordentlich Spannung: Bryan Roper. Wer die Windows 10-Keynote im Oktober 2015 gesehen hat, kann sich definitiv an den Präsentator mit dem Hut erinnern.

Er zeigte die neuen Funktionen des Betriebssystems tatsächlich so her, dass nicht nur der PC-Profi oder Windows-Fan etwas damit anfangen konnte, sondern auch der Endanwender etwas damit anfangen konnte. Er pflegte eine einfach verständliche Sprache, die für Entwickler nicht langweilig und für den normalen Endkunden nicht unverständlich war. Er erklärte die Funktionen und Anwendungen anhand greifbarer Beispiele, sodass selbst Business-Anwendungen verstanden wurden.

Im Zuge der aktuellen Entlassungen hat sich Microsoft offenbar von Bryan Roper getrennt, der bislang Executive Demo Lead im Windows Product Management war. Dies teilte er selbst via Twitter mit und wollte gleichzeitig all jene motivieren, die ebenfalls betroffen sind.

Unter den entlassenen Mitarbeitern der letzten Jahre waren zahlreiche sehr engagierte und talentierte Menschen, beispielsweise der ehemalige Kamera-Chef, der hauptverantwortlich war für die Einheit im iPhone 7. Ein solches Beispiel zeigt erneut sehr eindrucksvoll, dass es auch die „Falschen“ treffen kann. Weder CEO Nadella, noch Terry Myerson haben die Rhetorik oder das Charisma ausgestrahlt eines Bryan Roper, obwohl beide viel eher in der Materie stecken als der reine Marketier. Zuletzt konnte Joe Belfiore die Fans ähnlich begeistern und seine Abwesenheit wurde durchaus bemerkt. Weshalb diese Entscheidung getroffen worden ist, können wir aktuell nicht nachvollziehen.

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Sounds nice, looks nice: Urbanears Sumpan In-Ear-Kopfhörer mit CableLoop

Urbanears präsentiert Sumpan

Der neue Sumpan von Urbanears ist ein besonders leichter und farbenfroher (verfügbare Farben etwa „Tomate“,  „Moos“ bis klassisch Schwarz) Semi-Earbud und kann Dank des praktischen Designs im Nacken ineinander verhakt werden, wenn man ihn nicht braucht. Zudem sind die Earbuds abwasch- und austauschbar.

Wie anderen Urbanears Kopfhörer besitzt er ein Textilkabel, dass sich nicht verknotet, einen 3.5mm Stecker, ein Mikrofon und eine Fernbedienung, die kompatibel mit Android und Iphone sind.

Urbanears präsentiert Sumpan

Der Urbanears Sumpan wurde erstmals auf der IFA 2015 präsentiert und ist für gut 30 Euro bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Urbanears präsentiert Sumpan

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Social Shopping: Facebook macht in E-Commerce

Facebook macht in E-Commerce

I Like Kaufen! Kaufen! Kaufen! Mutiert der Social-Network-King Facebook nun etwa auch noch zum globalen Online-Einkaufstempel? Die Silicon-Valley-Company experimentiert jedenfalls schon in den USA mit «Kaufen»-Buttons und virtuellen Schaufenstern. Die Zeit, die Menschen in Facebook-Apps verbringen, lockt Händler und Marken an.

 

Facebook will seinen Nutzern mehr Möglichkeiten geben, direkt auf der Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks einzukaufen. Mit ersten Partnern wie der Modemarke Michael Kors und der Supermarkt-Kette Carrefour probiert der Social-Media-Riese Facebook ein neues Anzeigen-Format aus, bei dem man auf Smartphones und Tablets ein Produktangebot durchblättern kann.

Zudem wird Shopping als neue Kategorie zum Favoriten-Menü hinzugefügt. In den USA startete Facebook bereits einen «Kaufen»-Button.

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Die Marken hoffen mit Blick auf die gewaltige Nutzer-Basis von rund 1,5 Milliarden Mitgliedern, bei Facebook leichter Käufer für ihre Produkte zu finden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, dass Menschen mehr Zeit in Apps wie Facebook verbringen – und damit weniger Zeit der Werbung etwa auf Websites ausgesetzt sind.

Auch Facebooks Foto-Plattform Instagram mit über 300 Millionen Nutzern testet bereits «Kaufen»-Buttons, ebenso wie andere Online-Netzwerke wie Twitter oder der Fotodienst Pinterest, bei dem Nutzer oft gezielt nach Modetrends oder Einrichtungsideen suchen. Die Innovationen werden aber zumeist im riesigen Heimatmarkt USA ausprobiert und kommen erst mit zum Teil deutlicher Verzögerung nach Europa.

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Bei Facebooks neuem Werbe-Format «Canvas» (Leinwand) sehen die Anzeigen im Nachrichtenstrom der Nutzer wie üblich aus. Tippt man sie jedoch an, füllt sie den ganzen Bildschirm aus und man kann sich durch seitliche Bewegungen verschiedene Produkte ansehen. Carrefour testet die Anzeigen zunächst in Spanien. Außerdem dabei sind der US-Einzelhändler Mr. Porter und die Getränkemarke Gatorade. Einen ersten Ausblick auf das Konzept hatte Facebook bereits im Juni gegeben, jetzt wird es im Alltag getestet.

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Die neue Shopping-Rubrik kommt ebenfalls zunächst nur in den USA neben andere Menüpunkte wie Veranstaltungen, Freunde oder Apps. Dort sollen Angebote von Händlern vorgestellt werden, die eine Einkaufsfunktion in ihren Facebook-Seiten aktiviert haben.

Als weiteren Kanal für E-Commerce will Facebook auch seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger erschließen: Unternehmen sollen ihn zum Beispiel für Kundendienst-Kommunikation verwenden können.

 

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