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Vogelflugsimulator Birdly: Fliegen wie ein Roter Milan (Video)

Tja, irgendwie sieht Virtual Reality nicht immer besonders elegant und manchmal eher lustig aus, vor allem von aussen gesehen, was definitiv auch für Birdly gilt. Birdly ist ein Vogelflugsimulator, der an der Zürcher Hochschule der Künste in Zusammenarbeit mit dem BirdLife-Naturzentrum Neeracherriedgebaut wurde und das komplette Erlebnis des Vogelflugs eines Roten Milans transportieren soll. Der optische Aspekt wird von der Oculus Rift besorgt, dazu kann man mit den Flügeln schlagen, sich in die Kurve legen und spürt dabei den Wind (von einem Ventilator ins Gesicht geblasen), der sogar nach der darunterliegenden Landschaft riecht. Birdly ist noch bis Ende nächsten Jahres in der Ausstellung “Fliegen wie die Vögel” in der Nähe von Zürich zu sehen, Video nach dem Break.

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Boeings Space-Shuttle-Nachfolger wird größer und richtig spacig

Boeing entwickelt ja seit einer Weile im Auftrag der NASA einen Nachfolger fürs Space Shuttle, das sogenannte CST-100 (für: Crew Space Transport). Jetzt hat Boeing den aktuellen Stand der Dinge im Inneren des Weltraumvehikels präsentiert und dabei gibt es fundamentale Änderungen bei Konzept und Design: Verglichen mit der ersten Skizze wirkt der aktuelle Entwurf wie SciFi neben einem Trecker, was nicht zuletzt daran liegt, dass die üppigen Instrumententafeln des Space Shuttles durch wenige, regelrecht diskret platzierte Touchscreens ersetzt wurden. Dazu kommen großzügige Fenster und Displays und ein wahrhaft spaciges Lichtdesign, was nicht zuletzt daran liegen sollte, dass das Gefährt auch Touristen ins All bringen soll, wozu dann wohl auch die Zahl der Passagiere von 7 auf 10 aufgestockt wurde. Ein weiteres Bild hinterm Break.

via space

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Apple gewinnt Patentstreit: Samsung muss 119 Millionen US-Dollar zahlen

Ein Kalifornisches Bundesgericht hat an diesem Freitag eine Entscheidung in einem Apple-Samsung Patentstreit getroffen. Das Urteil ist zugunsten von Apple gefallen, Samsung soll zwei Apple Patente verletzt haben. Demnach sollen sämtliche Samsung Smartphones Apples ’641 Quick-Links Patent verletzt haben, das ’721 Slide-to-unlock Patent wurde auch von Samsung Geräten verletzt, jedoch nicht von allen. Samsung muss Apple nun 119,625,000 US-Dollar Schadensersatz zahlen, ursprünglich forderte Apple 2,2 Milliarden US-Dollar von Samsung. Es ist nicht das erste Mal, das Samsung gegen Apple schuldig gesprochen wird. Im August 2012 wurde Samsung zu 1 Milliarde US-Dollar Schadensersatz verurteilt, dieses Verfahren ist jedoch noch nicht abgeschlossen. 

„Wir danken der Jury und dem Gericht für Ihre Dienste“, sagte Apple gegenüber Re/code „Das heutige Urteil bestärkt, was Gerichte auf der ganzen Welt bereits festgestellt haben: ,“Das Samsung vorsätzlich unsere Ideen stahl und unsere Produkte kopierte. Wir kämpfen, um die harte Arbeit, die in geliebten Produkten wie dem iPhone steckt zu verteidigen, unsere Mitarbeiter widmeten ihr Leben der Entwicklung und Bereitstellung für unsere Kunden“

Samsung und Google verweigerten ein Statement. Google wurde zwar nicht verklagt, sagte jedoch als Samsungs Zeuge aus. Auch Apple hat eines von Samsungs Patenten verletzt, das Unternehmen aus Cupertino muss 158,400 US-Dollar an Samsung zahlen. Es geht um ein Patent, dass Features der Foto- und Videogalerie deckt, drei iPhone und zwei iPod Touch Modelle verletzten jenes Patent. In der Klage forderte Samsung sechs Millionen von Apple.

