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Verbrecherjagd per Kamera-Fingerabdruck in sozialen Netzwerken

Filed under: Forschung

Ein EU-Projekt mit dem SciFi-Namen Pattern Recognition and Application Lab tüftelt derzeit an einer neuen forensischen Methode, um Bösewichter in sozialen Netzwerken ausfindig zu machen: Die eindeutige Zuordnung von Fotos zur Digitalkamera, mit der sie geknipst wurden. Dabei machen sich die Forscher eine schon länger bekannte Eigenart von Bildsensoren zu nutze, das durch winzige Produktionsschwankungen erzeugte, ziemlich einmalige Rauschmuster. Mit diesem Rauschabdruck sollen dann eines Tages Smartphone-Diebe, Produzenten von Kinderpornografie oder andere Kriminelle ausfindig gemacht werden, indem die Bilder bei Facebook und Co. systematisch durchsucht werden. Bis es soweit ist, muss sich das Pattern Recognition and Application Lab allerdings noch ein wenig ins Zeug legen, um die Treffer- bzw. Fehlerrate des Verfahrens auf ein praktikables Maß zu reduzieren. Foto: cc by a2gemma

via scientificamerican

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Investition: HTC möchte Nokias Fabrik in Chennai kaufen

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC möchte die sorgenschwere Nokia-Fabrik in Chennai, Indien übernehmen, falls sie für einen Dritten zum Verkauf steht. Damit möchte HTC schneller an den indischen Konsumenten herankommen, als bisher.

„Ich freue mich auf die Prüfung und gesamte Vorbereitung: Wenn wir durch das Werk unsere Konsumenten schneller erreichen können, dann würden wir uns gerne darum kümmern.“ — sagte Chialin Chang, Chief Financial Officer der HTC Corporation gegenüber der indischen Zeitung The Times of India.

Nokia Chennai wurde 2006 gegründet und hatte in der Initialphase knapp 7.000 Mitarbeiter. Davon waren 3.700 Festangestellte und 2.000 Hochschulabsolventen — der Rest waren Akkordarbeiter. 70% der ganzen Belegschaft waren weiblich. An Spitzentagen wurden 500.000 Geräte pro Tag produziert. Heute sind etwa 8.000 Mitarbeiter im Werk.

Die Fabrik kann aus steuerlichen Gründen nicht rechtzeitig an Microsoft Mobile übergeben werden. Das Indian Revenue Service (IRS) ist der Meinung, dass Nokia Indien dem Land eine große Summe Geld schuldet.

„Es ist keine Schande oder Unehrlichkeit; die Fabrik geht entweder an Microsoft oder den Bach runter“ — soll ein Nokia-Anwalt gegenüber dem Business Standard gesagt haben.

Der indische Smartphone-Markt…

Genau wie in China ist auch der Markt in Indien ein aufstrebender und hart umkämpfter. Die aktuellen Top 5-Hersteller sind:

  • Samsung Electronics (38%)
  • Micromax (16%)
  • Karbonn Mobile (10%)
  • Sony Mobile Communications (5%)
  • Lava International (4,7%)

HTC brachte vor kurzem das Desire 210 auf den indischen Markt. Mit einem Preis von 8.700₹, knapp 100€, ist es das bisher günstigste Smartphone, das HTC jemals angeboten hat.

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China landet auf dem Mond

Filed under: Fluggeräte, Forschung

Jetzt ist auch China Mitglied eines sehr exklusiven Clubs – als drittes Land der Welt nach den USA und der früheren Sowjetunion sind die Chinesen am Samstag um 14:12 Uhr MEZ auf dem Mond gelandet – an einem Ort mit dem poetischen Namen “Bucht der Regenbogen”. Das Raumschiff “Chang’e 3″ war die erste Sonde seit 37 Jahren, der eine Mondlandung glückte. Das Erkundungsfahrzeug „Yutu”, auf Deutsch „Jadehase”, wird drei Monate lang den Mond erforschen, während das Raumschiff die Erde und andere Objekte im All beobachtet. Die ersten Fotos vom Mond sendete Chang’e 3 schon kurz nach der Landung.

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Samsung Galaxy S5: Download-Modus funktioniert, KNOX Warranty Void-Status wie beim Note 3 MWC 2014

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Knapp eine Woche liegt die Präsentation des Samsung Galaxy S5 nun hinter uns und wir haben immer noch Material übrig: In Barcelona wollten wir wissen, wie Hacking-freundlich das Galaxy S5 ist und haben deswegen ausprobiert, ob man weiterhin in den so genannten Download-Modus zum Flashen von Firmwares via ODIN kommt. Außerdem erfahren wir, ob auch das Galaxy S5 den KNOX-Status zur Gerätemodifizierung permanent protokolliert.


(YouTube-Direktlink)

Lautstärke runter, Power und Home gedrückt halten, während das Gerät aus ist — mit diesem Klammergriff kommt man bei Samsung-Geräten traditionell in den so genannten Download-Modus und kann Firmware-Files über die Samsung-Software ODIN auf sein Gerät flashen, selbst wenn der Bootloader gesperrt ist. Auch beim Galaxy S5 wird dieser Modus weiterhin funktionieren und uns ermöglichen, flotter an frische Firmwares zu kommen und Geräte von eventuellen Brandings zu befreien. Gute Aussichten also.

Außerdem im Video ersichtlich: Wie auch schon das Galaxy Note 3 erhält das Galaxy S5 den KNOX-Status für die Gerätegarantie. Das bedeutet: Flasht man modifizierte System-Images, etwa in Form von Custom Kernels, auf das Gerät, ändert sich der Status von 0×0 auf 0×1, ein so genannter eFuse-Baustein ändert dabei seinen Status permanent und unwiederbringlich — so verliert man seine Geräte-Garantie. Samsung begründet das mit seinem Fokus auf Sicherheit: Wenn etwa an den Geräten von Regierungsbeamten herumgespielt wurde, muss diese Manipulation protokolliert werden und wird auf diese Weise zuverlässig bemerkt. Danach ist es auch nicht mehr möglich, einige der KNOX-Sicherheitsfunktionen auf dem Gerät zu nutzen. Ärgerlich für den Otto-Normalverbraucher ist in erster Linie, dass man aufgrund von eFuse und KNOX 0×1 ein gerootetes Gerät nicht wieder vollständig in den Originalzustand zurückversetzen kann.

Des Weiteren kann man in diesem Video die neuen, bunteren Animationen beim Booten und Herunterfahren erblicken. Wie gefallen sie euch?

Schreibt uns eure Meinung zum Download-Modus, KNOX Warranty Void 0×0/0×1 und den neuen Boot-Animationen in die Kommentarsektion.

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Die neuesten Infos und jede Menge frische Videos aus Barcelona findet ihr auf unserer Sonderseite zum MWC 2014.

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Großinvestition: Dyson will den Roboter-Staubsauger

Filed under: Roboter

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Rund fünf Millionen englische Pfund investiert Dyson in ein Robotik-Forschungsprojekt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Londoner Imperial College betreiben will. Das berichtet die BBC. Dabei soll es nicht nur um den Roboter-Staubsauger gehen, im Gegenteil: Das neue Institut will Roboter für den Heimgebrauch im Allgemeinen nach vorne bringen. In welche Richtungen das gehen könnte, darüber dürften sich beide Seiten schon im Klaren sein: Die Zusammenarbeit ist nicht neu, bereits seit 2005 wurde immer wieder kooperiert.

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