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Crowdfunding: Kickstarter wird gemeinnützig | #Startups

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig #Startups

Kickstarter ändert seine Unternehmensform und wird in den USA eine Public-benefit Corporation (PBC). Hierbei handelt es sich laut Statut um ein „gewinnorientiertes Unternehmen, das einen Mehrwert für die Allgemeinheit schafft“.

Kickstarter setzt sich somit bestimmte Standards hinsichtlich des unternehmerischen Zwecks und unterliegt verschärften Rechenschafts- und Transparenzpflichten. So wird das Unternehmen Verpflichtungen bezüglich des Datenschutzes eingehen und 5 Prozent des jährlichen Gewinnes einsetzen, um Kunstausbildungen zu fördern und gesellschaftliche Ungleichbehandlung zu bekämpfen.

Bereits im Mai hatte Yancey Strickler, CEO bei Kickstarter, in Deutschland betont, mit Kickstarter niemals an die Börse zu wollen.

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig

Kickstarter sieht sich selbst als Dienstleister für Künstler, Erfinder und Maker, um neue Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

In Deutschland ist Kickstarter erst im April 2015 gestartet – Eigenangaben zufolge aber bereits sehr erfolgreich: Insgesamt sollen deutsche Kickstarter Projekte mit € 5.896.138 finanziell unterstützt worden sein. Ingesamt wurden bis dato 109 deutsche Kickstarter Projekte laut @Kickstarter_Germany erfolgreich finanziert.

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Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple lässt es auch in diesem Herbst ordentlich krachen und holt zum anstehenden Apple Music Festival die Superstars Pharrell Williams, One Direction, Florence + The Machine und Disclosure als Headliner für das 2015 Apple Music Festival im Londoner Roundhouse.

Und das (zweit-)beste daran: Apple wird die Auftritte kostenlos an Musikfans auf der ganzen Welt übertragen.

Rundum das Apple Music Festival gibt es laut dem US-Konzern Berichterstattung auf „Beats 1″ plus Backstagenews und Videomaterial direkt von den Künstlern über Apple Music Connect.

„Beats 1″ versteht Apple als „bisher erste Live-Radiosender, der sich vollständig der Musik und Musikkultur widmet“. Mit Apple Music Connect können Künstler etwa Liedtexte, Backstage-Fotos und Videos teilen oder ihren neuesten Song für Fans direkt von ihrem iPhone aus veröffentlichen.

Das iTunes Festival startete im Londoner Institute for Contemporary Arts im Jahr 2007 und war seither Gastgeber für mehr als 550 Künstler, die vor über einer halben Millionen Fans und weiteren vielen Millionen Zuschauern, online oder auf Abruf, aufgetreten sind. Unter den bisherigen Künstlern waren Adele, Beck, Coldplay, Elton John, Foo Fighters, Justin Timberlake, Kings of Leon, Lady Gaga, Katy Perry, Maroon 5, Muse, Sir Paul McCartney und viele weitere.

+ Links: www.apple.com/de/music/connect | www.apple.com/de/music/radio

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Apple Music: Im Schnitt gehen 73 Prozent der Einnahmen an Labels, Künstler und Rechteinhaber

In 15 Tagen ist es so weit, Apple wird seinen eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music starten. 3 Monate wird man Apple Music kostenlos nutzen können, 3 Monate in denen Musiklabels und Künstler keinen Cent von Apple sehen, das ist Teil der Vereinbarung. Interessant sind aber die Zahlen nach den 3 Monaten, hier sorgt Apple als Entschädigung für die Monate ohne Bezahlung für eine kleine Entschädigung. Es gibt ein bisschen mehr als bei der Konkurrenz, gezahlt wird aber auch (fast) nur für Einzelabrufe.

