Western Digital warnt: Möglicher Datenverlust unter OS X Mavericks

Filed under: Festplatten

Ihr seid Mac-User, habt externe Festplatten von Western Digital und außerdem schon das Update auf OS X Mavericks durchgeführt? Dann Vorsicht! Es droht offenbar ein möglicher Datenverlust. Konkret geht es um eine Inkompatibilität der Software-Tools von Western Digital: WD Drive Manager und WD RAID Manager. Zumindest vermuten das die Techniker des Festplatten-Herstellers, der in einer E-Mail gleichzeitig darauf hinweist, dass das Problem nicht auf WD-Produkte beschränkt sei, sondern auch andere OEMs damit zu kämpfen haben.

Sollten derartige Probleme auftauchen – z.B. dass keine Daten mehr angezeigt werden auf den externen Laufwerken -, empfiehlt Western Digital die Deinstallation der hauseigenen Software-Helfer und einen Neustart des Rechners. Die Tools stehen aktuell nicht mehr zum Download bereit.

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+ german Engadget

5 online Start-Ups aus dem Gesundheitsmarkt vorgestellt

Der Gesundheitsmarkt boomt und so finden sich auch immer mehr Health-Startups im Gesundheitswesen, die in erster Linie -natürlich- auf die Patienten ausgerichtet sind. In den USA gilt der Gesundheitsmarkt bereits seit einigen Jahren als ausgesprochen florierend, so dass sich mittlerweile auch in Deutschland viele Unternehmer auf ein eigenes Start-Up in der ausgesprochen lukrativen Branche konzentrieren. 5 der innovativsten und aktuell angesagtesten Start-Ups im Gesundheitswesen sollen im Folgenden einmal genauer betrachtet werden.

Der Onlinedoktor – WeightDoc


WeightDoc’s Zielgruppe sind in erster Linie übergewichtige Kinder und Jugendliche, die mit dem Onlinedoktor vor allem ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten verändern sollen. Das Start-Up wurde vom Gründer Samuel Scheer entwickelt, welcher sich schlagkräftige Hilfe von Spezialisten ins Boot geholt hat. Zusammen mit einem abgesteckten Ärzteteam entwickelt das Start-Up Modelle und neue Ansätze, um den übergewichtigen Jugendlichen zu mehr Bewusstsein bei Sport und Ernährung zu verhelfen. Das Coaching zielt weniger auf leicht übergewichtige Kinder ab, sondern soll Menschen mit starker Adipositas helfen. Sport- und Ernährungspläne werden zusammen mit dem Ärzteteam entwickelt, wöchentlich überprüft und gegebenenfalls neu ausgerichtet. Immer werden verschiedene Ziele festgelegt, die die Patienten durch das Start-Up genauer verfolgen und schließlich erreichen können. Das Ärzteteam, was an WeightDoc arbeitet, kommt von der Universitätsklinik Graz. Das management wird aus St.Gallen betrieben. Beide Parteien waren bereits 2010 mit NoTube am Unternehmermarkt tätig gewesen und erhoffen sich, durch das Start-Up Patienten und Ärzte einfacher zusammenzubringen und dabei von den modernen Kommunikationswegen zu profitieren.

Sport und Fitness im Vordergrund – Fitonic


Das Schweizer Start-Up legt seinen Schwerpunkt, anders als viele Kollegen, auf den deutschen Markt. Gegründet wurde das Start-Up vom Inkubator Mark Berger (bekannt für sein Mitwirken am „Partyguide Schweiz“) und dem Gründer Stefan Verling. Fitonic soll eine riesige Datenbank werden, die Anlaufstellen für Fitnessstudios, Ernährungsberater und Coaches in der Nähe des Users bietet. Um die fachliche Kompetenz zu vertiefen, gesellen sich zu Verling und dem Inkubator Berger auch noch der BWLer Sandro Streitenbürger und Personal Coach Dave Baucamp. Fitonic ging Ende 2012 live und versucht sich über ein AdWords-ähnliches Finanzierungsmodell zu finanzieren. Um dem User mehr Transparenz bei der Wahl des Fitnessstudios oder des Ernährungsberaters zu bieten, haben User auch die Möglichkeit die einzelnen Anlaufstellen zu bewerten. So soll sich langfristig eine große Plattform entwickeln, auf der User ihre Meinungen zur jeweiligen Institution kundgeben können und zugleich neue Anlaufstellen für Fitness, Ernährung und verschiedene Health-Manager finden. Neben der allgemeinen Datenbank werden auch Trainingspläne und allgemeine Themen rund um Fitness und Health auf dem Portal behandelt. Das Start-Up soll sich sowohl an erfahrene Sportler und Fitnessbegeisterte aber auch an absolute Neulinge richten. Über eine Smartphone-App wird auch der mobile Zugang zum Projekt gewährleistet.

