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British Library stellt eine Million Bilder aus historischen Büchern auf Flickr

Filed under: Forschung

Die British Library hat in den letzten Jahren gemeinsam mit Microsoft Tausende Bücher aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert digitalisiert. Über eine Million Bilder aus diesen Werken stehen jetzt unter Public-Domain-Lizenz auf Flickr zur freien Verfügung: Karten, Diagramme, Illustrationen, Karikaturen und vieles mehr. Eine unüberschaubare Vielfalt – und das ist der eigentliche Grund, warum die British Library ihre Schätze veröffentlicht. Sie weiß zwar, aus welchen Büchern die Bilder stammen, was sie genau zeigen, hingegen oft nicht. Deswegen hofft sie, im kommenden Jahr mit einer Crowdsourcing-Kampagne die Forschung zu den bisher wenig zugänglichen Bildern anzuregen. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Blogeintrag der Bilbliothek.

Via boingboing

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Samsung NX 300M läuft bereits mit Tizen

Filed under: Tizen

Überraschung. Die Systemkamera Samsung NX 300M, die in Südkorea bereits im Handel erhältlich ist, läuft mit keinem anderen Betriebssystem als dem hauseigenen Tizen. Auf einem Entwicklertreffen bestätigte Samsung, dass die 20,3 MP-Kamera mit dem Open Source-OS ausgestattet ist. Ebenso bestätigte Nokia HERE, dass man an “Features auf Landkartenbasis” für Tizen arbeite.

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Nexus 5: In Deutschland ab sofort bei Saturn und Notebooksbilliger bestellbar

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Nachdem Google die nächste hauseigene Smartphone-Generation in Form des Nexus 5 bereits ab dem vergangenem Donnerstag im Play Store in den Verkauf gegeben hat, ziehen allmählich die Elektronikketten nach. So lässt sich das neue Nexus seit dem heutigen Samstag bei Saturn und Notebooksbilliger vorbestellen – allerdings kostet das 16 GB-Modell dort 399 Euro, für die 32 GBVariante fallen 429 Euro an.

>> Nexus 5  16 GB bei Saturn kaufen

>> Nexus 5 16 GB bei Notebooksbilliger kaufen

>> Nexus 5 32 GB bei Notebooksbilliger kaufen

Seit zwei Tagen verkauft Google sein neues Nexus 5 – und es geht offensichtlich weg wie geschnitten Brot: Für die 16 GB-Version, die Google für 349 Euro feilbietet, ist die Lieferzeit beider Farbvarianten von nur wenigen Tagen auf mittlerweile zwei bis drei Wochen angestiegen. Das schwarze 32 GB-Modell, das Google für 50 Euro mehr verkauft ist laut Play Store gänzlich ausverkauft, das weiße 32 GB-Variante kann noch bestellt werden, aber auch auf dieses muss der Käufer sich zwei bis drei Wochen gedulden.

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Auch wenn viele sich das neue Google-Phone offenbar schon geordert haben und einige Geräte bereits auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern sind, schauen manche potenzielle Kunden dennoch in die Röhre. Denn der Kauf im Play Store erfordert eine Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist als beispielsweise in den USA. Wer hofft, sich mittels der seit einiger Zeit angebotenen Play Store-Guthabenkarten ein Nexus 5 zulegen zu können, wird enttäuscht, denn diese Karten lassen sich lediglich für den Kauf von virtuellen Gütern einsetzen. So bleibt letztlich nur der Weg zu Online-Händlern oder Elektronikketten.

Die einzigen größeren Shops in Deutschland, bei denen sich das Nexus 5 außerhalb des Play Stores vorbestellen lässt,  sind Saturn und Notebooksbilliger. Während Satrun lediglich die 16 GB-Variante im Angebot hat, die zudem noch zu einem 50 Euro höheren Preis verkauft wird, kann man bei Notebooksbilliger auch die 32 GB-Version für 429 Euro erstehen. Wir erinnern uns: Für die 399 Euro erhält man im Play Store bereits das 32 GB-Modell. Zu alledem kommt hinzu, dass das Nexus 5 laut Saturn-Store erst in mehr als vier Wochen lieferbar sein soll. Diese Angaben widersprechen sich mit den Angaben LGs, die in ihrer Pressemitteilung ankündigten, das Nexus 5 ab Mitte November in den freien Handel bringen zu wollen. Angesichts dessen, dass auch Google derzeit Lieferengpässe hat, ist dieser Lieferzeitraum aber wohl zu verschmerzen – nur der Preis ist, verglichen zum Play Store, etwas hoch angesetzt. In Relation zu anderen Top-Geräten sind 399 Euro natürlich immer noch ein sehr guter Preis.