Apple Music

In den USA wird Apple 71,5 Prozent der Einnahmen aus Apple Music an Labels, Künstler und Rechteinhaber abtreten, in anderen Ländern gibt es kleinere Unterschiede, der Durchschnitt wird aber bei 73 Prozent liegen. Das ist ein wenig mehr als bei Spotify und Co, branchenüblich sind 70 Prozent. Der Unterschied: Spotify zahlt für jeden Stream eines Songs, egal ob in der kostenlosen Testphase oder über kostenlose Spotify-Optionen abgespielt. Das hält Apple anders.

Zwar gibt es auch bei Apple für jedes Abspielen eines Songs Geld (ab dem 4. Monat), allerdings fällt der Anteil für Songs, die über iTunes Radio oder den neuen Sender Beats 1 gestreamt werden, sehr viel kleiner aus. Apple soll gegenüber der Industrie geäußert haben, dass die rund 70 Prozent von Apple sehr viel mehr wert seien als die von Spotify, da Apple fest davon ausgeht, mehr zahlende Kunden an Land ziehen zu können.

Ob das mit den mehr zahlenden Kunden klappt, wissen wir frühestens in 3,5 Monaten, nämlich dann, wenn es auch ans tatsächliche Bezahlen geht und Apple Music nicht mehr kostenlos ausprobiert werden kann. Attraktiv scheint das Angebot bisher vor allem für Familien, für 14,99 Euro können bis zu 6 Personen über Family Sharing auf den Streamingdienst zugreifen. Für Einzelnutzer dürfte es hingegen eine reine Sympathiesache sein. Weder unterscheidet sich das Angebot an sich nennenswert, noch sind Ersparnisse zu erreichen.

Wie viel von den Einnahmen natürlich bei den Künstlern selbst ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Das liegt zu einem nicht geringen Teil in ihren eigenen Händen, nämlich dann, wenn sie mit ihren Plattenfirmen darüber verhandeln.

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Bob.fm: Suchdienst und Player für Musik (Spotify, YouTube, Soundcloud & Co)

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Mal wieder auf der Suche nach Musik? Klar, da kann man seine zig Apps abklappern und schauen, bei welchem Dienst der Song denn vorhanden ist. Oder man greift zu Bop.fm auf der iOS-Plattform oder im Web. Hier kann man nicht nur nach Künstlern oder Songnamen suchen, sondern auch nach Playlisten. Hierbei wird – sofern ihr einen Account bei den kostenpflichtigen Diensten besitzt –  Soundcloud, YouTube, rdio, Beats Music, Deezer, Xbox Music, Napster und auch Spotify durchsucht. Sucht ihr in der App also nach B-Movie und dem Song “Nowhere Girl” (Klassiker aus den 80ern), dann bekommt ihr hier die entsprechenden Suchergebnisse kredenzt und könnt den Song im Web oder der App hören. Doch nicht nur das Hören des Songs ist möglich, auch das schnelle Teilen oder das Anlegen einer Playliste möglich, sodass ihr die Songs sammeln und hören könnt, wann immer ihr wollt. Favoriten und angelegte Playlisten sind im Web und der App synchronisiert verfügbar. Eine Radio-Funktion auf Basis ähnlicher Titel? ebenfalls vorhanden.

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US-iTunes mit neuer Kategorie für kostenlose Inhalte

Free on iTunes

Nutzer, die einen US-Account bei Apple ihr Eigen nennen, können nun in einer neuen Kategorie stöbern, die sich “Free on iTunes” nennt. Hier listet Apple kostenlose Inhalte für den Nutzer, momentan findet man hier Songs einzelner Künstler, aber auch Episoden von TV-Serien, beispielsweise 12 Monkeys oder Backstrom vor. Nutzer mit deutschem Kontos bei Apple haben bislang keinen Zugriff auf die Inhalte. Wer sich damals schon ein US-Konto bei iTunes angelegt hat, um das kostenlose iTunes Radio zu nutzen, der kann die Inhalte natürlich auch in Deutschland beziehen. (via iMore)

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