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Kabel Deutschland Streaming Proxy nun Open Source

Erinnert ihr euch noch an den Kabel Deutschland Streaming Proxy? Für mich als Kunden von Kabel Deutschland – jetzt Vodafone – eine tolle Sache. Eine Software, die es am Rechner möglich macht, die nicht verschlüsselten Sender von Kabel Deutschland im VLC Media Player zu betrachten – egal, auf welcher Plattform ich mich befinde. Denn zwar gibt es für die iOS-Plattform eine App, die mir das Schauen der Sender erlaubt, aber die gibt es eben nicht für Android und den Rest der Betriebssystemwelt. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sodass ihr schnell schauen könnt.

 

kdproxy

Nun aber die kurze Nachricht, die aber sicherlich nur für Entwickler interessant ist und nicht für Anwender, wie ich einer bin.  Der Code ist nun Open Source, kann also von Interessieren eingesehen und bearbeitet werden. Geschrieben ist das Ganze in GO, wer plattformunabhängig kompilieren will, sollte Version 1.5 von GO einsetzen. Die Ankündigung nebst Information findet ihr hier. Und für alle anderen, die den Kabel Deutschland Streaming Proxy noch nicht kannten: lohnt wirklich, nutze ich mal gerne auf die Schnelle.

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Memjet Tintenstrahl-Drucker: Keiner druckt schneller #Video

 Memjet Tintenstrahldrucker

Beim Thema Tintenstrahldrucker hat man ja eigentlich primär Marken wie HP,  Epson oder Canon im Kopf. Aber es gibt in diesem – wohlgemerkt strauchelnden  – Tech-Segment auch andere Player. Ein bislang nur unter Insidern bekannter, aber aufstrebender Hersteller ist Memjet, der Eigenangaben zufolge führende Anbieter von Technologien für „Single Pass“-Tintenstrahldrucker.

Und die sind besonders schnell: Laut der US-Forschungseinrichtung „Image Test Labs“ hat Memjet das schnellste Tintenstrahl-Druckverfahren der Welt. Testreihen hätten gezeigt, dass Industriedruckpressen mit Memjet-Technologie Drucke von 1.600 mal 1.375 Bildpunkten zuverlässig in einer Geschwindigkeit von 84 Metern (275 Fuß) pro Minute zu Papier bringen würden.

Memjet Tintenstrahldrucker

Memjets OEM-Partner stellen Geräte her, die überwiegend von Produzenten aus dem kommerziellen, Transpromo-, Verpackungs- oder Labeldruck eingesetzt werden. Zu den OEMs, die Geräte mit den von Image Test Labs geprüften Leistungswerten herstellen, gehören: Beiren, Colordyne Technologie, Delphax, IPT Digital und Super Web Digital.

Jeder in den entsprechenden Geräten verbaute Memjet-Druckkopf beherbergt 70.400 Düsen in einer Silikon-Struktur und liefert eine Auflösung von 1.600 dpi auf dem Substrat. Diese Düsenanordnung ist dichter und kostengünstiger als die anderer integrierter Tintenstrahldruck-Schaltkreis-Designs.

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Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

Bei ProductHunt wurde mit Cloudo letztens eine App vorgestellt, die sich als Suche für diverse Dienste versteht, die sich in der Cloud befinden. Die Arbeitsweise ist in wenigen Worten erklärt: Konto einrichten und gewünschte Dienste (Kalender, Gmail, Google Drive, Dropbox, Todoist und zahlreiche andere) verknüpfen. Daraufhin werden die Dateinamen in der Cloud indexiert und über ein Suchfeld, welches optisch an Spotlight erinnert, zur Verfügung gestellt. Man kann so beispielsweise Dokumente schnell finden und öffnen, die sich im Google Drive befinden, aber auch Anhänge und ToDos lassen sich so schnell auffinden.