>> Nexus 5 16 GB bei Saturn kaufen

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>> Nexus 5 32 GB bei Notebooksbilliger kaufen

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GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store

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Mit etwas über einmonatiger Verspätung ist die GTA V-Companion-App iFruit nun endlich auch in den Play Store eingetrudelt: Die Anwendung mit dem ironisch an ein Produkt aus Cupertino angelehnten Namen erlaubt es Grand Theft Auto-Spielern, von unterwegs die virtuellen Fahrzeuge in Los Santos zu modifizieren oder Franklins Rottweiler Chop zu trainieren. iFruit steht ab sofort zum kostenlosen Download für diverse Android-Tablets und -Smartphones bereit.

Was habe ich mich Mitte September geärgert, als ich bereits in einer der ersten Missionen von Rockstars Gangster-Epos GTA V darauf aufmerksam gemacht wurde, dass mit iFruit eine Companion-App für den Titel bereit steht — das allerdings damals nur für iOS-Devices. In der Folge haben sich die Entwickler reichlich Zeit gelassen, die Anwendung auch aufs Android-OS zu bringen — erst gestern Abend (wo ich bereits 70 Prozent des Spiels durch habe!) ist iFruit endlich im Play Store erschienen.

Mit der App können geneigte Spieler fortan in zweierlei Bereichen mobil in ihr laufendes Spiel eingreifen: Im Bereich Los Santos Customs lassen sich die eigenen Fahrzeuge tunen. Ob Nummernschilder, Spoiler, Reifen oder Motorupgrades — sämtliche im Spiel möglichen Modifikationen können über iFruit von unterwegs bestellt werden und sind dann auf der Konsole bereits im/am digitalen Wagen montiert und abholbereit.

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Mit Chop the Dog könnt ihr Franklins gleichnamigen Rottweiler mobil trainieren, in dem ihr ihn in der App füttert, ihn apportieren lasst oder ihm Kunststückchen beibringt — quasi ein GTA-Tamagotchi. Im Hauptspiel wirken sich eure mobilen Mühen dann dadurch aus, dass die Töle (die ich übrigens ständig an irgendwelchen Straßenecken in Los Santos vergesse) bei Spaziergängen geheime Gegenstände findet, Badenixen die Bikinis wegreißt oder euch in eurer Hood beschützt. Read More »

Android-Handy kaufen: Der androidnext-Smartphone- und Tablet-Einkaufsberater 10/2013

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Es wird Herbst in Deutschland, die Tage kürzer und die Abende länger. Was macht man mit all der Zeit, die man nun nicht mehr beim St(r)andgrillen verbringt? Sich Gedanken. Gedanken darüber, welches das nächste Smartphone oder Tablet sein wird, das man sich zulegt. Und weil wir nahezu täglich Mails und Facebook-Nachrichten erhalten, in denen wir gefragt werden, in welches Smartphone oder Tablet man denn sein Geld am besten anlegt, legen wir mal wieder unseren guten, alten Einkaufsberater für Android-Geräte auf – zum Selberlesen oder zum Weiterempfehlen an Freunde, Bekannte und Verwandte.

Vorweg: Dieser Preisvergleich ist tagesaktuell. Die genannten Preise sind Tagespreise auf dem Stand vom 28.10.2013 und können in den kommenden Tagen und Wochen durchaus Änderungen unterliegen. Außerdem beziehen wir in Kürze erscheinende Geräte wie das Nexus 5 noch nicht mit in unsere Liste ein – schlicht weil wir diese noch nicht vollumfänglich einschätzen können. Los geht’s.

Smartphones bis 150 Euro

Huawei Ascend Y300

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In dieser Preisklasse kann man keine großen Sprünge machen, die Chinesen von Huawei sind aber traditionell dafür bekannt, gute Smartphones für wenig Geld herzustellen. Das Huawei Ascend Y300 schlägt genau in diese Kerbe: Immerhin mit Android 4.1, einer Qualcomm Dual-Core-CPU und einem durchaus ansehnlichen IPS-Display ausgestattet bietet das stabile Gerät „Best Bang for the Buck“ und kostet teils sogar weniger als 100 Euro. Als Einsteiger-Modell, Ersatzgerät oder erstes Smartphone für den Nachwuchs geht das Y300 völlig in Ordnung.

