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Nokia Here ab sofort auch für das iPhone

Seit einiger Zeit kann sich Google Maps auf der Android-Plattform warm anziehen und nun bekommt man auch noch unter iOS starke Konkurrenz: ab heute wird man Nokias Navigationslösung Here auch für das iPhone bekommen. Nach eigenen Angaben konnte man auf der Android-Plattform mittlerweile 4 Millionen Downloads generieren, nun folgt der nächste Streich.

Nokia Here für iOS

 

Wie unter Android auch, verfügt die iOS-App von Here über einen großen Vorteil gegenüber den Apple Maps oder den Google Maps, denn man bietet die Karten offline an. Zuhause im heimischen WLAN die Karten herunterladen und unterwegs offline nutzen – vielleicht, weil das Datenvolumen knapp, die Verbindung schlecht oder man im Ausland unterwegs ist.

Nokia Here bietet derzeit 150 Länder für die Offline-Nutzung zum Herunterladen an, in mehr als 118 Ländern steht zudem offline eine Fußgängernavigation für euch bereit. Weiterhin gibt es eine Routenführung für den öffentlichen Personennahverkehr für mehr als 950 Städte in über 50 Ländern, die ebenfalls offline nutzbar sind.

Wer die App online nutzt, der bekommt zudem Echtzeit-Verkehrsinformationen für mehr als 40 Länder, unter anderem Deutschland, Frankreich, die USA, Russland und das Vereinigte Königreich. Ich konnte die App bereits im Vorfeld auf meinem Weg nach Berlin ausprobieren.

Anklicken um

Die Navigation brachte mich zielsicher von meinem Heimatort nach Berlin. Trotz langer Fahrt war der Test als solches kurz, denn sowohl offline als auch online funktionierte die App ohne Probleme und informierte mich zudem über Vorschriften in Sachen Geschwindigkeit, die Sprachausgabe war dabei jederzeit verständlich, die Anleitungen präzise. HiFi-Stimmen lassen sich auf Wunsch aber zusätzlich herunterladen, eine entsprechende Möglichkeit findet man in den Einstellungen der Here App für iOS.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem zeigt HERE, wo sich Bahnhöfe, Stationen und Bushaltestellen befinden, wo man umsteigen muss und an welcher Station man aussteigen sollte, dies konnte ich allerdings noch nicht ausprobieren.

Bei eingeschalteter Internetverbindung liefert der “Hybrid Engine” von Here übrigens eine Kombination aus gespeicherten Karten und Online-Informationen – unter anderem eine Echtzeit- Verkehrsanzeige (in 40+ Ländern), Echtzeit-Informationen zum öffentlichem Verkehr (25 Städte) und zahlreiche Informationen wie Reviews und Bilder zu bestimmten Orten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants auf der Karte.

Wer mag, der kann sich zudem Sammlungen anlegen. Die Option „Sammlungen“ bietet die Möglichkeit, bestimmte Orte zu speichern, um zu jeder Zeit einfach und schnell darauf zurückgreifen zu können. Sammlungen können mit jeder Here App erstellt und eingesehen werden – auf iOS, Android, Windows Phone oder einfach im Browser auf here.com. Die App bekommt von mir auf jeden Fall den Daumen nach oben und ich finde, ihr solltet sie ruhig einmal ausprobieren. (Anmerkung: Der App Store hat am 11.03.2015 eine Störung, gut möglich, dass ihr die App derzeit nicht laden könnt)

Die App wurde nicht im Store gefunden. 🙁 #wpappbox

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Schiss vor Google: Burda sorgt sich um “Lousy Pennies”

 Schiss vor Google: Burda sorgt sich um

Der Münchner Medienkonzern Hubert Burda Media hat wieder mal Sorgen mit dem Internet. Nicht nur sorgt sich der Media-Koloss um schrumpfende Margen, sprich die “lousy Pennies”, die Verlage im Internet-Zeitalter nur verdienen können, wie von Hubert Burda in seiner berühmten DLD-Rede behauptet. Sondern vielmehr fürchtet der Konzern hinter “Bunte”, “Focus” & Co. auch den Einfluss und die Macht von US-Internet-Konzern Google.

Burda kritisiert den Online-Vorreiter aus dem Silicon Valley scharf und fordert Maßnahmen der Politik. “Wir müssen fairen Wettbewerb schaffen”, so der Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen in der “Süddeutschen Zeitung”.

Es gehe um Subventionen in Milliardenhöhe und um Spielregeln, mit denen die US-Anbieter geschützt würden.

“Unser Problem ist, dass wir diese Spielregeln und Vorteile für europäische Unternehmen einfach nicht haben. Wir treten unter ganz anderen Bedingungen an, wir zahlen Steuern, wir haben härtere Datenschutzregeln. Amerikanische Unternehmen aber dürfen ihre eigenen Spielregeln nach Europa mitbringen”, sagte Kallen.