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Investition: HTC möchte Nokias Fabrik in Chennai kaufen

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC möchte die sorgenschwere Nokia-Fabrik in Chennai, Indien übernehmen, falls sie für einen Dritten zum Verkauf steht. Damit möchte HTC schneller an den indischen Konsumenten herankommen, als bisher.

„Ich freue mich auf die Prüfung und gesamte Vorbereitung: Wenn wir durch das Werk unsere Konsumenten schneller erreichen können, dann würden wir uns gerne darum kümmern.“ — sagte Chialin Chang, Chief Financial Officer der HTC Corporation gegenüber der indischen Zeitung The Times of India.

Nokia Chennai wurde 2006 gegründet und hatte in der Initialphase knapp 7.000 Mitarbeiter. Davon waren 3.700 Festangestellte und 2.000 Hochschulabsolventen — der Rest waren Akkordarbeiter. 70% der ganzen Belegschaft waren weiblich. An Spitzentagen wurden 500.000 Geräte pro Tag produziert. Heute sind etwa 8.000 Mitarbeiter im Werk.

Die Fabrik kann aus steuerlichen Gründen nicht rechtzeitig an Microsoft Mobile übergeben werden. Das Indian Revenue Service (IRS) ist der Meinung, dass Nokia Indien dem Land eine große Summe Geld schuldet.

„Es ist keine Schande oder Unehrlichkeit; die Fabrik geht entweder an Microsoft oder den Bach runter“ — soll ein Nokia-Anwalt gegenüber dem Business Standard gesagt haben.

Der indische Smartphone-Markt…

Genau wie in China ist auch der Markt in Indien ein aufstrebender und hart umkämpfter. Die aktuellen Top 5-Hersteller sind:

  • Samsung Electronics (38%)
  • Micromax (16%)
  • Karbonn Mobile (10%)
  • Sony Mobile Communications (5%)
  • Lava International (4,7%)

HTC brachte vor kurzem das Desire 210 auf den indischen Markt. Mit einem Preis von 8.700₹, knapp 100€, ist es das bisher günstigste Smartphone, das HTC jemals angeboten hat.

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Samsung Galaxy S5: Goldene Version vorerst exklusiv bei Vodafone erhältlich

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Der aktuelle Hype um goldene Smartphones hat bei vielen Nutzern vermutlich etwas mit dem Bedürfnis nach Exklusivität zu tun. Es hat eben (noch) nicht jeder ein goldenes Smartphone und die deutschen Netzanbieter scheinen sich darum zu bemühen, dass es auch so bleibt. Nachdem sich O2 damals bereits die exklusiven Rechte für das HTC One in Gold gesichert hat, ist nun Vodafone an der Reihe und wird das goldene Samsung Galaxy S5 zunächst exklusiv in Deutschland vertreiben.

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Für sonderlich große Begeisterung dürfte diese Nachricht bei den Kunden nicht sorgen, denn bekanntlich versehen die Netzanbieter die Smartphones der Hersteller mit zusätzlicher Bloatware und speziellen Bootanimationen. Ein Hardware Branding in Form eines aufgedruckten Logos auf dem Gehäuse dürfte das goldene Samsung Galaxy S5 bei Vodafone allerdings nicht haben, sodass man sich notfalls durch das Flashen eines Custom ROMs von jeglichem Einfluss des Netzanbieters befreien kann. Weiteres Problem könnte allerdings der Preis darstellen — da Vodafone primär daran interessiert ist, Kunden an Verträge zu binden, wird der Preis von 649 Euro ohne Tarif nicht in naher Zukunft gesenkt werden.

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