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150 bis 300 Euro

Hier wird der Markt bereits etwas unübersichtlicher, denn neben Mittelklasse-Geräten aus diesem Jahr tummeln sich bereits Oberklassler von 2012 südlich der 300 Euro-Marke.

HTC Desire 500

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Das HTC Desire 500 kam in unserer Berichterstattung bislang etwas unter die Räder. Umso erstaunter waren wir festzustellen, dass der kompakte 4,3-Zoller bereits für unter 200 Euro zu haben ist. Dafür erhält man durchaus ansehnliche Leistungsdaten: Mit einem Qualcomm Snapdragon 200 Quad-Core-SoC mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, einem SLC2-Display mit 4,3 Zoll in der (etwas mauen) Auflösung von 800 x 480 und HTCs überwiegend gelungener Sense-Oberfläche taugt das Gerät definitiv als Mittelklasse-Schnäppchen. Allenfalls die 4 GB interner Speicher sind recht knapp bemessen, können per micro SD-Slot aber erweitert werden.

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Acer Liquid E2 duo

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Das Acer Liquid E2 Duo kostet ebenfalls unter 200 Euro. Mit seinem 4,5 Zoll-Display, Android 4.2 und einem auf 1,2 GHz getakteten Quad-Core-SoC von Mediatek, 1 GB RAM sowie einer 8 MP-Kamera mag es bereits aus der Masse der Geräte in dieser Preisliga herausstechen – ein weiteres Feature ist aber wirklich besonders: die Dual SIM-Tauglichkeit. Wer also eine günstige Lösung sucht, um im Ausland günstiger zu telefonieren und trotzdem über seine normale Nummer erreichbar zu sein, wer eine preiswerte Daten-SIM nutzen möchte oder berufliche und private SIMs in einem Gerät vereinen möchte, sollte mal einen Blick auf das Acer-Smartphone werfen. Auch dieses Gerät hat leider nur 4 GB internen Speicher, der sich aber ebenfalls per micro SD-Speicherkarte ausbauen lässt.

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Samsung Galaxy S3

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Das Samsung Galaxy S3 mag schon anderthalb Jahre alt sein, taugt aber immer noch als Empfehlung – zumal das Gerät mit seinem tollen 720p-Super AMOLED-Display bei 4,8 Zoll Bildschirmdiagonale, flottem Quad Core Exynos 4412-SoC, 1 GB RAM und der auch nach heutigen Maßstäben noch ausgezeichneten 8 MP-Kamera bereits für unter 300 Euro zu haben ist.

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Nexus 4

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Android-Puristen bevorzugen zum nahezu gleichen Preis von etwa 300 Euro (für die 16 GB-Variante) das von LG und Google entworfene Nexus 4. Nachteil gegenüber dem Galaxy S3 sind der nicht erweiterbare interne Speicher und der nicht wechselbare Akku sowie eine etwas schlechtere Kamera. Dafür hat man aber eben ein Nexus-Gerät. Das bedeutet: zeitnahe Updates, Stock-Android und optimale Modifizierbarkeit. Davon abgesehen besitzt das N4 mit 2 GB RAM mehr Arbeitsspeicher und die bessere Verarbeitung, zudem kann das Gerät kann dank Kompatibilität zum Qi-Standard kabellos aufgeladen werden.

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Samsung Galaxy S4 mini

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Das zurzeit bereits für unter 300 Euro erhältliche Galaxy S4 mini sei an dieser Stelle nicht nur wegen seines kompakten Formfaktors genannt, sondern auch weil es für sich genommen ein gutes Gerät ist, das sogar LTE-Konnektivität beherrscht. Alles weitere zu dem 4,3 Zoll-Androiden mit Snapdragon 400 Dual Core und qHD-Super AMOLED-Display erfährt man in unserem großen Testbericht.

