Microsoft Edge (Project Spartan) zeigt nun an, welche Tabs Medien abspielen

Microsofts Edge Browser befindet sich mitten in der Entwicklung, schon sehr früh hat Microsoft Interessierten über die Insider Preview einen Blick auf diesen ermöglicht. So kann natürlich auch jeder Entwicklungsschritt bis zur Veröffentlichung des Browsers genauestens verfolgt werden. So hat nun ein Feature Einzug erhalten, das man bereits von anderen Browsern kennt, das aber mittlerweile für viele Nutzer unverzichtbar geworden ist: die Anzeige der Medienwiedergabe in einem Tab.

Edge_MediaTab

Man muss sich nun also nicht mehr auf gut Glück durch die Tabs klicken bis man den Störenfried gefunden hat, sondern kommt es direkt angezeigt, zu sehen auf dem Screenshot. Ausschlaggebend ist hier der Lautsprecher, das Play-Symbol ist nämlich eine YouTube- und keine Browser-Funktion. Wird spannend, ob sich Edge gegen Chrome und Firefox durchsetzen können wird. Ich behaupte, Microsoft befindet sich auf einem guten Weg und Edge könnte durchaus der Browser der Wahl für viele werden.

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Western Digital My Cloud EX2100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In mittleren und größeren Firmen gibt es eine IT-Abteilung, die sich um gemeinsame Benutzung von Daten kümmert. Aber auch für kleinere Zusammenhänge gibt es inzwischen immer mehr Network-Attached-Storage- (NAS) Systeme – Datenspeichersysteme von handlicher Größe (kleiner als ein Toaster), beachtlicher Aufnahmefähigkeit und eigenen Prozessoren für das Management und die Vernetzung der aufbewahrten Informationen. Angeschlossene Rechner aller Couleur werden so entlastet und können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.


Zwei neue Vertreter dieser Spezies kommen vom Festplattenspezialisten Western Digital: My Cloud EX2100 und EX4100 – mit unterschiedlich starker Ausstattung und Speicherkapazität, beide mit modernen, stromsparenden Marvell Armada Chipsätzen und einer Kapazität bis zu 24 TeraByte. Durch das vorinstallierte MyCloud-Betriebs- und Content-Managementsystem sind die Western-Digital-Geräte wenige Minuten nach dem ersten Auspacken voll benutzbar, über USB, WLAN und Internet.

Die Prozessoren von Marvell sind übrigens auf den bekannt sparsamen Designs der britischen Silizium-Architekten von ARM aufgebaut und ähneln daher mehr den Chips in Smartphones als solchen in Desktop-PCs und Notebooks.

Dabei richtet sich der kleinere EX2100, neben kleinen Unternehmen und Selbstständigen, vor allem an Privathaushalte. Hier bieten die einfache Konfiguration und die erprobte Technik (NAS-Systeme sind Industriestandard) eine Verfügbarkeit aller Filme oder Musiktitel, die im Haushalt vorhanden sind und in der MyCloud zusammengefasst werden.

Western Digital My Cloud EX4100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In den MyCloud-Geräten, die im Einzelhandel in der kleinsten Version mit 4 TeraByte auf zwei Festplatten für etwa 530 Euro zu haben sind, laufen die speziell für Server entwickelten WD Red Industrie-Festplatten. Die Vorteile solcher Harddisks liegen vor allem in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Durch den NAS-typischen Aufbau der MyCloud-Server ist es möglich, Festplatten ohne Werkzeug auch während des laufenden Betriebs zu wechseln, etwa um auf ganz einfache Weise neue Daten hinzuzufügen.

Große EX4100-Speicher mit maximalen 24 TeraByte bestückt in vier Festplattenschächten kosten aktuell gerne mal über 1800 Euro, stemmen dafür aber auch massive Anforderungen.

Daten von einem USB-Speicher, egal ob Stick oder Harddisk, lassen sich nach dem Anschließen durch einen einzigen Tastendruck auf der Frontseite des MyCloud-Geräts kopieren – hier zeigt der spezialisierte Heimserver seine Stärken.
Von außen, also den eigenen „Endgeräten“ wie Smartphone, Tablet oder Notebook, lässt sich bequem und sicher per MyCloud-App auf die gespeicherten digitalen Schätze zugreifen, egal, ob im selben Zimmer oder von der anderen Seite des Globus.

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NSA betreibt pr0n-Beobachtung (rein dienstlich)

Das treibt die NSA auch: pr0n-Beobachtung (rein dienstlich)

In fremder Leute Dinge herumzuschnüffeln kann auch durchaus unangenehme Aufgaben mit sich bringen.

So etwa soll eine ganze Reihe von NSA-Mitarbeitern gezwungen sein, sich pornographisches Material anzusehen – auch das nämlich wird von den Terroristen dieser Welt offenbar genutzt, sich gegenseitig geheime Nachrichten zu senden (das mit den rückwärts abzuspielenden Schallplatten gehört anscheinend der Vergangenheit an).

