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Neues Chrome Beta zeigt mit Icons, welches Tab nervigen Sound macht

Filed under: Software

Google hat ein Chrome-Beta veröffentlicht, das neben anderen Neuerungen eine Funktion bringt, die längst überfällig war: Icons in der Tab-Leiste weisen auf elementare Eigenschaften der jeweiligen Sites hin, an erster Stelle auf Sound-Quellen, aber auch auf den Zugriff auf die Webcam und aktive Chromecast Streams. Chrome 32.0.1700.6 für Windows, Mac, und Linux gibt´s hier – es handelt sich aber, wie gesagt, um eine Beta-Version.

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Einsteiger-Yogas: Lenovo Flex 14 und 15 ab jetzt zu haben

Filed under: Windows 8

Lenovos Flex 14 und Flex 15 sind die Einsteiger-Yoga-Laptops (auch wenn sie nicht so heissen): beide kommen mit Multitouch-HD-Display und AccuType-Tastatur und können um 300 Grad vom Notebook- in den Stand-Modus gedreht werden. Beide sollen akkutechnisch bis zu 9 Stunden durchhalten, die Maximalausstattung ist ein Core i7/Haswell beim Flex 15. Das Flex 14 ist ab sofort ab 449 Euro erhältlich, das Flex 15 kostet je nach Ausstattung ab 519 Euro.

Gallery: Lenovos Flex 14 und Flex 15

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iPad mini Retina ist jetzt ab 389 Euro zu haben

Filed under: iPad

Die Gerüchteküche hat recht behalten: Apples iPad mini Retina ist ab sofort zu haben, allerdings nicht nur in Asien und den USA, sondern auch in Europa. Auch von den zuvor immer wieder kolportierten Lieferschwierigkeiten ist bisher nichts zu sehen: nur die Modelle mit 64 / 128 GB haben 5-10 Tage Lieferzeit, der Rest soll in 1-3 Tagen eintreffen.

Gallery: Hands-On: iPad mini (2013)

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Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

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Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.

Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.


(YouTube-Direktlink)

Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).

ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.

Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.

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Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.

Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …

Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.

Quelle: readwrite via reddit

Weiterführende Artikel:

  • CyanogenMod 11: Arbeiten an Custom ROM auf Android 4.4 KitKat-Basis begonnen
  • Galaxy Nexus: Neue Treiber machen stabiles Custom ROM mit Android 4.4 KitKat möglich(er)
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store


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Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update in den Startlöchern

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Während das Samsung Galaxy S4 und seit ein paar Tagen auch das Galaxy S3 zumindest in einigen Regionen von offizieller Seite mit offiziellen Software-Aktualisierungen auf Basis von Android 4.3 versorgt werden, gab es für das Galaxy Note 2 bisher nicht mehr als Leaks früher Test-Firmwares. Aus Indien erreichen uns nun aber Beweise dafür, dass sich eine finale 4.3-Version bereits bei den Samsung Service-Centern befindet.

Die Ende Oktober geleakte Android 4.3-Firmware für das Galaxy Note 2 hörte noch auf die Bezeichnung N7100XXUEMJ5, die Version, die ein indischer Phablet-Nutzer nun nach einem Besuch bei einem Samsung Service-Center auf seinem Gerät vorfand, trägt die Ordnungsnummer N7100XXUEMJ9 und wurde am 31. Oktober kompiliert. Damit ist sie deutlich frischer und korrespondiert hinsichtlich der „9“ auch mit der 4.3-Software, die in einigen europäischen Staaten bereits für das Galaxy S3 ausgerollt wird. Es spricht also einiges dafür, dass diese Version in den nächsten Tagen die Note 2s dieser Welt dann auch großflächig erreichen wird.

Bhanu Soi, so der Name des glücklichen Note 2-Besitzers, hat auch ein paar Screenshots der neuen Software gezwitschert und den Kollegen von SamMobile zugespielt:

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Wir erkennen das neue TouchWiz-Einstellungsmenü, sehen aber auch, dass Samsungs umstrittene Sicherheitslösung KNOX in der Firmware vorinstalliert ist. Inwieweit die neuen S Pen-Features vom Note 3 auf den Vorgänger portiert wurden, lässt sich allerdings nicht ablesen, auch hat der gute Bhanu sich dazu nicht weiter geäußert.

Note-2-4-3-india-drawer

Auch wenn somit also ein baldiger Rollout von Android 4.3 von offizieller Seite auf das Note 2 als sehr wahrscheinlich angenommen werden kann, sollten hiesige Phablet-Besitzer ihre Hoffnungen noch etwas zurückhalten — schließlich hat das finale Firmware-Update für das Galaxy S3 trotz grundsätzlicher Verfügbarkeit in anderen EU-Staaten uns in Deutschland bis heute nicht erreicht. Richten wir uns also lieber auf ein paar zusätzliche Tage Wartezeit ein …

Quelle: SamMobile via allaboutSamsung

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy S3: Android 4.3-Rollout offiziell gestartet — in Irland
  • Samsung Galaxy Note 2: Weitere Android 4.3-Test-Firmware geleakt
  • Samsung Galaxy S4: Android 4.3-Update wird ausgeliefert


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