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300 bis 450 Euro

Echte Oberklasse-Androiden erhält man bereits in dieser Preisklasse. Die zwei Kandidaten, die wir hier aufführen, seien aber unter Vorbehalt genannt, denn das Nexus 5 steht ante portas und könnte unter Umständen im Preisbereich zwischen 400 und 450 Euro mit seinen Konkurrenten den Fußboden wischen. Wir warten trotzdem erst einmal ab, bis finale Preise bekannt sind und wir das Gerät umfassend getestet haben, bevor wir eine Kaufempfehlung aussprechen. Abgesehen davon sind die folgenden Geräte aber ebenfalls hervorragend – mit dem Kauf macht man gewiss nichts falsch (auch wenn wir im Folgenden natürlich auch die Schwächen der Geräte deutlich nennen werden).

Sony Xperia Z

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Anfang des Jahres vorgestellt, war das flache und wasserdichte Sony Xperia Z eines der ersten Smartphones mit Full HD-Display. Schwachpunkt ist dennoch die Farbwiedergabe des Displays — vor allem unter spitzen Blickwinkeln — sowie das Quad Core Qualcomm S4 Pro-SoC, das nicht ganz an die Leistungswerte der zwei neueren Prozessorgenerationen Snapdragon 600 und 800 herankommt. Dafür kann das Xperia Z nach wie vor dank seiner Rigidität und Einbindung in Sonys Ökosystem überzeugen – zum Straßenpreis von rund 400 Euro weist der Fünfzoller ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

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Samsung Galaxy S4

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Samsungs nach wie vor aktuelles Smartphone in der 5-Zoll-Klasse hat wenig Schwächen – als einziger großer Lapsus sei hier die Plastikrückseite genannt, die eines Flaggschiffes eigentlich nicht würdig ist. Ansonsten erhält man aber ein hervorragend ausgestattetes Gerät mit performantem Snapdragon 600 Quad Core-SoC, 2 GB RAM, Wechsel-Akku und Slot für micro SD-Speicherkarten und ein tolles (wenngleich in der prallen Sonne nicht sonderlich gut ablesbares) Super AMOLED-Dispay mit Full HD-Auflösung. Ein paar Software-Gimmicks, die man nicht braucht, aber glücklicherweise abstellen kann, gibt’s obendrauf. Der Straßenpreis des Galaxy S4 liegt derzeit bei rund 440 Euro.

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450 Euro und mehr

Wenn Geld keine Rolle spielt, In der Premium-Klasse hat man derzeit die Qual der Wahl zwischen Geräten, die allesamt hervorragend sind, allerdings unterschiedliche Akzente setzen:

LG G2

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Das LG G2 ist hochperformant, hat ein tolles, nahezu randloses 5,2 Zoll-Display mit Full HD-Auflösung, besitzt herausragende Akkuleistung und eine 13 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator, die mitunter brillante, manchmal jedoch auch eher enttäuschende Ergebnisse produziert. Das Konzept der rückseitigen Buttons greift freilich nicht unbedingt und das G2 weist auch Schwächen in seiner etwas überbordenden Software auf, besitzt außerdem keinen micro SD-Kartenslot und eine suboptimale Rückseite aus glattem Plastik. Technisch ist das G2 trotzdem über jeden Zweifel erhaben und mit einem Preis von derzeit rund 450 Euro in der 16 GB-Version definitiv ein Schnäppchen.

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HTC One

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Das HTC One zeichnet sich durch seine fantastische Haptik und Verarbeitung sowie das schärfste Display aus, ist allerdings ebenfalls nicht per Speicherkarte erweiterbar, hat „nur“ ein Snapdragon 600-SoC und eher unterdurchschnittliche Akkulaufzeiten. Die Kamera löst mit 4 MP nicht allzu hoch auf, besitzt aber dank guter Software, optischem Bildstabilisator und des Lowlight-Ultrapixel-Konzepts die besten Schnappschussqualitäten aller aktuellen Top-Geräte. Das vergleichsweise preisstabile One besitzt einen derzeitigen Straßenpreis von etwas unter 500 Euro.

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Sony Xperia Z1

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Das Sony Xperia Z1 ist von den genannten Geräten das widerstandsfähigste gegenüber Wasser und Staub, besitzt aber ein „nur“ gutes Display. Dank Snapdragon 800-SoC ist das Xperia Z leistungsmäßig ganz vorne dabei und kann mit seiner 20,7 MP-Kamera sehr gute Fotos aufnehmen. Mit rund 550 Euro ist das Sony Xperia Z1 nicht ganz billig; wir erwarten aber, dass die Preise recht schnell fallen.

