iPad mini Retina ist jetzt ab 389 Euro zu haben

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Die Gerüchteküche hat recht behalten: Apples iPad mini Retina ist ab sofort zu haben, allerdings nicht nur in Asien und den USA, sondern auch in Europa. Auch von den zuvor immer wieder kolportierten Lieferschwierigkeiten ist bisher nichts zu sehen: nur die Modelle mit 64 / 128 GB haben 5-10 Tage Lieferzeit, der Rest soll in 1-3 Tagen eintreffen.

Gallery: Hands-On: iPad mini (2013)

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Apple verschickt Notiz, Stores sind offline: kommt heute das neue iPad mini Retina?

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Die oben zu lesende Nachricht soll Apple gestern laut diversen Quellen über seine GSX-Seite für Telekomanbieter verbreitet haben. Demnach käme das iPad mini Retina heute in folgenden Ländern raus: USA, Australien, China, Hong Kong, Japan, Neuseeland und Singapur. Auch wenn es ungewöhnlich klingt, dass dabei Europa erstmal ausgelassen wird, passt es zum Umstand, dass gegenwärtig alle Apple Stores offline sind. Warten wirs ab.

via Macrumors

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Moto G: Bei Amazon für 160 Pfund gelistet, Gerücht um Google Play Edition mit Android 4.4

Moto-G-Amazon-UK

Am Mittwoch will uns Motorola das Moto G vorstellen, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein internationales Derivat des Moto X handelt, das mit abgespeckten Spezifikationen aber auch einem niedrigeren Preis auf die globalen Märkte kommt. Wie klein, das lässt nun eine Produktseite bei Amazon.co.uk erahnen. Ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank bestätigt derweil die bereits kolportierte Hardware, erstmalig aber auch, dass das G bereits mit Android 4.4 KitKat laufen wird.

Seit uns in der vergangenen Woche Motorolas Flyer zum Launch-Event des Moto G am 13. November zusammen mit ein paar geleakten Specs erreichten, rätseln wir ein wenig, was die US-Amerikaner uns am Mittwoch präsentieren werden: Ein internationales Moto X oder ein Low-End-Gerät zum Niedrigpreis?

Nach neuesten Erkenntnissen sieht es aus, als wäre die letztere Vermutung richtig: Amazon Großbritannien listet das 4,5 Zoll-Smartphone zwar ohne Foto, dafür aber nun mit einem Preis von 160 GBP (rund 190 Euro). Es scheint also, als ob das G wie von uns bereits angenommen supergünstig werden wird, dafür aber auch Abstriche hinsichtlich der Spezifikationen im Vergleich mit dem Moto X gemacht werden müssen.

Das bestätigt ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank, der von einem auf 1,2 GHz taktenden, vierkernigen Qualcomm Snapdragon MSM8226 Cortex A7-Prozessor (ein niedrig getakteter Snapdragon 400), einer Adreno 305 GPU und einem 1280 x 720 Pixel-Display spricht. Interessant ist die Angabe zum installierten OS: Android 4.4 steht da, obwohl bisherige Leaks noch von Android 4.3 sprachen.

Mtot-G-GFXBench

Nun verrät der ebenfalls im GFXBench abgebildete Codename des G aber noch ein Detail, das die Anwesenheit von KitKat erklären könnte: Als „falcon_gpe“ wird das Smartphone bezeichnet, und „gpe“ steht für … natürlich, Google Play Edition. Gut möglich also, dass das Moto G ein Google Play Edition-Smartphone wird, das eben gleich mit Android 4.4 kommt.

Dafür spricht übrigens auch, dass Google uns ebenfalls am 13. November neue Features für Google Now vorstellen möchte — wie könnte man das besser tun, als mit einem neuen GPE-Smartphone, dass eben hardwareseitig nicht so viel Beeindruckendes vorzuweisen hat ..?

Quelle: AndroidOS.in, AndroidOS.in

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Specs geleakt, Vorstellung am 13. November
  • Android 4.4 KitKat-Features: Optimierung für Low End-Geräte, bessere Unterstützung für Sensoren, Infrarot, Bluetooth & mehr
  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht


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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 45/2013)

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Wieder eine Nexus 5-Woche bei androidnext: Seit vergangenen Dienstag befindet sich das neue Google-Smartphone endlich und gleich in dreifacher Ausführung in den Händen der Redakteure unserer launigen Seite und natürlich haben wir den 4,95 Zoller umfassend in Artikel- und Videoform beleuchtet. Doch auch andere Themen aus der Android-Welt waren in der Kalenderwoche 45 von Interesse — in den androinext-Charts schauen wir, welche das waren.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Gleich auf Rang 5 steigt auch das Nexus 5 ein, bringt aber auch seinen Vorgänger, das ebenfalls von LG gebaute Nexus 4 mit: Wir haben das diesjährige mit dem letztjährigen Google-Smartphone im Video verglichen.

