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US-iTunes mit neuer Kategorie für kostenlose Inhalte

Free on iTunes

Nutzer, die einen US-Account bei Apple ihr Eigen nennen, können nun in einer neuen Kategorie stöbern, die sich “Free on iTunes” nennt. Hier listet Apple kostenlose Inhalte für den Nutzer, momentan findet man hier Songs einzelner Künstler, aber auch Episoden von TV-Serien, beispielsweise 12 Monkeys oder Backstrom vor. Nutzer mit deutschem Kontos bei Apple haben bislang keinen Zugriff auf die Inhalte. Wer sich damals schon ein US-Konto bei iTunes angelegt hat, um das kostenlose iTunes Radio zu nutzen, der kann die Inhalte natürlich auch in Deutschland beziehen. (via iMore)

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Crowdfunding | Indiegogo startet iPhone App

Indiegogo-App jetzt für iPhone und iPod Touch verfügbar

Die Crowdfunding-Plattform Indiegogo hat eine mobile App ins Rennen geschickt. Die iPhone-App (die Android-Verision kommt später) ermöglicht Nutzern wie Kampagnenbetreibern, jederzeit und von überall mit Indiegogo zu interagieren, Kampagnen zu finden und zu unterstützen oder auch die eigene Kampagne zu managen.

 

Die neue App folgt dem neu gestalteten Markenauftritt und der neuen Website der Crowdfunding-Spezialisten.

Erst vor einigen Tagen hatte das Unternehmen bekanntgegeben, im Rahmen einer Finanzierungsrunde Investitionen in Höhe von 40 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Hintergrund der App-Entwicklung ist laut Anbieter auch die Tatsache, dass der internationale mobile Traffic sich bei Indiegogo im Laufe des letzten Jahres verdoppelt hat.

Die Indiegogo iOS-App ist hier im iTunes App Store zum kostenlosen Download erhältlich, eine Android-App wird derzeit noch entwickelt.

+ Link: indiegogo.com/mobilesignup

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Hangout Case: iPhone-Schutz mit Feuerzeug und Flaschenöffner

Filed under: Handyzubehör

Dieses iPhone Case ist natürlich streng genommen so überflüssig wie ein Kratzer am Display aber als Konzept durchaus erheiternd: The Hangout Case verzichtet auf Schnickschnack wie Handwerkszeug und beschränkt sich auf die Funktionen, die beim postpubertären Abhängen entscheidend sind: Schutz fürs Statusphone, Flaschenöffner, Zigarettenanzünder und Stativgewinde (für die obligatorischen Gruppenselfies). Das Teil wirbt derzeit bei Indiegogo um Zuneigung/Produktionskapital, für 29 Dollar plus 5 Dollar für den Versand nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

via gizmag

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Verbrecherjagd per Kamera-Fingerabdruck in sozialen Netzwerken

Filed under: Forschung

Ein EU-Projekt mit dem SciFi-Namen Pattern Recognition and Application Lab tüftelt derzeit an einer neuen forensischen Methode, um Bösewichter in sozialen Netzwerken ausfindig zu machen: Die eindeutige Zuordnung von Fotos zur Digitalkamera, mit der sie geknipst wurden. Dabei machen sich die Forscher eine schon länger bekannte Eigenart von Bildsensoren zu nutze, das durch winzige Produktionsschwankungen erzeugte, ziemlich einmalige Rauschmuster. Mit diesem Rauschabdruck sollen dann eines Tages Smartphone-Diebe, Produzenten von Kinderpornografie oder andere Kriminelle ausfindig gemacht werden, indem die Bilder bei Facebook und Co. systematisch durchsucht werden. Bis es soweit ist, muss sich das Pattern Recognition and Application Lab allerdings noch ein wenig ins Zeug legen, um die Treffer- bzw. Fehlerrate des Verfahrens auf ein praktikables Maß zu reduzieren. Foto: cc by a2gemma

via scientificamerican

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Investition: HTC möchte Nokias Fabrik in Chennai kaufen

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC möchte die sorgenschwere Nokia-Fabrik in Chennai, Indien übernehmen, falls sie für einen Dritten zum Verkauf steht. Damit möchte HTC schneller an den indischen Konsumenten herankommen, als bisher.

„Ich freue mich auf die Prüfung und gesamte Vorbereitung: Wenn wir durch das Werk unsere Konsumenten schneller erreichen können, dann würden wir uns gerne darum kümmern.“ — sagte Chialin Chang, Chief Financial Officer der HTC Corporation gegenüber der indischen Zeitung The Times of India.

Nokia Chennai wurde 2006 gegründet und hatte in der Initialphase knapp 7.000 Mitarbeiter. Davon waren 3.700 Festangestellte und 2.000 Hochschulabsolventen — der Rest waren Akkordarbeiter. 70% der ganzen Belegschaft waren weiblich. An Spitzentagen wurden 500.000 Geräte pro Tag produziert. Heute sind etwa 8.000 Mitarbeiter im Werk.

Die Fabrik kann aus steuerlichen Gründen nicht rechtzeitig an Microsoft Mobile übergeben werden. Das Indian Revenue Service (IRS) ist der Meinung, dass Nokia Indien dem Land eine große Summe Geld schuldet.

„Es ist keine Schande oder Unehrlichkeit; die Fabrik geht entweder an Microsoft oder den Bach runter“ — soll ein Nokia-Anwalt gegenüber dem Business Standard gesagt haben.

Der indische Smartphone-Markt…

Genau wie in China ist auch der Markt in Indien ein aufstrebender und hart umkämpfter. Die aktuellen Top 5-Hersteller sind:

  • Samsung Electronics (38%)
  • Micromax (16%)
  • Karbonn Mobile (10%)
  • Sony Mobile Communications (5%)
  • Lava International (4,7%)

HTC brachte vor kurzem das Desire 210 auf den indischen Markt. Mit einem Preis von 8.700₹, knapp 100€, ist es das bisher günstigste Smartphone, das HTC jemals angeboten hat.

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