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Google Kalender: Neue Version vorgestellt, aktuell nur für Android 5.0 Lollipop verfügbar

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Google hat die eigene Kalender-Applikation für Android komplett überarbeitet und stellt sie offiziell im Gmail-Entwickler-Blog vor. Ausgestattet mit einer Oberfläche, die ganz und gar im Sinne des Material Designs gestaltet worden ist, stellt das Update einen erheblichen Sprung nach vorne dar. Zwar werden in einem Video die vielen neuen Funktionen angeteasert, doch verfügbar ist die App aktuell nur für Geräte unter Android 5.0 Lollipop.

Der Google Kalender dürfte sich in Zukunft wieder verstärkter Beliebtheit erfreuen: Sah die App bislang eher trist aus und konnte auch in Sachen Funktionsumfang im Vergleich zu Alternativen wie Sunrise, Today oder SolCalendar nicht allzu viele Nutzer überzeugen, markiert nun die offizielle Vorstellung der schon zuvor gesichteten neuen Kalender-Applikation von Google einen Neuanfang. Nicht nur, dass die Benutzeroberfläche nun dank Material Design in neuem Glanz erstrahlt, auch an neuen Features hat Google nicht gegeizt.


(YouTube-Direktlink)

Dazu zählt etwa die automatische Erstellung von Terminen auf Grundlage von eingehenden E-Mails. Erhält man etwa eine E-Mail bezüglich einer Flugreservierung, so soll der Google Kalender dazu in der Lage sein, automatisch den korrekten Zeitpunkt als Termin einzutragen – ob dies auch bei wenig formalen E-Mails funktioniert, bleibt abzuwarten. Wir vermuten, dass dieses Feature ähnlich funktioniert wie die entsprechenden Karten in Google Now.

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Neu ist auch die Assist-Funktion, die eine bessere Wortvervollständigung ermöglichen soll und zum Beispiel automatisch erkennt, ob man gerade einen Kontakt oder eine Adresse eingibt und daraufhin passende Vorschläge anzeigt. Auch die neue Schedule-Ansicht dürfte vielen Nutzern das Leben erleichtern, bei der übersichtlich sämtliche Termine an einer Stelle angezeigt werden. Leider ist das Update bislang noch den wenigen Nutzern von Android 5.0 Lollipop vorbehalten, Google verspricht jedoch, dass in den kommenden Wochen auch eine Verfügbarkeit im Google Play Store für alle Geräte ab Android 4.1 gegeben sein wird.

Was sagt ihr zur neuen Kalender-Applikation? Welche App nutzt ihr persönlich am liebsten? Wir freuen uns auf eure Meinungen im Kommentarbereich.

Quelle: Official Gmail Blog

 

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Amazon Prime Instant Video: Filme und Serien ab sofort per Android-App streamen – so geht’s

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Bislang war es in Deutschland nicht möglich, Amazons Videostreaming-Dienst Prime Instant Video auf Android-Geräten zu nutzen – mal abgesehen von Amazons eigenen Kindle-Geräten. Ab sofort darf dieser Lapsus jedoch als behoben gelten, mit ein paar Klicks kann man sich dank einer Android-App Prime-Filme auch auf Samsung Galaxy S5, HTC One (M8) und Co. ansehen. Ja, auch bei uns in Deutschland. Wir zeigen, wie es geht.

Es muss nicht immer der große Bildschirm sein. Fläzt man sich gemütlich auf das Sofa, ist das Phablet in der Hand oder das Tablet auf dem Schoß mitunter das bessere Device, um Filme zu konsumieren. Gab es mit Watchever, Maxdome, Play Movies und Co. bereits einige Möglichkeiten, Filme legal auf Android-Geräten anzuschauen, fehlte bislang aber noch einer der Platzhirsche: Amazon. Der Versandhändler bot nämlich bis jetzt nur den eigenen Fire-Geräten Zugriff auf seinen Streaming-Dienst Instant Video.

