Google öffnet Glass-Betatestprogramm für alle Interessierten – in den USA

Filed under: Wearables

Google hat die Runde potentieller Glass-Betatester gerade unauffällig erweitert: über dieses Formular können nun alle in den USA Ansässigen ihr Interesse bekunden, am Glass Explorer Program teilzunehmen – was immer noch bedeutet, dass man für die Betaversion 1500 Dollar berappt, wenn denn mal “ein Platz frei wird”. Die Erweiterung der Probiergruppe ist unterdessen immer noch kein schleichender Start einer regulären Konsumentenversion, die soll es nach wie vor erst 2014 geben.

via theverge

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Panoramakameraball Panono startet Indiegogo-Kampagne (Video)

Filed under: Digitalkameras

2011 zeigten Jonas Pfeil, Kristian Hildebrand, Carsten Gremzow, Bernd Bickel und Marc Alexa ihre Panoramaball-Kamera das erste Mal, jetzt haben sie eine Indiegogo-Kampagne gestartet, um den mit 36 Kameras ausgestatteten Ball auch produzieren zu können. Der macht auf dem Scheitelpunkt beim Hochwerfen ein 360-Grad-Panoramafoto mit 72 Megapixeln. Das Finanzierungsziel ist mit 900.000 Dollar zwar recht anspruchsvoll, seit gestern wurden aber bereits über 90.000 Dollar eingespielt, sieht also alles danach aus, als ob in den nächsten 53 Tagen noch genug zusammenkommt. Ab 499 Dollar bekommt man eine Early-Bird Panono, ausgeliefert werden sollen die aber erst im September 2014. Video nach dem Break, die Kampagne findet ihr nach dem Quelle-Link.

Gallery: Panono Panoramafotos

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Cassini: Panorama-Foto des Saturn aus 141 Einzelbildern mit 9000 x 3500 Pixeln

Filed under: Forschung

Im Juli hatten wir schon mal die Bilder erwähnt, die die Sonde Cassini vom Saturn geschossen hat, jetzt hat die NASA 141 der insgesamt 232 Fotos zu einem Panorama zusammengemasht, Resultat: eine Prachtansicht des Saturns mit leichter Ring-Untersicht und 9000 x 3500 Pixeln. Um eine Idee von der Dimension der Ansicht zu erhalten: In Wirklichkeit sind es 651.591 km vom linken bis zum rechten Bildrand. Und zur Orientierung: Die Positionen vom Erd-Mond, Mars und Venus sind in diesem Bild halber Größe verzeichnet.

via geekosystem

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Hands-On: Arturia MicroBrute (Video)

Filed under: Synthesizer

Gerade bei uns eingetrudelt: Arturias neuer kleiner Analogsynthesizer MicroBrute. Der DIN A 4-große MicroBrute ist ein monophoner Analogsynthesizer für knapp unter 300 Euro, was trotz all des Hypes um ihn herum eigentlich nichts besonderes ist, denn sowas findet man von diversen Kleinherstellern in allen Formen, Klangfarben und Varianten. Ein paar Spezialitäten hat er dann aber doch zu bieten: dazu gehören (wie schon beim großen Bruder) ein Steiner-Parker Filter und die Art, wie die Wellenform des Oszillators bestimmt wird: anstatt zwischen Sägezahn, Rechteck und Dreieck wählen zu müssen, lassen sie sich hier per Drehregler mischen, was teilweise sehr fett klingen, aber auch zu Phasenauslöschungen führen kann. Eine weitere Besonderheit sind zusätzlich zu USB und MIDI die vielfältigen Patchausgänge und Eingänge, wodurch sich der MicroBrute auch mit Modularsystemen und/oder älteren Synthesizern kombinieren lässt, sowie ein einfacher Sequenzer mit acht speicherbaren Pattern, dazu gibt es auch noch einen Audioeingang zum Filtern externer Signale. Wie das alles zusammen klingt, könnt ihr im Video nach dem Break hören.

Gallery: Hands-On: Arturia MicroBrute

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PiePal: Pizzabestellung mit einem Knopfdruck (Video)

Filed under: Lifestyle

Die Pizzakette Dominos ist dieser Tage immer wieder für unterhaltsame Marketing-Späßchen in Form mehr oder weniger sinniger Gadgets gut, neuster Streich: die Pizza-Bestellung auf Knopfruck mit dem sinnigen Namen PiePal. Ausgeknobelt und zusammengelötet wurde das Teil von der Agentur iStrategyLabs, bei denen man sich auch als PiePal-Beta-Tester bewerben kann, auch wenn von einer ernsthaften Produktion des Scherzartikels wohl keine Rede sein kann. Im Bestellknopfgerät verbergen sich unter anderem ein Raspberry Pi und ein Arduino Board, durch den Knopfdruck wird PiePal via WiFi mit dem Smartphone verbunden, auf dem eine App von Dominos läuft. Am Gerät kann man einstellen, ob man eine, zwei, drei oder vier Pizzas bestellen will, den Belag muss man allerdings zuvor mit der App gewählt haben. Video nach dem Break.

Gallery: PiePal

via gizmodiva

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