 

cloudo2

Sucht man beispielsweise ein Dokument aus dem Google Drive, so kann man dies nicht nur aus Cloudo heraus öffnen, sondern auch teilen. Auch das Erstellen von neuen Dokumenten, das Starten der Web-Apps und das Anlegen von Aufgaben in Asana oder Todoist ist über das Suchfeld von Cloudo möglich. Arbeitet ein wenig wie Cloudmagic damals für Mails – mit der Ausnahme, dass bei Cloudo nur Metadaten indexiert werden, aber keine genauen Inhalte.

Vor dem Einsatz sollte bedacht werden: bislang ist der Dienst kostenlos. Das muss sich logischerweise irgendwann ändern. Und auch wenn nur Metadaten wie Dateinamen synchronisiert werden und die Verbindung via SSL erfolgt: letzten Endes gebt ihr einem externen Dienst (wenn auch beschränkten) Zugriff auf eure Dienste. Cloudo steht als Mac-App und als Erweiterung für Chrome bereit und kann via Shortcut aktiviert werden.

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Lumia 950 XL auf Pressebild zu sehen

Am Wochenende versorgten wir Euch schon mit den technischen Spezifikationen des kommenden Lumia-Smartphones 950 XL. Auf den Slides von denen die Informationen stammen, sind die Geräte recht undeutlich zu sehen. Macht aber nichts, denn @evleaks versorgt uns mit einem Pressebild des Lumia 950 XL. Witzigerweise macht er dies als Antwort auf Leak-Konkurrenten @onleaks, der kurz zuvor eine CAD-Version des Smartphones veröffentlichte. Uns kann dieser kleine Streit nur recht sein, immerhin erhalten wir so besseres Material. Zur Ausstattung des Lumia 950 XL gehört ein 5,7 Zoll QHD-Display, ein Snapdragon 810 SoC sowie ein 3300 mAh-Akku.

Lumia950XL_render

Wie man erkennen kann, unterscheidet sich das Lumia 950 XL in Sachen Design nicht wirklich von bisherigen Lumias, kommt aber dafür mit Specs, die sich durchaus sehen lassen können. Zudem sollte es sich beim Lumia 950 und Lumia 950 XL um die ersten Geräte handeln, die mit Windows 10 Mobile ausgestattet sind. Der Vollständigkeit halber hier noch das CAD-Bild des Gerätes. Was haltet Ihr von dem Geräte, angenommen es kommt in diesem Design und mit dieser Ausstattung?

Lumia950XL_CAD

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Microsoft VR Kit: Google Cardboard von Microsoft

Virtual Reality ist seit einiger Zeit in aller Munde. Die Technik scheint mittlerweile ausgereift genug, um auch vergleichsweise günstig auf den Markt geschmissen zu werden, noch günstiger geht es allerdings mit Selbstbausätzen wie Googles Cardboard. Hier kommt die Technik vom vorhanden Smartphone, die VR-Brille ist nur eine Halterung, die das Smartphone in passendem Anstand vor die Augen bringt. Kein Vergleich zu Oculus Rift oder gar Microsofts HoloLens. Aber auch Microsoft möchte die VR-Entwicklung vorantreiben und bietet deshalb mit VR Kit eine „Jedermann“-Lösung.

MS_VRKit

VR Kit sieht nicht viel anders aus als Cardboard, beworben wird das VR-Gadget im Rahmen eines Hackathons, der am 17. Oktober in Russland stattfindet. Wenn man sich das Bild zur Veranstaltung so anschaut, sieht man deutlich, dass das VR Kit von Microsoft einem Google Cardboard sehr ähnlich ist. Das Lumia-Smartphone wird eingesetzt, entsprechende Apps sorgen dann für den VR-Effekt. Microsoft sucht Ideen für VR-Apps in drei Kategorien: Spiele, Bildung und Business-Apps.

Ob Microsoft das VR Kit auch außerhalb dieser Veranstaltung anbieten wird, ist nicht bekannt. Es ist aber gut möglich, dass Microsoft das VR Kit-Design zur Verfügung stellt, so wie Google es mit Cardboard auch machte. Wer an dem Contest teilnehmen möchte – falls zufällig jemand aus Russland mitliest, der tolle VR-Ideen hat – kann sich auf dieser Seite dafür anmelden.  Read More »

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