WhatsApp geht jeden etwas an — einfach weil beinahe jeder Smartphone-Nutzer den Messenger installiert hat. Und so ist es fast kein Wunder, dass der erst gestern erschienene Artikel des Kollegen Floemer, der euch 10 nützliche Addons und Erweiterungen zu WhatsApp vorstellt, heute bereits auf Platz 4 der anext-Charts landet.

Noch ist Android 4.4 beinahe exklusiv dem Nexus 5 vorbehalten, ein bisschen KitKat-Feeling können Besitzer anderer Geräte aber vorab wenigstens in Form der 4.4er-Tastatur erfahren: Die gibt es bei uns auf Position 3 bereits als APK-Download zum Selbstinstallieren.

Nicht nur das Neue bewegt die Gemüter, auch Altes, das Neues erhält, kann spannend sein: Die erste Android 4.3-Firmware für den Samsung-Oldie but Goldie Galaxy S3 jedenfalls interessierte so viele Leser, dass sich unser Artikel dazu mal schnell auf Rang 2 vorschob — nicht schlecht in so einer Nexus-Woche.

Meistgelesen respektive gesehen dann aber auf Platz 1 wieder das Nexus 5: Der gute Marques Brownlee von MKBHD hat das weiße und das schwarze Modell nebeneinander gehalten und mehr Unterschiede als nur die Rückenfärbung gefunden. Wir haben es ihm derweil nachgetan und das Ganze auch noch einmal in deutscher Sprache in Bewegtbildern festgehalten.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Aber eben nicht nur das Nexus 5 ist in der vergangenen Woche passiert, auch andere Geschehnisse haben das Android-Universum bewegt. Deswegen hier noch ein paar Artikel, die ebenfalls von Relevanz waren oder gar noch sind.

Neben dem blub!, der bekanntlich freitags die Themen der Woche in süffisanter Videoform zusammenfasst, präsentieren wir euch fortan von Montag bis Donnerstag unseren Kwik-E, der Ähnliches, nur eben täglich tut — heiß, kompakt und schnell, quasi als TV-Dinner für Android-Fans. Ab der kommenden Woche weisen wir übrigens nicht mehr mit einem gesonderten Artikel auf diese Schlagzeilen-Show hin, wer also keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten unseren YouTube-Kanal.

Samsung hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen: Biegsame und faltbare Displays, bessere eigene Chipsätze mit 64-Bit, Kameras mit ISOCELL-Technik und eine neue Generation des TouchWiz-UI dürfen wir in den kommenden Monaten von den Koreanern erwarten. Die vielversprechenden Details gibt’s in unserem Artikel zu den Zukunftsplänen Samsungs.

Seit Montag wissen wir, dass Motorola am kommenden Mittwoch, dem 13. November, der Welt das Moto G vorstellen wird — wir erwarten ein abgespecktes Moto X zum kleinen Preis für den internationalen Markt. Interesant ist derweil, dass Google, denen Motorola bekanntlich gehört, am selben Tag neue Features für Google Now ankündigen möchte … das kann kein Zufall sein und so wird das G wohl als erstes Gerät mit den neuen Funktionen des Suchassistenten protzen.

Das HTC One erfreut unsere Augen mit seinem immer noch tollen Design bereits seit Beginn dieses Jahres, dennoch wird es bald Zeit für einen Nachfolger. Der könnte nun erstmalig gesichtet worden sein, im Netz sind zumindest Fotos einer Rückabdeckung aufgetaucht, die zum HTC M8 gehören könnten.

Nun vernachlässigt HTC aber in Erwartung des kommenden Flaggschiffs nicht etwa das aktuelle: Das One kommt seit Dienstag in Deutschland endlich in den Genuss von Android 4.3 und Sense 5.5. Beides sehr willkommen, wir freuen uns über neue Features, 25 GB Drive-Speicher und die ordentliche Produktpflege der Taiwaner.