CancerIQ – die intelligente Plattform für Krebspatienten

CancerIQ wurde von Wissenschaftlern der Universität Chicago entwickelt und richtet sich an Patienten mit Krebserkrankungen. Die Plattform soll die relevanten Daten des Patienten stärker individualisieren und so eine kompetentere und zielgenauere Behandlung gewährleisten. Dafür werden alle Daten vom Patienten, welcher CancerIQ nutzt, in Echtzeit erfasst und über einen eigens integrierten Algorithmus zugleich ausgewertet. Genomische Informationen werden für behandelnde Ärzte, potentielle Ärzte, Forscher und Onkologen auf Wunsch des Users hin bereitgestellt. Durch das umfassende Krankheitsbild und die Masse an relevanten Daten, die sich durch die Echtzeit-Auswertung ergibt, sollen Patienten mit Krebs gezielt Spezialisten und behandelnde Ärzte finden können. Zugleich können anhand der Daten Muster erkannt werden, die den Patienten unter Umständen für Behandlungen entlang der Genetik als geeignet darstellen. Auch mögliche Behandlungsverfahren werden mit Hilfe des Algorithmus kategorisiert. So kann der Patient durch das Start-Up auf neue Erkenntnisse zurückgreifen und wird zugleich auf verschiedene alternative Behandlungsmethoden hingewiesen, jedoch nur, wenn der Algorithmus anhand der Krankheits- und Gesundheitsdaten diese auch für sinnvoll erachtet. Das Start-Up wird komplett in Eigenregie der Universität von Chicago entwickelt und vereint ein großes Team verschiedener Forscher und Wissenschaftler in sich.

ThriveOn – Psychotherapie nach eigenem Ermessen


ThriveOn ist eines der wenigsten existenten Start-Ups überhaupt, die sich vorwiegend im Bereich Psychologie bewegen. Das Start-Up aus dem amerikanischen Markt zielt auf Methoden zur Eigenbehandlung ab. Der Gedanke dahinter ist, dass viele Personen, die nicht aktiv durch die Gesundheitsversorgung erfasst werden oder sich diese nicht leichten können, mit ThriveOn eine Alternative zur Eigenbehandlung erhalten. Verschiedene Symptome wie Stress, Angst, Schlafstörungen oder gar Depressionen werden in der App erfasst, können näher definiert werden und werden dann um einen Behandlungsplan von erfahrenen Fachmännern ergänzt. Das Start-Up wird von verschiedenen Psychologen unterstützt und soll vor allem geringfügigere psychologische Krankheiten angehen. Statt Ärzte zu konsultieren, die häufig aufgrund mangelnden Versicherungsschutzes aus eigener Tasche bezahlt werden müssen, soll ThriveOn einen Wegweiser in die „richtige Richtung“ darstellen. Die Selbsthilfe wird auf den Nutzer und seine vorhandenen Leiden hin personalisiert und soll so mittel- und langfristige Linderung hervorrufen. Während in Deutschland ein Mindestmaß an psychologischen Sitzungen, nach Genehmigung der Kassen, abgedeckt wird, ist das Angebot vor allem für US-Bürger interessant, die auf dieses soziale Gesundheitswesen nicht vertrauen können. Aber auch wer den Gang zum Psychologen scheut, bekommt mit ThriveOn eine erste Hilfe zur Eigenhilfe.