Er fordert gleiche Rahmenbedingungen für alle europäischen und US-Unternehmen. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang die US-Regierung und Präsident Barack Obama: “Dass wir uns in diesem Zusammenhang von einem amerikanischen Präsidenten sagen lassen müssen, die unfairen Wettbewerbsvorteile für die US-Konzerne sind richtig, weil die das Internet erfunden haben, das ist doch wirklich ein Gag.”

Kallen forderte, dass es künftig Alternativen geben müsse: “Wer ein Betriebssystem von Google hat, muss die Möglichkeit haben, die Suchmaschine oder ein Bezahlsystem eines anderen Anbieters zu nutzen. Die Pakete müssen entbündelt werden”, so Kallen.

Foto: GooglePlex in Mountain View / TechFieber.de / MomentiMedia

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Mobile | OwnFone: Das Handy aus dem 3D-Drucker #VIDEO

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Früher waren Handys mal was Besonderes und ihre Besitzer auch. Heute hat jeder eins, und die Dinger können inzwischen mehr als die letzte Generation von Videorekordern, deren Funktionen man ja auch schon nicht mehr verstanden hat.

Warum also nicht zurück in einfachere Zeiten – und zwar mit Hilfe von 3D-Druckern?Die nämlich sollen – wenn die Finanzierung klappt – OwnFones ausspucken – kleine Mobiltelefone mit minimalen Funktionen, die aber fast für einen Appel und ein Ei (naja 66 GBP) zu haben sind.

Das wäre noch nicht mal wirklich günstig, wenn damit nicht das Angebot verbunden wäre, jedes OwnFone individuell gestalten zu können.

ICI

Zur Bedienung kann man bis zu 22 Tasten vorsehen, auf denen sich Wörter, Bilder oder 3D-Objekte (z.B. Braille-Schrift) befinden können.

Ansonsten kann man mit dem 2G-Telefon wirklich nur telefonieren – keine SMS, kein Internet, nüscht. Was wiederum Vorteile hat: Das OwnFone  (das ohne SIM-Karte geliefert wird – da wählt man eine beliebige) soll angeblich ein Jahr lang in betrieb sein können, ohne augeladen werden zu müssen.

Ach ja: Und wer meint, das schon mal gelesen zu haben, hat recht. OwnFone gibt es in Großbritannien schon seit 2012, aber mit der Kickstarter-Kamapgne sollen jetzt auch andere Regionen (EU und USA) beglückt werden.

+ Links: Kickstarter

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Droid Turbo: Motorolas 5,2 Zoll Oberklasse-Smartphone mit 3.900 mAh-Akku durchgesickert Update

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Mit dem Droid Turbo steht bald das nächste Oberklasse-Smartphone aus dem Hause Motorola ins Haus. So ist mittlerweile allerhand durchgesickert und offenbart unter anderem einen voluminösen 3.900 mAh-Akku. Wie gewohnt, wird die Droid-Reihe lediglich vom US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon vertrieben, weswegen sich die zum Ende des Monats erwartete Vorstellung des vermeintlichen Dauerbrenners lediglich auf den Heimatmarkt beziehen dürfte – schade, denn Motorola scheint ein überaus interessantes Paket geschnürt zu haben.

Update: Es hat den Anschein, als würde es das Droid Turbo nicht nur exklusiv bei Verizon geben. Einem weiteren aufgetauchten FCC-Dokument zufolge, wird es das Gerät auch mit LTE-Frequenzen geben, die für die weiteren US-Netzbetreiber wie T-Mobile und AT&T relevant sind. Das Modell soll den Namen Moto X Play tragen. Damit stehen die Chancen, dass dieses Schmuckstück von einem Smartphone auch in europäische Gefilde gelangen könnte, schon etwas besser.

Motorola ist nicht nur Moto X, G (Test) und E (Test), sondern auch Droid Ultra, Maxx – und bald auch Turbo: Die exklusiv für den US-Provider Verizon konzipierte Produktreihe erhält demnächst einen neuen Ableger. Das Droid Turbo, womöglich Nachfolger des Droid Maxx, wurde bereits von der US-Zulassungsbehörde FCC zertifiziert, im GFXBench gesichtet und sogar schon vom Hersteller angeteasert (siehe Titelbild) – wenngleich der entsprechende Tweet schnell wieder gelöscht wurde. Darüber hinaus ist das Handbuch des Geräts ebenfalls schon durchgesickert sowie Bilder des Droid Turbo im Internet aufgetaucht, weswegen die Spezifikationen und Design weitgehend bekannt sind. Dennoch scheint man sich bei Motorola und Verizon noch Zeit lassen zu wollen, eine Quelle berichtet von einer geplanten Vorstellung am 28. oder 29. Oktober.

