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Gaming bis zum Umfallen: 5 Switch-Spiele für 150 Euro plus 5 Titel zum Preis von 3

Falls ihr Konsolen-Gamer seid, dann gibt es aktuell gleich mehrere Aktionen, die einen Blick wert sein könnten. So hat Amazon im Rahmen seiner Frühlings-Angebote-Woche für euch einen guten Deal auf Lager: 5 Spiele für die Nintendo Switch bekommt ihr schon für 150 Euro. Auch aktuelle Titel wie das just erschienene „Yoshi’s Crafted World“ sind mit von der Partie.

Eigentlich bekommt man da die wichtigsten Must-Have-Titel für Nintendos Konsole im Paket: „Mario Kart 8 Deluxe“, „Super Mario Party“, „Super Smash Bros. Ultimate“, „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“, „Donkey Kong Country Tropical Freeze“, „New Super Mario Bros. U Deluxe“ und „The Elder Scrolls: Skyrim“ sind z. B. alle in der Auswahl enthalten. Lediglich „Super Mario Odyssey“ hätte ich da vermisst. Ihr findet die Aktion mit 5 Switch-Games für 150 Euro bei Amazon.de an dieser Stelle. Es gibt auch noch eine Aktion mit 5 Switch-Titeln für 100 Euro, hier ist die Auswahl aber deutlich schwächer. Immerhin sind dort aber „Diablo 3“, „Minecraft“ und „Pokémon: Let´s Go, Evoli!“ enthalten.

Falls ihr auf anderen Plattformen unterwegs seid, bietet Amazon.de euch heute wiederum 5 Spiele zum Preis von 3 an. Allerdings ist die Auswahl hier sehr auf die PS4 fokussiert, denn mit „Kingdom Hearts III“ (hier mein Anspielbericht) und „Forza Horizon 4“ (hier ebenfalls mein Anspielbericht) verirren sich nur zwei Games für die Xbox One in die Auswahl. Für die PS4 sind beispielsweise „Read Dead Redemption 2“ (auch hier ein Anspielbericht), „Sekiro: Shadows Die Twice“, „Spider-Man“ (angespielt), „Tom Clancy’s The Division 2 Gold Edition“, „Grand Theft Auto V“, „Assassin’s Creed Odyssey“ (mein Bericht) und „Far Cry New Dawn“ enthalten.

Obacht: Die 5-für-3-Aktion gibt es für alle Plattformen auch bei Media Markt und dort gilt sogar sie auf das gesamte Sortiment. Bedeutet für euch, dass ihr mal bei den unterschiedlichen Angeboten durchrechnen solltet, wo und wie ihr am besten wegkommt. Vorbestellungen sind nicht inbegriffen und außerdem könnt ihr im Falle eines Umtausches / Widerrufs nur alle fünf Spiele zurückgeben. Wie auch bei Amazon, so erhaltet ihr auch bei Media Markt bei der Bestellung von fünf Spielen die beiden günstigsten Games dann am Ende umsonst.

Viel Spaß beim Stöbern und ich hoffe ihr werdet vielleicht bei einer der Aktion fündig – sonst tut euch im Falle des Falles mit ein paar Kumpels zusammen, falls ihr alleine nicht auf fünf Games kommt.

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Philips Hue Outdoor Sensor: Details bekannt


Neues von Philips Hue! Da gibt es ja momentan so einiges, zum Beispiel Discover und Welcome. Diese tauchten wiederum schon in einem früheren Leak auf, auf einem der Bilder dort war auch ein Außensensor zu sehen, der schon länger bekannt ist. Zu diesem gibt es nun neue Details, die durch einen polnischen Shop ans Licht kommen.

Der Philips Hue Outdoor Sensor ist IP54 zertifiziert, sollte also Wind und Wetter standhalten. Betrieben wird er mit 2 AA-Batterien, die 2 Jahre lang durchhalten sollen. Ein Bereich von 12 Metern wird erfasst, horizontal 160 Grad und vertikal 80 Grad betragen die Erfassungswinkel. Das ist schon ein großer Bereich.

Die Abmessungen betragen 64 x 76 x 76 mm, also schon ein ganzes Stück größer als der Indoor Sensor von Hue. Preislich dürfte der Sensor bei rund 50 Euro landen. Wann er offiziell bei uns verfügbar ist, ist nicht bekannt, aber allzu lange sollte das nicht mehr dauern, so viel wie die letzten Tage rund um Hue bekannt wurde.

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Apple Store für iOS: Update bringt Unterstützung für Siri Kurzbefehle


Die iOS-App für den Apple Store ist wohl eine der angenehmsten Apps, um Dinge einzukaufen. Allerdings wohl auch eine der Shopping-Apps, die eher selten genutzt werden, zumindest kenne ich niemanden, der da wirklich regelmäßig bestellt. Aber gerade für jene Vielbesteller könnte eine neue Funktion ganz interessant sein. Die App unterstützt nun nämlich auch Siri Kurzbefehle.