Seit heute ist die Instant Video-App endlich auch für reguläre Android-Geräte verfügbar. Pferdefuß: der ist bislang nur in den USA über den Play Store downloadbar …

Amazon Instant Video-Google TV Amazon Instant Video-Google TV
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… mit einem kleinen Umweg kann man die aber auch bei uns nutzen. Und zwar so:

Schritt 1: APK-Installationen zulassen

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Ab in die Einstellungen des Android-Gerätes, dort den Punkt Sicherheit suchen und die Installatioon von Apps aus unbekannter beziehungsweise unsicherer Herkunft zulassen.

Schritt 2: Amazon App-Shop installieren und einloggen

Wie das geht, steht in der Amazon-Hilfe. Profis laden sich die APK-Datei über folgenden QR-Code direkt auf ihr Gerät oder geben im Smartphone-Browser die URL drdnxt.de/amzappshop ein.

Download: Amazon App-Shop (APK, 5,9 MB)
Amazon App-Shop (APK, 5,9 MB) qr code

Nach dem Download die App installieren, starten und die eigenen Amazon-Benutzerdaten eingeben

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Schritt 3: Über den Amazon App-Shop die Amazon Prime Instant Video-App herunterladen

Entweder den folgenden QR-Code verwenden oder einfach in der App nach „Instant Video“ suchen.

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<p>        Prime Instant Video</p>
<p>    Prime Instant Video

Price: Free

Schritt 4: Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

Im folgenden muss noch die reguläre Amazon-App installiert werden – ob über den Play Store oder den Amazon App-Shop ist unerheblich. Die Instant Video-App geleitet den Nutzer durch den Vorgang.

Schritt 5: Filme und Serien genießen!

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Wer bereits Prime-Kunde ist hat jetzt Zugriff auf einen ordentlichen Fundus an Filmen und Serien, die er kostenlos streamen kann. Nicht-Prime-Nutzer müssen hingegen pro Film/Serienepisode zahlen – oder können sich alternativ für ein kostenloses 30-Tage-Probeabo für Amazon Prime anmelden.

Zugegeben: Zum einen kann man nicht, wie beispielsweise bei Watchever (Test), Sendungen zwischenspeichern, und sie offline konsumieren; zum anderen fehlt Chromecast-Support. Amazon hat bei seiner Android-App also noch deutlich Luft nach oben. Immerhin funktioniert es aber endlich überhaupt, Filme über Amazons Videodienst abzuspielen, zumal einige Hochkaräter für Prime-Kunden kostenlos zu haben sind. Hoffen wir, dass Amazon weiter an seiner App feilt.

Quelle: Amazon via mobiFlip, Android Police

Greenify: Neue Version bringt Apps & Prozesse ohne Root noch einfacher in Ruhezustand

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Greenify, ist eine sehr beliebte App unter Root-Nutzern. Mit dieser lassen sich Anwendungen und Prozesse, die im Hintergrund laufen, automatisch „einfrieren“, um so sowohl Performance als auch Akkulaufzeit eines Geräts zu verbessern. Um die Anwendung in vollem Umfang zu verwenden, sind bisher indes Rootrechte erforderlich. Nun hat der Entwickler der beliebten App in Version 2.4 weitere Fortschritte machen können, Apps auch bei nicht-gerooteten Geräten in den Ruhezustand zu versetzen.

Im Januar dieses Jahres stellte Greenify-Entwickler Oasis Feng eine neue Version seines Tools vor, bei der sich Anwendungen und Prozesse auch bei Smartphones ohne Root-Zugriff deaktivieren ließen. Die Lösung war allerdings alles andere als elegant, denn man musste aufgrund fehlender Berechtigungen die analysierten Stromfresser noch manuell beenden. Mit Version 2.4 geht Feng noch einen Schritt weiter. Denn eine bislang experimentelle Funktion schickt Apps auch bei nicht-gerooteten Smartphones automatisch in den Ruhezustand.