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Das markanteste Merkmal des Droid Turbo dürfte wohl der Akku sein. Der bei der FCC gesichtete EQ40-Akku des Droid Turbo fasst nämlich stattliche 3.900 mAh und sollte das Smartphone spielend durch den Alltag bringen, sowie dank QI-Standard bequem kabellos aufladbar sein. Dem spielt auch der 5,2 Zoll in der Diagonale messende Bildschirm, welcher den Gerüchten zufolge mit Full HD auflöst, in die Karten. Im Handbuch wird kurioserweise von „Ultra High-Definition Display“ gesprochen, was im Grunde einen WQHD-Screen mit 2.560 x 1.440 Pixeln impliziert – wird sind diesbezüglich aber noch skeptisch. Die Abmessungen sind derweil nur marginal größer als das Moto X (2014) mit einer identischen Bildschirmdiagonale.

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Doch auch sonst wartet das Gerät mit einem ansprechenden Innenleben auf: Für ordentlich Dampf sorgt ein Snapdragon 805-SoC mit einer Taktrate von 2,65 GHz nebst Adreno 420-GPU. Dem stehen 3 GB Arbeitsspeicher und ein mutmaßlich 32 GB umfassender interner Speicher zur Seite – im GFXBench waren rund 21 GB für den Benutzer verfügbar. Die rückseitige Kamera soll ferner mit 21 MP auslösen, auf der Vorderseite sind es 2 MP. Die Software wird derweil ziemlich sicher auf Android 4.4.4 KitKat basieren, obgleich mit kapazitiven Tasten; ein zeitnahes Update auf Android L ist denkbar. Obendrein werden diverse Features des Moto X (2014, Hands-On) in das Droid Turbo integriert, darunter die Anwendungen Moto Voice, Display, Actions, Assist und Connect.

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Wie bereits erwähnt, ist nicht damit zu rechnen, dass es das Droid Turbo nach Europa schaffen wird, allerdings ist denkbar, dass nicht wenige gerade bei einem Gerät mit dieser Ausstattung neidisch über den Atlantik schielen werden.

Würdet ihr eine bessere Ausdauer dem schicken Design des Moto X (2014) vorziehen? Schreibt uns eure Meinungen zum Droid Ultra in die Kommentare.

Quellen: GFXBench, Motorola Handbuch (PDF), hellomotoHK @Google+, Tech Times via Droid Life (2), (3), Tabtech

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Surface Pro 3: Microsoft stellt neues 12-Zoll Tablet mit 9,1mm Dicke vor

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Der US-amerikanische Software- und Hardware-Hersteller Microsoft hat heute auf seinem Surface-Event in New York City, NY ein neues Flaggschiff-Tablet mit Windows 8.1 Pro vorgestellt. Das Unternehmen aus Seattle, WA hat seine Hausaufgaben gemacht: Es hat sich Zahlen aus dem Apple-Universum besorgt und festgestellt, dass 96 Prozent aller iPad-Besitzer auch ein Notebook verwenden. Das ist ein Konflikt. Hierfür hat man eine Lösung: Microsoft Surface Pro 3.

Die dritte Generation geht mehr in Richtung Notebook-Ausstattung, obwohl der Formfaktor unverändert geblieben ist: Tablet mit integriertem Standfuß. Wobei man dieses Mal mehr als nur zwei Winkel für den Klappmechanismus eingebaut hat: Der Kickstand des Surface Pro 3 kann von 22 Grad bis zu 150 Grad ausgefahren werden.

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Eine weitere wichtige Sache: Das Display ist größer und hochauflösender geworden. Das Surface Pro 3 kommt mit einem 12-Zoll Display mit einem Bildverhältnis von 3:2. Die Auflösung beträgt 2.160 * 1.440 Pixel. Bei einer Pixeldichte von 216ppi sind das insgesamt 3.110.400 Pixel. Im Inneren sitzt ein Intel Core i7-Prozessor der neuesten Generation. Dieser verfügt über ein Lüftungssystem. Laut Microsoft arbeitet dieser 30 Prozent effizienter, als die Vorgängergeneration. Das Surface Pro 3 sei außerdem das dünnste Intel Core i7-Tablet, mit 9,1mm. Die Masse ohne Zubehör beträgt 800g.

Wissenswertes: es gibt einen neuen Stylus, frontale Lautsprecher, ein neu gestaltetes und dünneres Type Cover und Touch Cover. Das Produkt ist primär für den produktiven Einsatz geplant. Firmen wie die bayerische BMW Gruppe, The Coca-Cola Company oder LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. werden ihre Mitarbeiter mit dem Surface Pro 3 ausstatten.

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„Das Surface Pro 3 ist wirklich ein innovatives Gerät, das Notebook und Tablet leistungsstark kombiniert.“ – sagt Mario Müller, Vizepräsident IT-Struktur, Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft.

Ab Morgen beginnen die Vorbestellungen für 799 US-Dollar. Genauere Verfügbarkeit und Preise für den deutschen Markt reichen wir in diesem Artikel nach.

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