Habt Ihr also zum Beispiel aktuell eine Bestellung laufen, könnt Ihr diese zu Siri hinzufügen und dann den Status überprüfen, ohne die App öffnen zu müssen. Ihr quatscht dann einfach Siri mit dem von Euch vorher aufgenommenen Befehl an und erhaltet Auskunft. Ebenso kann man sich über die Verfügbarkeit von Produkten in den Stores informieren.

Apple nennt im Changelog noch das Hinzufügen von neuen iOS 12 Features, die die Bedienung der App noch einfacher bedienbar machen. Bei meinem schnellen Durchgang durch das Update ist mir diesbezüglich aber nichts aufgefallen.

Apple Store (Kostenlos, App Store) →

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Cool: Neue Snapchat-Brille nimmt HD-Videos auf – auch im Pool

Neue Snapchat-Brille nimmt HD-Videos auf

Snapchats-Brille die Nächste, bitte!  Die neue Generation der Snapchat-Brille „Spectacles“ kommt – das Ding ist jetzt wasserdicht und filmt in HD. Zudem: Snap hat den Datenabgleich verbessert und die auch bei der Tonqualität nachgelegt.

Die zweite Auflage der „Spectacles“ ist wasserdicht, kann Fotos und Videos in HD aufzeichnen.

In Deutschland kostet die Brille 175 Euro und soll ab dem 3. Mai erhältlich sein.

Links: techcrunch.com, spectacles.com,

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(UPDATE)Amazon Dashbutton verstößt gegen deutsches Verbraucherrecht

Die Amazon Dashbuttons waren hier im Blog schon einige Male Thema. Natürlich einmal aus Sicht der technischen Neuerung, bzw. die Diskussion rund um diese – und dann war da natürlich auch die Verbraucherzentrale, die das Recht des deutschen Verbrauchers mit Füßen getreten sah. Und das Landgericht München (Az.: 12 O 730/17) sieht dies auch so, wie die Verbraucherzentrale NRW mitteilt.

Dash Buttons sollen in Haushalten hängen und auf Knopfdruck Bestellungen des täglichen Bedarfs auslösen: vom Waschmittel über Katzenfutter bis zu Toilettenpapier. Dabei ist ein Dash Button allein auf Waren einer bestimmten Marke festgelegt. Das konkrete Produkt wird vom Nutzer über die Amazon Shopping App festgelegt.

Nach Installation des Geräts und dessen Verbindung mit dem heimischen WLAN wird die Bestellung des Produkts unmittelbar durch einen Druck auf den Dash Button ausgelöst. Dieser Zeitpunkt kann Monate nach der Produktauswahl liegen. Wer die App nicht zur Hand hat, erfährt jedoch auch bei gutem Gedächtnis nicht, zu welchen Bedingungen die Bestellung aufgegeben wurde. Denn Amazon behält sich per AGB vor, einen anderen Preis zu verlangen oder sogar eine andere Ware zu liefern als ursprünglich vom Nutzer ausgewählt

Die Verbraucherzentrale NRW sieht in dieser Ausgestaltung des Dash Buttons Verstöße gegen gesetzliche Informationspflichten, die Verbraucher im Internet gerade davor beschützen sollen, die Katze im Sack zu kaufen. Bereits 2016 begann der Rechtsstreit.

Der Richterspruch stellt laut Verbraucherzentrale klar, dass Amazon den Kunden unmittelbar vor Absenden der Bestellung über den Preis und die tatsächlich bestellte Ware informieren muss. Bisher werden diese Informationen erst nach dem Drücken des Buttons zur App gesendet, also nach der Bestellung. Die Klausel der „Amazon Dash Replenishment Nutzungsbedingungen“, mit der sich Amazon die Änderung der Vertragsbedingungen vorbehält, bewertete das Landgericht zudem als unzulässig.

Allerdings: Der Richterspruch des Landgerichts München ist noch nichts rechtskräftig. Amazon kann also noch Berufung einlegen. Sofern das Urteil aber rechtskräftig wird, müsste Amazon das Konstrukt in Deutschland anders realisieren. Die Urteilsbegründung ist bisher nicht einsehbar.

Update 1.3, 21:00 Uhr. Wir haben ein Statement von Amazon bekommen.

„Innovation steht im Mittelpunkt unserer andauernden Mission, das Einkaufserlebnis für Amazon-Kunden auf der ganzen Welt zu verbessern. Dash Buttons sind ein Paradebeispiel dafür und bieten dem Kunden eine völlig neue und besonders komfortable Möglichkeit, Dinge des täglichen Bedarfs zu bestellen. Der Schutz der Kundenrechte ist uns sehr wichtig und wird durch den Dash Button gewährleistet. Wir sind davon überzeugt, dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen und dass es dem Kunden erlaubt sein sollte, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, wie er einkaufen will. Das Feedback, das wir in Deutschland und Österreich erhalten haben, zeigt, dass die Kunden diese neue und innovative Art des Einkaufs schätzen. Daher werden wir gegen die Entscheidung des Landgerichts München Berufung einlegen.“

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