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NSA | USA nach Spionage-Affäre zu Zugeständnissen bereit

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Die USA sind nach der NSA-Affäre offenbar zu Zugeständnissen bereit. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Demnach ringen die Bundesregierung und die USA um die Frage, ob sich US-Firmen, die in Deutschland für das US-Militär oder den Geheimdienst NSA arbeiten, an deutsches Recht halten müssen.

Bislang gewähre die Bundesrepublik den sogenannten Contractors der US-Armee und der NSA weitgehende Privilegien.

Nach den Spionageenthüllungen über die NSA hatte Berlin allerdings eine Garantie der US-Regierung verlangt; demnach sollten deren Auftragnehmer künftig deutsches Recht beachten – wie etwa den Datenschutz oder das Verbot von Spionage hierzulande. Diese Zusicherung hatte das US-Außenministerium in Washington zunächst verweigert.

Das Auswärtige Amt (AA) pochte gleichwohl auf die Klausel und nahm sogar eine “grundsätzliche Belastung der bilateralen Beziehungen” in Kauf, berichtet der “Spiegel” unter Berufung auf einen vertraulichen Regierungsvermerk. Zuletzt habe die Bundesregierung ein Ultimatum gestellt, das am 27. Februar auslief.

Nun zeichnet sich laut “Spiegel” eine mögliche Einigung ab: Bei einem Treffen zwischen einem AA-Staatssekretär und dem stellvertretenden US-Botschafter in Berlin hätten die USA erkennen lassen, dass sie die Forderungen weitgehend akzeptieren. Die US-Regierung wollte sich zu den Verhandlungen nicht äußern.

Foto: blogs.artinfo.com

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Nokia Here ab sofort auch für das iPhone

Seit einiger Zeit kann sich Google Maps auf der Android-Plattform warm anziehen und nun bekommt man auch noch unter iOS starke Konkurrenz: ab heute wird man Nokias Navigationslösung Here auch für das iPhone bekommen. Nach eigenen Angaben konnte man auf der Android-Plattform mittlerweile 4 Millionen Downloads generieren, nun folgt der nächste Streich.

Nokia Here für iOS

 

Wie unter Android auch, verfügt die iOS-App von Here über einen großen Vorteil gegenüber den Apple Maps oder den Google Maps, denn man bietet die Karten offline an. Zuhause im heimischen WLAN die Karten herunterladen und unterwegs offline nutzen – vielleicht, weil das Datenvolumen knapp, die Verbindung schlecht oder man im Ausland unterwegs ist.

Nokia Here bietet derzeit 150 Länder für die Offline-Nutzung zum Herunterladen an, in mehr als 118 Ländern steht zudem offline eine Fußgängernavigation für euch bereit. Weiterhin gibt es eine Routenführung für den öffentlichen Personennahverkehr für mehr als 950 Städte in über 50 Ländern, die ebenfalls offline nutzbar sind.

Wer die App online nutzt, der bekommt zudem Echtzeit-Verkehrsinformationen für mehr als 40 Länder, unter anderem Deutschland, Frankreich, die USA, Russland und das Vereinigte Königreich. Ich konnte die App bereits im Vorfeld auf meinem Weg nach Berlin ausprobieren.

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Die Navigation brachte mich zielsicher von meinem Heimatort nach Berlin. Trotz langer Fahrt war der Test als solches kurz, denn sowohl offline als auch online funktionierte die App ohne Probleme und informierte mich zudem über Vorschriften in Sachen Geschwindigkeit, die Sprachausgabe war dabei jederzeit verständlich, die Anleitungen präzise. HiFi-Stimmen lassen sich auf Wunsch aber zusätzlich herunterladen, eine entsprechende Möglichkeit findet man in den Einstellungen der Here App für iOS.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem zeigt HERE, wo sich Bahnhöfe, Stationen und Bushaltestellen befinden, wo man umsteigen muss und an welcher Station man aussteigen sollte, dies konnte ich allerdings noch nicht ausprobieren.

Bei eingeschalteter Internetverbindung liefert der “Hybrid Engine” von Here übrigens eine Kombination aus gespeicherten Karten und Online-Informationen – unter anderem eine Echtzeit- Verkehrsanzeige (in 40+ Ländern), Echtzeit-Informationen zum öffentlichem Verkehr (25 Städte) und zahlreiche Informationen wie Reviews und Bilder zu bestimmten Orten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants auf der Karte.

Wer mag, der kann sich zudem Sammlungen anlegen. Die Option „Sammlungen“ bietet die Möglichkeit, bestimmte Orte zu speichern, um zu jeder Zeit einfach und schnell darauf zurückgreifen zu können. Sammlungen können mit jeder Here App erstellt und eingesehen werden – auf iOS, Android, Windows Phone oder einfach im Browser auf here.com. Die App bekommt von mir auf jeden Fall den Daumen nach oben und ich finde, ihr solltet sie ruhig einmal ausprobieren. (Anmerkung: Der App Store hat am 11.03.2015 eine Störung, gut möglich, dass ihr die App derzeit nicht laden könnt)

Die App wurde nicht im Store gefunden. 🙁 #wpappbox

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Schiss vor Google: Burda sorgt sich um “Lousy Pennies”

 Schiss vor Google: Burda sorgt sich um

Der Münchner Medienkonzern Hubert Burda Media hat wieder mal Sorgen mit dem Internet. Nicht nur sorgt sich der Media-Koloss um schrumpfende Margen, sprich die “lousy Pennies”, die Verlage im Internet-Zeitalter nur verdienen können, wie von Hubert Burda in seiner berühmten DLD-Rede behauptet. Sondern vielmehr fürchtet der Konzern hinter “Bunte”, “Focus” & Co. auch den Einfluss und die Macht von US-Internet-Konzern Google.