Box – die Cloud für Ärzte, Forscher und weitere Akteure im Gesundheitswesen


Krankenakten werden auch in Deutschland immer noch vorwiegend auf Papier geführt und mit Stift geschrieben. Gerade wenn mehrere Ärzte konsultiert werden müssen, kann es daher schnell zu Verzögerungen kommen, wenn der behandelnde Arzt erst die benötigten Unterlagen vom anderen Arzt anfordern muss. Box ist eine Cloud, die speziell auf Ärzte ausgerichtet wurde. Über einen Zugang, der vom anderen Arzt erteilt werden muss, kann der neue Arzt dann bequem auf die digitale Cloud des Patienten zugreifen. Hier finden sich idealerweise alle Daten und Diagnosen, die der Patient in seiner Krankheitsakte bisher schriftlich vorweisen musste. Die Cloud ermöglicht aber nicht nur einen leichteren Übergang von einem Arzt zu einem behandelnden Facharzt. Auch können, wenn alle Ärzte teilnehmen, umfassendere Diagnosen zur Gesundheit des Patienten getroffen werden, wenn der Arzt auch Zugriff auf eine größere Masse von Informationen erhält. Sinnvoll ist das auch, wenn ein neuer Arzt spontan konsultiert wird. Mit Einverständnis des Patienten können neue Ärzte dann binnen weniger Sekunden einen Zugriff auf den kompletten gesundheitlichen Werdegang des Patienten erhalten und damit eine fundierte Behandlung durchführen.

5 Millionen Geräte in 4 Wochen: Galaxy Note 3 ist ein Renner

Filed under: Smartphones

Zum Marktstart des Galaxy Note 3 hatte Samsung stolz verkündet, von den ersten beiden Generationen des Geräts 40 Millionen Einheiten verkauft zu haben. Eine Zahl, die rund vier Wochen später auch auf das S4 zutraf. Jetzt kommen die ersten Infos für das aktuelle Note 3: fünf Millionen Einheiten konnte Samsung im ersten Monat absetzen. Ob es dich dabei um finale Verkäufe an Endkunden handelt oder Großhändler mit eingerechnet sind, wurde nicht konkretisiert. Ein schlechtes Ergebnis ist das so oder so nicht, im Gegenteil.

via Stadt Bremerhaven

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Souce: DE Engadget

Android KitKat: Wichtige Neuerungen für Einsteiger-Phones und Wearables

Filed under: Android

Während die offiziellen Kanäle noch schweigen, verrät Journalist und Google-Kenner Amir Efrati neue Details zu Android KitKat. Aus vertraulichen Dokumenten will er erfahren haben, dass das kommende große OS-Update der Fragmentierung den Kampf ansagt und auch auf günstigeren Android-Telefonen mit nur 512MB RAM funktionieren wird. Ein weiterer Fokus liegt wohl auf tragbaren Gadgets, den sogenannten Wearables. KitKat soll drei neue Sensoren unterstützen: für geomagnetische Felder, Schritterkennung und Schrittzähler. Google selbst hat ja mit Glass bereits eine schlaue Brille im Angebot, und eine Nexus-Smartwatch wird von der Gerüchteküche schon länger erwartet. Auch an Bluetooth und NFC wurde geschraubt, und Android 4.4 KitKat soll native Unterstützung für die Nutzung des Phones als IR-Fernbedienung bieten.

Efrati hat auf Twitter und Google+ später noch einige Fragen beantwortet. Demnach wird KitKat einen neuen Fullscreen-Modus unterstützen, die Navigation Bar bleibe verborgen. Außerdem bringe das Update Verbesserungen bei der Akkulaufzeit. Da die Vorstellung von Nexus 5 und Android 4.4 KitKat irgendwann in diesen Tagen über die Bühne gehen sollte, wird sich wohl sehr bald herausstellen, ob diese Ansagen auch zutreffen.

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Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

Der 31. Oktober ist da. Halloween , das Fest, welches vor allem im katholischen Irland zelebriert wurde und auch heidnische und keltische Einschläge haben soll, ist mittlerweile auch bei uns angekommen. Diverse App-Hersteller senken ihre Preise oder geben Apps kostenlos heraus, im Google Play Store startete bereits vergangene Woche eine solche Aktion mit recht überschaubaren Angeboten. Im Amazon App Store für Android gibt es weitere Aktionen, ganze sieben Apps sind dort zu bekommen, meist auch mit recht fragwürdiger Relevanz, aber vielleicht ist ja was für eure Kiddies dabei.

2013-10-31 08.18.57

Doch nicht nur die Android-Plattform hat Apps spendiert bekommen, auch der geneigte iOS-Benutzer findet einige interessante Angebote. Ich habe hier einmal einige Apps für die mobile Plattform eingebunden, verweise aber zusätzlich für Linux, Windows oder Mac OS X noch auf den gestarteten Steam Halloween Sale, der massig Spiele zur Verfügung stellt. Wer etwas findet, darf gerne einen Kommentar hinterlassen ich werde diesen Beitrag dann aktualisieren.

 

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Zum Beitrag im Blog: Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

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