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Samsung Galaxy Note 3

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Das Samsung Galaxy Note 3, dessen Testbericht wir in Kürze veröffentlichen, weist optimale Leistungsdaten auf, ist aber dank seines großen Formats sicher nicht für jeden geeignet. Die größte Schwäche des Geräts liegt bei der Kamera, die insbesondere bei schnellen Bewegungen und unterdurchschnittlichen Lichtverhältnissen nicht die hervorragenden Ergebnisse produziert, die man von Samsungs Königsklasse eigentlich gewöhnt ist. Der mitgelieferte Stylus S Pen ist in Sachen Funktionalität hingegen ein Alleinstellungsmerkmal und durchaus eine Bereicherung für jeden, der gern zeichnet oder handgeschriebene Notizen bevorzugt. Dank erweiterbarem Speicher und Wechsel-Akku weist das Galaxy Note 3 von Samsung gewohnte Spezialitäten auf, lobend sei auch die im Gegensatz zu früheren Galaxy-Geräten haptisch gelungenere Geräte-Rückseite erwähnt. Mit knapp unter 600 Euro Straßenpreis ist das Note 3 aber auch das teuerste Gerät in unserer Liste.

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Tablets

Hier haben wir noch zwei Empfehlungen in der kompakten 7-Zoll-Klasse:

ASUS MeMO Pad 7 HD

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Das ASUS MeMO Pad 7 HD ist mit rund 150 Euro ein preiswertes Gerät, das sich aber durchaus als Alltagsbegleiter bewährt – zumindest, wenn dem Nutzer WLAN-Konnektivität ausreicht und er nicht vorhat, darauf anspruchsvolle 3D-Games zu spielen. Mit einem Strom sparenden MediaTek-Quad Core-Chip ausgestattet, der auf 1,2 GHz taktet und einem Display in der Auflösung von 1280 x 800 ist das Gerät durchaus eine Empfehlung für preisbewusste Tablet-Nutzer, wenngleich das MeMO Pad haptisch nicht unbedingt eine Offenbarung ist.

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Nexus 7 (2013)

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Wenn’s etwas mehr kosten darf, ist das Nexus 7 (2013) das Gerät der Wahl. Hier erhält man ein sehr gut verarbeitetes Stück performanter Technik mit Snapdragon S4 Pro (eigentlich S600), 2 GB RAM und Full HD-Display. Bonus ist die Zukunftssicherheit aufgrund zeitnaher Android-Updates. Wer viel unterwegs ist, kann sich auch eine LTE-Version des Gerätes besorgen. Nachteil ist das Nexus-typische Fehlen eines micro SD-Slots sowie die Tatsache, dass das Gerät mit einem S4 Pro genannten Snapdragon 600 technisch nicht mehr ganz State of the Art ist. Das Nexus 7 (2013) kostet derzeit 230 Euro in der WLAN-Version mit 16 GB Speicher, 270 Euro in der WLAN-Variante mit 32 GB und 350 Euro Euro in der LTE-Version mit 32 GB Speicher.

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Abschließende Worte

Wir hoffen, wir konnten euch mit unserer Übersicht zu empfehlenswerten Geräten aus dem Android-Universum weiterhelfen. Abschließend bleibt zu sagen, dass alle hier genannten Geräte in ihren Preisklassen empfehlenswert sind, auch wenn wir in unseren Kurzbeschreibungen häufig den negativen Aspekten der Geräte recht viel Platz eingeräumt haben. Der Zweck des Ganzen ist schlicht, euch schon vor dem Kauf darüber zu informieren, an welchen Stellen es haken könnte und eventuell auftretende Unzufriedenheiten vorab auszuräumen. Hinterlasst einen Kommentar, ob und wenn ja in welchem Rhythmus wir diese Übersicht öfter eintakten sollten. Denkt auch daran, den Artikel an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen – vielleicht ist er ja für diese auch hilfreich.

Weiterführende Artikel:

  • Audio-Latenz unter Android: Interview mit Matthias Krebs vom DigiEnsemble droidcon 2013
  • Sony Xperia Z und ZL: Hands-On-Videos der Smartphones CES 2013
  • IFA 2011: Acer Iconia Tab A100 und Iconia Smart Hands-On-Videos

Danke: androidnext

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