Das Betrachten der Fleischesvergnügungsbilder findet – wie es heißt – nicht nur in einem separaten Raum statt, damit die Kollegen nicht gestört werden, die versuchen verschwörerische Excel-Tabellen zu entziffern, sondern man stellt den hartgesottenen Agenten auch noch extra Psychologen an die Seite, die sie betreuen. Schließlich ist der rückenmarksauflösende p0rn-Konsum ja bekanntermaßen direkt nach Waterboarding das Schrecklichste, das einem passieren kann.

Und schließlich ist das ja auch bei weitem nicht so glamourös wie die Liebesabenteuer eines James Bond, so dass man wohl auch eher ermattet. Fragt sich natürlich, ob da nicht PornHub oder ein ähnlicher Anbieter helfend eingreifen und eine Kategorie “terrorist porn” offerieren könnte, damit sich die armen Menschen nicht durch ganz gewöhnlichen Schweinskram kämpfen müssen …

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Crowdfunding| Griffin Cove: Ladestation mit Stil #Video

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause #Video

Der US-Gadget- und Accessoires-Spezialist Griffin Technology bringt mit der neue Ladestation “Cove” ein nicht nur funktionales sondern auch sehr nett anzuschauendes Gadget auf dem Markt – vorausgesetzt, das dazugehörige Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo ist erfolgreich.

 

Gemäß Hersteller-Umfragen suchen Konsumenten nach Ladelösungen für Smartphone & Co., die nicht nur Kabelsalat verhinderen, sondern auch zur Inneneinrichtung passen – durch ihre abgerundeten Ecken und Kanten sowie ihre stilvolle Verarbeitungen soll die “Griffin Cove” in jedes Zuhause passen.

Die Ladestation umfasst fünf 12-Watt-USB-Ausgänge, die bis zu fünf Geräte gleichzeitig laden – und das ohne Kabelsalat. In ihrem Inneren sorgt die eingebaute Stromversorgung dafür, dass jedes Gerät die genau richtige Lademenge bekommt. Cove besteht aus drei Fächern. Während des Ladevorgangs werden Bildschirme und  Gehäuse damit vor Kratzern geschützt.

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause

Griffins Cove-Kampagne begann am 14. April und endet am 12. Mai.

+ Links: Griffin Technology | indiegogo.com/cove-an-elegant-home-recharging-center

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Huawei P8 Lite vorgestellt, ab Mitte Mai für 249 Euro verfügbar

Das bereits letzte Woche erwartete P8 Lite von Huawei wurde nun offiziell vorgestellt. Überraschend ist hier eventuell der Zeitpunkt, das Gerät selbst hatten wir ja bereits im Vorfeld durch diverse Leaks beleuchtet. Vor allem aber preislich könnte das P8 Lite eine sehr gute Alternative zum Huawei P8 darstellen, es kostet nämlich nur die Hälfte. Das P8 Lite kommt etwas kleiner daher, bietet ansonsten eine solide Ausstattung, die dem Smartphone durchaus eine Daseinsberechtigung in der Mittelklasse geben.

Huawei_P8_Lite

Ein 5 Zoll Display ist an Bord des P8 Lite, dieses löst 1.280 x 720 Pixel auf. Auch beim P8 Lite verbaut Huawei einen eigenen Prozessor. Zum Einsatz kommt der Octa-Core HiSilicon 620 (1,2 GHz, 64-Bit), dem 2 GB RAM zur Seite stehen. 16 GB Speicher bietet das Gerät zudem, diesen kann man mittels microSD-Karten um bis zu 128 GB erweitern. Das Design des Gerätes ist an das Huawei P8 angelehnt und es kommt mit Android 5.0.

Die rückseitige Kamera des Huawei P8 Lite löst 13 Megapixel auf, zusätzlich stehen diverse Kamerafunktionen zur Verfügung. Auch die Frontkamera kann sich sehen lassen. 5 Megapixel Auflösung bietet sie und eignet sich auch für Groufie- oder Panorama-Aufnahmen. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.200 mAh, ist also eine ganze Nummer kleiner als der des Huawei P8. Dennoch sollen sich Gesprächszeiten von bis zu 20 Stunden erreichen lassen, eine Nutzungsangabe mit eingeschaltetem Display liefert Huawei aber nicht. Das Huawei P8 Lite versteht sich zudem mit dem LTE-Netz, sorgt dank Unterstützung von LTE Cat4 für Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s.

Die Maße des Huawei P8 Lite betragen 143,0 x 70,6 x 7,7 mm und das Gerät wiegt 131 Gramm. Ab Mitte Mai wird das Huawei P8 Lite in den Farben Schwarz und Weiß in Deutschland verfügbar sein und je nach Anbieter auch in einer Dual-SIM-Variante angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 249 Euro. Klingt nach einem guten Preis für das Gebotene, wenn die Verarbeitung nur annähernd so gut ist wie beim P8 – und danach sieht es zumindest auf dem Bild aus.

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