Das war die Kalenderwoche 45 — nur noch siebeneinhalb Weitere bis 2014 …

Euer androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • blub! #52: GoT und Gravity, CM 11 und Caller ID – das reimt sich!
  • androidnext Kwik-E am 7.11.2013: Samsung, HTC M8 und Sternenpixel
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)


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Android 4.4 KitKat: Die Google-Suche ist der Launcher

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Google hat mit Android 4.4 den Launcher nicht nur optisch überarbeitet, sondern unter der Haube elementare Änderungen vorgenommen. Wie Ron Amadeo von Ars Technica herausfinden konnte, wurde die Launcher-App durch die Google-Suche, also dem Kern-Element des Unternehmens aus Mountain View, ersetzt und fungiert nun praktisch als Homescreen. Er vergleicht dieses Konzept mit Facebooks Home-Launcher, der letztlich auch als eine Verlängerung des sozialen Netzwerks verstanden werden kann.

„Back to the Roots“ – zu gut Deutsch: „Zurück zu den Wurzeln“ – so kann man Googles Herangehensweise an den Android 4.4-Homescreen wohl verstehen. Anstelle der bisherigen Vorgehensweise, einen separaten Launcher zu entwickeln und diesen mit entsprechendem Such-Widget und Google Now-Shortcut zu versehen, hat Google sein Kernprodukt – namentlich die Suche – zum eigentlichen Launcher umgemodelt.

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Google hat, wie Ron Amadeo von Ars Technica während einer Untersuchung des Android 4.4-Codes entdecken konnte, dem klassischen Launcher den Rücken gekehrt und mit KitKat eine komplette Neuentwicklung vollbracht, die sich im Ansatz an Facebook Home orientiert. So ist die Such-App nicht nur ein Bestandteil des Home-Screens – sie IST der Homescreen. Alles, was man auf dem Homescreen sieht – also Wallpaper, App-Icons, Widgets und der App-Drawer, werden allesamt über die Such-App bezogen.

Aus diesem Grund ließ sich auch vermutlich die am gestrigen Freitag nicht einfach die aufgetauchte GoogleHome-Launcher-APK separat installieren. Es war stattdessen erforderlich, dass sowohl die neue Google-Such-App als auch die neue Version der Google Play-Services im Bundle installiert werden mussten.

Um diese Abkehr vom klassischen Launcher hin zum Google-Suche-„Launcher“ näher zu belegen, hat Amadeo eine Übersicht erstellt, mit der aufgezeigt wird, dass viele der Launcher-Funktionen in die Google-Such-App ausgelagert wurden. Seinen Aussagen zufolge fungiert die GoogleHome-APK lediglich als eine Art Assistenz-Anwendung, mit der die Google-Suche als Homescreen-App identifiziert wird:

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Durch diese neue Herangehensweise kann Google sein Kernprodukt tiefer in Android integrieren. Dass die Suche nun der Launcher ist und Google Now – letztlich auch ein Bestandteil der Suche – zu einem Teil des Homescreens wird, könnte nur den Anfang einer weiter reichenden Entwicklung darstellen. Wie dieser Weg aussieht, ist schwer vorherzusagen, es könnte aber durchaus sein, dass Google Now noch prominenter in Android eingebunden werden könnte.

Eine weitere aktuelle Neuerung, die aufzeigt, dass Google auf eine engere Verknüpfung von Suche und Android abzielt, zeigt sich übrigens auch in der neuen Funktion App-Indexing. Denn Entwickler haben mit dieser Funktion die Möglichkeit, bestimmte Inhalte einer Website oder eines Suchergebnisses direkt mit eine korrespondierenden Android-App zu verknüpfen.

App Indexing erklärt:


(YouTube-Direktlink)

Bleiben wir aber im Jetzt und dem neuen Launcher, denn KitKat ist noch nicht einmal offiziell – außer für das Nexus 5 – verfügbar, wenngleich erste Custom ROMs bereits die Runde machen. Der GoogleHome-Launcher könnte womöglich seinen Weg auch in den Play Store finden und somit für viele Nutzer verfügbar werden, um die neue Google-Experience nutzen zu können – dies deutete sich schon vor Wochen an. Auch Ron Amadeo geht fest davon aus, da es sich letzen Endes „nur“ um eine neue Version der Google-Suche-App handelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Google die neue Version freigibt, die nach aktuellen Informationen Android 4.1 voraussetzt.

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Der neue Google-Experience-Launcher lässt sich bereits jetzt, beispielsweise auf dem Nexus 4, installieren

In diesem Artikel zeigen wir, wie man den Android 4.4-Launcher bereits jetzt installieren kann.

Was denkt ihr über diese Entwicklung – wird euch das nun zu viel des Guten, oder haltet ihr es für den richtigen Weg, mit dem Google eine noch bessere User-Experience liefern dürfte?

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