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Mit dieser neuen Funktion wird Greenify allmählich auch für Smartphones ohne Root nutzbar, allerdings sind bei der aktuellen Version noch einige Faktoren zu beachten. Zum einen müssen der App Administratorrechte eingeräumt werden, zum anderen aktiviert sich bei jeder Greenify-Aktion das Display, dann erst können die entsprechenden Anwendungen in den Ruhezustand befördert werden. Ist die geschehen, deaktiviert sich das Display wieder. Problem: Das Feature funktioniert nicht, wenn der Lockscreen per Muster, PIN oder auf eine andere Art verriegelt ist. Hier muss man abwägen, ob man sein Gerät lieber vor Unbefugten geschützt haben, oder eine längere Akkulaufzeit genießen möchte.

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Abgesehen vom experimentellen Feature bietet Greenify auch die Möglichkeit an, einen Shortcut zu erstellen, mit dem man alle Apps auf einmal manuell in den Ruhezustand bringen kann. Für Nutzer, die ihren Lockscreen-Schutz behalten möchte, eine gute Option.

Greenify Greenify
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Price: 2,29 €

via AndroidPolice

 

Apple nimmt iPhone 4 wieder vom Markt

Filed under: iPhone

Im Februar wurde bekannt, dass Apple die Produktion des iPhone 4 wieder hochgefahren hatte. Das erste iPhone mit Retina-Display kam in Schwellenländern wie Indien, Indonesien und Brasilien erneut auf den Markt. Jetzt – also weniger als vier Monate nach dem Relaunch – hat Apple den Verkauf des iPhone 4 gestoppt, wie die Times of India gestern berichtete. Vermutet wird, dass es seinen Zweck erfüllt hat: Es hat in Indien zu einer Verdoppelung der iPhone-Nutzer geführt. Außerdem habe Apple den Preis des iPhone 4s gesenkt und damit dem des iPhone 4 angeglichen. Mittlerweile soll das 4s in Indien das bestverkaufte Apple-Smartphone sein.

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Apple gewinnt Patentstreit: Samsung muss 119 Millionen US-Dollar zahlen

Ein Kalifornisches Bundesgericht hat an diesem Freitag eine Entscheidung in einem Apple-Samsung Patentstreit getroffen. Das Urteil ist zugunsten von Apple gefallen, Samsung soll zwei Apple Patente verletzt haben. Demnach sollen sämtliche Samsung Smartphones Apples ’641 Quick-Links Patent verletzt haben, das ’721 Slide-to-unlock Patent wurde auch von Samsung Geräten verletzt, jedoch nicht von allen. Samsung muss Apple nun 119,625,000 US-Dollar Schadensersatz zahlen, ursprünglich forderte Apple 2,2 Milliarden US-Dollar von Samsung. Es ist nicht das erste Mal, das Samsung gegen Apple schuldig gesprochen wird. Im August 2012 wurde Samsung zu 1 Milliarde US-Dollar Schadensersatz verurteilt, dieses Verfahren ist jedoch noch nicht abgeschlossen. 

„Wir danken der Jury und dem Gericht für Ihre Dienste“, sagte Apple gegenüber Re/code „Das heutige Urteil bestärkt, was Gerichte auf der ganzen Welt bereits festgestellt haben: ,“Das Samsung vorsätzlich unsere Ideen stahl und unsere Produkte kopierte. Wir kämpfen, um die harte Arbeit, die in geliebten Produkten wie dem iPhone steckt zu verteidigen, unsere Mitarbeiter widmeten ihr Leben der Entwicklung und Bereitstellung für unsere Kunden“

Samsung und Google verweigerten ein Statement. Google wurde zwar nicht verklagt, sagte jedoch als Samsungs Zeuge aus. Auch Apple hat eines von Samsungs Patenten verletzt, das Unternehmen aus Cupertino muss 158,400 US-Dollar an Samsung zahlen. Es geht um ein Patent, dass Features der Foto- und Videogalerie deckt, drei iPhone und zwei iPod Touch Modelle verletzten jenes Patent. In der Klage forderte Samsung sechs Millionen von Apple.

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