Burda kritisiert den Online-Vorreiter aus dem Silicon Valley scharf und fordert Maßnahmen der Politik. “Wir müssen fairen Wettbewerb schaffen”, so der Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen in der “Süddeutschen Zeitung”.

Es gehe um Subventionen in Milliardenhöhe und um Spielregeln, mit denen die US-Anbieter geschützt würden.

“Unser Problem ist, dass wir diese Spielregeln und Vorteile für europäische Unternehmen einfach nicht haben. Wir treten unter ganz anderen Bedingungen an, wir zahlen Steuern, wir haben härtere Datenschutzregeln. Amerikanische Unternehmen aber dürfen ihre eigenen Spielregeln nach Europa mitbringen”, sagte Kallen.

Er fordert gleiche Rahmenbedingungen für alle europäischen und US-Unternehmen. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang die US-Regierung und Präsident Barack Obama: “Dass wir uns in diesem Zusammenhang von einem amerikanischen Präsidenten sagen lassen müssen, die unfairen Wettbewerbsvorteile für die US-Konzerne sind richtig, weil die das Internet erfunden haben, das ist doch wirklich ein Gag.”

Kallen forderte, dass es künftig Alternativen geben müsse: “Wer ein Betriebssystem von Google hat, muss die Möglichkeit haben, die Suchmaschine oder ein Bezahlsystem eines anderen Anbieters zu nutzen. Die Pakete müssen entbündelt werden”, so Kallen.

Foto: GooglePlex in Mountain View / TechFieber.de / MomentiMedia

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iWatch-Fieber | Alles Wissenwerte zur Apple Watch

 iWatch-Fieber | Alles Wissenwerte zur Apple Watch

Apple hat seit der ersten Ankündigung im September bereits zahlreiche Details zu seiner Computeruhr veröffentlicht. Offen blieben vor allem die Batterielaufzeit und die Preise für die hochwertigeren Varianten der Apple Watch. Ein Überblick:

  • FORM: Das Display der Apple Watch ist im Gegensatz zu vielen runden Modellen der Konkurrenz viereckig. Es gibt zwei Bildschirmgrößen mit Diagonalen von 3,8 und 4,2 Zentimeter.
  • NUTZUNG: Auf der Uhr sollen Benachrichtigungen von Apps auf dem iPhone aufschlagen und bearbeitet werden, so dass das Telefon in der Tasche bleiben kann. Außerdem misst sie Fitness-Daten wie Herzschlag und kann die Musik-Wiedergabe kontrollieren. Man kann mit anderen Watch-Nutzern per Touch-Display kommunizieren.
  • INTERNET-VERBINDUNG: Nur über das iPhone.
  • VERSIONEN: Die Apple-Uhr gibt es in drei Ausführungen – die Sport-Variante mit Aluminium-Gehäuse, eine Edelstahl-Version und die «Edition» aus 18-Karat-Gold.
  • PREISE: Apple gab nur bekannt, dass die Sport-Ausführung ab 349 Dollar verkauft wird. Bei der goldenen «Edition» rechnen Beobachter mit Preisen zwischen 5000 und 10 000 Dollar. Auch die Preise der Armbänder dürften weit auseinandergehen.
  • BATTERIELAUFZEIT: Klar ist, dass man die Apple-Uhr – wie auch die meisten Geräte der Konkurrenz – jede Nacht aufladen muss. Sie soll aber einen Tag von morgens bis abends durchhalten.
  • WAS KANN SIE SONST NOCH: Mit der Uhr wird auch der Bezahldienst Apple Pay funktionieren, so dass es reichen soll, sie an das Kassen-Terminal zu halten. Konzernchef Tim Cook sagte, dass die Apple Watch auch den Autoschlüssel ersetzen solle.
  • APPS: Apple hat für die Apple Watch eine Entwicklungsumgebung bereitgestellt, so dass es hunderte Anwendungen von Drittanbietern für die Uhr geben wird. Read More »

Google Play Geburtstag: Ein Jahr Wunderlist Pro für unter 5 Euro

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Kurz notiert: Aktuell feiert Google Play seinen dritten Geburtstag und lockt mit vielen Sonderangeboten. Um dem Jubilar gebührend zu gratulieren, reiht sich nun auch das To-Do Tool Wunderlist ein. Das Berliner Startup bietet für kurze Zeit ein Jahr Wunderlist Pro mit 90% Rabatt an. Heißt: Ihr erhaltet ein Jahr Wunderlist für schlappe 4,49 Euro. Ist Euch zu lang und immer noch zu teuer? Dann könnt Ihr wahlweise auch einen einmonatigen Pro-Zugang für 0,49 Euro buchen. Da das Angebot zu Google Plays Geburtstag stattfindet, sollte jedem klar sein, dass das Angebot nur für Android gültig ist. Einfach Wunderlist downloaden und In-App Wunderlist Pro buchen. Nur schnell solltet Ihr sein, denn Wunderlist nennt nicht, wie lange das Angebot gilt.

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Zum Beitrag im Blog: Google Play Geburtstag: Ein Jahr Wunderlist Pro für unter 5 Euro

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